Es war ein Genuss. Jedes Mal wenn Brigitte sich über den Billardtisch beugte, um die Kugel zu stoßen, wölbte sich ihr praller Hintern verführerisch unter dem hautengen Rock. Der schob sich dann gleich so weit hoch, dass man ihr superknappes Höschen darunter sah. Ich hatte die Blondine erst an diesem Wochenende im Billard-Cafe kennen gelernt. Sie spielte hervorragend. Als sie wieder die letzte Kugel versenkt und damit das Spiel gewonnen hatte, setzte sie sich auf die Tischkante, sah mich verlangend an und zog ihr Höschen aus. Als wir uns küssten, zog sie mich stöhnend zwischen ihre heißen Schenkel. Dann legte sie sich auf die Billardplatte – und jetzt endlich gelang auch mir ein Superstoß! Sie kam mir mit dem Becken entgegen, als mein Schwanz erregt in ihre Lustmuschel drang. Dabei massierte sie sich selbst, bis wir beide kamen.
admin am 07. Juli 2008 in Intime Geständnisse
Sie knöpfte ihre Bluse auf und öffnete lächelnd den BH. Dann stützte sie sich auf den Schreibtisch und reckte mir ihren festen Po einladend entgegen. Silke war neu bei uns in der Abteilung. Nach einigen Wochen kleiner Flirterei fanden wir uns in der Mittagspause, die Kollegen waren alle zu Tisch, plötzlich in einer stürmischen Umarmung vor einem Aktenschrank wieder. Ihre Zunge drängte sich in meinen Mund. Mit beiden Händen umfaßte ich ihre Hüften. Silke stöhnte auf. “Komm, mach es mir von hinten”, sagte sie mit heiserer Stimme. “Das mag ich nämlich am liebsten!” Der Anblick ihres prächtigen Hinterns brachte meine Rakete in Gefechtsstellung. Schnell einen Präser drüber, schon ging’s los. Immer wieder stieß ich heftig in ihre feuchte Muschi vor. Silke keuchte vor Wonne. Unsere Körper klatschten aneinander, so wild reagierte sie auf meine Lust-Treffer. Wahnsinn, in der Mittagspause vernaschte ich meine Kollegin. Mindestens eine Viertelstunde lang powerten wir drauflos. Dann entlud sich unsere Geilheit in einem gleichzeitigen gewaltigen Höhepunkt. Wir hatten dann gerade noch ein paar Minuten Zeit, unsere Sachen wieder in Ordnung zu bringen. Da kamen auch schon die ersten Kollegen aus der Pause zurück.
admin am 05. Juli 2008 in Sexy Seitensprung
Mein Mann und ich haben gern Sex an gewagten Orten. Uns reizt die Möglichkeit, von wildfremden Personen heimlich beobachtet oder sogar angesprochen zu werden. Natürlich hofft man, dass Letzteres nicht wirklich geschieht – aber es ist ein prickelndes Gefühl, weil es ja sein könnte. Eines unserer heißesten Erotik-Abenteuer hatten wir in der vergangenen Woche, wo Ulli mich blitzschnell in einem Passbildautomaten nahm! Als wir durch die City spazierten stand da ein Fotofix. Wir schlüpften in die Kabine und Ulli drängte mit seinem Oberschenkel gleich zwischen meine Beine. Durch meinen dünnen Slip spürte ich sein Knie – schnell zog ich das Höschen aus und streichelte die riesige Beule in seiner Hose. Sie sprengte fast den Stoff der engen Jeans. Mit flinken Handgriffen befreite ich sein gewaltiges Teil. Ulli setzte sich auf den kleinen Drehhocker und ich ließ sein Ding langsam in mich hineingleiten. Bevor wir uns mit wilden Bewegungen gegenseitig anheizten, warf er noch einen Fünfer in den Automaten. Immer heftiger spürte ich seine Lust. Wir kamen beide in dem Moment, als es losblitzte. So wurde unser Höhepunkt im Bild festgehalten.
admin am 04. Juli 2008 in Public Sex
Es war das erste Mal, dass ich meine süße Verlobte mit auf eine Dienstreise nahm. Da ich Vertreter für Bierzapfanlagen bin, kannte ich den Direktor des kleinen Hotels im Schwarzwald, das ich besuchen musste. Er hatte mir vorher schon am Telefon versprochen, dass er uns das Hochzeitszimmer geben wollte. Es sollte eine Überraschung für Uschi werden. Denn in diesen Räumen übernachteten sonst vor allem frisch vermählte Ehepaare. “Sie dürfen heute in unserem berühmten Spiegelzimmer schlafen!”, begrüßte uns der Direktor mit einem vielsagenden Lächeln. Erwartungsvoll folgte mir Uschi in die kleine Suite. Als sie die Schlafzimmertür öffnete, blieb ihr fast der Mund offen stehen. Nicht nur die Stirnseite des riesigen Doppelbettes war verspiegelt, auch die Decke darüber. Wir sahen uns nur an und hatten gleich denselben Gedanken.
Blitzschnell zogen wir uns aus und ließen uns eng umschlungen aufs Bett fallen. Dann kniete sich Uschi vor den Spiegel und ich streichelte von hinten ihre Brüste. Als ich langsam in sie eindrang, sah ich ihr im Spiegel fest in die Augen. Ja, ich fühlte mich wie ein Spanner. Uschi stöhnte unter meinen kräftigen, harten Stößen. Das Paar im Spiegel beobachtete uns dabei. Wir sahen, dass die beiden jetzt wilder wurden, sich immer schneller hin und her bewegten. “Die haben wohl gar keine Hemmungen!”, kicherte Uschi und griff zwischen ihren Schenkeln hindurch in meinen Schritt. Mit zärtlichen Fingern streichelte und knetete sie mich – das machte mich natürlich noch geiler. Dann drückte sie mich aufs Bett und legte sich auf mich. Ihr hübsches Gesicht war total erhitzt. Ich sah an die Decke, genoss es, wie ihr runder, schweißglänzender Po rhythmisch auf und nieder wippte. “Ich will auch was sehen!”, meinte sie und angelte sich meinen Schwanz. Erst massierte sie ihn mit beiden Händen, dann verwöhnte sie mich mit den Lippen und der Zunge. Locker ließ sie ihre Zunge kreisen, auf und ab gleiten, brachte mich fast schon zum Platzen. Wir betrachteten jede unserer Bewegungen, genossen den geilen Anblick im Spiegel – und wurden immer heißer. Dann kam es uns allen “vieren”. Wir spürten das Kribbeln im Unterleib und sahen, wie auch unsere Ebenbilder sich in ihrer Lust aufbäumten, heftig stöhnten.
Diesen Spiegel-Sex im Hotelzimmer werde ich bestimmt nicht vergessen!”
admin am 03. Juli 2008 in Intime Geständnisse
“Das ist Ulf’, schoß es mir durch den Kopf, als ich neulich bei der Fete meiner Freundin Nicole auflief”, berichtet Annika (21), Kauffrau aus Pirmasens.
“Den hatte ich zwei Jahre nicht gesehen, aber ich war immer noch scharf auf ihn. Damals hatte es nicht geklappt …” Das wollte die kesse Blondine gleich an Ort und Stelle ändern! “Ich genehmigte mir erst ein paar Schlucke”, lacht Annika, “dann traute ich mich ran an den Mann. Ulf war offensichtlich auch solo da. Die Chance wollte ich nutzen. Ich forderte ihn zum Tanzen auf. Er erkannte mich auch prompt, schien sich zu freuen, mich zu sehen.
Wir tanzten immer wilder, wie auch die anderen um uns herum. Schließlich fielen bei einigen die ersten Textilien, wie ich im Schummerlicht schemenhaft sehen konnte. Ich trug bald auch nur noch einen Slip. Und Ulf war bis auf seine Hose ohne, als ‘ne Engtanznummer lief. Ich spürte, daß sich bei ihm mächtig was regte. Meine Hand faßte an die entscheidende Stelle.
Was für ein Rohr! Ulf stöhnte vor Wonne, als ich ihm ins Ohr flüsterte: ,Ich will dich gleich hier!’ Er fingerte ein Gummi herbei, dann nahm er mich beim Tanzen! Während wir uns im Rhythmus der Musik bewegten, füllte Ulfs Prachtstück mich total aus. War das hot! Es war die Auftaktnummer zu einer wilden Liebesnacht, die wir bei Ulf fortsetzten. Und ins Glück, denn wir sind nun fest zusammen!”
admin am 02. Juli 2008 in Public Sex
“Die Partys bei meinem Kumpel Freddy sind schon Legende”, lacht Bernd (23), Tontechniker aus Düren.
“Da steppt der Bär wie nirgends sonst. Immer die heißesten Bräute da, die stärkste Musik. Das war vor zwei Wochen nicht anders. Da feierte Freddy seinen 25. Geburtstag. 50 Leute waren da. Meine Freundin Anke wollte nicht mit, keinen Bock. Aber ich kam trotzdem auf meine Kosten. Nach kurzem Flirt lag ich mit Christine auf ‘nem Sofa. Eine Sahneschnitte, schlanke Figur, dunkle Haare. ,Gibt’s hier einen Platz für zwei allein?’ fragte sie.
Ich nahm sie an die Hand, ab ins Gästezimmer. Die Maus hatte es echt drauf. Nicht nur, daß sie ‘ne Packung Präser dabeihatte. Auch stellungsmäßig wollte sie es wissen. ,Nimm mich von hinten!’ stöhnte sie. ,Ich will dich reiten’, kurz darauf. Dabei wurde sie immer lauter, und Worte sagte die, ich kann euch sagen … Als ich explodierte, sah ich Sterne vor Ekstase! Als wir aus dem Zimmer gingen, wollten schon die nächsten rein – im Gästebett war noch auf jeder Fete von Freddy Hochbetrieb!”
admin am 01. Juli 2008 in Intime Geständnisse