Ehefrau nackt in Marburg

Wir hatten einen herrlichen Urlaub, – vom Wetter her und auch von unseren Erlebnissen. Vielleicht hat ja jemand meine Frau während unseres Urlaubs im Mai auf dem Flohmarkt in Marburg gesehen und auch ihre Hängebrüste durch den schwarzen Spitzenbody hin- durch bewundert. Ihre baumelnden, nur durch das Elastikspitzengewebe gehaltenen Tropfentitten haben jedenfalls viele Blicke angezogen.

Für uns waren die 5 Stunden in Marburg echt geil und es hat uns viel Spaß gemacht. Es waren zwar nicht alle Blicke zustimmend (besonders von den Frauen), manche aber waren auch offensichtlich neidisch über ihren Mut. Und die Schönheit der Brüste ist, wie wir alle wissen, sowieso Geschmackssache. Die Blicke der Männer aber waren durchweg bewundernd. Ja, darum war ich auch so stolz auf meine Frau. Und als wir an einem

Tisch vor dem Eiscafe in der Fußgängerzone saßen, be- merkten wir feixend, dass währenddessen nicht wenige Männer mehrmals “rein zufällig“ an uns vorüberdefi- lierten.

Der Body war übrigens unter dem violetten Rock über ihrer nackten Muschi zugeknöpft (obwohl ich ihn lieber offen gewußt hätte). Aber wir hatten vorher festgestellt, dass er sonst bei den Bewegungen aus dem Rockbund rutschte und Falten schlug. Und es sah wirklich geiler aus, wenn er sie faltenfrei und eng umspannte und sich die schwarze Elastikspitze straff über ihren üppigenBaumeltitten etwas dehnte.So waren dann den ganzen Vormittag über offen oder zumeist verschämt eine ganze Menge bewundernder Blicke auf ihren Titten und mein Geilmann stand darüber stolz und geil in meiner Hose.

Gegen Mittag standen wir vor einem Straßenverkauf ei nes Eisladens. Und während der Eismann hinter der Theke die Eiskugeln auf die Tüten türmte, stand meine Frau direkt vor mir. Sie nahm meine Hände und führte sie an ihre Titten damit ich sie begrapschen sollte. Und als ich ihr schön lüstern die Brüste walkte, fielen die Augen des Eismannes fast heraus. Aber wir haben ihm das Schauspielnatürlich nicht lange geboten,nochehe er sich’s versah, hatten wir unseren geilen Spaß gehabt und gingen schlendernd weiter.

Ihr könnt Euch sicherlich denken, dass dann danach schon am frühen Nachmittag auf dem Parkplatz am Bahnhof bei uns im Wohnmobil hinter den Gardinen “die Post abging“!!! — Man, was waren wir aufgegeilt, und sicherlich haben wir beim Bumsen auch etwas zu laut gestöhnt. Vielleicht konnte man es sogar im Vorübergehen draußen hören, …aber wer achtet auf einem Parkplatz schon darauf!

Leider hatte sie nach diesem Tag einen heftigen Son- nenbrand auf den Brüsten. Die Spitze hatte wohl zu große Löcher, durch die die Sonne hineinschaute. Aber alle anderen, die ebenfalls hineinschauten wird’s gefreut haben.

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admin am Januar 25th 2012 in Public Sex

Nackt im Badezimmer erwischt.

“Ja, du geile Sau!! Mach weiter… leck meinen riesigen, steinharten Schwanz… oh, Süße, werd nicht langsamer… ich komme gleich über dein junges, jungfräuliches Gesicht..” Ich höre ein Klopfen an der Tür – es ist meine Mutter, die mir zuruft, ich soll aus dem Bett steigen und mich fertig für die Schule machen. Als ich anfange, mich aus dem Bett zu schälen, bemerke ich die feuchte Schmiere in meinen Boxershorts. Zusätzlich habe ich noch eine Monsterlatte, die allmählich zu schmerzen beginnt.
Also, auf zum Badezimmer, um mich mit einem schnellen Wix zu erleichtern. Im Bad schließe ich schnell die Tür ab und lasse mein Teil aus der Hose schnellen. Mann ist das prall. Schnell greife ich mir eine Flasche Babyöl aus dem Schrank und beginne, ihn damit einzuschmieren und dabei zu wichsen. Ich stelle mir meine 18jährige Stiefschwester Daniela vor, die das heißeste Mädchen der ganzen Schule ist. Jeder will sie, und ich lebe auch noch unter einem Dach mit ihr. Allmählich merke ich, wie mein Schwanz immer mehr zu pulsieren beginnt. Gerade als ich denke “mir geht’s gleich ab”, höre ich, wie jemand aus der Dusche hinter mir steigt. Es ist Daniela. Ich stehe also in meiner ganzen Pracht, mit offenem Mund vor ihr und sie steht da und sagt kein Wort. Sie ist vollkommen nackt, nur mit einem Handtuch um ihr nasses Haar gewickelt. Ich starre auf ein perfektes Paar Brüste, die leicht nach oben geneigt sind, und kleine hellbraune Vorhöfe mit gerade vom Duschen steifen Warzen haben. Mein Blick senkt sich bis zu ihrer perfekten, schmalen Hüfte, die noch leicht nass ist und dann zu ihrer kleinen Spalte, die nur oberhalb
von ein paar kleinen braunen Löckchen begrenzt wird. Ich begann langsam rot zu werden und sagte glaube ich etwas wie “Ich wußte, Du bist keine echte Blondine” oder etwas ähnliches. Ich war vollkommen eingenommen von ihrem Anblick.

Die ganze Zeit stand ich vor ihr, mit meinem steifen Teil in der Hand, das sich jetzt noch stärker zu regen begann, in Hinsicht auf ihren jungen strammen Körper. Die ganze Zeit hatte sie nichts gesagt, sie sah sich nur meinen Schwanz an. Langsam kam sie rüber zu mir, ging auf die Knie und sagte sie würde mir mal zeigen, wie das richtig gemacht werde… Auf meine Frage, woher sie das denn wisse (sie war nämlich meines Wissens noch Jungfrau), sagte sie, ich sei ja schließlich nicht der Einzige, der hier schmutzige Bücher lesen würde. Ich hielt also schön meine Schnauze, weil ich sie nicht stoppen wollte. Ich sah zu ihr runter, als sie begann, mit dem Handtuch, was sie im Haar hatte, das Öl vom meinem Schwanz zu wischen. Ihr Haar war lang und
blond und fühlte sich, weil es noch naß war sehr gut an meinem mittlerweile kochenden Bauch an. Sie begann meine Eichel zu küssen und nibbelte leicht mit den Lippen daran. Dann schloß sie ihren kleinen Honigmund um den Kopf meines Schwanzes und begann langsam mit der Zunge um meine pralle Eichel herumzufahren ohne eine sonstige Bewegung. Ich begann zu vibrieren und merkte, daß ich bald explodieren würde, wenn ich mich nicht voll konzentrierte. Nun begann sie, meinen Schwanz mit ihrem Mund zu ficken. Zuerst ging sie nur langsam hoch und runter, doch allmählich wurde sie immer schneller und preßte ihre Lippen dabei immer fester zusammen. Gleichzeitig begann sie mir mit einer Hand die Eier zu massieren bis ich anfing vor Wollust zu zittern. Ich versuchte noch, es herauszuzögern, aber das machte es nur noch schlimmer: mein Bauch schwingte und meine Eier kochten; nun konnte ich mich nicht länger halten. Ich nahm ihr Haar und hielt ihren Kopf fest mit meinem Schwanz tief im Mund, so daß es mir nun tierisch kam. Ich pumpte ihr wohl den ganzen Hals voll, denn ich fühlte, wie sie einige starke
Schluckbewegungen machte. Trotzdem lief ihr das Sperma noch seitlich aus dem Mundwinkel am Kinn entlang. Ich ließ ihren Kopf los und sie fuhr damit fort, meinen Schwanz auszusaugen und sauberzulecken. Dabei behielt sie ihn aber die ganze Zeit im Mund. Nun schaute sie hoch und ich sah, wie ihr die Flüssigkeit am Kinn runterrann. Sie ließ nun meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und begann mit der Zunge ihren Mund sauberzulecken und fuhr sich dabei über die Lippen.

Nun stand sie langsam auf, mir die ganze Zeit in die Augen schauend, und gab mir ohne Vorwarnung einen tiefen Zungenkuß, so daß ich meinen eigenen Saft schmecken konnte. Sie preßt ihren schmalen Körper gegen meinen, so daß ich ihre strammen Brüste mit den kleinen harten Brustwarzen an meiner Brust fühle. Gleichzeitig fühle ich, wie mein schlaffer Schwanz wieder zu wachsen begann und leicht ihre jungfräulichen, leicht angeschwollenen Schamlippen berührte und kitzelte. Ich war gerade soweit, sie auf den Boden zu schmeißen und über ihren geilen, strammen Körper herzufallen, als es an der Tür klopft und mir wieder einfällt, warum wir die ganze Zeit so leise sein mußten. Es ist meine Mutter, die ruft und fragt, was denn da drin los sei. Ich antwortete, daß ich in fünf Minuten draußen sei. Wo denn meine Stiefschwester sei, wollte Mutter nun wissen. Ich rief: “Sie ist hier drin bei mir”, worauf meine Mutter nur lachte und sagte, ich solle ihr keine Witze erzählen und mich fertig für die Schule machen.
Daniela schob sich nun an mir vorbei und bückte sich über das Waschbecken, um sich das Gesicht zu waschen. Was ein Ausblick auf ihren wohlgerundeten Hintern, der so in die Höhe gereckt war. Es juckte mir direkt in den Fingern, da es so einladend war, ihr dort meinen Schwanz reinzudrücken. Ich ging also hinter sie und reibe meine Schwanzspitze ein wenig über ihr Arschloch und spreize dabei ihre straffen Pobacken. Sie quietscht ein wenig, bewegt sich aber nicht weg und bleibt gebückt.
Gerade als ich nach dem Öl greifen will, höre ich noch mehr Rufe von meiner Mutter, so daß ich nun doch von ihr ablasse und schnell in mein Zimmer husche um mich anzuziehen.

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admin am November 2nd 2009 in Intime Geständnisse

Freundin heimlich beim Sex beobachtet!

Viele sagen zu Barbara und mir, daß wir ein verkapptes Lesbenpärchen seien, denn in jeder freien Minute sind wir zusammen.

Natürlich sind wir nicht lesbisch. Vor allem Barbara nicht, die sich gern und oft von einem Mann nehmen läßt.

Normalerweise gibt mir Barbara einen eindeutigen Hinweis, wenn ich sie mit dem entsprechenden Typen allein lassen soll und normalerweise tue ich das auch. Doch eines Abends packte mich die Neugier. Ich überlegte, wie ich es schaffen könnte, doch zu bleiben. Als sie mir das verabredete Zeichen gab, ging ich zur Haustüre, öffnete sie und tat so, als ob ich ging. Doch in Wirklichkeit blieb ich im Flur und wartete.

Bald hörte ich heftiges Schmusen und leises Stöhnen. Es erregte mich schlagartig. Ich spürte deutlich, wie mein Slip vor Nässe in meiner Spalte kleben blieb. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich mußte einfach wissen, was sie machten.

Als ich meinen Kopf vorsichtig ins Wohnzimmer steckte, bemerkte ich, daß ich die beiden auch über den Spiegel im Wohnzimmerschrank beobachten konnte. Sie saßen auf der Couch, Barbara hatte ihre Beine um seine Hüften gelegt. Seine Hände hatten ihre Bluse hoch geschoben und mit Händen und Mund liebkosten sie ihre Brüste. Es törnte mich total an. Ich stellte mir vor, daß er das auch mit mir machen würde. Ich griff nahezu automatisch an meine Brüste und spielte an ihnen. Es war herrlich.

Doch dann hatte Barbara genug davon, rutschte an ihm herunter. Dabei öffnete sie seine Hose. Sie lachte spitz vor Freude auf. Sie nahm ihn in ihre Hand, streichelte ihn und begann ihn dann liebevoll zu küssen. Er legte seine Hände auf ihren Kopf. Sie wußte automatisch, was er jetzt am liebsten hätte. Sie öffnete die Lippen und umhüllte ihn mit der Hitze ihres Mundes.

Er stöhnte laut auf. Das schien Barbara besonders gut zu gefallen. Ihr Kopf hob und senkte sich deutlich. Sein Hammer glänzte bald, und sie konnte nicht genug davon bekommen. Sie brachte den Kerl fast um den Verstand. Als er sich nicht mehr zurückhalten konnte, packte er sie, wirbelte sie herum und stieß heftig in ihr Lustzentrum. Barbara stöhnte laut vor Wollust auf und ließ sich gnadenlos nehmen. Man hörte, wie die Leiber aneinander schlugen.

Meine Hand wirbelte in meinem Schoß. Ich schloß meine Augen für einen Moment und wichste heftig. Als ich meine Augen wieder öffnete und in den Spiegel sah, bemerkte ich, daß Barbara auch in den Spiegel sah. Sie hatte mich entdeckt. Doch sie lächelte nur und ließ sich hemmungslos nehmen. Es schien ihr sogar zu gefallen, daß sie dabei beobachtet wurde.

Kurz darauf kam es ihr heftig. Schnell glitt sie unter ihm hervor, nahm ihn erneut in den Mund sah erneut in den Spiegel und stellte zufrieden fest, daß es auch mir in den Moment kam.

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admin am September 30th 2009 in Intime Geständnisse

Blasen als Bezahlung!

“Entschuldigung wenn ich dich so unverblümt anspreche – ich bin Kunststudentin – Malerin und würde ein männliches Modell suchen – würdest du?” Ich blickte in tief braune Augen, die in einem lächelnden Gesicht strahlten. Ich hatte schon länger bemerkt, daß sie mich beobachtete.

“Warum gerade ich?” zog ich lächelnd und fragend zugleich die Augenbrauen hoch.

“Warum nicht gerade du?” konterte auf die selbe Art. “Du gefällst mir einfach”

“Da kann ich ja kaum nein sagen”.

“Bezahlen kann ich dir aber dafür leider nichts”

“Darum geht’s auch nicht. Geld bedeutet nicht alles. Aber vielleicht

brauche ich einmal eine Testperson für mein Sportstudium”

“Ach, daher kommt dein durchtrainierter Körper” stellte sie fest.

“Danke für das Kompliment” fühlte ich mich geschmeichelt.

“Ich würde dich gern ganz ohne Kleider malen und zeichnen”

“Du willst also ein Aktmodell?”

“Ist das ein Problem für dich?”

“Nein, eigentlich nicht. Ich bin gerne nackt. Nacktheit macht uns alle so schön gleich. Auf nackter Haut kann man zum Beispiel keine Orden tragen”

Nach dieser leicht philosophischen Aussage von mir, der sie zustimmte, tauschten wir unsere Adressen aus und legten einen Termin für unser Treffen fest.

An diesen Tag, bevor ich zu ihr ging, wollte ich mich noch selbst befriedigen. Es wäre mir nämlich peinlich gewesen, wenn sich beim Akt sitzen bei ihr etwas bei mir aufgestellt hätte. Ich zog mich also aus und setzte mich auf den Boden die Füße nach vorne ausgestreckt. An sie denkend begann ich meinen Glied zu reiben.

Verschiedene Sportarten, darunter auch turnen, waren als Sportstudent Pflicht. Darum war mein Körper sehr elastisch und versetzte mich in die Lage meinen eigenen Schwanz in den Mund zu nehmen, wenn ich mich vorn über beugte. Auch die Länge meines Prügels kam mir da entgegen.

Manchmal machte es mir richtig Spaß mir selbst einen zu blasen. Es war für mich eine Geschicklichkeitsübung und zugleich eine Dehnungsübung, ob ich mit meinen Lippen den Anfang meiner Hoden berühren konnte. Also nahm ich mein Glied zärtlich in den Mund und begann meine Dehnungsübungen. Im Gedanken lutschte aber sie an meinen elften Finger. Nachdem mein Samen in meine Mundhöhle spritze, duschte ich schnell und machte mich auf den Weg zu ihr.

Die Straßen waren tief verschneit und es war kalt. Die warme Dusche und mein auto erotisches Abenteuer von vorhin lies ein ganz eigenartiges Gefühl von Freiheit in mir hoch kommen.

Bei ihr angelangt betrat ich eine warme, eher überheizten Dachwohnung. Es war einfach, aber geschmackvoll eingerichtet. Überall hingen Bilder, die sie wohl gemalt hat. Akte waren wohl ihre Spezialität. Die Bilder waren ausdrucksstark und zugleich romantisch. War sie genauso?

“Warm hast du es hier” begann ich das Gespräch.

“Ich wollte nicht das du beim Akt stehen frierst”.

“Oh, das ist aber nett” gab ich ihr lächelnd zurück.

Nach einer Weile des Schweigens, wo wir beide nicht recht wußten wie es weiter gehen soll, ergriff sie die Initiative. “Zieh dich einmal aus und ich mache meine Malsachen fertig”. Ich folgte ihrer lieben Anweisung gern und zog einmal knisternd den dicken Pullover über dendKopf. Dann folgte mein T-Skirt. Meine Brust streckte ich bewußt rausdund zog meinen Bauch ein. Ich merkte wie ihre Blicke über meinen Oberkörper streiften während sie eine Leinwand auf der Staffelei befestigte. Bei mir gings weiter mit den Schuhen und Socken. Dann streifte ich meine Hose ab und stieg zuletzt aus meinem Slip. Als ich so nackt vor ihr stand, bemerkte ich, daß meine Vorhaut noch von meinem Vorspiel weit zurückgezogen war und meine Eichel blank hervor blitzte. Dies mußte sie auch bemerkt haben, denn sie fragt mich unverblümt “Hast du noch zuvor mit einem Mädchen geschlafen?”. Ihre Unbekümmertheit und Direktheit gefiel mir immer besser. Die Sehnsucht nach Ungezwungenheit in der Sexualität war schon lange in mir.

“Nein, ich wollte nur nicht, daß ich bei dir einen Steifen bekomme und habe mir vorhin noch einen runter geholt.” Ihre Ungezwungenheit ließ mich auch locker werden.  ”Das wäre aber nicht nötig gewesen. Ich empfinde es sogar sehr erotisch, wenn ein Mann ohne Scheu seine Erregtheit zeigt.”

“Wenn ich das gewußt hätte”

Nach einer kurzen Weile abermaliger Unsicherheit, führte sie mich zu einer Couch auf der ich mich locker hinlegen sollte. Sie justierte meinen Körper nach ihren ästhetischen Bedürfnissen, wobei sie mich manchmal ganz zart mit ihren Händen berührte, was ich als sehr angenehm empfand. Als ich dann in der richtigen Stellung war, ging sie wieder zur Staffelei und begann mich auf die Leinwand zu zaubern. Als ich so ihren Blicken ausgeliefert dort lag, kam mir die Idee mit ihr ein Gespräch über Kunst anzufangen.

“Was bedeutet für dich Kunst?” eröffnete ich.

“Eine Flucht aus der Wirklichkeit.”

“Wie meinst du das?” stieß ich nach.

“Ja, schau dich mal um. “Du kannst zum Beispiel nur überleben, indem du andere Lebewesen tötest und mit ihren Kadavern deinen Bauch vollschlägst”.

“Siehst du das nicht ein wenig zu negativ?” versuchte ich sie aufzumuntern.

“Nein, das ist doch Faktum. Das war einer der Wurzeln, warum ich mich der Kunst zu wandte. Ein Künstler kann sich seine eigenen Welten schaffen und sich darin verlieren.”

“Eigentlich habe ich genau das selbe noch vor ein paar Stunden selber gemacht, als ich selbst mit mir Liebe machte. Ich erschuf mir selbst eine Welt – eine schöne Welt” fiel mir gerade ein.

“Genau – jeder Mensch ist eigentlich ein Lebenskünstler. Er erschafft sich seine eigene Wirklichkeit.”

“Aber gibt es nicht auch eine Wirklichkeit unabhängig vom Menschen?” provozierte ich sie.

“Wer sollte dann die Wirklichkeit wahrnehmen?” provozierte sie mich zurück.

“Keine Ahnung. Aber auf alle Fälle habe ich heute bei meinen auto erotischen Erlebnis keine Frau hervor zaubern können, die mir einen bläst. Also, die Welt als Wille und Vorstellung existiert nicht. Sonst könnte ich mir alle meine Wünsche vorstellen und sie wären dann automatisch real.”

“Da hast du schon recht. Vielleicht ist unsere Wirklichkeit genau das zwischen unserer Vorstellung und der Realität an sich.”

Unversehens waren wir in ein tief philosophisches Gespräch hinein gekippt über Gott und die Welt. Das ging noch eine Weile so. Die Zeit verstrich und plötzlich war es Nacht.

“Schluß für heute” stellte sie plötzlich fest und legte den Pinsel weg. Ich setzte mich auf.

“Ich sagte dir schon, daß ich dich nicht bezahlen kann. Doch möchte ich dir etwas anderes schenken und deine Sehnsucht vom Vormittag wahr machen.” Sie kam auf mich zu, kniete sich neben der Couch nieder und begann mich auf den Mund zu küssen. Plötzlich spürte ich ihre Zunge in meinen Mund. Nach einer kurzen Weile begann sie meine Brust zu küssen. Ganz langsam wanderte sie küssend über meinen Bauchnabel zu meinen Schamhaaransatz. Dort angelangt nahm sie aufs zärtlichste mein Glied in ihren Mund. Sie blies mir einen, daß die Welt um mich versank. Vor ein paar Stunden war es noch meine Phantasie – jetzt Wirklichkeit. Ich spürte ihre Zähne, ihre Zunge, ihren Rachen an meinen Schwanz. Ihre Hände vergruben sich in den Diwan und hielten meine Popacken. Ich versuchte, solange wie möglich meinen Saft in meiner steifen Rute zurück zu halten. Doch dann schoß mein Samen in ihren Mund und sie schluckte.

“Das wäre doch nicht nötig gewesen” sagte ich erschöpft.

“Ich habe es gern getan” lächelte sie zurück. Es blieb nicht bei den einen mal, daß sie mir ihre Liebe schenkte.

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admin am September 22nd 2009 in Sexy Seitensprung

Analsex mit der Sekretärin

Sie trug heute einen langen, schwarzen Mantel. Als ich sie nach dem Eintreten umarmte, war das keiner der üblichen Begrüßungsküsse. Ihre Zunge

drang in meinen Mund ein. Ihre Augen leuchteten, als sie meine Hand nahm und meinen Zeigefinger an Ihre Lippen führte. Langsam ließ sie ihn in Ihren Mund gleiten. Ihre Zunge umspielte die Fingerkuppe. Fellatio an einem Finger kann eine sehr erregende Wirkung haben.

»Ich würde gern meinen Mantel ablegen, willst Du mir nicht heraushelfen?« Bis auf Ihre schwarzen Pumps war sie nackt. »Und jetzt bitte ein Bad! Du weißt doch, wie wohltuend das ist.«

»Irgendwie habe ich geahnt, daß heute Abend etwas besonderes passieren würde, denn die Vorbereitungen sind bereits getroffen. Bitte folge mir!« Nur Kerzen erhellten den Raum. Das Badeöl hatte seine berauschenden Düfte bereits entfaltet. Ich kniete nieder und half ihr, die Schuhe abzustreifen. Dann stieg meine Göttin in die Fluten.

»Darf ich dir ein Glas Champagner anbieten?« Sie nippte daran, schloß die Augen, um sich dann ganz dem Gefühl träger Entspannung hinzugeben. Ich überließ sie ihren Phantasien und entkleidete mich im Schlafzimmer. Bevor ich zurückkehrte, wartete ich einige Minuten. Als ich das Bad wieder betrat, schaute sie erschreckt, so wie ein Kind, das man aus einem schönen Traum gerissen hat.

»Komm zu mir!« Sie erhob sich aus dem Wasser und ihr Körper glänzte. Sie preßte sich an mich und umfaßte mein erigiertes Glied. »Wie würde es Dir gefallen, wenn ich heute Abend Deine arabische Prinzessin wäre?.« »Du weißt, was das bedeutet?« Und fuhr mit meinen Fingern leicht über ihr nasses Schamhaar. »Oh gewiss! Doch zuerst bitte noch ein wenig Körperpflege.« Mit einem großen, weichen Frotteé-Tuch trocknete sie sich ab. »Ist Rasieren etwa keine Körperpflege?« »Doch schon, aber wir wollen nichts überstürzen. Zuerst eine schöne entspannende Massage, dann kommen wir zu den raffinierteren Dingen.« Wir gingen ins Schlafzimmer, wo sie sich aufs Bett legte. »Zuerst den Rücken bitte!«

Ich wählte eine stark parfümierte Lotion, deren schwerer Duft für eine schwüle Atmosphäre sorgte. Während ich sie massierte, achtete ich sorgfältig darauf, die erogenen Zonen ihres Körpers nicht zu berühren. Vor allem, um meine eigene Erregung nicht stärker werden zu lassen. Ich versuchte mir vorzustellen, daß ich ein professioneller Masseur wäre, der eine ganz normale Behandlung an einer ganz gewöhnlichen Patientin vornahm. Ein schwieriges Unterfangen, denn die reizvollen Wölbungen ihres Hinterns schienen sich meinen Händen entgegenzurecken.

»So! Nun noch die Vorderseite.« Sie drehte sich um und bedeckte ihre Brüste mit den Händen. »Sie vertragen jetzt keinen zusätzlichen Reiz.«

Es gelang mir, mich vollkommen auf die Massage zu konzentrieren. Nachdem ich mein Werk vollendet hatte, führte ich sie zu einem Sessel. Sie ließ sich nieder und öffnete ihre Schenkel. »Wie oft hast Du es schon in Deiner Phantasie getan?« »Sehr oft!« Die schwarzen Haare auf ihrer Möse schienen vor Erregung zu glitzern.

Zuerst stutzte ich das Schamhaar mit meinem Bartschneider. Ein Gerät, welches für diesen Zweck wie geschaffen ist. Ob die Ingenieure, die es entwickelt haben, auch diese Form der Verwendung im Sinn hatten? Angeregt durch die Vibrationen des Gerätes, hatten wir jedenfalls Spaß daran, uns noch weitere Verwendungsmöglichkeiten auszudenken. Dann schäumte ich ihren Venushügel ein. Als ich dann zum ersten Mal den Rasierer ergriff, konnte ich das Beben in ihrer Stimme vernehmen. »Du wirst ganz vorsichtig sein?« »Natürlich, Liebling! Vertrau’ mir.« Ich spürte, wie ihre Erregung zunahm, als ich mich dem delikatesten Teil meiner Aufgabe, ihren Schamlippen, zuwandte. »Bitte, spreize Deine Beine noch etwas weiter.« Ich legte ihre Schenkel über die Armlehnen des Sessels, trug dann noch mehr Schaum auf und verteilte ihn sanft mit dem Rasierpinsel. Die Berührung ließ sie erzittern, Wellen der Erregung liefen durch ihren Leib. »Bitte, halt jetzt ganz still!« Behutsam ließ ich die Klinge über die empfindsamsten Teile ihres Körpers gleiten, bis ihre Spalte in nackter Schönheit glänzte.

»Möchtest du sehen, was bisher im Verborgenen lag?« »Ja, gewiss doch.« Ich reichte ihr einen Spiegel und ließ mich wieder zwischen ihren Beinen nieder. »Findest du, daß es obszön aussieht? Es ist eine Nacktheit, wie ich sie vorher noch nie empfunden habe.«

Sie legte den Spiegel zur Seite. Mit ihren Fingern öffnete sie die Blüte ihres Geschlechts. Es war nur ein Hauch meines Atems, aber er genügte, um sie erschauern zu lassen. Ich blies etwas stärker gegen ihre Klitoris. Ein Höhepunkt, ohne jede Berührung. Ich zog die Backen ihres Hinterns etwas auseinander und begann mit meiner Zunge die zarte Haut zwischen den beiden nun sichtbaren Öffnungen zu reizen, was Ihr Stöhnen nur verstärkte.

Nun war es soweit! Nachdem ich reichlich Vaseline auf meinen Finger genommen hatte, umspielte ich ihren Anus mit kreisenden Bewegungen. Ich konnte sehen, wie sich die Muskeln im Rhythmus meiner Berührungen anspannten. Langsam drang mein Finger in sie ein. Ich konnte jetzt die kraftvollen Kontraktionen ihres Schließmuskels spüren.

»Wir werden noch mehr Vaseline brauchen. Dort werde ich nicht feucht!« Mit diesen Worten erhob sie sich, half mir auf, fasste mich an den Schultern und drückte mich sanft in den Sessel. Sie kniete sich hin und nahm meine Hoden in ihre linke Hand, als ob sie deren Gewicht prüfen wollte. Mit der anderen Hand hielt sie meinen Schwanz zwischen Daumen und Fingern; sie begann, die Haut leicht hin und her zu schieben, um allmählich die Eichel vollständig freizulegen. Dann fing sie an, reichlich Vaseline aufzutragen: »Damit dein Jade-Stengel gut vorbereitet ist!«

Sie ging zum Bett, kniete nieder, beugte sich nach vorn, legte ihren Oberkörper auf die Matratze und zog ihre Hinterbacken mit beiden Händen so weit wie nur möglich auseinander. Ich kniete mich hinter sie und platzierte die Spitze meines Gliedes direkt vor dem ganz unschuldig wirkenden Loch. Ich nahm den Rhythmus meines Fingers von vorhin mit meinem Schwanz wieder auf und drang langsam in sie ein, bis wir in einem gemeinsamen Takt schwangen, begleitet von einem tiefen Stöhnen, wie ich es noch nie von ihr gehört hatte.

»Jetzt füllst du mich ganz aus. Es ist gut.«

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admin am September 17th 2009 in Sex am Arbeitsplatz

Gruppensex beim Kartenspiel

Schon seit Tagen freuten wir uns auf ein wiedersehen mit unseren alten Freunden. Wie es dazu kam, daß der Kontakt mit Ihnen abgerissen war, konnten wir uns selbst nicht erklären. Daher war es kein Wunder, daß wir uns sofort zu einem Treffen verabredeten, um nach so langer Zeit die gemeinsamen Erinnerungen aufzufrischen. Da kam es uns schon sehr gelegen, daß unsere beiden Freunde Rolf und  Bernd diese Woche beruflich in der Nähe waren. Kurz und gut, wir hatten die beiden eingeladen, dann doch das Wochenende bei uns zu verbringen, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Jetzt endlich war es soweit und die beiden mussten jeden Moment eintreffen. Meine Frau hatte sich schon zurechtgemacht, um mit mir und den beiden auszugehen. Das einzig Ärgerliche an diesem Winterabend war das schlechte Wetter. Als es klingelte und wir Rolf und Bernd öffneten, wehte uns ein eisiger Wind entgegen. Wir baten die Zwei ins Wohnzimmer, damit Sie sich dort bis zur Abfahrt noch etwas aufwärmen konnten. Da es gerade 20 Uhr war, wollten wir uns noch die Nachrichten anschauen, bevor wir uns auf den Weg machten . Katja, meine Frau, kam plötzlich aus der Küche zurück, und setzte den beiden einen Pharisäer vor, damit sich die beiden besser aufwärmen konnten. Die Nachrichten sagten einen Schneesturm voraus und wir beschlossen daher gemeinsam auf das Ausgehen zu verzichten.

Gegen 22 uhr, nach vielen fröhlichen Gesprächen und der inzwischen dritten geöffneten Sektflasche, machte Katja den Vorschlag in unsere gemütliche Kellerbar überzuwechseln. Diesem Vorschlag stimmten wir mit Freuden zu.

Als Hausherr hatte ich natürlich die Aufgabe des Barkeepers zu übernehmen, was ich für unsere Freunde und als guter Gastgeber auch gerne tat. Es wurden die Kerzen angebrannt, Musik angestellt und nach gemeinsamer Beratung beschlossen

etwas Karten zu spielen. Unsere Runde wurde mit der Zeit und dem ansteigendem Alkoholpegel immer ausgelassener. Die Witze in der Runde wurden auch immer deftiger, genauso wie die Gesprächsthemen. Katja ließ jedoch erkennen, daß sie

nichts gegen solche Gespräche einzuwenden hatte, sondern machte sogar kräftig mit. Nach kurzer Zeit des Kartenspielens stieß Bernd versehentlich sein Sektglas um, so daß es sich über das Kartenspiel bis zum anderen Tischende vergoß und dort auf den Rock meiner Frau lief. Da an der Bar ein Feudel lag, war der Schaden jedoch schnell behoben und der Tisch gereinigt, nur die Karten waren verdorben und Katjas Rock mußte in die Waschmaschiene. Sie zog diesen schnell aus, reichte ihn mir und setzte sich mit den beiden an den Tresen um auf meine Rückkehr zu warten. Als ich den Raum dann nach 5 Minuten wieder betreten wollte, hinderte mich etwas daran und ich beschloß, erst einmal leise bis zur Tür zu gehen. Was ich dann zu sehen bekam, hätte ich meiner Frau nicht zugetraut, gleichzeitig erfaßte mich jedoch eine gewaltige Erregung bis in die letzte Haarspitze. Katja saß noch am Tresen in Richtung zur Tür, Rolf stand vor Ihr und Bern hinter Ihr. Beide lobten Ihr Figur freuten sich über die frivolen Witze von meiner Frau, die inzwischen durch den Sekt schon recht fröhlich war. Rolf strich Ihr gerade über die Beine und lobte diese, während Bernd seine Hand auf Ihre Schulter gelegt hatte und erstaunt zusah, wie Rolf sein streicheln langsam auf die Innenseiten von Katjas Schenkel verlegte und dabei seine Hand immer weiter nach oben wanderte, während Katja die Augen schloß, den Kopf leicht in den Nacken legte und sich ein leises Stöhnen ihrem sinnlichen Mund entrang. Je höher Rolfs Hand kam, um so stärker wurde das stöhnen. Gebannt starrte ich zu der 3ergruppe, um nichts zu verpassen. Langsam fing meine Frau an Ihre Schenkel für die streichelnde Hand weiter zu öffnen, die inzwischen schon über den Rand Ihres jetzt schon feuchten Slips schlich. Gleichzeitig lehnte sie sich aufstöhnend gegen Bernd, so daß diesem seine Hand von Ihrer Schulter glitt und automatisch in Ihren Ausschnitt rutschte, was meine Frau mit einem heftigen Aufstöhnen quittierte. Dabei suchte sie mit noch immer geschlossenen Augen nach den beiden riesigen Beulen in den Hosen unserer Freunde, als ob sie sich

die Überraschung des kommenden nicht nehmen wollte. Während Rolfs eine Hand weiter Ihre Schenkel streichelte, glitt die Zweite in Katjas Slip an Ihre nasse Spalte. Meine Frau öffnete währenddessen die Schenkel noch weiter und nun wurde auch Bernd aktiver, da meine Frau anfing sein bestes Stück durch den Hosenstoff zu massieren.

Einer Ihrer Füße bedankte sich inzwischen bei Rolfs Beule dafür, das dessen Finger so herrlich Ihren Kitzler massierten und einer der Finger zwischenzeitlich immer einmal in Ihre Spalte fuhr. Jetzt drehte Sie Ihren Kopf zur Seite und öffnete Bernds Hosenschritt. Erschrocken öffnete Sie Ihre Augen, als Ihr 25cm heißes Fleisch entgegensprangen. Mit glänzenden Augen zog Sie nun die Vorhaut zurück und besah sich die aus der Eichel hervorquellende Perle glasklaren Liebestau´s, die Sie langsam und genüßlich mit der Zunge auf der gesamten Eichel verteilte. Rolf hatte inzwischen seine Hose geöffnet und Katjas Füße ließen jetzt auch seinem besten Stück keine Ruhe mehr. Da den dreien die Barhocker anscheinend zu ungemütlich wurden,hoben die beiden meine Frau auf den Bartresen. Inzwischen waren bei den Herren unter Katjas Mithilfe sämtliche Hüllen gefallen und auch Sie selbst lag auf dem Tresen, wie die Natur sie erschaffen hatte.Ihre Nippel waren durch die Massage von Bernds Händen erstarrt und ragten vor Erregung 2cm in die Höhe, zumal Bernd jetzt damit begann diese abwechseln zu saugen, um anschließend kurz über Sie hinwegzupusten, was Katja offensichtlich fast zur Weißglut trieb. Rolf dagegen blieb nicht untätig und verlegte sich auf das untere Tätigkeitsgebiet, nachdem er Katja mit dem Becken bis an den Rand des Tresens zog, um besser Ihre Spalte und den steifen Kitzler mit der Zunge massieren zu können. Bernd stieg ebenfalls auf den Tresen und kniete sich zum Kopf meiner Frau, welche sofort gierig aufstöhnend nach seinem riesigen Freudenspender schnappte. Jedoch bekam Sie diese wegen der Größe der Eichel kaum unter und ihr Stöhnen wurde fast erstickt . Rolf war inzwischen nicht untätig gewesen und hatte seine Zunge durch seine prächtige Latte von 20 cm ersetzt, mit der er gerade über Ihren Kitzler glitt und dann langsam herunterfuhr ,um den Höhleneingang zu massieren. Dies war zuviel für Katja, mit einem von mir noch nie bei Ihr gehörten Stöhnen entglitt ihr Bernds Teil aus dem Mund, und unter einem noch stärkerem Ohhhhhhh, schob Sie sich mit einem Ruck über Rolfs Liebling um gleichzeitig wieder nach Bernds Prügel zu schnappen. Bei Rolf kam Bewegung ins Becken und er stieß immer härter zu, bis er sich nach kurzer Zeit entlud, was Katja mit einem starken Stöhnen quittierte und anschließend Bernd aufforderte Rolfs Stelle einzunehmen, der sich inzwischen völlig ausgepumpt an den Tisch gesetzt hatte und jetzt zusah, wie mir meine Frau, die mich inzwischen gesehen und herangerufen hatte, meine Hose auszog und auch mich liebkoste.

Kurze Zeit später wurde dann Bernd von Ihr auf den Teppich gelegt und sie spießte sich förmlich mit seinen 25cm auf und forderte mich auf , ein gleiches von hinten zu tun, während Sie den inzwischen durch unser Treiben widererstarkten Rolf mit den Lippen bearbeitete. Kurze Zeit darauf kam es Katja unter heftigem Stöhnen und wir drei schlossen uns Ihr an. Was in der anschließenden Nacht und am Rest dieses Wochenendes geschah, erfahrt Ihr demnächst auf diesen Seiten.

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admin am September 9th 2009 in Intime Geständnisse

Kollege auf der Betriebsfeier flachgelegt

Ich saß im meinem Büro und dachte nach, was alles in den letzten Stunden geschehen war. Es war Freitag der dreizehnte und ich hatte schon jede Menge Sachen hingekriegt. Ich hatte mich von meinem langjährigen Freund getrennt, weil er mir auf die Nerven gegangen war, ich hatte einen Autounfall gehabt, nichts schlimmes, nur ein paar Kratzer, auf der Arbeit hatte ich mich wie eine Furie aufgeführt und dazu kam noch, dass ich glatt vergessen hatte, dass wir in der Firma abends ein kleines Fest für einen Mitarbeiter, der pensioniert wurde, veranstalteten. Am liebsten wäre ich nach Hause gefahren und hätte mich irgendwo versteckt und gewartet, bis der Tag um wäre. Leider war es nicht möglich.

“Sie haben Besuch und es ist dringend” tönte meine Sekretärin aus der Sprechanlage. ” Lass meinen Besuch eintreten, Klara” sagte ich. Die Türe ging auf und mein Freund trat ein. “Hör zu, ich, hm, vielleicht möchtest du dir das noch einmal überlegen? Das kann doch nicht alles gewesen sein? Willst du einfach all die Jahre vergessen und so tun, als wäre nie was geschehen? ” stotterte mein Freund. ” Ich habe es dir heute morgen deutlich gesagt. Es ist besser für uns beide. Ich liebe dich nicht mehr” sagte ich. Es stimmte zwar nicht ganz, denn einige Gefühle für ihn hatte ich noch, doch es reichte nicht aus, um die Beziehung aufrecht zu erhalten. Er guckte mich nur an und dann schrie er, was ich alles nicht wäre und überhaupt. Ich traue mich gar nicht, alles zu wiederholen, was er mir an den Kopf geworfen hat. ” Ich habe noch zu arbeiten, also wenn du bitte gehen möchtest” unterbrach ich ihn. Er holte tief Luft und wollte noch etwas sagen, doch dann überlegte er sich das anders, drehte sich um und verließ mein Büro.

Ich hatte ihn gekränkt, das wußte ich, aber er hätte es nicht anders verstanden. Nun war ich nach sehr langer Zeit wieder alleine. Ich konnte mir zwar kaum vorstellen, wie ich es alles packen würde, doch ich hoffte, dass ich mich auch an diese Situation schnell gewöhnen würde. Ich ließ meine Sekretärin kommen, teilte ihr mit, was noch vor dem Fest zu erledigen wäre und machte mich dann auf den Weg, noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Als ich alles besorgt hatte, fuhr ich nach Hause. Alles war so leer und wirkte ohne meinen Freund sehr verlassen, doch trotzdem gefiel es mir. Mein Haus war zwar nicht sehr groß, aber sehr geschmackvoll eingerichtet und sehr gemütlich. Ich kontrollierte alles, aber es fehlte nichts. Mein Freund konnte nichts mitnehmen, außer seinen eigenen Sachen, denn es gehörte glücklicherweise alles mir.

Ich machte mir eine Tasse Kaffee und setzte mich im Wohnzimmer hin. Eins wußte ich ganz genau, fürs erste wollte ich keinen Mann sehen, geschweige denn, eine neue Beziehung einzugehen. Ich vergaß aber, dass es heute der Freitag mit der dreizehn war. An diesem Tag lief immer alles anders, als ich es mir vorgenommen hatte. Ich trank meine Tasse leer und beschloß, mich fertig zu machen. Nach etwa zwei Stunden war ich soweit. Ich rief mir ein Taxi, denn bei solchen kleinen Feiern wurde doch ein bißchen getrunken, und ich hätte dann meinen Wagen stehen lassen müssen, und da hatte ich keine Lust drauf. Nach zehn Minuten kam das Taxi. Ich stieg ein und gab die Adresse an. Ich war so beschäftigt mit meinen Gedanken, dass ich erschrak, als der Fahrer mir sagte, dass wir angekommen waren. Ich bezahlte, stieg aus und marschierte auf die Firma zu.

Ich war eine der ersten Gäste, was sich aber in den nächsten dreißig Minuten veränderte. Plötzlich waren so viele Leute da, dass ich mich fragen mußte, wo die alle her gekommen waren. Es waren aber alles nur meine Angestellten. Unser Fest fing an. Ich hielt die Rede, bedankte mich für die Loyalität, die mein Mitarbeiter in all den Jahren der Firma erwiesen hatte, und so weiter. Er war einer der besten, und es tat mir leid, dass er mich verlassen würde, doch er war nicht mehr der jüngste und die Rente stand ihm zu. Dann ging das alles los. Es wurde einiges getrunken, es wurde getanzt, man hatte viel Spaß. Es war ein schönes Fest geworden. ” Alles in Ordnung Chefin?” fragte mich Jürgen, einer meiner Angestellten. ” Sie machen ja ein so langes Gesicht, fehlt ihnen etwas” fuhr er fort. Ich versicherte ihm, dass alles bestens wäre, und ich nur ein bißchen nachdachte. Er ging wieder und ich suchte mir etwas zum trinken.

Nach ein paar Stunden war ich ausgezeichneter Laune. Ich suchte Jürgen auf und zerrte ihn zu der provisorischen Tanzfläche. Wir tanzten so lange, bis ich völlig erschöpft war und mich ausruhen mußte. Der Abend verging leider sehr schnell und es wurde Zeit nach Hause zu gehen. Jürgen trank den ganzen Abend nichts und bot mir an, mich nach Hause zu bringen. Bei mir angekommen, fragte ich ihn, ob er vielleicht reinkommen möchte. Er nickte, half mir aus dem Auto und begleitete mich zum Haus. Da ich nicht in der Lage war, das Schlüsselloch zu finden, machte Jürgen es. Ich machte Licht an und sagte ihm, wo er sich was zum trinken holen konnte. Ich weiß nicht mehr, welche Teufel mich geritten hatten, aber als er mit seinem Getränk zurück kam, hatte ich das Bedürfnis gehabt, mit ihm zu schlafen. Ich stellte sein Glas ab, und zog ihn enger an mich. Ich zerrte an seinen Knöpfen so lange, bis sie nachgaben. Ich guckte zu ihm hoch und zog seinen Kopf tiefer, damit ich ihn küssen konnte. Ich spürte ein bißchen Widerstand, doch es interessierte mich nicht. Ich machte so lange, bis er nachgab.

Er legte seine Hände an meine Taille und erwiderte meine Küsse. Ich wollte immer mehr von ihm haben und ließ meine Hände nach vorne wandern, um an seine Männlichkeit zu kommen. Ich knöpfte seine Hose auf und legte meine Hand in seinen Slip. Es war zu viel für mich, als ich seine heiße, pochende Männlichkeit in der Hand hielt. Sanft massierte ich ihn und ließ mich dabei auf die Knie fallen. Ich zog seinen Slip ein bißchen tiefer und seine erregte Männlichkeit kam mir schnell entgegen. Sein Penis gefiel mir auf Anhieb sehr gut, und ich begann, ihn sofort mit dem Mund zu küssen. Ich vergaß dabei nicht die Zunge. Jede meiner Berührungen brachte sein Blut in Wallung und es machte mir viel Spaß weiter zu machen. Seine Hände hielten meinen Kopf fest, während er mit seinem Becken kreiste.

Zwischen meinen Beinen wurde es unerträglich heiß. Ich befreite mich aus seinem festen Griff, nahm ihn an der Hand und zog ihn in mein Schlafzimmer. Dort angekommen, begann ich meine Kleider auszuziehen und sah, dass seine Augen von großer Lust und Begierde glühten. Ich war so erregt, dass ich mich selber kaum noch anfassen konnte. Ich legte mich aufs Bett und zog ihn mit. Jürgen legte sich auf mich und ich spürte seine harte Männlichkeit, die meine weibliche Stelle rieb. Es vergingen nur ein paar Sekunden, bis ich ihn in mir spürte. Von Anfang an bewegten wir uns sehr schnell. Bei jeder Bewegung spürte ich ihn so intensiv, dass ich jedesmal laut aufstöhnte. Von großer Lust getrieben, dauerte es nicht lange und wir wurden von einer Welle des Höhepunkts zu der nächsten getrieben. Unser Stöhnen ähnelte eher einem wilden Geschrei, während der Orgasmus durch unsere Körper raste. Unsere Körper waren naßgeschwitzt, als auch die letzte Welle des Höhepunkts abgeklungen war. Jürgen rollte sich von mir weg und zog mich in seine Arme. Erschöpft schlief ich ein.

Es war schon spät, als ich am nächsten Tag wach wurde. Etwas störte mich im Bett und ich drehte mich um. Mein Kopf drohte zu zerplatzen. Jürgen schlief noch und ich erstarrte. “Es war also kein Traum” ging es mir durch den Kopf. Als ich ihn da so liegen sah, mußte ich feststellen, dass er gut aussah und es mir nichts ausmachte, neben ihm aufzuwachen. Im Gegenteil, es gefiel mir. Ich beugte mich zu ihm und küßte ihn auf den Mund. Sofort umschlangen mich seine Arme und wir vertieften uns in einem langen Kuß. Erneut liebten wir uns, doch dieses mal ganz langsam und genußvoll. Er zog schon paar Tage später zu mir und wir sind ein glückliches Paar. Ob wir heiraten, weiß ich noch nicht, denn so ist es ganz im Ordnung.

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admin am September 2nd 2009 in Sex am Arbeitsplatz

Geile Lesben beim Tennisspiel

Seit einer Stunden quälte sich Grit auf dem Tennisplatz beim Training. Sie merkte genau, dass es nicht ihr Tag war. Zum Glück schien Ines, ihre Lehrerin, an diesem Tage über viele große Patzer hinwegzusehen. Sonst konnte sie ausrasten, wenn sie alles dreimal sagen musste. Grit freute sich, als ihr zugerufen wurde: “Schluss für heute. Du merkst selbst, dass du nicht richtig in Form bist. Und zu heiß wird es außerdem.”

Sie warf der Trainerin einen befreiten dankbaren Blick zu, griff nach ihrer Sporttasche und schlich sich regelrecht in Richtung der Clubräume. Zuerst ein Riesenglas Cola, dachte sie und dann ab unter die Dusche.

Sie hatte im Damenduschraum gerade erst die Brause aufgedreht, da klappte die Tür und sie sah ihre Lehrerin hereinkommen. Trennwände gab es in dem große Duschraum nicht. Für einen Moment war es ihr peinlich, vor den Augen dieser Frau splitternackt unter der Dusche zu stehen. Bei etwa gleichaltrigen Sportlerinnen machte ihr das nichts aus. Aber zu der Trainerin bestand doch eine gewisse Distanz. Der schien es ganz anderes zu gehen. Sie ging ohne Umstände zwei Schritte auf Grit zu und murmelte: “Ein verdammt hübsches Weibchen bist du. Es ist schon ein Genuss, dir beim Spielen in deinem kurzen Röckchen und dem engen T-Shirt zuzusehen. Aber oben und unten ohne, ist es eine noch viel größere Augenweide. Weißt du eigentlich, wie verrückt du andere Menschen mit deiner goldblonden Mähne und deinem hübschen Lärvchen machst. Von deinen knackigen Jungmädchenbrüsten und dem Bilderbuchpopo gar nicht zu reden.”

Grit machte eine halbe Drehung und entgegnete: “Sie machen mich ganz verlegen. Soll ich die Komplimente postwendend zurückgeben? Sie wissen selbst, wie gut sie aussehen.”

“Aber es lässt sich nicht verleugnen, dass ich immerhin schon einundvierzig bin.”

“Das glaubt Ihnen aber niemand. Schon ihr frecher Kurzschnitt macht sie viel jünger und die Topfigur dazu.”

Ganz selbstverständlich stieg Ines aus ihren Sachen. Grit hatte ihr den Rücken zugedreht und ließ das angenehm warme Wasser über sich herabrauschen. Sie spürte, wie sich der Körper vom anstrengenden Training langsam entspannte. Auf einmal stand Ines splitternackt direkt neben ihr unter der benachbarten Brause. Nachdem sie sich erst mal ausgeprustet hatte, sagte sie so ganz beiläufig: “Wenn du schon hier bist, kannst du mir bitte den Rücken einschäumen.” Mit den Worten reichte sie Grit die Flasche mit der Duschlotion. Weil die nicht gleich zugriff , fragte sie nach: “Oder soll ich erst dich einseifen?” Das tat sie dann auch, ohne eine Antwort abzuwarten. Wohlig streckte sich Grit, als die zarten warmen Hände über ihren Rücken fuhren. Dort blieben sie aber nicht lange. Sie streichelten über den Po und die Rückseiten der Schenkel. Trotz der Wärme des Raumes glaubte sich Gritt einem Schüttelfrost nahe. Das war kein Einseifen; das waren ausgesprochene Streicheleinheiten. Mit mehreren tiefen Atemzügen verriet sie der erfahrenen Frau ihr Behagen. Nur gut, dass Ines hinter ihr stand. Sie hätte nicht gewusst, wohin sie sehen sollte. Es kam aber noch schlimmer. Mit der nächsten Portion Lotion griff Ines um den knusprigen Leib herum zu den Brüsten. “Bist du eigentlich in festen Händen?” fragte sie bei ihren aufregenden Handgriffen.

Irritiert stotterte Grit: ” Ich habe…nein, gerade habe ich Schluss gemacht…aber…na ja, nicht direkt.”

Ines wagte sich einen Schritt weiter vor. Während sie zwischen geschickten Fingerspitzen die niedlichen Brustwarzen streichelte, fragte sie einfach: “Gut?”

Grit blieb ihr eine Antwort schuldig, aber ihre Körpersprache gab eine eindeutige. Es war nun nicht mehr zu verschleiern, dass sie offensichtlich von ihrer Lehrerin angemacht wurde. Und wie gut es war, welch phantastische Gefühle die fremden Hände machten. Mit blecherner Stimme raunte sie: “Aber das geht doch nicht…Sie sind meine Trainerin.”

“Hör endlich auf, mich zu siezen. Ich hab dir schon mehrmals gesagt, ich bin Ines für dich und duzen sollst du mich auch. Oder möchtest du, dass sich auch sie zu dir sage. Wir können doch Freundinnen sein.” Mit einem entschlossenen Handgriff drehte sie ihre Schülerin um die eigene Achse und redete weiter: “Hast du noch nicht gemerkt, wie verrückt ich nach dir bin, wie ich jede deiner Bewegung nicht nur als Trainerin sehe? Meinst du, es ist ein Zufall, dass ich zwischen zwei Trainingsstunden zu dir in die Dusche komme. Richtig verliebt habe ich mich in dich.” Sie glaubte, das alles sagen zu dürfen, weil sich Grit unter ihren schmeichelnden Hände wohlig wand. “Musst nicht dastehen, wie ein Zinnsoldat”, flüsterte Ines. “Ich sehe es dir doch an, dass du auch neugierig auf mich bist.” Alles hatte sie erwartet, nur nicht, dass Grit ihre Arme um ihren Hals legte und ihr ein Küsschen auf jede Wange hauchte. Das war der Auslöser. Ganz fest umarmten sie sich und drückten ihre nassen, seifigen Körper aneinander. Viel mehr wollte sich Ines in dem Gemeinschaftsduschraum nicht leisten. Sanft entzog sie sich. “Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du mich heute am Abend besuchst. Liebend gern würde ich mit dir noch eine Weile schmusen, aber mehr können wir uns in der Gemeinschaftsdusche nicht erlauben.”

“Du bist wahnsinnig lieb”, hauchte Grit, ehe sie wie Brause wieder anstellte und sich mit den scharfen Strahlen von der Schaumhülle befreite. “Wieso ich?” fragte sie noch.

“Weil ich schon über Wochen deine Blicke deute.”

“Es wird so viel von dir getuschelt. Alle reden darüber, dass du dich gern mit Mädchen oder jungen Frauen umgibst.”

“Sag er nur gerade heraus. Sie sagen von mir, dass ich eine Lesbe bin. Na und? Ja, ich mag es mit dem eigenen Geschlecht. Glaube mir, ich habe auch so mit den Männern Erfahrung. Nie kann ich aber so rundum zufrieden sein wie mit einer guten Freundin.”

“Ja, Lesbe nennen sie dich, und ich war fürchterlich neugierig darauf. Daher wahrscheinlich meine Blicke, die dir zu denken gegeben haben.”

“Hast du etwa nur auf so ein Zusammentreffen wie heute gewartet?”

Noch einmal umarmte Grit ihre Trainerin. Sie wagte sich sogar über Brüste und Schenkel zu streicheln. Nadine zuckte zusammen und zischelte: “Ja, greif wenigstens einmal zu.”

Das ließ sich Grit nicht zweimal sagen. Sie fuhr zwischen die Schenkel. Heiß und feucht tastete sie alles, obwohl sich Nadine gerade gründlich abfrottiert hatte. Beide bedauerten es sehr, dass vor Nadine noch einige Trainingsstunden lagen.

Vorfreude ist die beste Freude! Am Abend erfüllte sich die Sehnsüchte und alles, was sich in der Phantasie der jungen Frau schon in etwa abgespielt hatte. Pünktlich auf die Minute stand Grit vor Ines Haustür. Freudig wurde sie empfangen und zuerst an einen hübsch gedeckten Tisch geleitet. Obwohl es draußen noch taghell war, hatte Ines die Jalousien geschlossen und an die zwanzig Kerzen angezündet. Es wurde ein ausgesprochen verliebtes Mal. Gegenseitig steckten sie sich die Häppchen in den Mund. Es dauerte nicht lange, bis sie sich zum ersten stürmischen Kuss fanden. Ihre Händen huschten dabei wie ganz selbstverständlich zu den Brüsten. Viel zu viel hatte Ines aufgetafelt. Beide naschten sie von allem nur. Hunger verspürte keine, zumindest keinen normalen Hunger. Aufeinander waren sie allerdings sehr hungrig.

Diesmal war es Grit, die zuerst nicht mehr aufzuhalten war. Aufgeregt nestelte sie Ines Hausjacke auf, schob sie von den Schultern und saugte sich abwechselnd an den Brustwarzen fest. Ein paar Minuten genoss es Ines, dann wollte sie die Kleine nackt in ihre Arme schließen. Ein wenig umständlich raubten sie sich gegenseitig ihre Klamotten. Mit Händen, Lippen und Zungen begrüßten sie überall ihre Nacktheit. Am Ende lag Grit ausgestreckt auf der Couch und zitterte unter einem Orgasmus, den ihr Nadine mündlich abgerungen hatte. Sofort revanchierte sich Grit. Gerade hatte sie ihre Lektion gelernt und war nun verdamm gelehrig. Immer wieder nahm sie ihren Kopf zurück und erfreute sich an der bizarren Schamfrisur. Nur ein winziges Dreieck hatte Nadine auf dem Schamberg stehen lassen. Die feinen Streifen schwarzen Haares nahmen sich auf den Schamlippen wie Wimpern aus. Die vielen Pausen waren wohl nicht ganz nach Nadines Geschmack. Die angelte nach Grits kopf und drückte ihn so fest in ihren Schoß, dass es kein Entrinnen mehr gab. Entrinnen wollte Grit auch gar nicht. Im Gegenteil! Sie war so geil auf das Geschlecht der reifen Frau und auf ihren Duft. Den Genoss sie erst richtig, als Ines am ganzen Leibe zitterte und den Kopf wie im Wahnsinn hin und her warf.

Das alles war nur ein berauschendes Vorspiel. Irgendwoher zauberte Ines nun ein fürchterlich langes Ding, das wohl nur einen Zwecke haben konnte. “Damit können wir uns beide gleichzeitig nach Herzenslust bedienen”, lockte sie.

Es war nicht schwer, zu diesem Doppeldildo die richtige Stellung einzunehmen. Von recht und links rückten sie mit den Untergestellen ganz dicht aufeinander zu. Ines hatte bereits Erfahrung in der Handhabung des Instruments. Zuerst führte sie Grit den ihren Teil ein, dann nahm sie sich selbst ein gutes Ende. Ihre Hand wurde immer schneller. Grit gurgelte vor Vergnügen, bis sie hell herausschrie.

Nach dieser Runde, für Grit war es sogar eine Doppelrunde, gestanden sie sich, dass ihnen liebkosende Hände und Lippen viel besser taten. Noch einmal fielen sie übereinander her. Der Doppeldildo kam erst noch einmal zum Zuge, als sie sich in der Wanne gegenübersaßen.

Acht herrliche Wochen verlebten die beiden miteinander. Beinahe jeden zweiten Tag trafen sie sich. Dann kreuzte ein Knabe Grits Wege. Ines hatte viel Verständnis dazu, das sie wohl am besten mit den Worten zum Ausdruck brachte: “Ich liebe dich zwar sehr, aber du sollst auch deine Erfahrungen mit Männern machen.”

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admin am August 27th 2009 in Bisexuelle Erlebnisse

Sex im Zug – Eine geile Bahnfahrt

Völlig übermüdet lausche ich dem Rattern des Zuges und sehe kurz auf die Uhr. Noch drei Stunden, dann werde ich endlich da sein. Ich bin gespannt auf das, was mich am anderen Ende der Strecke erwartet. Er hat angerufen und um meinen Besuch gebeten, keine Andeutungen gemacht, keine Erklärungen gegeben. Seine Stimme klang etwas verängstigt, erinnere ich mich und grüble zum tausendsten Mal seit drei Tagen über den möglichen Anlaß dieser seltenen Bitte.

Ich schließe die Augen und konzentriere mich auf das monotone Geräusch der Räder, versuche zu schlafen. Doch zu viele Gedanken drängen sich in meinem Kopf, verhindern, daß ich wollüstig in Morpheus Arme sinken kann.

"Nächster Halt Frankfurt Hauptbahnhof schnarrt die Stimme des Zugbegleiters durch das leere Abteil. Ich schaue aus dem Fenster und sehe eine kleine Menschenmenge auf dem Bahnsteig. Dicht gedrängt stehen sie da, bereit, um einen Sitzplatz zu kämpfen.

Direkt vor meinem Fenster steht ein junges Liebespaar. Sie hat Tränen in den Augen, küßt ihn mit schmerzverzerrtem Gesicht, während er nur dasteht, seinen kleinen Koffer in der Hand. Er sieht durch das Fenster in den Zug hinein und entdeckt, daß ich allein im Abteil sitze. Er streicht ihr kurz über das Haar und betritt den Zug. Wenige Sekunden später öffnet er die Abteiltür und fragt höflich, ob er sich zu mir setzen dürfte. Klar darf er.

Er öffnet das Fenster und unterhält sich mit seiner Freundin, die nun endlich weint und ein Taschentuch aus dem Mantel zerrt. Ich versuche, die intime Unterhaltung zu überhören, doch das gelingt mir natürlich nicht so recht. Ich bin eben ein neugieriger Mensch…..

Der Zug fährt an, das schrille Pfeifen des Schaffners durchdringt das eifrige Geplauder der wartenden Menschen da draußen. Er zieht das Fenster wieder zu und setzt sich mir gegenüber. Ich weiß nicht, wo ich hinsehen soll und ziehe eine langweilige Zeitung aus meiner Handtasche, in der ich lustlos blättere. Ich mag gar nicht lesen, und Bilder gibt es auch keine auf diesem grauen Stück Papier. Langweilig.

Nach ein paar Minuten hat der Zug wieder seine Fahrgeschwindigkeit erreicht, und das monotone Rattern hat sich eingestellt. Ich lege die Zeitung zur Seite und sehe aus dem Fenster, beobachte die Bäume und Häuser, die pfeilschnell an uns vorbeischießen. Er kramt eine Schachtel Zigaretten aus der engen Jeans und raucht. Aus dem Augenwinkel bemerke ich, daß er mich ansieht und ärgere mich darüber, daß ich offensichtlich gerade rot anlaufe.

Auch ich erinnere mich an die Zigaretten in meiner Tasche und rauche eine davon. Er sieht wieder zu mir und grinst. Er ist noch jung, vielleicht zweiundzwanzig oder dreiundzwanzig. Sein blondes Haar ist noch kräftig und voll, sein Gesicht wirkt naiv und unbekümmert. Ich sehe in seine blauen Augen und lächle unwillkürlich. Sein Grinsen verschwindet, verlegen wendet er den Blick ab. Na also, triumphiere ich, da wird sich doch niemand mit einer reifen Frau anlegen wollen?!

Ich wende mich wieder der Zeitung zu und entdecke einen Psychotest. Klasse. Diesmal will ich nicht die mittlere Punktzahl haben, beschließe ich und gebe mir die größte Mühe, die unverschämtesten Antworten herauszufiltern. "Neigen Sie zu Seitensprüngen? Ja, natürlich.

Ich erinnere mich an meine diversen Liebhaber, die ich in den letzten Jahren hatte. Wochenendbeziehungen haben auch ihre guten Seiten, kichere ich in mich hinein. Man muß sich nicht anstrengen, nichts verbergen. Man fällt sich nicht leicht auf die Nerven. Seit fünf Jahren geht das jetzt so. Ich habe nicht vor, nach München zu ziehen, und er will nicht in Köln leben. Nun gut, dann wird es noch lange so bleiben wie es ist. Liebhaber eingeschlossen.

Ich weiß, daß auch er sich in einsamen Stunden tröstet. Und es macht mir nichts aus. Wir haben nie darüber gesprochen, und dennoch existiert so etwas wie eine stille Übereinkunft zwischen uns. Manche Dinge bleiben besser unausgesprochen.

Irgendwo lese ich, daß Menschen nicht "negativ denken können. Man kann nicht bewußt nicht an etwas denken. Eine merkwürdige Theorie. "Denken Sie einmal NICHT an den Eiffelturm steht da. Ich versuche es, und natürlich taucht genau in dem Moment, in dem ich versuche, nicht daran zu denken, das Bild dieses Bauwerks vor meinem inneren Auge auf. Ich lache und lese weiter. Interessanter Artikel.

Ich versuche, nicht an seinen jugendlichen Körper zu denken. Und muß mir mit aller Mühe ein Kichern verkneifen. Er sieht mich etwas verwundert an, ich sehe von der Zeitung auf und lächle ihn an. Und versuche, nicht an die unbehaarte, weiche Brust zu denken, die unter dem T-shirt verborgen ist.

Errötend schaue ich aus dem Fenster. Wie gut, daß das Gedankenlesen noch nicht erfunden wurde!

Er steht auf und holt seinen Koffer aus dem Gepäcknetz. Aus den Augenwinkeln betrachte ich seinen sportlichen Po, der in einer engen Jeans steckt. Und versuche, nicht an seine recht kräftigen Unterarme zu denken, die von der Anstrengung fein geädert und angespannt unter dem kurzen ƒrmel hervorblitzen. Er öffnet seinen Koffer und wühlt kurz darin herum. Dann hat er gefunden, was er suchte. Er zieht zwei Dosen Bier heraus und setzt sich wieder hin, den Koffer läßt er auf dem Sitz liegen.

Er sieht mich an, lächelt und reicht mir eine Dose. Verlegen greife ich zu. Ich habe noch nie Bier aus einer Dose getrunken, aber dieser natürlichen Selbstverständlichkeit, mit der er sie mir angeboten hat, kann ich nicht widerstehen. Zischend öffnen wir den Verschluß und trinken. Er wischt die glitzernde Flüssigkeit von seiner Oberlippe. Glattrasiert ist er, nicht ein Hauch von Bartwuchs ist zu sehen. Vielleicht ist er doch etwas älter, sieht nur jünger aus? Ich sehe ja auch jünger aus. Zumindest wird mir das häufig gesagt.

Ich schaue wieder aus dem Fenster und versuche, nicht an seine Hände zu denken, die über meinen Körper gleiten, mich berühren, mich anfassen. Versuche, nicht an seinen bewundernden Blick zu denken, an seine ‹berraschung, als ich plötzlich vor ihm knie und mit geübten Händen den Reißverschluß seiner immer enger werdenden Jeanshose öffne, um das Stück jugendlicher Manneskraft hervorzuholen und zwischen meinen Lippen verschwinden zu lassen. Versuche, sein lustvolles Stöhnen zu überhören, als er mit seinen schlanken Fingern über meine Brüste fährt und etwas unbeholfen an den Brustwarzen zupft.

Mir wird unangenehm heiß, ich stehe mit wackligen Knien auf und öffne das Fenster, sehe ihn nicht an. Aus Angst, er könnte meine Erregung bemerken und sich über mich lustig machen. "Fahren Sie zu Ihrem Mann? fragt er plötzlich. Schuldbewußt hebe ich den Kopf und flüstere heiser "Ich bin nicht verheiratet. Er grinst wieder, mit gespreizten Beinen sitzt er da und gestattet mir einen Blick zwischen seine Beine. Unter der engen Hose zeichnet sich deutlich seine Erregung ab und ich werde rot. "Nächster Halt München Hauptbahnhof ertönt die Stimme des Schaffners, und hinter der Fensterscheibe sehe ich schon die ersten Silhouetten der Hochhäuser auftauchen. Ich stopfe die Zeitung in meine Tasche zurück und zerre den Koffer aus dem Gepäcknetz. "Ich muß aussteigen, sage ich, das Gesicht abgewandt. "Schade, erwidert er und fügt süffisant hinzu: "Ich würde ihnen gern helfen mit dem Koffer, aber im Moment ist das etwas schwierig……. Er lacht.

Ich drehe mich zu ihm um und lächle. "Vielleicht beim nächsten Mal. "Sicher.

Auf dem Bahnsteig winkt ein großer dunkelhaariger Mann in das Abteil. Ich winke zurück und steige aus. Freue mich auf die Rückfahrt……..

Eingesendet von Anja R. aus Bochum. Vielen Dank Anja!

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admin am Februar 12th 2009 in Public Sex

Flotter Vierer nach einem Internetdate!

An einem schönen Sommertag treffen wir uns mit einem Paar (wir nennen die beiden Sandra und Paul), mit dem wir schon einige erotische E-Mails ausgetauscht haben. Wir wissen einzig, dass das Pendant das gleiche sucht wie wir, einen prickelnden, aufregenden Kontakt zu einem Paar, das auch etwas Voyeuristisch veranlagt ist. Wir treffen uns an einem verabredeten Platz, damit wir in einem Restaurant etwas essen gehen können. Während dem Essen, bei dem es immer wieder um das gleiche Thema geht, beschliessen wir, in ein gutes Sexkino zu gehen, um dem treiben von anderen Paaren zuschauen zu können.

Im Kino ist es düster und es herrscht eine heisse Atmosphäre. Auf der Leinwand flackert ein heisser Porno der harten Sorte und wir beobachten sowohl das Geschehen im Film als auch Sandra und Paul. Wir werden immer geiler, bis die beiden Frauen beginnen, die Schwänze der Männer auszupacken und zu lutschen. Es ist ein geiles Gefühl, vor dem anderen Paar und vor anderen Personen eins geblasen zu bekommen. Doch nach einigen Minuten beschliessen wir, an einen anderen Ort umzusiedeln, da die wichsenden Männer im Kino etwas zu aufdringlich geworden sind. 

In unserer Wohnung angekommen, geht das geile treiben gleich weiter. Cornelia beginnt da, wo sie aufgehört hat, Sandra ebenfalls. Nach kurzer Zeit revanchieren sich die Männer bei den Frauen und lecken sie ausgiebig. Wir schauen uns dabei immer wieder gegenseitig zu und geniessen den erotischen Anblick. 

Das Kaminfeuer im Hintergrund knistert und wir beginnen mit einem langsamen Liebesspiel und verwöhnen uns gegenseitig. Sandra beginnt, Cornelia leidenschaftlich zu streicheln und küssen. Beide sind sichtlich erregt, und sowohl Paul als auch ich kneten die Busen der Frauen abwechselnd. Nun wünscht sich Cornelia, den Schwanz von Paul lutschen zu dürfen. Während sie dies tut, bumse ich Cornelia heftig durch, denn dieser Anblick geilt mich wahnsinnig auf. Ich muss aufpassen, dass ich nicht gleich abspritze. Doch Sandra hat die Situation richtig erkannt und nimmt ohne zu fragen meinen Schwengel in den Mund und lässt Ihn etwas abkühlen. 

Wieder hat Cornelia eine Idee. Sie möchte ein Sandwich erleben. Paul hinten und ich von vorne. Sie setzt sich auf mich und lässt mein bestes Ding in sich gleiten. Dann kommt Paul und setzt seinen Schwanz an den After. Langsam dringt er in sie hinein, und Cornelia beginnt heftig zu stöhnen. Sandra ist von diesem Anblick so geil geworden, dass sie sich selbst zu massieren beginnt. 

Paul kann seinen Orgasmus nicht länger zurückhalten und Sandra holt seinen Samen aus dem pulsierenden Glied. Auch ich kann mich jetzt nicht mehr zurückhalten, und halte den spritzenden Schwanz vor das Gesicht von Sandra. Cornelia rubbelt mein bestes Ding während Sandra den letzten Tropfen heraussaugt und den Saft schluckt. Danach setzten wir uns zusammen und geniessen die Erschöpfung. Bald darauf beginnen wir aber von neuem und so erleben wir an diesem Abend noch viele gemeinsame Höhepunkte.

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admin am Februar 1st 2009 in Intime Geständnisse