Monatsarchiv für September 2009

Freundin heimlich beim Sex beobachtet!

Viele sagen zu Barbara und mir, daß wir ein verkapptes Lesbenpärchen seien, denn in jeder freien Minute sind wir zusammen.

Natürlich sind wir nicht lesbisch. Vor allem Barbara nicht, die sich gern und oft von einem Mann nehmen läßt.

Normalerweise gibt mir Barbara einen eindeutigen Hinweis, wenn ich sie mit dem entsprechenden Typen allein lassen soll und normalerweise tue ich das auch. Doch eines Abends packte mich die Neugier. Ich überlegte, wie ich es schaffen könnte, doch zu bleiben. Als sie mir das verabredete Zeichen gab, ging ich zur Haustüre, öffnete sie und tat so, als ob ich ging. Doch in Wirklichkeit blieb ich im Flur und wartete.

Bald hörte ich heftiges Schmusen und leises Stöhnen. Es erregte mich schlagartig. Ich spürte deutlich, wie mein Slip vor Nässe in meiner Spalte kleben blieb. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich mußte einfach wissen, was sie machten.

Als ich meinen Kopf vorsichtig ins Wohnzimmer steckte, bemerkte ich, daß ich die beiden auch über den Spiegel im Wohnzimmerschrank beobachten konnte. Sie saßen auf der Couch, Barbara hatte ihre Beine um seine Hüften gelegt. Seine Hände hatten ihre Bluse hoch geschoben und mit Händen und Mund liebkosten sie ihre Brüste. Es törnte mich total an. Ich stellte mir vor, daß er das auch mit mir machen würde. Ich griff nahezu automatisch an meine Brüste und spielte an ihnen. Es war herrlich.

Doch dann hatte Barbara genug davon, rutschte an ihm herunter. Dabei öffnete sie seine Hose. Sie lachte spitz vor Freude auf. Sie nahm ihn in ihre Hand, streichelte ihn und begann ihn dann liebevoll zu küssen. Er legte seine Hände auf ihren Kopf. Sie wußte automatisch, was er jetzt am liebsten hätte. Sie öffnete die Lippen und umhüllte ihn mit der Hitze ihres Mundes.

Er stöhnte laut auf. Das schien Barbara besonders gut zu gefallen. Ihr Kopf hob und senkte sich deutlich. Sein Hammer glänzte bald, und sie konnte nicht genug davon bekommen. Sie brachte den Kerl fast um den Verstand. Als er sich nicht mehr zurückhalten konnte, packte er sie, wirbelte sie herum und stieß heftig in ihr Lustzentrum. Barbara stöhnte laut vor Wollust auf und ließ sich gnadenlos nehmen. Man hörte, wie die Leiber aneinander schlugen.

Meine Hand wirbelte in meinem Schoß. Ich schloß meine Augen für einen Moment und wichste heftig. Als ich meine Augen wieder öffnete und in den Spiegel sah, bemerkte ich, daß Barbara auch in den Spiegel sah. Sie hatte mich entdeckt. Doch sie lächelte nur und ließ sich hemmungslos nehmen. Es schien ihr sogar zu gefallen, daß sie dabei beobachtet wurde.

Kurz darauf kam es ihr heftig. Schnell glitt sie unter ihm hervor, nahm ihn erneut in den Mund sah erneut in den Spiegel und stellte zufrieden fest, daß es auch mir in den Moment kam.

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admin am 30. September 2009 in Intime Geständnisse

Blasen als Bezahlung!

“Entschuldigung wenn ich dich so unverblümt anspreche – ich bin Kunststudentin – Malerin und würde ein männliches Modell suchen – würdest du?” Ich blickte in tief braune Augen, die in einem lächelnden Gesicht strahlten. Ich hatte schon länger bemerkt, daß sie mich beobachtete.

“Warum gerade ich?” zog ich lächelnd und fragend zugleich die Augenbrauen hoch.

“Warum nicht gerade du?” konterte auf die selbe Art. “Du gefällst mir einfach”

“Da kann ich ja kaum nein sagen”.

“Bezahlen kann ich dir aber dafür leider nichts”

“Darum geht’s auch nicht. Geld bedeutet nicht alles. Aber vielleicht

brauche ich einmal eine Testperson für mein Sportstudium”

“Ach, daher kommt dein durchtrainierter Körper” stellte sie fest.

“Danke für das Kompliment” fühlte ich mich geschmeichelt.

“Ich würde dich gern ganz ohne Kleider malen und zeichnen”

“Du willst also ein Aktmodell?”

“Ist das ein Problem für dich?”

“Nein, eigentlich nicht. Ich bin gerne nackt. Nacktheit macht uns alle so schön gleich. Auf nackter Haut kann man zum Beispiel keine Orden tragen”

Nach dieser leicht philosophischen Aussage von mir, der sie zustimmte, tauschten wir unsere Adressen aus und legten einen Termin für unser Treffen fest.

An diesen Tag, bevor ich zu ihr ging, wollte ich mich noch selbst befriedigen. Es wäre mir nämlich peinlich gewesen, wenn sich beim Akt sitzen bei ihr etwas bei mir aufgestellt hätte. Ich zog mich also aus und setzte mich auf den Boden die Füße nach vorne ausgestreckt. An sie denkend begann ich meinen Glied zu reiben.

Verschiedene Sportarten, darunter auch turnen, waren als Sportstudent Pflicht. Darum war mein Körper sehr elastisch und versetzte mich in die Lage meinen eigenen Schwanz in den Mund zu nehmen, wenn ich mich vorn über beugte. Auch die Länge meines Prügels kam mir da entgegen.

Manchmal machte es mir richtig Spaß mir selbst einen zu blasen. Es war für mich eine Geschicklichkeitsübung und zugleich eine Dehnungsübung, ob ich mit meinen Lippen den Anfang meiner Hoden berühren konnte. Also nahm ich mein Glied zärtlich in den Mund und begann meine Dehnungsübungen. Im Gedanken lutschte aber sie an meinen elften Finger. Nachdem mein Samen in meine Mundhöhle spritze, duschte ich schnell und machte mich auf den Weg zu ihr.

Die Straßen waren tief verschneit und es war kalt. Die warme Dusche und mein auto erotisches Abenteuer von vorhin lies ein ganz eigenartiges Gefühl von Freiheit in mir hoch kommen.

Bei ihr angelangt betrat ich eine warme, eher überheizten Dachwohnung. Es war einfach, aber geschmackvoll eingerichtet. Überall hingen Bilder, die sie wohl gemalt hat. Akte waren wohl ihre Spezialität. Die Bilder waren ausdrucksstark und zugleich romantisch. War sie genauso?

“Warm hast du es hier” begann ich das Gespräch.

“Ich wollte nicht das du beim Akt stehen frierst”.

“Oh, das ist aber nett” gab ich ihr lächelnd zurück.

Nach einer Weile des Schweigens, wo wir beide nicht recht wußten wie es weiter gehen soll, ergriff sie die Initiative. “Zieh dich einmal aus und ich mache meine Malsachen fertig”. Ich folgte ihrer lieben Anweisung gern und zog einmal knisternd den dicken Pullover über dendKopf. Dann folgte mein T-Skirt. Meine Brust streckte ich bewußt rausdund zog meinen Bauch ein. Ich merkte wie ihre Blicke über meinen Oberkörper streiften während sie eine Leinwand auf der Staffelei befestigte. Bei mir gings weiter mit den Schuhen und Socken. Dann streifte ich meine Hose ab und stieg zuletzt aus meinem Slip. Als ich so nackt vor ihr stand, bemerkte ich, daß meine Vorhaut noch von meinem Vorspiel weit zurückgezogen war und meine Eichel blank hervor blitzte. Dies mußte sie auch bemerkt haben, denn sie fragt mich unverblümt “Hast du noch zuvor mit einem Mädchen geschlafen?”. Ihre Unbekümmertheit und Direktheit gefiel mir immer besser. Die Sehnsucht nach Ungezwungenheit in der Sexualität war schon lange in mir.

“Nein, ich wollte nur nicht, daß ich bei dir einen Steifen bekomme und habe mir vorhin noch einen runter geholt.” Ihre Ungezwungenheit ließ mich auch locker werden.  ”Das wäre aber nicht nötig gewesen. Ich empfinde es sogar sehr erotisch, wenn ein Mann ohne Scheu seine Erregtheit zeigt.”

“Wenn ich das gewußt hätte”

Nach einer kurzen Weile abermaliger Unsicherheit, führte sie mich zu einer Couch auf der ich mich locker hinlegen sollte. Sie justierte meinen Körper nach ihren ästhetischen Bedürfnissen, wobei sie mich manchmal ganz zart mit ihren Händen berührte, was ich als sehr angenehm empfand. Als ich dann in der richtigen Stellung war, ging sie wieder zur Staffelei und begann mich auf die Leinwand zu zaubern. Als ich so ihren Blicken ausgeliefert dort lag, kam mir die Idee mit ihr ein Gespräch über Kunst anzufangen.

“Was bedeutet für dich Kunst?” eröffnete ich.

“Eine Flucht aus der Wirklichkeit.”

“Wie meinst du das?” stieß ich nach.

“Ja, schau dich mal um. “Du kannst zum Beispiel nur überleben, indem du andere Lebewesen tötest und mit ihren Kadavern deinen Bauch vollschlägst”.

“Siehst du das nicht ein wenig zu negativ?” versuchte ich sie aufzumuntern.

“Nein, das ist doch Faktum. Das war einer der Wurzeln, warum ich mich der Kunst zu wandte. Ein Künstler kann sich seine eigenen Welten schaffen und sich darin verlieren.”

“Eigentlich habe ich genau das selbe noch vor ein paar Stunden selber gemacht, als ich selbst mit mir Liebe machte. Ich erschuf mir selbst eine Welt – eine schöne Welt” fiel mir gerade ein.

“Genau – jeder Mensch ist eigentlich ein Lebenskünstler. Er erschafft sich seine eigene Wirklichkeit.”

“Aber gibt es nicht auch eine Wirklichkeit unabhängig vom Menschen?” provozierte ich sie.

“Wer sollte dann die Wirklichkeit wahrnehmen?” provozierte sie mich zurück.

“Keine Ahnung. Aber auf alle Fälle habe ich heute bei meinen auto erotischen Erlebnis keine Frau hervor zaubern können, die mir einen bläst. Also, die Welt als Wille und Vorstellung existiert nicht. Sonst könnte ich mir alle meine Wünsche vorstellen und sie wären dann automatisch real.”

“Da hast du schon recht. Vielleicht ist unsere Wirklichkeit genau das zwischen unserer Vorstellung und der Realität an sich.”

Unversehens waren wir in ein tief philosophisches Gespräch hinein gekippt über Gott und die Welt. Das ging noch eine Weile so. Die Zeit verstrich und plötzlich war es Nacht.

“Schluß für heute” stellte sie plötzlich fest und legte den Pinsel weg. Ich setzte mich auf.

“Ich sagte dir schon, daß ich dich nicht bezahlen kann. Doch möchte ich dir etwas anderes schenken und deine Sehnsucht vom Vormittag wahr machen.” Sie kam auf mich zu, kniete sich neben der Couch nieder und begann mich auf den Mund zu küssen. Plötzlich spürte ich ihre Zunge in meinen Mund. Nach einer kurzen Weile begann sie meine Brust zu küssen. Ganz langsam wanderte sie küssend über meinen Bauchnabel zu meinen Schamhaaransatz. Dort angelangt nahm sie aufs zärtlichste mein Glied in ihren Mund. Sie blies mir einen, daß die Welt um mich versank. Vor ein paar Stunden war es noch meine Phantasie – jetzt Wirklichkeit. Ich spürte ihre Zähne, ihre Zunge, ihren Rachen an meinen Schwanz. Ihre Hände vergruben sich in den Diwan und hielten meine Popacken. Ich versuchte, solange wie möglich meinen Saft in meiner steifen Rute zurück zu halten. Doch dann schoß mein Samen in ihren Mund und sie schluckte.

“Das wäre doch nicht nötig gewesen” sagte ich erschöpft.

“Ich habe es gern getan” lächelte sie zurück. Es blieb nicht bei den einen mal, daß sie mir ihre Liebe schenkte.

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admin am 22. September 2009 in Sexy Seitensprung

Analsex mit der Sekretärin

Sie trug heute einen langen, schwarzen Mantel. Als ich sie nach dem Eintreten umarmte, war das keiner der üblichen Begrüßungsküsse. Ihre Zunge

drang in meinen Mund ein. Ihre Augen leuchteten, als sie meine Hand nahm und meinen Zeigefinger an Ihre Lippen führte. Langsam ließ sie ihn in Ihren Mund gleiten. Ihre Zunge umspielte die Fingerkuppe. Fellatio an einem Finger kann eine sehr erregende Wirkung haben.

»Ich würde gern meinen Mantel ablegen, willst Du mir nicht heraushelfen?« Bis auf Ihre schwarzen Pumps war sie nackt. »Und jetzt bitte ein Bad! Du weißt doch, wie wohltuend das ist.«

»Irgendwie habe ich geahnt, daß heute Abend etwas besonderes passieren würde, denn die Vorbereitungen sind bereits getroffen. Bitte folge mir!« Nur Kerzen erhellten den Raum. Das Badeöl hatte seine berauschenden Düfte bereits entfaltet. Ich kniete nieder und half ihr, die Schuhe abzustreifen. Dann stieg meine Göttin in die Fluten.

»Darf ich dir ein Glas Champagner anbieten?« Sie nippte daran, schloß die Augen, um sich dann ganz dem Gefühl träger Entspannung hinzugeben. Ich überließ sie ihren Phantasien und entkleidete mich im Schlafzimmer. Bevor ich zurückkehrte, wartete ich einige Minuten. Als ich das Bad wieder betrat, schaute sie erschreckt, so wie ein Kind, das man aus einem schönen Traum gerissen hat.

»Komm zu mir!« Sie erhob sich aus dem Wasser und ihr Körper glänzte. Sie preßte sich an mich und umfaßte mein erigiertes Glied. »Wie würde es Dir gefallen, wenn ich heute Abend Deine arabische Prinzessin wäre?.« »Du weißt, was das bedeutet?« Und fuhr mit meinen Fingern leicht über ihr nasses Schamhaar. »Oh gewiss! Doch zuerst bitte noch ein wenig Körperpflege.« Mit einem großen, weichen Frotteé-Tuch trocknete sie sich ab. »Ist Rasieren etwa keine Körperpflege?« »Doch schon, aber wir wollen nichts überstürzen. Zuerst eine schöne entspannende Massage, dann kommen wir zu den raffinierteren Dingen.« Wir gingen ins Schlafzimmer, wo sie sich aufs Bett legte. »Zuerst den Rücken bitte!«

Ich wählte eine stark parfümierte Lotion, deren schwerer Duft für eine schwüle Atmosphäre sorgte. Während ich sie massierte, achtete ich sorgfältig darauf, die erogenen Zonen ihres Körpers nicht zu berühren. Vor allem, um meine eigene Erregung nicht stärker werden zu lassen. Ich versuchte mir vorzustellen, daß ich ein professioneller Masseur wäre, der eine ganz normale Behandlung an einer ganz gewöhnlichen Patientin vornahm. Ein schwieriges Unterfangen, denn die reizvollen Wölbungen ihres Hinterns schienen sich meinen Händen entgegenzurecken.

»So! Nun noch die Vorderseite.« Sie drehte sich um und bedeckte ihre Brüste mit den Händen. »Sie vertragen jetzt keinen zusätzlichen Reiz.«

Es gelang mir, mich vollkommen auf die Massage zu konzentrieren. Nachdem ich mein Werk vollendet hatte, führte ich sie zu einem Sessel. Sie ließ sich nieder und öffnete ihre Schenkel. »Wie oft hast Du es schon in Deiner Phantasie getan?« »Sehr oft!« Die schwarzen Haare auf ihrer Möse schienen vor Erregung zu glitzern.

Zuerst stutzte ich das Schamhaar mit meinem Bartschneider. Ein Gerät, welches für diesen Zweck wie geschaffen ist. Ob die Ingenieure, die es entwickelt haben, auch diese Form der Verwendung im Sinn hatten? Angeregt durch die Vibrationen des Gerätes, hatten wir jedenfalls Spaß daran, uns noch weitere Verwendungsmöglichkeiten auszudenken. Dann schäumte ich ihren Venushügel ein. Als ich dann zum ersten Mal den Rasierer ergriff, konnte ich das Beben in ihrer Stimme vernehmen. »Du wirst ganz vorsichtig sein?« »Natürlich, Liebling! Vertrau’ mir.« Ich spürte, wie ihre Erregung zunahm, als ich mich dem delikatesten Teil meiner Aufgabe, ihren Schamlippen, zuwandte. »Bitte, spreize Deine Beine noch etwas weiter.« Ich legte ihre Schenkel über die Armlehnen des Sessels, trug dann noch mehr Schaum auf und verteilte ihn sanft mit dem Rasierpinsel. Die Berührung ließ sie erzittern, Wellen der Erregung liefen durch ihren Leib. »Bitte, halt jetzt ganz still!« Behutsam ließ ich die Klinge über die empfindsamsten Teile ihres Körpers gleiten, bis ihre Spalte in nackter Schönheit glänzte.

»Möchtest du sehen, was bisher im Verborgenen lag?« »Ja, gewiss doch.« Ich reichte ihr einen Spiegel und ließ mich wieder zwischen ihren Beinen nieder. »Findest du, daß es obszön aussieht? Es ist eine Nacktheit, wie ich sie vorher noch nie empfunden habe.«

Sie legte den Spiegel zur Seite. Mit ihren Fingern öffnete sie die Blüte ihres Geschlechts. Es war nur ein Hauch meines Atems, aber er genügte, um sie erschauern zu lassen. Ich blies etwas stärker gegen ihre Klitoris. Ein Höhepunkt, ohne jede Berührung. Ich zog die Backen ihres Hinterns etwas auseinander und begann mit meiner Zunge die zarte Haut zwischen den beiden nun sichtbaren Öffnungen zu reizen, was Ihr Stöhnen nur verstärkte.

Nun war es soweit! Nachdem ich reichlich Vaseline auf meinen Finger genommen hatte, umspielte ich ihren Anus mit kreisenden Bewegungen. Ich konnte sehen, wie sich die Muskeln im Rhythmus meiner Berührungen anspannten. Langsam drang mein Finger in sie ein. Ich konnte jetzt die kraftvollen Kontraktionen ihres Schließmuskels spüren.

»Wir werden noch mehr Vaseline brauchen. Dort werde ich nicht feucht!« Mit diesen Worten erhob sie sich, half mir auf, fasste mich an den Schultern und drückte mich sanft in den Sessel. Sie kniete sich hin und nahm meine Hoden in ihre linke Hand, als ob sie deren Gewicht prüfen wollte. Mit der anderen Hand hielt sie meinen Schwanz zwischen Daumen und Fingern; sie begann, die Haut leicht hin und her zu schieben, um allmählich die Eichel vollständig freizulegen. Dann fing sie an, reichlich Vaseline aufzutragen: »Damit dein Jade-Stengel gut vorbereitet ist!«

Sie ging zum Bett, kniete nieder, beugte sich nach vorn, legte ihren Oberkörper auf die Matratze und zog ihre Hinterbacken mit beiden Händen so weit wie nur möglich auseinander. Ich kniete mich hinter sie und platzierte die Spitze meines Gliedes direkt vor dem ganz unschuldig wirkenden Loch. Ich nahm den Rhythmus meines Fingers von vorhin mit meinem Schwanz wieder auf und drang langsam in sie ein, bis wir in einem gemeinsamen Takt schwangen, begleitet von einem tiefen Stöhnen, wie ich es noch nie von ihr gehört hatte.

»Jetzt füllst du mich ganz aus. Es ist gut.«

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admin am 17. September 2009 in Sex am Arbeitsplatz

Gruppensex beim Kartenspiel

Schon seit Tagen freuten wir uns auf ein wiedersehen mit unseren alten Freunden. Wie es dazu kam, daß der Kontakt mit Ihnen abgerissen war, konnten wir uns selbst nicht erklären. Daher war es kein Wunder, daß wir uns sofort zu einem Treffen verabredeten, um nach so langer Zeit die gemeinsamen Erinnerungen aufzufrischen. Da kam es uns schon sehr gelegen, daß unsere beiden Freunde Rolf und  Bernd diese Woche beruflich in der Nähe waren. Kurz und gut, wir hatten die beiden eingeladen, dann doch das Wochenende bei uns zu verbringen, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Jetzt endlich war es soweit und die beiden mussten jeden Moment eintreffen. Meine Frau hatte sich schon zurechtgemacht, um mit mir und den beiden auszugehen. Das einzig Ärgerliche an diesem Winterabend war das schlechte Wetter. Als es klingelte und wir Rolf und Bernd öffneten, wehte uns ein eisiger Wind entgegen. Wir baten die Zwei ins Wohnzimmer, damit Sie sich dort bis zur Abfahrt noch etwas aufwärmen konnten. Da es gerade 20 Uhr war, wollten wir uns noch die Nachrichten anschauen, bevor wir uns auf den Weg machten . Katja, meine Frau, kam plötzlich aus der Küche zurück, und setzte den beiden einen Pharisäer vor, damit sich die beiden besser aufwärmen konnten. Die Nachrichten sagten einen Schneesturm voraus und wir beschlossen daher gemeinsam auf das Ausgehen zu verzichten.

Gegen 22 uhr, nach vielen fröhlichen Gesprächen und der inzwischen dritten geöffneten Sektflasche, machte Katja den Vorschlag in unsere gemütliche Kellerbar überzuwechseln. Diesem Vorschlag stimmten wir mit Freuden zu.

Als Hausherr hatte ich natürlich die Aufgabe des Barkeepers zu übernehmen, was ich für unsere Freunde und als guter Gastgeber auch gerne tat. Es wurden die Kerzen angebrannt, Musik angestellt und nach gemeinsamer Beratung beschlossen

etwas Karten zu spielen. Unsere Runde wurde mit der Zeit und dem ansteigendem Alkoholpegel immer ausgelassener. Die Witze in der Runde wurden auch immer deftiger, genauso wie die Gesprächsthemen. Katja ließ jedoch erkennen, daß sie

nichts gegen solche Gespräche einzuwenden hatte, sondern machte sogar kräftig mit. Nach kurzer Zeit des Kartenspielens stieß Bernd versehentlich sein Sektglas um, so daß es sich über das Kartenspiel bis zum anderen Tischende vergoß und dort auf den Rock meiner Frau lief. Da an der Bar ein Feudel lag, war der Schaden jedoch schnell behoben und der Tisch gereinigt, nur die Karten waren verdorben und Katjas Rock mußte in die Waschmaschiene. Sie zog diesen schnell aus, reichte ihn mir und setzte sich mit den beiden an den Tresen um auf meine Rückkehr zu warten. Als ich den Raum dann nach 5 Minuten wieder betreten wollte, hinderte mich etwas daran und ich beschloß, erst einmal leise bis zur Tür zu gehen. Was ich dann zu sehen bekam, hätte ich meiner Frau nicht zugetraut, gleichzeitig erfaßte mich jedoch eine gewaltige Erregung bis in die letzte Haarspitze. Katja saß noch am Tresen in Richtung zur Tür, Rolf stand vor Ihr und Bern hinter Ihr. Beide lobten Ihr Figur freuten sich über die frivolen Witze von meiner Frau, die inzwischen durch den Sekt schon recht fröhlich war. Rolf strich Ihr gerade über die Beine und lobte diese, während Bernd seine Hand auf Ihre Schulter gelegt hatte und erstaunt zusah, wie Rolf sein streicheln langsam auf die Innenseiten von Katjas Schenkel verlegte und dabei seine Hand immer weiter nach oben wanderte, während Katja die Augen schloß, den Kopf leicht in den Nacken legte und sich ein leises Stöhnen ihrem sinnlichen Mund entrang. Je höher Rolfs Hand kam, um so stärker wurde das stöhnen. Gebannt starrte ich zu der 3ergruppe, um nichts zu verpassen. Langsam fing meine Frau an Ihre Schenkel für die streichelnde Hand weiter zu öffnen, die inzwischen schon über den Rand Ihres jetzt schon feuchten Slips schlich. Gleichzeitig lehnte sie sich aufstöhnend gegen Bernd, so daß diesem seine Hand von Ihrer Schulter glitt und automatisch in Ihren Ausschnitt rutschte, was meine Frau mit einem heftigen Aufstöhnen quittierte. Dabei suchte sie mit noch immer geschlossenen Augen nach den beiden riesigen Beulen in den Hosen unserer Freunde, als ob sie sich

die Überraschung des kommenden nicht nehmen wollte. Während Rolfs eine Hand weiter Ihre Schenkel streichelte, glitt die Zweite in Katjas Slip an Ihre nasse Spalte. Meine Frau öffnete währenddessen die Schenkel noch weiter und nun wurde auch Bernd aktiver, da meine Frau anfing sein bestes Stück durch den Hosenstoff zu massieren.

Einer Ihrer Füße bedankte sich inzwischen bei Rolfs Beule dafür, das dessen Finger so herrlich Ihren Kitzler massierten und einer der Finger zwischenzeitlich immer einmal in Ihre Spalte fuhr. Jetzt drehte Sie Ihren Kopf zur Seite und öffnete Bernds Hosenschritt. Erschrocken öffnete Sie Ihre Augen, als Ihr 25cm heißes Fleisch entgegensprangen. Mit glänzenden Augen zog Sie nun die Vorhaut zurück und besah sich die aus der Eichel hervorquellende Perle glasklaren Liebestau´s, die Sie langsam und genüßlich mit der Zunge auf der gesamten Eichel verteilte. Rolf hatte inzwischen seine Hose geöffnet und Katjas Füße ließen jetzt auch seinem besten Stück keine Ruhe mehr. Da den dreien die Barhocker anscheinend zu ungemütlich wurden,hoben die beiden meine Frau auf den Bartresen. Inzwischen waren bei den Herren unter Katjas Mithilfe sämtliche Hüllen gefallen und auch Sie selbst lag auf dem Tresen, wie die Natur sie erschaffen hatte.Ihre Nippel waren durch die Massage von Bernds Händen erstarrt und ragten vor Erregung 2cm in die Höhe, zumal Bernd jetzt damit begann diese abwechseln zu saugen, um anschließend kurz über Sie hinwegzupusten, was Katja offensichtlich fast zur Weißglut trieb. Rolf dagegen blieb nicht untätig und verlegte sich auf das untere Tätigkeitsgebiet, nachdem er Katja mit dem Becken bis an den Rand des Tresens zog, um besser Ihre Spalte und den steifen Kitzler mit der Zunge massieren zu können. Bernd stieg ebenfalls auf den Tresen und kniete sich zum Kopf meiner Frau, welche sofort gierig aufstöhnend nach seinem riesigen Freudenspender schnappte. Jedoch bekam Sie diese wegen der Größe der Eichel kaum unter und ihr Stöhnen wurde fast erstickt . Rolf war inzwischen nicht untätig gewesen und hatte seine Zunge durch seine prächtige Latte von 20 cm ersetzt, mit der er gerade über Ihren Kitzler glitt und dann langsam herunterfuhr ,um den Höhleneingang zu massieren. Dies war zuviel für Katja, mit einem von mir noch nie bei Ihr gehörten Stöhnen entglitt ihr Bernds Teil aus dem Mund, und unter einem noch stärkerem Ohhhhhhh, schob Sie sich mit einem Ruck über Rolfs Liebling um gleichzeitig wieder nach Bernds Prügel zu schnappen. Bei Rolf kam Bewegung ins Becken und er stieß immer härter zu, bis er sich nach kurzer Zeit entlud, was Katja mit einem starken Stöhnen quittierte und anschließend Bernd aufforderte Rolfs Stelle einzunehmen, der sich inzwischen völlig ausgepumpt an den Tisch gesetzt hatte und jetzt zusah, wie mir meine Frau, die mich inzwischen gesehen und herangerufen hatte, meine Hose auszog und auch mich liebkoste.

Kurze Zeit später wurde dann Bernd von Ihr auf den Teppich gelegt und sie spießte sich förmlich mit seinen 25cm auf und forderte mich auf , ein gleiches von hinten zu tun, während Sie den inzwischen durch unser Treiben widererstarkten Rolf mit den Lippen bearbeitete. Kurze Zeit darauf kam es Katja unter heftigem Stöhnen und wir drei schlossen uns Ihr an. Was in der anschließenden Nacht und am Rest dieses Wochenendes geschah, erfahrt Ihr demnächst auf diesen Seiten.

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admin am 09. September 2009 in Intime Geständnisse

Kollege auf der Betriebsfeier flachgelegt

Ich saß im meinem Büro und dachte nach, was alles in den letzten Stunden geschehen war. Es war Freitag der dreizehnte und ich hatte schon jede Menge Sachen hingekriegt. Ich hatte mich von meinem langjährigen Freund getrennt, weil er mir auf die Nerven gegangen war, ich hatte einen Autounfall gehabt, nichts schlimmes, nur ein paar Kratzer, auf der Arbeit hatte ich mich wie eine Furie aufgeführt und dazu kam noch, dass ich glatt vergessen hatte, dass wir in der Firma abends ein kleines Fest für einen Mitarbeiter, der pensioniert wurde, veranstalteten. Am liebsten wäre ich nach Hause gefahren und hätte mich irgendwo versteckt und gewartet, bis der Tag um wäre. Leider war es nicht möglich.

“Sie haben Besuch und es ist dringend” tönte meine Sekretärin aus der Sprechanlage. ” Lass meinen Besuch eintreten, Klara” sagte ich. Die Türe ging auf und mein Freund trat ein. “Hör zu, ich, hm, vielleicht möchtest du dir das noch einmal überlegen? Das kann doch nicht alles gewesen sein? Willst du einfach all die Jahre vergessen und so tun, als wäre nie was geschehen? ” stotterte mein Freund. ” Ich habe es dir heute morgen deutlich gesagt. Es ist besser für uns beide. Ich liebe dich nicht mehr” sagte ich. Es stimmte zwar nicht ganz, denn einige Gefühle für ihn hatte ich noch, doch es reichte nicht aus, um die Beziehung aufrecht zu erhalten. Er guckte mich nur an und dann schrie er, was ich alles nicht wäre und überhaupt. Ich traue mich gar nicht, alles zu wiederholen, was er mir an den Kopf geworfen hat. ” Ich habe noch zu arbeiten, also wenn du bitte gehen möchtest” unterbrach ich ihn. Er holte tief Luft und wollte noch etwas sagen, doch dann überlegte er sich das anders, drehte sich um und verließ mein Büro.

Ich hatte ihn gekränkt, das wußte ich, aber er hätte es nicht anders verstanden. Nun war ich nach sehr langer Zeit wieder alleine. Ich konnte mir zwar kaum vorstellen, wie ich es alles packen würde, doch ich hoffte, dass ich mich auch an diese Situation schnell gewöhnen würde. Ich ließ meine Sekretärin kommen, teilte ihr mit, was noch vor dem Fest zu erledigen wäre und machte mich dann auf den Weg, noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Als ich alles besorgt hatte, fuhr ich nach Hause. Alles war so leer und wirkte ohne meinen Freund sehr verlassen, doch trotzdem gefiel es mir. Mein Haus war zwar nicht sehr groß, aber sehr geschmackvoll eingerichtet und sehr gemütlich. Ich kontrollierte alles, aber es fehlte nichts. Mein Freund konnte nichts mitnehmen, außer seinen eigenen Sachen, denn es gehörte glücklicherweise alles mir.

Ich machte mir eine Tasse Kaffee und setzte mich im Wohnzimmer hin. Eins wußte ich ganz genau, fürs erste wollte ich keinen Mann sehen, geschweige denn, eine neue Beziehung einzugehen. Ich vergaß aber, dass es heute der Freitag mit der dreizehn war. An diesem Tag lief immer alles anders, als ich es mir vorgenommen hatte. Ich trank meine Tasse leer und beschloß, mich fertig zu machen. Nach etwa zwei Stunden war ich soweit. Ich rief mir ein Taxi, denn bei solchen kleinen Feiern wurde doch ein bißchen getrunken, und ich hätte dann meinen Wagen stehen lassen müssen, und da hatte ich keine Lust drauf. Nach zehn Minuten kam das Taxi. Ich stieg ein und gab die Adresse an. Ich war so beschäftigt mit meinen Gedanken, dass ich erschrak, als der Fahrer mir sagte, dass wir angekommen waren. Ich bezahlte, stieg aus und marschierte auf die Firma zu.

Ich war eine der ersten Gäste, was sich aber in den nächsten dreißig Minuten veränderte. Plötzlich waren so viele Leute da, dass ich mich fragen mußte, wo die alle her gekommen waren. Es waren aber alles nur meine Angestellten. Unser Fest fing an. Ich hielt die Rede, bedankte mich für die Loyalität, die mein Mitarbeiter in all den Jahren der Firma erwiesen hatte, und so weiter. Er war einer der besten, und es tat mir leid, dass er mich verlassen würde, doch er war nicht mehr der jüngste und die Rente stand ihm zu. Dann ging das alles los. Es wurde einiges getrunken, es wurde getanzt, man hatte viel Spaß. Es war ein schönes Fest geworden. ” Alles in Ordnung Chefin?” fragte mich Jürgen, einer meiner Angestellten. ” Sie machen ja ein so langes Gesicht, fehlt ihnen etwas” fuhr er fort. Ich versicherte ihm, dass alles bestens wäre, und ich nur ein bißchen nachdachte. Er ging wieder und ich suchte mir etwas zum trinken.

Nach ein paar Stunden war ich ausgezeichneter Laune. Ich suchte Jürgen auf und zerrte ihn zu der provisorischen Tanzfläche. Wir tanzten so lange, bis ich völlig erschöpft war und mich ausruhen mußte. Der Abend verging leider sehr schnell und es wurde Zeit nach Hause zu gehen. Jürgen trank den ganzen Abend nichts und bot mir an, mich nach Hause zu bringen. Bei mir angekommen, fragte ich ihn, ob er vielleicht reinkommen möchte. Er nickte, half mir aus dem Auto und begleitete mich zum Haus. Da ich nicht in der Lage war, das Schlüsselloch zu finden, machte Jürgen es. Ich machte Licht an und sagte ihm, wo er sich was zum trinken holen konnte. Ich weiß nicht mehr, welche Teufel mich geritten hatten, aber als er mit seinem Getränk zurück kam, hatte ich das Bedürfnis gehabt, mit ihm zu schlafen. Ich stellte sein Glas ab, und zog ihn enger an mich. Ich zerrte an seinen Knöpfen so lange, bis sie nachgaben. Ich guckte zu ihm hoch und zog seinen Kopf tiefer, damit ich ihn küssen konnte. Ich spürte ein bißchen Widerstand, doch es interessierte mich nicht. Ich machte so lange, bis er nachgab.

Er legte seine Hände an meine Taille und erwiderte meine Küsse. Ich wollte immer mehr von ihm haben und ließ meine Hände nach vorne wandern, um an seine Männlichkeit zu kommen. Ich knöpfte seine Hose auf und legte meine Hand in seinen Slip. Es war zu viel für mich, als ich seine heiße, pochende Männlichkeit in der Hand hielt. Sanft massierte ich ihn und ließ mich dabei auf die Knie fallen. Ich zog seinen Slip ein bißchen tiefer und seine erregte Männlichkeit kam mir schnell entgegen. Sein Penis gefiel mir auf Anhieb sehr gut, und ich begann, ihn sofort mit dem Mund zu küssen. Ich vergaß dabei nicht die Zunge. Jede meiner Berührungen brachte sein Blut in Wallung und es machte mir viel Spaß weiter zu machen. Seine Hände hielten meinen Kopf fest, während er mit seinem Becken kreiste.

Zwischen meinen Beinen wurde es unerträglich heiß. Ich befreite mich aus seinem festen Griff, nahm ihn an der Hand und zog ihn in mein Schlafzimmer. Dort angekommen, begann ich meine Kleider auszuziehen und sah, dass seine Augen von großer Lust und Begierde glühten. Ich war so erregt, dass ich mich selber kaum noch anfassen konnte. Ich legte mich aufs Bett und zog ihn mit. Jürgen legte sich auf mich und ich spürte seine harte Männlichkeit, die meine weibliche Stelle rieb. Es vergingen nur ein paar Sekunden, bis ich ihn in mir spürte. Von Anfang an bewegten wir uns sehr schnell. Bei jeder Bewegung spürte ich ihn so intensiv, dass ich jedesmal laut aufstöhnte. Von großer Lust getrieben, dauerte es nicht lange und wir wurden von einer Welle des Höhepunkts zu der nächsten getrieben. Unser Stöhnen ähnelte eher einem wilden Geschrei, während der Orgasmus durch unsere Körper raste. Unsere Körper waren naßgeschwitzt, als auch die letzte Welle des Höhepunkts abgeklungen war. Jürgen rollte sich von mir weg und zog mich in seine Arme. Erschöpft schlief ich ein.

Es war schon spät, als ich am nächsten Tag wach wurde. Etwas störte mich im Bett und ich drehte mich um. Mein Kopf drohte zu zerplatzen. Jürgen schlief noch und ich erstarrte. “Es war also kein Traum” ging es mir durch den Kopf. Als ich ihn da so liegen sah, mußte ich feststellen, dass er gut aussah und es mir nichts ausmachte, neben ihm aufzuwachen. Im Gegenteil, es gefiel mir. Ich beugte mich zu ihm und küßte ihn auf den Mund. Sofort umschlangen mich seine Arme und wir vertieften uns in einem langen Kuß. Erneut liebten wir uns, doch dieses mal ganz langsam und genußvoll. Er zog schon paar Tage später zu mir und wir sind ein glückliches Paar. Ob wir heiraten, weiß ich noch nicht, denn so ist es ganz im Ordnung.

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admin am 02. September 2009 in Sex am Arbeitsplatz