Monatsarchiv für Juni 2008

Isabell (26): Dem Installateur habe ich sein Rohr freigelegt!

“Die neue Waschmaschine mußte angeschlossen werden”, berichtet Isabell (26), Sekretärin aus Dresden.

“Doch als es dann damit losgehen sollte, hab’ ich dem Installateur erst mal sein Rohr freigelegt ­ so schnuckelig war der! Zuerst ließ ich vor ihm meinen Rock fallen, dazu die Strümpfe … Ja, und dieser Strip hat den Jungen sofort in Höchstform gebracht. Jetzt bat ich ihn, sich auf den Boden zu legen. Mit gespreizten Beinen hab’ ich mich über ihn gestellt und langsam mein Höschen ausgezogen. Nun konnte er direkt in meine Muschi gucken.

Als ich ausgezogen war, kam er an die Reihe. Sein Prachtkerl stand bereits wie ‘ne Eins, während ich ihm die Jeans runterzog. Ich mußte einfach an ihm ein bißchen naschen und ließ meine Zunge rauf und runter tanzen, bis der Gute aufstöhnte und fast schon platzte. Schnell streifte ich ihm ein Kondom über, dann ließ ich ihn in meine Muschi rein ­ bis zum Abschuß!”

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admin am 10. Juni 2008 in Public Sex

Ina (26): Der Nikolaus war heiß und geil auf mich!

“Eigentlich hatte ich mir für die Weihnachtsfete in unserem Betrieb nichts Spezielles vorgenommen”, verrät Ines (26), Kundenberaterin aus Leipzig.

“Aber dann merkte ich, daß der Nikolaus, der die Geschenke verteilte, eine tolle Figur hatte und außerdem total heiß auf mich war, was ich an seinem harten Pimmel merkte der unter dem Anzug hervorstand! Immer wieder sah er zu mir rüber und machte mir im Vorübergehen freche Komplimente. Als er seinen Sack geleert hatte, zog ich ihn zur Seite und flüsterte ihm zu:

,Ich möchte jetzt gern herausfinden, ob es in dem anderen Sack nicht doch noch was zu entleeren gibt!’

Sofort blitzten seine Augen auf. Wir verschwanden beide in ein kleines Zimmer, in dem wir gleich total heiss übereinander herfielen. Mein Nikolaus hatte nur noch seine rote Zipfelmütze auf, als ich ihn bat, sich auf einen Sessel zu setzen. Meine Finger streichelten seine beiden harten und prall gefüllten Eier, bis sein Ständer steil ihn die Luft ragte.

,Na, dann ist ja alles bestens’, sagte ich ganz cool und hockte mich mit gespreizten Schenkeln auf ihn. War das scharf, wie seine herrliche Rute sich in mich tief hineinbohrte! Mein Nikolaus knetete ununterbrochen meine Brüste, während wir fast gleichzeitig einen total heftigen Orgasmus hatten!”

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admin am 09. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Monika (25): Für meinen Chef gestripped und ihn geblasen!

“Bei der Verwaltungsbehörde, in der ich arbeite, ging es auf der Weihnachtsfeier ganz schön locker zu”, berichtet Monika (25), Sekretärin aus Hamburg.

“Wir waren alle schon ein wenig beschwipst. Da hab’ ich meinen netten Chef in sein Büro entführt und für ihn gestrippt! Der hat vielleicht Augen gekriegt ­ und in seiner Hose tat sich auch ‘ne Menge. Als ich mich splitternackt vor ihn kniete, brauchte ich ihm nur noch den Reißverschluß zu öffnen, um an seine stramme Latte zu kommen. Mit Lippen und Zunge bearbeitete ich das Riesending, bis mein Chef keuchte und stöhnte und fast schon abging.

Doch bevor es soweit war, zog ich ihm schnell ein Kondom über und setzte mich rücklings auf ihn. Begierig tasteten seine Hände nach meinen prallen Möpsen, während ich mich auf seinem Steifen Schwanz auf und ab bewegte. Zum Glück hatte ich das Zimmer hinter uns abgeschlossen, denn ich wollte ja nicht dabei gestört werden, wie ich so geil meinen Chef vernaschte.

Nachdem es uns beiden gekommen war, zogen wir uns rasch wieder an und mischten uns unter die Kollegen. Keiner schien was von unserem erotischen Intermezzo gemerkt zu haben.”

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admin am 07. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Meine süße Kollegin hat mich mit ‘nem Quickie beschenkt!

“Die Stimmung war so eigenartig besinnlich wie in jedem Jahr”, erzählt Günther (27), Bürobote aus Essen.

“Doch auf dieser Weihnachtsparty in unserer Firma hatte ich nur Augen für die kleine Lenja, die neue Sachbearbeiterin. Und das Tollste war: Spät am Abend, als die meisten schon gegangen waren, hat meine süße Kollegin mich mit einem aufregenden und geilem Quickie beschenkt.

Mit einem verführerischen Blick lotste sie mich in einen Nebenraum. Dort hatte sie bereits eine Flasche Sekt nur für uns beide geöffnet ­ und ein Präser lag auch bereit. Lena schlüpfte aus ihrem Kleid und legte sich nackt mit gespreizten Beinen und dem Rücken auf den Boden. Schnell riß auch ich mir die Klamotten vom Körper und zeigte Ihr meinen harten, erigierten Schwanz. Dann hockte ich mich vor Lena nahm Ihre Füsse in die Hände und drückte ihr die Beine hoch so nahm ich sie mit festen Stößen in Ihre enge Möse.

Nebenan lief zum Glück laute festliche Musik, als es uns stöhnend kam. So konnte uns niemand hören.

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admin am 06. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Eva (23): In unserem Clubraum ging’s ab!

“So einmal die Woche treffen wir uns mit unserer Clique zum lustigen Karaokesingen”, berichtet Eva (23), Bürobotin aus Düsseldorf.

“Beim letztenmal hat es dabei zwischen Olaf, einem süßen Typen mit einer frechen Kurzhaarfrisur, und mir kräftig gefunkt. In unserem Clubraum haben wir nach der Session erst gemeinsam die Musik-Anlage abgebaut – und dann ging’s sensationell geil ab mit uns beiden! Ich sah Olaf ganz verliebt an, da konnte er gar nicht anders und mußte mich einfach küssen. Dabei knöpfte er meine Bluse auf und streichelte zärtlich meinen Busen. Herrlich, wie es sofort in meiner Muschi zu kribbeln anfing! Ich beugte mich vor Olaf runter und öffnete gierig den Reißverschluß seiner Jeans. Sein Schwanz war schon stramm und ganz dick.

Da ließ ich meine Zunge rauf und runter tanzen, bis Olaf stöhnte: “Ja, ja! Das ist gut! Geil machst du das! Hör nicht auf!” Doch ich hörte auf, aber nur, um mich rasch ganz auszuziehen und um dann seinem Prachtlümmel einen Gummi überzustreifen. Dann taten wir’s richtig – seitdem sind wir ein unzertrennliches Liebespaar!”

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admin am 05. Juni 2008 in Public Sex

Wir machten es vor den anderen!

“Es war auf einer Party mit unserer Bowling-Clique, als es passierte”, erzählt Alexa (26), Krankenschwester aus Karlsruhe.

“Wir spielten Flaschendrehen. Jeder, auf den die Flasche zeigte, mußte ein Kleidungsstück ausziehen. Logisch, daß die meisten von uns nach einer Weile splitternackt waren. Marek hatte die ganze Zeit schon heftig mit mir geflirtet, darum wollte ich ihn provozieren und lockte ihn mit einem Kondom.

“Okay, ich zieh’s mir über”, meinte er ganz cool, ,aber dazu mußt du mir mein Teil erst richtig hart rubbeln!” Jetzt konnte ich natürlich nicht kneifen. Entschlossen nahm ich Mareks eregierten Penis in die Hand und verpaßte ihm eine heiße Eichel Massage, die die erwünschte Wirkung nicht verfehlte.

“Nun kannst du mich aber auch ruhig in deine Möse reinlassen, wenn er mir schon so steht”, schmunzelte Marek. Und auch ich wollte ihn haben. Wir machten es tatsächlich vor den anderen, bis zum leidenschaftlichen Höhepunkt!”

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admin am 02. Juni 2008 in Public Sex

Inga (25): “In der Mittagspause mußte mein Kollege ran!

Inga macht sich bereit für den Fick“Ja, ich hatte mir extra halterlose schwarze Seidenstrümpfe angezogen”, verrät Inga (25), Sachbearbeiterin aus Dresden.

“Um mich noch unwiderstehlicher zu machen, trug ich außerdem kein Höschen unter meinem kurzen Minikleid. In der Mittagspause mußte im Nebenzimmer dann mein Kollege Bodo ran! Mein Computer sei mal wieder abgestürzt, so lockte ich ihn zu mir, während die anderen aus unserem Büro alle zu Tisch gingen.

Meine Muschi blitzte ganz ungeniert unter meinem Kleid hervor, als Bodo eintrat. Der hat vielleicht Augen gemacht! Aber dann hat er zum Glück sofort seine Finger zwischen meine Schenkel wandern lassen. Schnell zog ich Bluse und BH aus und legte mich dann fast nackt auf meinen Schreibtisch. Bodos Zunge schleckte Sekunden später schon voller Verlangen an meinem Döschen und sorgte so dafür, daß tausend kleine Lustblitze durch meinen Schoß jagten. Ich stöhnte laut, ich schrie und ich zitterte naßgeschwitzt vor Erregung einem Wahnsinns-Orgasmus entgegen!

Jetzt zog sich Bodo das Kondom über, das ich ihm griffbereit hingelegt hatte, und führte seinen strammen Schwengel tief in mich ein. Wie gut das tat, ihn endlich so zu spüren. Groß und steif füllte er mich ganz aus und massierte meinen empfindlichen Kitzler mit immer schnelleren Bewegungen. Ich krallte meine Finger in Bodos knackige Po-Backen. Dann war es endlich soweit: Unwillkürlich bäumte ich mich auf, schloß wie benommen meine Augen. Die Lustwellen schüttelten meinen ganzen Körper durch. Seitdem sind wir beide total ineinander verliebt!”

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admin am 01. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz