Monatsarchiv für August 2008

Geiler Fick im Sex-Mobil – der Minibus

Ja, ja – erst mußte ich meine Frau Kerstin dazu überreden, daß wir uns einen Kleinbus kaufen, sie wollte lieber einen Kombi – tja, und jetzt will sie unser neues Fahrzeug gegen nichts in der Welt eintauschen. Sie nennt es sogar liebevoll “mein kleines Sex-Mobil”, den darin sollte ein geiler Fick laufen. Doch ich erzähl Euch lieber alles von Anfang an…

“Ich bin in 5 Minuten bei dir, dann machen wir eine Spritztour”, flötete ich oberhappy in den Telefonhörer. Doch an der anderen Seite der Leitung war von Begeisterung keine Spur. “Meinetwegen”, war alles, was Kristin dazu sagte. Entsprechend lustlos stieg sie auch wenig später in unser neues Gefährt. “Ich fahr raus auf die Landstraße und zeig dir mal, was alles in ihm steckt”, schlug ich vor. Doch Kristin nickte nur. Kaum waren wir aus der Stadt draußen, begutachtete sie vom Beifahrersitz aus den hinteren Teil vom Kleinbus, grübelte kurz und grinste dann ganz plötzlich verschmitzt in sich rein. “Was ist denn auf einmal mit Dir los?” fragte ich neugierig. “Fahr doch mal da vorne rechts ran, dann zeig ich’s Dir”, hauchte sie mir auf einmal wie ausgewechselt zu.

Keine Minute später stieg Kristin aus und winkte mich an die Seite. “Mach doch mal die Tür auf”, forderte sie mich auf. “Aha, ist ja ganz schön viel Platz. Was man da so alles anstellen kann”, grinste sie mir frech zu. Ich hatte verstanden….. Und schon ging Kristin zum Lustangriff über. Fummelte wild an meinem Reißverschluß, bis sie endlich meinen Johnny in der Hand hielt. Mein Rohr war natürlich schon voll ausgefahren. Und da dauerte es auch nicht lang, und Kristin und ich waren im Kleinbus im schärfstes Sexgerangel.

Ich setzte mich auf die Rückbank, und mein Frauchen hockte sich auf meinen Schoß. “Jetzt verpaß ich Dir einen Sexritt, daß Dir Hören und Sehen vergeht”, prahlte Kristin. Und sie hielt was sie versprach. Gekonnt ließ sie ihr Becken schwingen und lehnte sich dabei so weit zurück, bis sie sich mit den Händen am Boden abstützen konnte. Wow, dadurch wurde ihre Muschi vorne total eng. Und als Kristin auch noch ihre Intimmuskeln an meinem Hammer spielen ließ, stand er schon kurz vor der Explosion. “He, nicht so schnell, ich will Dich noch länger genießen”, stoppte mich da meine Sexfee und lockerte ihre Sexmuskeln. Solange, bis mein Sexdruck leicht nachließ. Doch dann legte Kristin auch schon wieder los, pumpte mir ihr Becken wild entgegen, streichelte dabei selbst ihre Nippel. “Ja, ja , jetzt, komm, ich will deine Ladung in mir spüren”, stöhnte sie mir erregt ins Ohr. Und ich fühlte genau, wie ihre Muschi anfing zu vibrieren. Da gab ich meinem Abschuß grünes Licht. Und genau im selben Moment wurde Kristin von einem zuckenden Orgasmus überrollt. Zärtlich schmiegte Kristin danach ihren lustverschwitzten Körper an meine Brust und hauchte mir zu: ” Naja, war doch ´ne ganz gute Idee mit dem Kleinbus. Ist zumindest mehr Sexplatz als in ‘nem Kombi!” Tja, unseren ganz speziellen “Elch-Test” hat der Kleinbus mit Bravour bestanden. Klar, daß wir seitdem regelmäßig ´ne scharfe Spritztour machen…. 

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admin am 31. August 2008 in Intime Geständnisse

Erotisches Abenteuer im Zug mit der Freundin.

Einmal, als ich mit meiner Freundin mit dem Zug in eine grössere Stadt fuhr, waren da mehrere ausländische Männer im Nebenabteil. Es war die Zeit der ganz kurzen Minis, wie heute zum Teil ja auch wieder. Meine Freundin trug ihren Mini so kurz, dass man bei der kleinsten Gelegenheit ihren weissen, kleinen Slip sehen konnte, was natürlich viele Männerblicke auf ihre langen nackten Beine zog. Sie schien das zu geniessen und auch mich geilte es auf, wenn ich sah, dass andere Männer scharf auf sie wurden. Wenn wir miteinander Sex hatten sprachen wir oft darüber, dass sie es mit anderen Männern tun würde. Nach einigen Stationen waren alle Leute ausgestiegen bis auf die vier ausländischen Männer und uns zwei. Da diese Männer sie schon die ganze Zeit mit Blicken ausgezogen hatten, war mir klar, dass es nun, da wie allein waren, heiss werden könnte. Das machte mir seltsamerweise keine Angst, im Gegenteil: in mir stieg das starke Verlangen hoch, dass meine Freundin sich von ihnen nehmen lassen sollte.

Ich wechselte meinen Platz, setzte mich meiner Freundin gegenüber und streckte ein Bein zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte. Ihr gegenüber im anderen Abteil sassen die Männer, und ich wusste, dass sie so ihren Slip sehen konnten. Ich las in ihren Gesichtern wie in einem Spiegel, sah, dass ihre Gedanken ums vögeln kreisten. Ich sah meine Freundin an und nickte leicht nach hinten. Sie verstand und warf die langen Haare in den Nacken, schaute zu den Männer, dann mich an, ihre Zunge kam zwischen den schneeweissen Zähnen hervor, leckte die Lippen… Ich wusste sie wurde sehr geil und dachte, wie ich, an unsere Gespräche.

Dann kam der Kondukteur vorbei, verlangte unsere Billette, warf einen langen Blick auf ihre Beine und ging weiter. Ich malte mir verschiedene Szenen aus, die stattfinden könnten, während ich spürte, dass ein Strom von Verlangen vom Nebenabteil zum Körper meiner Freundin floss. Ich sah sie an und sah, dass sie das auch spürte, ja das Verlangen erwiderte. Der Strom steigerte sich, während ich mir vorstellte, wie sie von all diesen Männer auf der Toilette gevögelt werden würde, noch bevor das nächste Mal der Kondukteur kam. Das Verlangen wurde so stark, dass ich über mich hinauswuchs. Ich schaute die Männer an, dann meine Freundin, die inzwischen fast auf dem Sitz lag und enorm geil war. Ihr Mini war so hochgerutscht, dass man sehr deutlich den Slip sehen konnte. Es war ein weicher, offener Seidenslip, den ich sehr mochte, weil ich jederzeit, wenn ich Lust hatte, problemlos seitlich in sie eindringen konnte.

Die Männer schauten mich an, Erstaunen und Verlangen in ihren Gesichtern. Sie waren dunkelhäutig, etwa zehn Jahre älter als wir und schienen nicht die christliche Hemmschwelle zu haben. Dann beugte ich mich vor, streichelte die Beine meiner Freundin entlang hinauf, langsam, bis zum Slip… und schob ihn mit einer Bewegung beiseite, so dass ihre gekräuselten rotblonden Haare zu sehen waren. Sie stöhnte auf, drehte sich zu den Männer und ich machte eine Kopfbewegung, die bedeutete: kommt her, nehmt sie, ihr dürft sie haben, einer nach dem andern. Die Männer wurden sehr erregt, redeten etwas in einer unbekannten Sprache, stiessen einander an…

Dann fing der Zug an zu bremsen und hielt an einem kleineren Bahnhof. Meine Freundin hatte Mühe, ihr Verlangen zu unterdrücken und blieb einfach so sitzen wie sie war, mit dem hochgerutschten Mini, dem offenen Slip… Ich gab ihr einen Schubs, zog den Slip über ihr Vlies, den Mini etwas herunter. Leute stiegen ein, liefen durchs Abteil, die Männer starrten durchs Fenster hinaus… Dann fuhr der Zug wieder an. Der Kondukteur kam an uns vorbei, warf wieder einen langen Blick auf die nackten Beine meiner Freundin. Weiter vorne hatte sich ein Ehepaar mit zwei Kindern in ein Abteil gesetzt. Wir hörten sie reden, die Kinder quengelten, lachten, die Mutter versuchte, sie mit Geschichten zu beruhigen. Sie erzählte die Geschichte vom bösen Wolf…, den sieben Geisslein…

Die ausländischen Männer hatten sich wieder beruhigt, schauten mich und meine Freundin an. Wahrscheinlich warteten sie darauf, dass die Einladung wiederholt würde. Jetzt kam eine längere Strecke ohne Bahnhof und dazwischen auch ein langer Tunnel. Zum Glück hatte sich niemand in unsere Nähe gesetzt. Meine Freundin rutschte wieder tiefer, zeigte ihren Slip, spreizte jetzt von selbst die Beine, zog sich den Slip beiseite, während ich sanft ihre Oberschenkel streichelte. Plötzlich stand einer der Männer auf und setzte sich zu mir. Er deutete auf meine Freundin und fragte: “How much?” Er wollte einen Preis. Ich wurde sehr erregt, Lou noch mehr, als sie hörte, dass sie als Hure dienen sollte. “Hundert”, sagte sie, “für jeden von ihnen zehn Minuten. Ich wiederholte das dem Mann auf Englisch, aber er hatte schon verstanden. Er ging wieder zu seinen Kollegen und sprach leise mit ihnen in ihrer Sprache. Dann kam er zu mir. “Two hundred for all”, sagte er. Ich nickte. Mir war egal wie viel. Sie hätten sie auch gratis haben können, allein wegen der Lust. Aber für sie war es klar, dass sie bezahlen würden, dass sie meine Hure war. Der Mann ging zurück und kam mit zwei ausländische Noten wieder, die er mir fest in die Hand drückte. Ich kannte das Geld nicht und hatte auch keine Ahnung wie viel es wert war. Aber ich nahm es an und sagte OK. Lous Wangen waren jetzt stark gerötet. Der Mann nahm sie bei der Hand, zog sie hoch, nahm sie zu sich ins Abteil, wo sie sich auf seine Knie setzen musste… Ich schaute fasziniert zu, wie viele dunkle Hände anfingen ihre nackten Beine zu streicheln, in ihren Slip griffen, sie ihre Beine spreizte und anfing zu stöhnen… Ich hoffte nicht zu sehr, wegen der Familie vorne im Wagen und wegen dem Kondukteur, der jederzeit kommen konnte. Aber er kam nicht. Und dann kam der lange Tunnel. Es dauerte ziemlich lange, bis wir wieder aus dem Dunkel ans Licht kamen. In dieser Zeit hörte ich Lous Lustlaute, wusste, dass sie von allen vier Männern genommen wurde.. und dann gab es plötzlich Licht, und ich sah, wie sie Lou auf ihren Knien hatten, nackt ausgezogen und einer sie vögelte, während die anderen ihre Schwänze über ihrem Gesicht zum Spritzen brachten.

Was wäre wenn der Kondukteur kommen würde? Und er kam tatsächlich. Als er mich allein im Abteil sitzen sah, dachte er wahrscheinlich, meine Freundin wäre auf der Toilette. Ich stand schnell auf um ihn abzulenken und fragte ihn nach dem Anschluss zum Umsteigen. Er schaute in seinem Buch nach, blätterte, während ich über seine Schulter sah, wie Lou von den Männern besprungen und bespritzt wurde. Wegen dem Lärm im Tunnel konnte er ihr Stöhnen nicht hören. Ich lief etwas vor ihm her, weg von Lou und den Männern, und er folgte mir mit dem Buch in der Hand. Dann kehrte ich wieder zurück, blieb stehen und schaute auf Lou und ihre Peiniger. Jetzt wurde sie hart genommen und musste auch ihre Schwänze saugen und einer versuchte sie anal zu nehmen, was sie nicht so gewohnt war. Sie stöhnte und sah mich hilfesuchend an. Bald würde der Tunnel zu Ende sein, dann mussten sie aufhören. Aber dieser Tunnel schien endlos zu sein und Lou wurde immer wieder gevögelt. Das gab mir langsam zu denken. “Stop, genug, die Zeit ist um”, rief ich und versuchte, die Männer wegzuschieben. Aber sie schoben mich weg. Erst als es langsam heller wurde, liessen sie von ihr ab, verstauten eilig ihre Schwänze, stiessen Lou zu mir ins Abteil und warfen ihre Kleider nach. Den Slip behielten sie.

“Schnell!” drängte ich. Lou schlüpfte eilig in den Mini, zog sich den weissen Pulli über, die hohen Schuhe hatte sie anbehalten. Ihr Gesicht war nass, die Lippen geschwollen, das Sperma der Männer lief ihr die nackten Oberschenkel hinunter. Ich reichte ihr mein Taschentuch und sie trocknete sich, so gut es ging. Dann kam der Kondukteur vorbei und meldete den nächsten Bahnhof. Die Männer sassen wie vorher, schauten zum Fenster hinaus und Lou versteckte ihr nasses Gesicht indem sie sich an meine Schulter schmiegte. Beim nächsten Halt stiegen die Männer aus, sie lachten und einer zeigte triumphierend ihren schönen Seidenslip. Auf dem Perron kamen alle vors Fenster, winkten und lachten, machten Verbeugungen, warfen Lou Kusshände zu… Ich öffnete das Fenster, Lou schaute hinaus, reichte allen ihre Hand, und als der Zug abfuhr, hielt sie ihren schönen Seidenslip in der Hand, den wir noch viele Male und unter anderen Umständen benutzt haben.

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admin am 28. August 2008 in Public Sex

Vom Zimmermädchen bekam ich scharfen Extra-Service

Als ich vom Duschen kam, sah ich Sonja, das Zimmermädchen, mit dem ich schon seit Tagen heftig geflirtet hatte, mein Bett machen. Ich küßte sie auf den Nacken. Sie schmiegte sich in meine Arme und sagte: “Das habe ich mir vom ersten Moment an gewünscht, als ich dich sah!” Wir knutschten, und ich bekam einen Steifen. “Laß mich dich von hinten nehmen!” flüsterte ich. Als ich in ihre enge, feuchte Muschi glitt, umfaßte ich ihre Bäckchen mit beiden Händen. Mit jedem Stoß drang ich weiter in ihr Paradies vor. Sonja bewegte sich im Takt. Sie seufzte und stöhnte vor Vergnügen. Und ich war ja auch echt in Bestform. Ihr Atem ging schneller, und dann kamen wir beide zum Orgasmus. Danach lagen wir eng aneinander geschmiegt auf dem Bett. Das war erst der Anfang. Sonja entpuppte sich dann noch als eine wahre Meisterin im Oral-Sex. Vom Zimmermädchen bekam ich scharfen Extra-Service  den ganzen Morgen lang. Echt schade, daß ich am Tag darauf schon abreisen mußte.

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admin am 10. August 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Susi (24): Aus dem Fitneß- wurde Sex-Training!

Tom arbeitete als Trainer in dem Fitneßstudio, in dem ich mich zum Probetraining angemeldet hatte. Als er mir die Hand gab, knisterte es zwischen uns. Das steigerte sich während des Probetrainings: Wenn Tom mich berührte, war es mir, als ob tausend Volt durch meinen Körper gejagt würden. Es war schon spät, als wir das Training beendeten und ich unter die Dusche ging. Plötzlich ging die Tür auf und Tom stand vor mir. Ohne ein Wort zu sagen, ging er zu mir, umarmte mich. Seine Küsse brannten auf meiner nackten Haut. Mit kräftigen Händen massierte er meine Brüste, bis die Nippel vor Erregung hoch standen. Und nun wurde aus dem Fitneß- ein Sex-Training. Ich schlang ein Bein fest um seine Hüfte, zog ihm seinen Slip runter. Tom hatte ein Kondom mitgebracht. Das streifte er sich über, bevor er mit kräftigen Stößen schön tief in mich eindrang. “Spann deine Muskeln an!” riet er mir. Ich tat es  wieder und wieder und kam schon bald zum Orgasmus.

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admin am 07. August 2008 in Intime Geständnisse

Meine Geliebte hat alle Sex-Tricks drauf!

Christiane war Ende zwanzig und lebte in Scheidung. Wir lernten uns während meines Zivildienstes in einer Kneipe kennen und fanden uns auf Anhieb sehr sympathisch. Schon zwei Tage später landeten wir miteinander im Bett. Und ich erkannte sofort: Meine Geliebte hat alle Sex-Tricks drauf! Gleich am ersten Abend fesselte Christiane mich nackt ans Bett und begann einen raffinierten Strip hinzulegen. Nur in Strapsen ohne Höschen setzte sie sich anschließend auf einen Sessel, spreizte die Beine und streichelte sich. Immer wieder verschwanden ihre Finger in ihrer Lustgrotte. Der Anblick und ihr lustvolles Stöhnen dazu machten mich unglaublich scharf. Am liebsten wäre ich über sie hergefallen und hätte sie mal kräftig rangenommen. Doch Christiane gefiel es, mich weiter auf die Folter zu spannen. Vor meinen Augen brachte sie sich zum Orgasmus. Ich war nun Wachs in ihren Händen, hätte ihr bereitwillig jeden Wunsch erfüllt. Christiane beugte sich über meinen Lümmel und verwöhnte mich mit der Zunge. Meine Gier nach ihr wurde nur noch größer. Als sie merkte, daß ich meine Erregung nicht länger zurückhalten konnte, “erlöste” sie mich mit einer zärtlichen Handmassage. Endlich machte Christiane meine Fesseln ab und beugte sich über meinen schlapp gewordenen “Freund”, um ihn nach allen Regeln der Kunst mit ihren Lippen wieder aufzubauen. “Das machst du supergut!” brachte ich stöhnend hervor. Wir verwöhnten uns dann in der 69er-Stellung. Als ich wieder volle Kraft in den Lenden hatte, legte sich Christiane auf den Rücken, und auf ihren Wunsch hin packte ich meinen Lümmel zwischen ihre Brüste. Sie massierte und knetete mich mit ihren vollen Kugeln. Bevor ich zum Höhepunkt kam, zog mich meine Geliebte in ihre Arme, und wir schmusten miteinander. Nach einer Weile Kuscheln hockte sich Christiane auf mich und legte mit einem megascharfen Sex-Ritt los: Erst bewegte sie sich ganz langsam, dann wurde sie immer schneller und fiel erneut in ein gemächliches Tempo zurück. Ich weiß nicht mehr, wie lange es dauerte. Aber eins weiß ich noch genau: Christiane und ich kamen beide gleichzeitig zu einem sensationellen Höhepunkt.

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admin am 05. August 2008 in Sexy Seitensprung

Mit meiner Urlaubsliebe trieb ich es die ganze Nacht!

Uschi und ich hatten uns an der Playa del Ingles kennengelernt. Drei Stunden Tanzen und Flirten in der Disco, dann ging es in ihrem Apartment weiter … Wir knutschten wie die Wilden. Schnell hatte ich sie ausgezogen und schmiegte mich an sie, küßte ihren Nacken, spielte mit ihren prallen Brüsten. Uschi schnurrte wie ein Kätzchen. Wir rollten übereinander, wälzten uns auf dem Bett. Es war ein geiles Gefühl, sich so zu spüren und heiß zu machen. Dann streifte ich mir ein Kondom über meinen Schniedel und drang in sie ein. Sie war super eng gebaut und ich genoß, wie sich mein Pint sanft den Weg in sie bahnte. Langsam bewegten wir uns auf und ab, wurden allmählich leidenschaftlicher. Es dauerte nicht lange, bis wir das erste Mal einen Orgasmus hatten. Mit meiner Urlaubsliebe trieb ich es die ganze Nacht. Und so blieb es auch die verbleibende Woche meiner Ferien.

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admin am 03. August 2008 in Sexy Seitensprung

Meike (27): Ich verführte den Paket-Boten!

Nach ein paar heißen Küssen lagen wir auf meinem Bett. Er zog mir den Morgenmantel aus und streichelte sanft mit dem surrenden Vibrator über meine Schenkel. Ich spreizte die Beine und genoß das Pulsieren in meinem Schoß. “O ja, noch ein bißchen tiefer, jaaa, so ist es gut!” keuchte ich … Irre, ich verführte gerade den Paket-Boten. Vor zehn Minuten hatte er bei mir geklingelt. Im Morgenmantel öffnete ich ihm. Ein knackiger Typ Anfang 20 lächelte mich total süß an. Meine Einladung zum Kaffee nahm er gern an. Als wir dann auf dem Sofa saßen, klaffte mein dünner Morgenmantel immer weiter auseinander. Ich spürte die Blicke des Boten wie Lustpfeile auf meiner Haut und wurde ganz feucht vor Erregung. Wie in Trance öffnete ich das Paket und nahm den Vibrator in die Hand. “Den kannst du bei mir ausprobieren. Willst du?” forderte ich ihn auf. Statt zu antworten, riß er mich stürmisch in die Arme, küßte mich gierig. Nachdem wir meinen neuen Vibrator ausprobiert hatten, konnte ich dann Jans “Original” in Aktion erleben. Kraftvoll und doch zärtlich drang er in mich ein. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und dann rockten wir los. Immer schneller, immer heftiger, bis wir von einer riesigen Orgasmus-Welle erfaßt wurden. Erst am Nachmittag kam Jan dazu, weitere Pakete auszuliefern.

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admin am 01. August 2008 in Sex am Arbeitsplatz