“Wie heißt es doch gleich? Gelegenheit macht Liebe. Ja. Und genau das ist mir passiert. In einer einsamen Bucht. Auf Rhodos”, verrät Verena (23), eine bildhübsche Verkäuferin aus Lübeck.
“Eigentlich wollte ich mal eine Woche lang allein sein, in aller Ruhe über meine angeknackste Beziehung zu Michael, meinem Freund daheim, nachdenken. Ich suchte mir ein lauschiges Plätzchen am Strand, legte mich auf ein Badetuch. Ah, tat das gut – die Sonne auf meiner nackten Haut! Doch plötzlich lag ich im Schatten. Ich blinzelte.
Und da stand er vor mir: ein super Typ von einem Mann. Muskelbepackt, die langen Haare zu einem Zopf gebunden. Ungefragt setzte er sich zu mir, drängte mir ein Gespräch auf. Nicht unsympathisch. Wir lachten viel. Er rückte immer näher.
Und bevor ich recht begriff, wie mir geschah, berührte der Typ meinen Körper. Er schien tausend Hände zu haben. Sie streichelten meinen Busen, den Bauch – glitten über den Schamhügel hin zu meinen intimsten Stellen. Willenlos gab ich mich dem Fremden hin! Er war ein toller Lover, brachte mich mehrmals zum Orgasmus. Doch nach dem Rausch kam die Reue. Mir war mit einem Mal klar: Nie wieder wollte ich einen anderen Mann als Michael.”
admin am 20. Juni 2008 in Public Sex
“Hey, was für ein Mann!’ dachte ich, als ich ihn am Strand vor unserem Hotel sah. Er war groß, schlank und dunkelhaarig – genau mein Typ. Und offenbar solo.
Mal abgesehen von seinen Kumpels, mit denen er Volleyball spielte. ,Den krallst du dir’, schwor ich mir. ,Bevor es eine andere tut.’ Und es klappte tatsächlich: Ich hab’ ihn am Strand verführt!” jubelt Janine (21), eine attraktive Arzthelferin aus dem Kohlenpott. “Ich ging ganz systematisch vor. Erst mal mußte ich seine Aufmerksamkeit erregen.
Also schlenderte ich mit erotischem Hüftschwung dicht am Spielfeld vorbei ans Meer. Ich fühlte förmlich seine Blicke in meinem Rücken, drehte mich um. Und richtig – er schaute mir nach. Ein kurzes Lächeln, und ich ging weiter.
,Nun paß gut auf, Junge!’ sagte ich. ,Jetzt kriegst du was Scharfes geboten.’ Stück für Stück streifte ich mir die Klamotten ab, legte mich splitternackt ins flache Wasser und ließ die Wellen mit mir spielen. Genüßlich schloß ich die Augen, fing an, mich sanft zu streicheln. Also, wenn der Typ nicht mit dem Klammerbeutel gepudert oder vom anderen Ufer war, mußte er zu mir kommen. Und er kam.
Wir machten ein bißchen Smalltalk, verstanden uns auf Anhieb. Eine flüchtige Berührung ergab die nächste.
Und schließlich hielt ich es vor Geilheit nicht mehr aus. Ich zog meine Eroberung ins Meer. Wir schwammen eine Weile. Und als wir wieder Boden unter den Füßen hatten, schmiegte ich mich an ihn. Er kriegte sofort einen Riesen-Ständer, und wir trieben es im Stehen. Hemmungslos, bis wir in höchster Ekstase explodierten. Eine tolle Premiere. Mit vielen Fortsetzungen. Denn wir sind seitdem noch immer zusammen.”
admin am 19. Juni 2008 in Public Sex
Er stand an der Auffahrt zur Autobahn nach Köln. Muskulöser Körper, blaue Augen. Ich war fasziniert und ließ ihn einsteigen. Sein Name war Nico … Ich machte meinen Rücken gerade, als ich merkte, wie Nico mich von der Seite betrachtete.
Die Erregung zuckte durch meinen Körper. Ich spürte, wie meine Brustwarzen hart wurden. Sie mußten sich ganz deutlich unter meinem dünnen Pullover abzeichnen … Der Anhalter brachte mich auf Touren. Unruhig begann ich auf dem Sitz hin und her zu rutschen.
Nico fragte: “Geht es Ihnen nicht gut?” Ich konnte nicht anders, meine rechte Hand wanderte in seinen Schoß, während sich die linke ums Lenkrad krampfte. Er lachte und meinte: “Aha, der Fahrpreis. O. k., Lady, mir steht auch der Sinn nach Sex.”
Ich fuhr auf den nächsten Parkplatz. Seine Hände massierten meine Brüste, glitten tiefer. Stöhnend bäumte ich mich auf: “Junge, gib mir mehr!” Er zog sich ein Kondom über seinen Schniedel und gab mir, was ich brauchte. Seine harten Stöße brachten den Wagen zum Schaukeln. “Na, Lady, ausgehungert, was?” Ich konnte nur “ja” stöhnen. Es war wie ein Rausch, und ich hatte einen Mega-Orgasmus.
admin am 18. Juni 2008 in Public Sex
Wir schmusen und kuscheln. Ich merke, wie scharf mein Freund Frank auf mich wird. “Warte, ich habe eine Überraschung für dich!” verspreche ich ihm. Erwartungsvoll legt er sich aufs Bett zurück … Langsam ziehe ich mich aus. Frank bekommt Stielaugen, als ich mich vor ihm aufbaue. “Und jetzt?” fragt er, als ich ihm mit einem Tuch die Augen verbinde.
“Noch Geduld!” verlange ich und werfe mich in ein paar neue schwarze Lack-Dessous, die sich wie eine zweite Haut an meinen Körper schmiegen. “Wow! Du siehst ja aus wie eine Domina”, meint Frank, als ich ihm die Augenbinde abnehme. “Na, dann kannst du auch das Programm kriegen”, sage ich und schwinge mich auf ihn.
“Leck meine Brüste!” fordere ich von ihm. Brav tut er, was ich will. Meine Hand greift zwischen seine Beine, massiert seinen Strammen, der schon fast vorm Platzen ist. “So, nun küsse meine Fußsohlen”, kommandiere ich. Das haben wir noch nie getan, aber es gefällt ihm. Zur Belohnung setze ich mich auf ihn und beginne ihn langsam zu reiten, damit er meine kreisenden Beckenbewegungen schön genießen kann. Dann wird mein Tempo schneller und schneller. Nach wenigen Augenblicken kommen wir beide zu einem tollen Höhepunkt. Dem ersten in dieser Nacht, als ich meinen Freund in Lack-Dessous verführte.
admin am 17. Juni 2008 in Intime Geständnisse
Sie hatte langes blondes Haar und tobte kreischend in der eiskalten Ostsee. Dann stürmte sie an den Strand und rubbelte sich mit einem Handtuch ab. Ich klatschte lachend Beifall. Außer der Badenixe und mir war kein Mensch zu sehen. Schließlich war Heiligabend und alle saßen bei der Familie. “Spanner!” rief sie und ihre Augen blitzten.
Als ich geistesgegenwärtig meinen weiten Trenchcoat öffnete, nahm sie wie selbstverständlich mein Angebot an, schlüpfte darunter und drückte ihren Körper fest an mich. Ehe ich irgend etwas Witziges sagen konnte, schob sie mir ihre Zunge in den Mund und knutschte hemmungslos mit mir rum. In meiner Hose regte sich nun sofort ganz gewaltig etwas. “Wenn du jetzt auch noch ein paar Präser mithast, dann nehme ich dich mit in meine bescheidene Hütte!” meinte die Süße grinsend und verriet mir, daß sie Gina hieß. Zufällig war ich für alles gerüstet und so marschierten wir in ein Fischerhäuschen nicht weit vom Strand entfernt.
Als wir auf ihrem Bett lagen, beugte sie sich über meinen strammen Bengel. Ihre Zunge glitt gefühlvoll auf und ab, kreiste um die empfindliche Spitze, bis ich es vor Erregung nicht mehr aushielt. Sanft knetete Gina meine Hoden. “Himmlisch, das ist himmlisch”, brachte ich stöhnend hervor. Ein blonder Weihnachtsengel blies hier meinen Schwanz! Das war wie in einem schönen Traum.
“Komm, jetzt will ich dich für deine Mühe belohnen”, keuchte ich und zog sie zu mir hoch. Sie kniete sich auf alle viere und dann drang ich in sie ein. Ich spürte, wie ihre Liebesmuskeln meinen Penis massierten. Ich bewegte mich schneller und schneller, und sie begann in den höchsten Tönen zu jubeln: “O ja, so ist es gut, fester, ja, ja …” Und dann war es soweit, daß wir beide von einer gewaltigen Orgasmus-Welle überrollt wurden. Seit diesem Weihnachtsabend vor zwei Jahren sind wir ein Paar. Mittlerweile ist Gina zu mir nach Rostock gezogen.
admin am 16. Juni 2008 in Sexy Seitensprung
“Mein Freund Claas war seit zwei Wochen auf einem Lehrgang, und ich hatte so richtig Lust auf Sex”, erzählt Meike (21), Steuergehilfin aus Ingolstadt.
“Da kam mir der Klempner, der die Heizung reparieren sollte, genau wie gerufen. Ich setzte alles daran, ihn zu verführen! ,So ein Kundenkontakt ist eigentlich nicht erlaubt’, meinte er erst noch. Aber als ich mich vor ihm bis auf die Bluse auszog, sein Hemd öffnete und zärtlich seinen Oberkörper streichelte, konnte er mir nicht mehr widerstehen. Ich legte mich aufs Bett, streckte ihm fordernd meinen Po entgegen. Er streifte sich ein Gummi über, kniete sich hinter mich.
Dann spreizte er sanft meine Schenkel auseinander, hob mich an und zog mich langsam auf seinen Ständer. Ein phantastisches Gefühl, ihn so zu spüren! Seine Stöße wurden schneller und wilder. Dann waren wir beide so weit. Mit lautem Stöhnen kamen wir fast gleichzeitig zum Höhepunkt! Vermutlich ist es mit ihm gerade deshalb so geil gewesen, weil’s verboten war!”
admin am 15. Juni 2008 in Sexy Seitensprung
“Treue war für mich immer selbstverständlich”, verrät Jochen (25), Sachbearbeiter aus Stendal.
“Aber als ich neulich allein in der Disco war und mich dieses Girl anbaggerte, bin ich schwach geworden. Die sexy Blondine hat mich richtig raffiniert verführt! Noch an der Theke küßte sie mich so leidenschaftlich, daß ich sofort einen Steifen kriegte. ,Komm, wir gehen zu mir, ich wohne gleich gegenüber’, flüsterte sie mir zu.
Als wir bei ihr waren, kannte unsere Lust keine Grenzen mehr. Wir zogen uns aus, brachten uns gegenseitig mit scharfem Petting in Höchstform. Die hübsche Blonde hatte es total drauf, merkte, daß ich schon kurz vorm Explodieren war. ,Jetzt will ich dich in mir spüren!’ keuchte sie auf dem Rücken liegend. Ich kniete mich vor sie, hob ihr Hinterteil an und legte ihr rechtes Bein auf meine linke Schulter. So konnte ich genau sehen, wie mein Lümmel in sie rein flutschte, ganz tief rein. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, und ich gab alles bis zum Schluß! Aber hinterher drückte mich doch das schlechte Gewissen. Ich hatte es zwar mit Kondom getan, aber es war nun mal mein erster Seitensprung …”
admin am 14. Juni 2008 in Sexy Seitensprung
“Als ich morgens halb bekleidet im Bad war, um mich fürs Büro fertig zu machen, klingelte es an der Tür”, berichtet Anne (23), Sekretärin aus Ulm.
“Es war der Briefträger, und ich öffnete. Er fragte mich, ob ich für einen Nachbarn ein Paket annehmen könne. Ich bat ihn herein. Als mir der Kugelschreiber runterfiel, bückten wir uns beide und stießen dabei leicht zusammen.
Dann passierte alles ganz spontan! Ich spürte seine Lippen auf meinem Mund. Der Typ küßte mich so zärtlich, daß ich völlig weg war. Ja, mir gefiel’s einfach super, und ich wurde feucht! Schon spürte ich, wie der Postbote seine Finger unter mein Höschen schob. Wir standen auf, lehnten uns an die Flurwand, und ich befreite seinen Harten. Er griff kurz in die Hosentasche, holte ‘nen Präser raus. Dann zog er meinen Slip runter. Oooh, war das gut, als er sein Riesenteil in mein Dreieck schob, mich ausfüllte bis zum Gehtnichtmehr!”
admin am 13. Juni 2008 in Sexy Seitensprung
“Plötzlich stand er in meiner Haustür”, erzählt Heike (27), Friseurin aus Mainz.
“Der Typ sah ziemlich gut aus und erzählte was von einer Versorgungslücke. Die hatte ich tatsächlich, aber nicht bei den Rentenansprüchen, wie er meinte, sondern in meinem Sex-Leben. Ich ließ den Versicherungsvertreter also zu mir rein und hab’ ihn dann nach Strich und Faden vernascht!
,Kann ich eigentlich auch meinen Busen versichern lassen?’ versuchte ich das Gespräch auf ein erotisches Thema zu bringen. Als er mich unsicher ansah, knöpfte ich einfach meine Bluse auf und säuselte ,Schön genug ist er doch, möchten Sie mal anfassen?’ Langsam verstand der Typ, wonach mir zumute war.
Er küßte mich ganz zärtlich und zog mich zu sich auf den Sessel. Ich öffnete seine Hose und massierte sein Ding groß und steif. Dann rollte ich ihm ‘nen Präser drüber und hockte mich nackt so auf seinen Schoß, daß er phantastisch tief in mich eindringen konnte. Gut fühlte sich das an, als es uns beiden schließlich zusammen kam.”
admin am 12. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Als die sexy Blondine die Tür öffnete, war ich echt baff”, erzählt Norbert (23), Fernsehtechniker aus Oldenburg.
“Die Süße trug nur ein Negligé, das mehr zeigte, als es verbarg. Eigentlich sollte ich ja nur den Fernseher reparieren. Aber bevor es dazu kam, ging mir die scharfe Braut ohne jede Hemmung an die Wäsche!
,Ich muß doch zuerst kontrollieren, ob mit Ihrem Lötkolben alles in Ordnung ist’, säuselte sie, während sie mit beiden Händen ins pralle Leben griff. Was soll ich sagen? Kurz darauf lagen wir nackt auf dem Teppich. Meine Kundin hockte sich über mich und ließ mein Teil genüßlich in ihre Muschi rein und raus flutschen. Ihre Möpse baumelten direkt vor meiner Nase hin und her, so daß ich sie gleichzeitig kneten und auch lecken konnte. Dann kriegte die Süße einen Orgasmus nach dem anderen! Und auch mir kam es so geil wie nie!”
admin am 11. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz