Archiv der Kategorie ‘Intime Geständnisse‘

Nackt im Badezimmer erwischt.

“Ja, du geile Sau!! Mach weiter… leck meinen riesigen, steinharten Schwanz… oh, Süße, werd nicht langsamer… ich komme gleich über dein junges, jungfräuliches Gesicht..” Ich höre ein Klopfen an der Tür – es ist meine Mutter, die mir zuruft, ich soll aus dem Bett steigen und mich fertig für die Schule machen. Als ich anfange, mich aus dem Bett zu schälen, bemerke ich die feuchte Schmiere in meinen Boxershorts. Zusätzlich habe ich noch eine Monsterlatte, die allmählich zu schmerzen beginnt.
Also, auf zum Badezimmer, um mich mit einem schnellen Wix zu erleichtern. Im Bad schließe ich schnell die Tür ab und lasse mein Teil aus der Hose schnellen. Mann ist das prall. Schnell greife ich mir eine Flasche Babyöl aus dem Schrank und beginne, ihn damit einzuschmieren und dabei zu wichsen. Ich stelle mir meine 18jährige Stiefschwester Daniela vor, die das heißeste Mädchen der ganzen Schule ist. Jeder will sie, und ich lebe auch noch unter einem Dach mit ihr. Allmählich merke ich, wie mein Schwanz immer mehr zu pulsieren beginnt. Gerade als ich denke “mir geht’s gleich ab”, höre ich, wie jemand aus der Dusche hinter mir steigt. Es ist Daniela. Ich stehe also in meiner ganzen Pracht, mit offenem Mund vor ihr und sie steht da und sagt kein Wort. Sie ist vollkommen nackt, nur mit einem Handtuch um ihr nasses Haar gewickelt. Ich starre auf ein perfektes Paar Brüste, die leicht nach oben geneigt sind, und kleine hellbraune Vorhöfe mit gerade vom Duschen steifen Warzen haben. Mein Blick senkt sich bis zu ihrer perfekten, schmalen Hüfte, die noch leicht nass ist und dann zu ihrer kleinen Spalte, die nur oberhalb
von ein paar kleinen braunen Löckchen begrenzt wird. Ich begann langsam rot zu werden und sagte glaube ich etwas wie “Ich wußte, Du bist keine echte Blondine” oder etwas ähnliches. Ich war vollkommen eingenommen von ihrem Anblick.

Die ganze Zeit stand ich vor ihr, mit meinem steifen Teil in der Hand, das sich jetzt noch stärker zu regen begann, in Hinsicht auf ihren jungen strammen Körper. Die ganze Zeit hatte sie nichts gesagt, sie sah sich nur meinen Schwanz an. Langsam kam sie rüber zu mir, ging auf die Knie und sagte sie würde mir mal zeigen, wie das richtig gemacht werde… Auf meine Frage, woher sie das denn wisse (sie war nämlich meines Wissens noch Jungfrau), sagte sie, ich sei ja schließlich nicht der Einzige, der hier schmutzige Bücher lesen würde. Ich hielt also schön meine Schnauze, weil ich sie nicht stoppen wollte. Ich sah zu ihr runter, als sie begann, mit dem Handtuch, was sie im Haar hatte, das Öl vom meinem Schwanz zu wischen. Ihr Haar war lang und
blond und fühlte sich, weil es noch naß war sehr gut an meinem mittlerweile kochenden Bauch an. Sie begann meine Eichel zu küssen und nibbelte leicht mit den Lippen daran. Dann schloß sie ihren kleinen Honigmund um den Kopf meines Schwanzes und begann langsam mit der Zunge um meine pralle Eichel herumzufahren ohne eine sonstige Bewegung. Ich begann zu vibrieren und merkte, daß ich bald explodieren würde, wenn ich mich nicht voll konzentrierte. Nun begann sie, meinen Schwanz mit ihrem Mund zu ficken. Zuerst ging sie nur langsam hoch und runter, doch allmählich wurde sie immer schneller und preßte ihre Lippen dabei immer fester zusammen. Gleichzeitig begann sie mir mit einer Hand die Eier zu massieren bis ich anfing vor Wollust zu zittern. Ich versuchte noch, es herauszuzögern, aber das machte es nur noch schlimmer: mein Bauch schwingte und meine Eier kochten; nun konnte ich mich nicht länger halten. Ich nahm ihr Haar und hielt ihren Kopf fest mit meinem Schwanz tief im Mund, so daß es mir nun tierisch kam. Ich pumpte ihr wohl den ganzen Hals voll, denn ich fühlte, wie sie einige starke
Schluckbewegungen machte. Trotzdem lief ihr das Sperma noch seitlich aus dem Mundwinkel am Kinn entlang. Ich ließ ihren Kopf los und sie fuhr damit fort, meinen Schwanz auszusaugen und sauberzulecken. Dabei behielt sie ihn aber die ganze Zeit im Mund. Nun schaute sie hoch und ich sah, wie ihr die Flüssigkeit am Kinn runterrann. Sie ließ nun meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und begann mit der Zunge ihren Mund sauberzulecken und fuhr sich dabei über die Lippen.

Nun stand sie langsam auf, mir die ganze Zeit in die Augen schauend, und gab mir ohne Vorwarnung einen tiefen Zungenkuß, so daß ich meinen eigenen Saft schmecken konnte. Sie preßt ihren schmalen Körper gegen meinen, so daß ich ihre strammen Brüste mit den kleinen harten Brustwarzen an meiner Brust fühle. Gleichzeitig fühle ich, wie mein schlaffer Schwanz wieder zu wachsen begann und leicht ihre jungfräulichen, leicht angeschwollenen Schamlippen berührte und kitzelte. Ich war gerade soweit, sie auf den Boden zu schmeißen und über ihren geilen, strammen Körper herzufallen, als es an der Tür klopft und mir wieder einfällt, warum wir die ganze Zeit so leise sein mußten. Es ist meine Mutter, die ruft und fragt, was denn da drin los sei. Ich antwortete, daß ich in fünf Minuten draußen sei. Wo denn meine Stiefschwester sei, wollte Mutter nun wissen. Ich rief: “Sie ist hier drin bei mir”, worauf meine Mutter nur lachte und sagte, ich solle ihr keine Witze erzählen und mich fertig für die Schule machen.
Daniela schob sich nun an mir vorbei und bückte sich über das Waschbecken, um sich das Gesicht zu waschen. Was ein Ausblick auf ihren wohlgerundeten Hintern, der so in die Höhe gereckt war. Es juckte mir direkt in den Fingern, da es so einladend war, ihr dort meinen Schwanz reinzudrücken. Ich ging also hinter sie und reibe meine Schwanzspitze ein wenig über ihr Arschloch und spreize dabei ihre straffen Pobacken. Sie quietscht ein wenig, bewegt sich aber nicht weg und bleibt gebückt.
Gerade als ich nach dem Öl greifen will, höre ich noch mehr Rufe von meiner Mutter, so daß ich nun doch von ihr ablasse und schnell in mein Zimmer husche um mich anzuziehen.

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admin am 02. November 2009 in Intime Geständnisse

Freundin heimlich beim Sex beobachtet!

Viele sagen zu Barbara und mir, daß wir ein verkapptes Lesbenpärchen seien, denn in jeder freien Minute sind wir zusammen.

Natürlich sind wir nicht lesbisch. Vor allem Barbara nicht, die sich gern und oft von einem Mann nehmen läßt.

Normalerweise gibt mir Barbara einen eindeutigen Hinweis, wenn ich sie mit dem entsprechenden Typen allein lassen soll und normalerweise tue ich das auch. Doch eines Abends packte mich die Neugier. Ich überlegte, wie ich es schaffen könnte, doch zu bleiben. Als sie mir das verabredete Zeichen gab, ging ich zur Haustüre, öffnete sie und tat so, als ob ich ging. Doch in Wirklichkeit blieb ich im Flur und wartete.

Bald hörte ich heftiges Schmusen und leises Stöhnen. Es erregte mich schlagartig. Ich spürte deutlich, wie mein Slip vor Nässe in meiner Spalte kleben blieb. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich mußte einfach wissen, was sie machten.

Als ich meinen Kopf vorsichtig ins Wohnzimmer steckte, bemerkte ich, daß ich die beiden auch über den Spiegel im Wohnzimmerschrank beobachten konnte. Sie saßen auf der Couch, Barbara hatte ihre Beine um seine Hüften gelegt. Seine Hände hatten ihre Bluse hoch geschoben und mit Händen und Mund liebkosten sie ihre Brüste. Es törnte mich total an. Ich stellte mir vor, daß er das auch mit mir machen würde. Ich griff nahezu automatisch an meine Brüste und spielte an ihnen. Es war herrlich.

Doch dann hatte Barbara genug davon, rutschte an ihm herunter. Dabei öffnete sie seine Hose. Sie lachte spitz vor Freude auf. Sie nahm ihn in ihre Hand, streichelte ihn und begann ihn dann liebevoll zu küssen. Er legte seine Hände auf ihren Kopf. Sie wußte automatisch, was er jetzt am liebsten hätte. Sie öffnete die Lippen und umhüllte ihn mit der Hitze ihres Mundes.

Er stöhnte laut auf. Das schien Barbara besonders gut zu gefallen. Ihr Kopf hob und senkte sich deutlich. Sein Hammer glänzte bald, und sie konnte nicht genug davon bekommen. Sie brachte den Kerl fast um den Verstand. Als er sich nicht mehr zurückhalten konnte, packte er sie, wirbelte sie herum und stieß heftig in ihr Lustzentrum. Barbara stöhnte laut vor Wollust auf und ließ sich gnadenlos nehmen. Man hörte, wie die Leiber aneinander schlugen.

Meine Hand wirbelte in meinem Schoß. Ich schloß meine Augen für einen Moment und wichste heftig. Als ich meine Augen wieder öffnete und in den Spiegel sah, bemerkte ich, daß Barbara auch in den Spiegel sah. Sie hatte mich entdeckt. Doch sie lächelte nur und ließ sich hemmungslos nehmen. Es schien ihr sogar zu gefallen, daß sie dabei beobachtet wurde.

Kurz darauf kam es ihr heftig. Schnell glitt sie unter ihm hervor, nahm ihn erneut in den Mund sah erneut in den Spiegel und stellte zufrieden fest, daß es auch mir in den Moment kam.

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admin am 30. September 2009 in Intime Geständnisse

Gruppensex beim Kartenspiel

Schon seit Tagen freuten wir uns auf ein wiedersehen mit unseren alten Freunden. Wie es dazu kam, daß der Kontakt mit Ihnen abgerissen war, konnten wir uns selbst nicht erklären. Daher war es kein Wunder, daß wir uns sofort zu einem Treffen verabredeten, um nach so langer Zeit die gemeinsamen Erinnerungen aufzufrischen. Da kam es uns schon sehr gelegen, daß unsere beiden Freunde Rolf und  Bernd diese Woche beruflich in der Nähe waren. Kurz und gut, wir hatten die beiden eingeladen, dann doch das Wochenende bei uns zu verbringen, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Jetzt endlich war es soweit und die beiden mussten jeden Moment eintreffen. Meine Frau hatte sich schon zurechtgemacht, um mit mir und den beiden auszugehen. Das einzig Ärgerliche an diesem Winterabend war das schlechte Wetter. Als es klingelte und wir Rolf und Bernd öffneten, wehte uns ein eisiger Wind entgegen. Wir baten die Zwei ins Wohnzimmer, damit Sie sich dort bis zur Abfahrt noch etwas aufwärmen konnten. Da es gerade 20 Uhr war, wollten wir uns noch die Nachrichten anschauen, bevor wir uns auf den Weg machten . Katja, meine Frau, kam plötzlich aus der Küche zurück, und setzte den beiden einen Pharisäer vor, damit sich die beiden besser aufwärmen konnten. Die Nachrichten sagten einen Schneesturm voraus und wir beschlossen daher gemeinsam auf das Ausgehen zu verzichten.

Gegen 22 uhr, nach vielen fröhlichen Gesprächen und der inzwischen dritten geöffneten Sektflasche, machte Katja den Vorschlag in unsere gemütliche Kellerbar überzuwechseln. Diesem Vorschlag stimmten wir mit Freuden zu.

Als Hausherr hatte ich natürlich die Aufgabe des Barkeepers zu übernehmen, was ich für unsere Freunde und als guter Gastgeber auch gerne tat. Es wurden die Kerzen angebrannt, Musik angestellt und nach gemeinsamer Beratung beschlossen

etwas Karten zu spielen. Unsere Runde wurde mit der Zeit und dem ansteigendem Alkoholpegel immer ausgelassener. Die Witze in der Runde wurden auch immer deftiger, genauso wie die Gesprächsthemen. Katja ließ jedoch erkennen, daß sie

nichts gegen solche Gespräche einzuwenden hatte, sondern machte sogar kräftig mit. Nach kurzer Zeit des Kartenspielens stieß Bernd versehentlich sein Sektglas um, so daß es sich über das Kartenspiel bis zum anderen Tischende vergoß und dort auf den Rock meiner Frau lief. Da an der Bar ein Feudel lag, war der Schaden jedoch schnell behoben und der Tisch gereinigt, nur die Karten waren verdorben und Katjas Rock mußte in die Waschmaschiene. Sie zog diesen schnell aus, reichte ihn mir und setzte sich mit den beiden an den Tresen um auf meine Rückkehr zu warten. Als ich den Raum dann nach 5 Minuten wieder betreten wollte, hinderte mich etwas daran und ich beschloß, erst einmal leise bis zur Tür zu gehen. Was ich dann zu sehen bekam, hätte ich meiner Frau nicht zugetraut, gleichzeitig erfaßte mich jedoch eine gewaltige Erregung bis in die letzte Haarspitze. Katja saß noch am Tresen in Richtung zur Tür, Rolf stand vor Ihr und Bern hinter Ihr. Beide lobten Ihr Figur freuten sich über die frivolen Witze von meiner Frau, die inzwischen durch den Sekt schon recht fröhlich war. Rolf strich Ihr gerade über die Beine und lobte diese, während Bernd seine Hand auf Ihre Schulter gelegt hatte und erstaunt zusah, wie Rolf sein streicheln langsam auf die Innenseiten von Katjas Schenkel verlegte und dabei seine Hand immer weiter nach oben wanderte, während Katja die Augen schloß, den Kopf leicht in den Nacken legte und sich ein leises Stöhnen ihrem sinnlichen Mund entrang. Je höher Rolfs Hand kam, um so stärker wurde das stöhnen. Gebannt starrte ich zu der 3ergruppe, um nichts zu verpassen. Langsam fing meine Frau an Ihre Schenkel für die streichelnde Hand weiter zu öffnen, die inzwischen schon über den Rand Ihres jetzt schon feuchten Slips schlich. Gleichzeitig lehnte sie sich aufstöhnend gegen Bernd, so daß diesem seine Hand von Ihrer Schulter glitt und automatisch in Ihren Ausschnitt rutschte, was meine Frau mit einem heftigen Aufstöhnen quittierte. Dabei suchte sie mit noch immer geschlossenen Augen nach den beiden riesigen Beulen in den Hosen unserer Freunde, als ob sie sich

die Überraschung des kommenden nicht nehmen wollte. Während Rolfs eine Hand weiter Ihre Schenkel streichelte, glitt die Zweite in Katjas Slip an Ihre nasse Spalte. Meine Frau öffnete währenddessen die Schenkel noch weiter und nun wurde auch Bernd aktiver, da meine Frau anfing sein bestes Stück durch den Hosenstoff zu massieren.

Einer Ihrer Füße bedankte sich inzwischen bei Rolfs Beule dafür, das dessen Finger so herrlich Ihren Kitzler massierten und einer der Finger zwischenzeitlich immer einmal in Ihre Spalte fuhr. Jetzt drehte Sie Ihren Kopf zur Seite und öffnete Bernds Hosenschritt. Erschrocken öffnete Sie Ihre Augen, als Ihr 25cm heißes Fleisch entgegensprangen. Mit glänzenden Augen zog Sie nun die Vorhaut zurück und besah sich die aus der Eichel hervorquellende Perle glasklaren Liebestau´s, die Sie langsam und genüßlich mit der Zunge auf der gesamten Eichel verteilte. Rolf hatte inzwischen seine Hose geöffnet und Katjas Füße ließen jetzt auch seinem besten Stück keine Ruhe mehr. Da den dreien die Barhocker anscheinend zu ungemütlich wurden,hoben die beiden meine Frau auf den Bartresen. Inzwischen waren bei den Herren unter Katjas Mithilfe sämtliche Hüllen gefallen und auch Sie selbst lag auf dem Tresen, wie die Natur sie erschaffen hatte.Ihre Nippel waren durch die Massage von Bernds Händen erstarrt und ragten vor Erregung 2cm in die Höhe, zumal Bernd jetzt damit begann diese abwechseln zu saugen, um anschließend kurz über Sie hinwegzupusten, was Katja offensichtlich fast zur Weißglut trieb. Rolf dagegen blieb nicht untätig und verlegte sich auf das untere Tätigkeitsgebiet, nachdem er Katja mit dem Becken bis an den Rand des Tresens zog, um besser Ihre Spalte und den steifen Kitzler mit der Zunge massieren zu können. Bernd stieg ebenfalls auf den Tresen und kniete sich zum Kopf meiner Frau, welche sofort gierig aufstöhnend nach seinem riesigen Freudenspender schnappte. Jedoch bekam Sie diese wegen der Größe der Eichel kaum unter und ihr Stöhnen wurde fast erstickt . Rolf war inzwischen nicht untätig gewesen und hatte seine Zunge durch seine prächtige Latte von 20 cm ersetzt, mit der er gerade über Ihren Kitzler glitt und dann langsam herunterfuhr ,um den Höhleneingang zu massieren. Dies war zuviel für Katja, mit einem von mir noch nie bei Ihr gehörten Stöhnen entglitt ihr Bernds Teil aus dem Mund, und unter einem noch stärkerem Ohhhhhhh, schob Sie sich mit einem Ruck über Rolfs Liebling um gleichzeitig wieder nach Bernds Prügel zu schnappen. Bei Rolf kam Bewegung ins Becken und er stieß immer härter zu, bis er sich nach kurzer Zeit entlud, was Katja mit einem starken Stöhnen quittierte und anschließend Bernd aufforderte Rolfs Stelle einzunehmen, der sich inzwischen völlig ausgepumpt an den Tisch gesetzt hatte und jetzt zusah, wie mir meine Frau, die mich inzwischen gesehen und herangerufen hatte, meine Hose auszog und auch mich liebkoste.

Kurze Zeit später wurde dann Bernd von Ihr auf den Teppich gelegt und sie spießte sich förmlich mit seinen 25cm auf und forderte mich auf , ein gleiches von hinten zu tun, während Sie den inzwischen durch unser Treiben widererstarkten Rolf mit den Lippen bearbeitete. Kurze Zeit darauf kam es Katja unter heftigem Stöhnen und wir drei schlossen uns Ihr an. Was in der anschließenden Nacht und am Rest dieses Wochenendes geschah, erfahrt Ihr demnächst auf diesen Seiten.

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admin am 09. September 2009 in Intime Geständnisse

Flotter Vierer nach einem Internetdate!

An einem schönen Sommertag treffen wir uns mit einem Paar (wir nennen die beiden Sandra und Paul), mit dem wir schon einige erotische E-Mails ausgetauscht haben. Wir wissen einzig, dass das Pendant das gleiche sucht wie wir, einen prickelnden, aufregenden Kontakt zu einem Paar, das auch etwas Voyeuristisch veranlagt ist. Wir treffen uns an einem verabredeten Platz, damit wir in einem Restaurant etwas essen gehen können. Während dem Essen, bei dem es immer wieder um das gleiche Thema geht, beschliessen wir, in ein gutes Sexkino zu gehen, um dem treiben von anderen Paaren zuschauen zu können.

Im Kino ist es düster und es herrscht eine heisse Atmosphäre. Auf der Leinwand flackert ein heisser Porno der harten Sorte und wir beobachten sowohl das Geschehen im Film als auch Sandra und Paul. Wir werden immer geiler, bis die beiden Frauen beginnen, die Schwänze der Männer auszupacken und zu lutschen. Es ist ein geiles Gefühl, vor dem anderen Paar und vor anderen Personen eins geblasen zu bekommen. Doch nach einigen Minuten beschliessen wir, an einen anderen Ort umzusiedeln, da die wichsenden Männer im Kino etwas zu aufdringlich geworden sind. 

In unserer Wohnung angekommen, geht das geile treiben gleich weiter. Cornelia beginnt da, wo sie aufgehört hat, Sandra ebenfalls. Nach kurzer Zeit revanchieren sich die Männer bei den Frauen und lecken sie ausgiebig. Wir schauen uns dabei immer wieder gegenseitig zu und geniessen den erotischen Anblick. 

Das Kaminfeuer im Hintergrund knistert und wir beginnen mit einem langsamen Liebesspiel und verwöhnen uns gegenseitig. Sandra beginnt, Cornelia leidenschaftlich zu streicheln und küssen. Beide sind sichtlich erregt, und sowohl Paul als auch ich kneten die Busen der Frauen abwechselnd. Nun wünscht sich Cornelia, den Schwanz von Paul lutschen zu dürfen. Während sie dies tut, bumse ich Cornelia heftig durch, denn dieser Anblick geilt mich wahnsinnig auf. Ich muss aufpassen, dass ich nicht gleich abspritze. Doch Sandra hat die Situation richtig erkannt und nimmt ohne zu fragen meinen Schwengel in den Mund und lässt Ihn etwas abkühlen. 

Wieder hat Cornelia eine Idee. Sie möchte ein Sandwich erleben. Paul hinten und ich von vorne. Sie setzt sich auf mich und lässt mein bestes Ding in sich gleiten. Dann kommt Paul und setzt seinen Schwanz an den After. Langsam dringt er in sie hinein, und Cornelia beginnt heftig zu stöhnen. Sandra ist von diesem Anblick so geil geworden, dass sie sich selbst zu massieren beginnt. 

Paul kann seinen Orgasmus nicht länger zurückhalten und Sandra holt seinen Samen aus dem pulsierenden Glied. Auch ich kann mich jetzt nicht mehr zurückhalten, und halte den spritzenden Schwanz vor das Gesicht von Sandra. Cornelia rubbelt mein bestes Ding während Sandra den letzten Tropfen heraussaugt und den Saft schluckt. Danach setzten wir uns zusammen und geniessen die Erschöpfung. Bald darauf beginnen wir aber von neuem und so erleben wir an diesem Abend noch viele gemeinsame Höhepunkte.

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admin am 01. Februar 2009 in Intime Geständnisse

Wir spielen das Modell & Künstler Rollenspiel!

Soll ich mich noch tiefer vorbeugen, soooo?“ „Ja gut so, bleib so – ich zoome Dein Poloch an. Dein Arsch ist zum Küssen! Jaaa, Baby strecke mir Deine Knackbacken entgegen! Da beschlägt sofort meine Linse und mein Schläger schlägt aus.“ „Und pass auf, wenn ich so mache, dann löse ich den Blitz in Deiner Kamera und in Deiner Hose aus! Ich will Deine einzige Musen-Möse sein. Was macht Dein Auslöser?“ 

In allen Jahrhunderten wurden Künstler von ihren Mitmenschen inspiriert: Rembrandt malte seine Saskia, Dahli küsste Amanda Lea und Helmut Newton verehrte seine nordischen Schönheiten. Das Verhältnis zwischen Muse und Künstler ist eng, vertraut, offen, intim und immer anders. Da sich jeder von uns in solch eine anregende Beziehung hineinversetzen kann, ist dieses Rollenspiel sehr einfach nachzumachen. 

Die Rolle des Modells ist sehr vielseitig. Sie eignet sich einerseits hervorragend, um in einen total anderen Charakter hineinzuschlüpfen: Man kann schöner sein, mutiger und extrovertierter. Man steht plötzlich allein im Mittelpunkt. Das beispielsweise nur für das Modell gesetzte Scheinwerferlicht lässt einen im hellen Glanz erstrahlen. Man kann erotisch posieren und sich und seinen Körper präsentieren. Seinen Exhibitionismus ausleben. Man kann mit der Kamera und dem Künstler spielen und versuchen, ihn mit all seinen Reizen zu verführen.
Doch man kann anderseits auch auf schüchtern machen. Es ist vielleicht das erste Zusammentreffen und es ist noch total unklar, was alles gleich beim aufregenden Foto-Shooting passieren wird. 

Der Künstler kann ebenfalls ganz verschiedene Eigenschaften annehmen. Ist er ein verhuschter Maler, der in abstrakten und vergeistigten Welten lebt. Ein dominanter Sex-Fotograf, der durch sein billiges Porno-Modell dummgeil wird. Oder himmelt der Künstler seine Muse nur leidend an, da sie einen anderen liebt und gar nicht bemerkt wie er sehr sie verehrt und braucht. 

Weitere mögliche Rollenverteilungen: 

  • Rembrandt und Saskia in einer kerzenbeschienenen mittelalterlicher Kammer 
  • Dominanter Macho-Fotograf und zickiger Mowie-Star mit Allüren 
  • Schüchterne Hobbyfotografin und unsicheres Amateur-Modell
  • Hässliche Foto-Reporterin und eingebildeter Bodybuilder vor der “Mr. Universum-Wahl”
  • Reicher Expressionistischer Maler mit großem Pinsel und der junge arme Straßenjunge
Es besteht bei vielen eine leichte Abneigung, solche Rollenspiel auszuprobieren, weil sie als kindisch angesehen werden. Man hat so was Experimentelles doch eigentlich gar nicht nötig, denn der normale Sex reicht. Aber man nimmt sich so eine Möglichkeit, den Sex noch schöner zu machen.

Ich weiß, nicht jeder ist als Sex-Schauspieler geboren. Darum sollte man sich zuerst Rollen aussuchen, die zu einem passen – ohne viel Schnick-Schnack und Utensilien. 

Gerade für Anfänger eignet sich das Rollenspiel „Modell und Künstler“ sehr. Und so ganz nebenbei können schöne Fotos oder Zeichnungen für das gemeinsame Schlafzimmer entstehen … 

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admin am 28. Dezember 2008 in Intime Geständnisse

Der versaute 35. Geburtstag

Nach dem besonderen Erlebnis des dreißigsten Geburtstag stieg vor jedem folgenden Geburtstag bei mir die Spannung. Was hat sich Martina, meine Frau, diesmal ausgedacht? Wird sie mir wieder eine solche ‹berraschung gönnen, wie den Besuch bei Ursula in ihrem Gummidomizil? Schon zum 31. Geburtstag sagte meine Frau mir vorher, dass der dreißigste Geburtstag ein ganz besonderer Anlass war und ich nicht in jedem Jahr wieder mit solch einer ‹berraschung rechnen dürfe. Aber die Hoffnung glimmte halt immer wieder neu auf, dafür hatte ich eine zu große Gummi-Neigung. Einmal reisten wir zu einem wunderschönen – gummilosen – verlängerten Wochenende nach Madrid. Mal gingen wir grandios Essen. Aber es kam wirklich zu keinen neuen Gummiabenteuern. 

 

Nun, zu meinem 35. Geburtstag war eine Party geplant. Ich wusste nur, wann ich zuhause zu sein hatte. Vorher sollte ich mir die Zeit ein wenig vertreiben, um nicht bei den Vorbereitungen zu stören. Na gut, ich bin Spazieren gegangen, habe ein wenig in Geschäften herum geschaut auf einer Parkbank verweilt. Zur verabredeten Zeit war ich an der Haustür, klingelte und wurde von Martina eingelassen. 

Sie hatte sich chic gemacht, dass knackige Satinkleid, welches knapp über den Knien endet und gerade ein wenig DekolletÈ zeigte, um auf die wunderschönen Brüste aufmerksam zu machen. Ich konnte ahnen, dass sie unter dem Kleid einen Hüfthalter trug und daran die Strümpfe befestigt waren. Alleine diese Ahnung brachte mich schon in leise Erregung. Sie weiß, dass mich diese Unterwäsche ungeheuer anmacht. 

Im Hintergrund hörte ich jedoch schon Gemurmel von einigen Stimmen, also war an Sex im Moment nicht zu denken. Sie nahm mich bei der Hand und führte mich in den ersten Stock ins Schlafzimmer, so dass auch ich mich noch chic machen konnte. Anzug, Hemd, ßiege scheinbar eine edle Geburtstagsgruppe, die dort auf mich wartete. Nach dem Umziehen ging es wieder nach unten, wir betraten den Wohnraum und ein vielstimmiges -Happy Birthday- bildete den Auftakt zu einem netten Abend. Alle hatten sich gut angezogen, ehemalige und jetzige Kollegen, Freunde aus der Nachbarschaft und einige Freunde und Freundinnen, die Martina mir vorstellte. Die Zeit verrann schnell, hier ein Gespräch, da ein Schluck getrunken, Geschenke entgegen genommen – irgendwann war es schon nach Mitternacht und langsam verabschiedeten sich alle Gäste. Lediglich eine von Martinas Freundinnen war außer uns jetzt noch da. Das fand ich ausgesprochen schön, da ich gerade mit Sarah am Abend einige Male gesprochen hatte und sie mir sehr sympathisch war. Wie Martina mir eröffnete, sollte sie bei uns schlafen, da es für sie zu schwierig wäre, um diese Zeit noch nachhause zu kommen. Und da sowieso jetzt schon der Samstag angebrochen war, gab es keine Probleme mit der Arbeit. 

Nach einer Viertelstunde meinte Sarah, dass sie nun gerne ins Bett gehen würde. Martina ging mit ihr hinaus und ich konnte meinen Gedanken nachhängen. Es war ein netter Abend aber es fehlte noch der krönende Abschluss. Ich freute mich schon auf Martina und dass ich sie gleich ohne ihr Kleid sehen könnte und vielleicht war sie ja noch nicht zu müde für zärtliches Erkunden ihres Körpers? 

Sie kam zurück und meinte, dass wir auch zu Bett gehen sollten. Im Schlafzimmer angekommen fragte sie: -Was meinst Du habe ich unter meinem Kleid an? -Ich tippe auf den tollen Rago-Hüfthalter und daran die Strümpfe. Und den schwarzen PushUp-BH, damit die Kerle richtig was zu sehen haben. Auf den Slip hast Du doch bestimmt verzichtet, weil Du weißt, wie heiß mich das macht?!” -Nicht schlecht, hilf mir doch mal beim Ausziehen.” Vorsichtig öffnete ich den Reißverschluss des Kleides und sah als erstes den Verschluss des BHs. Richtig es war der PushUp, den wir vor einigen Wochen in einer gemeinsamen Shoppingaktion kauften. Auf Po-Höhe endet der Reißverschluss, den oberen Rand des Hüfthalters konnte ich schon sehen – zweiter Treffer. Mit einer geschickten Bewegung ihrer Hüften ließ sie das Kleid zu Boden gleiten und stieg zu mir auf das Bett. Sie setzte mich mir gegenüber mit leicht gespreizten Beinen. Auf jeden Fall konnte ich deutlich erkennen, dass wirklich kein Slip den Blick auf ihre frisch rasierte Spalte behinderte. Eingeengt durch den Hüfthalter, der Po und Hüften – auch wenn sie dies von ihrer Figur her eigentlich nicht nötig hatte – zusammen presste. Ich legte mich auf den Bauch und krabbelte spielerisch in Richtung auf dieses Traumziel. 

Kurz bevor ich mit meiner Nase und meinem Mund die verlockend glitzernde Spalte erreichte, bremste sie mich mit ihren Beinen. -Nein, damit musst Du warten. Freu Dich auf den morgigen Tag!” Oh je, alle Hinweise auf den heutigen Geburtstag und meine Geilheit nützten nichts. Sie blieb dabei. Aber die Worte ließen darauf hoffen, dass mich ein schöner Samstag erwartete. Wir küssten uns vor dem Einschlafen liebevoll, kurz darauf war sie im Land der Träume. Es war ja auch schon spät. Kurz darauf muss ich auch eingeschlafen sein, denn das nächste war die Aufforderung zum Frühstück, es war so gegen 10.00 Uhr am Samstag. 

Ich hatte schon ganz vergessen, dass wir noch einen Gast hatten. Sarah saß schon am Frühstückstisch. Sie hatte einen Pyjama an, den ich von Martina kannte. Eine junge Frau, die gerade aufgestanden ist hat ihren ganz eigenen Reiz. Wir unterhielten uns beim Frühstück über den vorherigen Abend und einige andere allgemeine Dinge. -Sarah geht jetzt zuerst unter die Dusche, dann kommst Du. Wir müssen nachher noch in die Stadt.” Gesagt, getan. 

Nach dem Duschen ging ich in unser Schlafzimmer und stellte zu meinem Erstaunen fest, dass Sarah ebenfalls dort angekommen war. Sie lag auf dem Bett und wartete auf mich. Statt des Pyjamas hatte sie jetzt einen roten Gummi-BH an, der ihre Nippel frei ließ und einen ebenfalls roten Gummislip. Sie schaute mich aufmerksam an. Ich hatte gar nicht mitbekommen, das meine Frau hinter mir ins Schlafzimmer gekommen war. -Und nun kommt der zweite Teil von Deinem Geburtstagsgeschenk! Du hast ja gemerkt, dass gestern einige Frauen da waren, die ich Dir vorgestellt habe. Ich habe Dich gestern Abend genau beobachtet und gemerkt, dass Du mit Sarah mehrfach gesprochen hast. Scheinbar magst Du sie. Sie ist ja auch eine schöne Frau.” Ich stand wie verdattert am Fußende des Bettes. Martina war inzwischen um mich herumgegangen und hatte sich neben Sarah gesetzt. beiläufig hatte sie ihre Hand auf den Arm von Sarah gelegt und streichelte diesen sanft. -Sarah arbeitet auch bei Ursula, Du weißt, meine Freundin.” Natürlich erinnerte ich mich sofort wieder an alle Einzelheiten und die Aufregung schoss in mir empor. -Ja, natürlich erinnere ich mich an Ursula.” erwiderte ich mich wackeliger Stimme. 

Ich dachte mir, dass ich Deinen Gummiträumen wieder einmal nachkommen wollte und habe mit Ursula zusammen überlegt. Ich glaube sie hatte eine sehr schöne Idee, es wird Dir gefallen.” Mir war die Idee fast egal, das es etwas mit Gummi, Ursula und Sarah zu tun haben sollte, reichte schon aus, um mich glücklich zu stimmen. 

Du musst Dich allerdings jetzt etwas umziehen, ich helfe Dir. Sarah muss sich auch vorbereiten, aber sie schafft das alleine.” Wir gingen in unser Gästezimmer, ich schaute mich um, konnte aber nichts entdecken, was zu meinen Phantasien passte. Martina schlug das Bettzeug zurück, ich konnte auf ein paar Lederriemen schauen, die scheinbar wirr dort lagen. -Stell Dich hier hin.” Sie nahm ein Riemenknäuel und stellte sich hinter mich. -Mund auf!” und schon drückte Sie mir ein Lederteil in den Mund, ein Ring-Knebel. So etwas hatte ich schon einmal in einem Video gesehen. Der Mund stand offen, die Luftzufuhr war kein Problem aber der Speichelßuss machte sich sofort auf meinem Oberkörper bemerkbar. Ein paar Riemen baumelten an meinem Kopf herunter, wie ich aus den Augenwinkeln bemerkte. 

Zwischenzeitlich machte sich Martina an meinem Po zu schaffen und cremte ihn ein, vor allem das Poloch. Ein paar Mal rutschte ihr Finger herein und heraus. 

So, das reicht erst einmal. Jetzt ziehe ich Dir erst einmal einen Slip über Deinen Kopf und Deine Augen, alles musst Du ja auch nicht direkt sehen. Es ist übrigens der Slip, den Sarah gestern Abend und die ganze Nacht an hatte. Dann kannst Du schon einmal an sie gewöhnen.” Sobald der Stoff über meinen Kopf glitt, begann ich intensiv durch die Nase einzuatmen. Der Teil des Slips, der den Abend zwischen den Beinen von Sarah war, lag direkt vor meiner Nase. Der intensive Geruch von Frau kam mir in die Nase. Mein Sch**nz reagierte augenblicklich, zumal er sowieso schon in Aufmerksamkeitsstellung war. -Warte einen Moment hier, ich schaue ob sie auch fertig ist.” Nach einer Minute kam Martina wieder herein. -Es kann los gehen, bist Du bereit?” -Ja, mehr als das.” -Na, na, nicht so voreilig.” Sie führte mich zurück in das Schlafzimmer. 

Ich konnte nur kleine Lichtfetzen wahrnehmen. Dann nahm Martina mir den Slip vom Kopf und ich sah Sarah, ganz entkleidet, lediglich ein Ring-Knebel mit der entsprechenden Halterung zierte ihr Gesicht und ihren Kopf. Ich schaute mich um. Auf dem Bett lag eine unförmige Gummihülle, es könnte ein Gummisack sein, davon hatte ich schon einmal gelesen. 

Dein Geburtstagsgeschenk ist eine Stunde, die Du mit Sarah in diesem Gummisack zubringen darfst. Aber nicht so ganz einfach, sondern mit ein paar Besonderheiten. Leg Dich auf dem Rücken in den Sack, los.” Ich schwebte fast vor Glück über das was mir in Aussicht stand. Ich kletterte auf das Bett und in den Sack. Martina und Sarah halfen mir dabei, mich gut in der Mitte hinein zu legen. -Sarah legt sich jetzt auf Dich, dann werde ich Euch miteinander verbinden.” 

Sarah legte sich auf mich, so dass Ihr Gesicht ganz nah an dem meinigen lag. Martina korrigierte wohl die Lage ein wenig. -Sarah, jetzt leg Deine Lippen auf die von meinem Mann.” Schon komisch, so etwas von der eigenen Frau zu hören. Sarah veränderte die Lage ihres Kopfes und die Ringe unserer beiden Knebel lagen fast direkt übereinander. Ich merkte, wie etwas an meiner Kopfbefestigung zupfte. -So, die Köpfe sind schon einmal zusammen.” Ich konnte mich nicht mehr bewegen, ich spürte schon wie der Speichel von Sarah nun in meinen Mund tropfte und sich mit meinem verband. Ich tastete vorsichtig mit der Zunge und traf dabei auf ihre. Wir spielten mit unseren Zungen. Machte ich die Augen auf, sah ich direkt auf ihre Lider oder in ihre Augen, eine ungewöhnliche Nähe. 

Martina machte sich nun wohl an unseren Händen zu schaffen. -Faltet Eure Hände auf beiden Seiten, Ihr bekommt einen gemeinsamen Handschuh. Das ist doch bestimmt schön.” und schon schob sich ein Gummihandschuh über unsere Hände. Scheinbar so ein Fäustling der am Handgelenk mit einem Riemen verschlossen wird. Das gleiche auf der anderen Seite. 

Sarah, heb Dein Becken kurz an. Ich muss sehen ob der Sch**nz richtig liegt.” Ich fühlte, eine leichte Entlastung an meinem Becken, eine Hand schob meinen Sch**nz in die Mitte Richtung unserer beider Bauchnabel. -Ist in Ordnung.” Sarah legte sich wieder auf mich. -Und jetzt kommt der Clou, eine Sonderkonstruktion von Ursula! Hebt Eure Hintern hoch, los.” Ich drückte mich von unten ab, Sarah half so gut es ging. Martina schob wohl einen Lederriemen unter uns durch, denn beim wieder Hinlegen drückte etwas im Rücken. -So jetzt, kommt es.” Sarah stöhnte auf, ich hatte das Gefühl, dass mein Mund vibriert. Ich konnte mir die Ursache nicht erklären. Kurz darauf noch einmal, nur länger und wollüstiger. -Los, mach Du auch Deine Beine breit!” Ich spreizte meine Beine so gut es in dem Sack ging und spürte direkt einen Druck auf mein Poloch. Jetzt war ich mit dem Stöhnen an der Reihe, Martina drückte mir wohl einen ordentlichen Dildo in den Po. Danach kehrte Ruhe ein, nur merkte ich einen Druck an der Hüfte. -So, Ihr habt einen gemeinsamen Gürtel mit insgesamt drei Zapfen in Euch. Das wird Euch den Aufenthalt in dem Gummisack versüßen. Jetzt habt eine schöne Zeit in Eurer Zwangs-Zweisamkeit.” 

Schon hörte ich den Reißverschluss des Gummisackes, es wurde dunkler um uns herum. Schließlich waren wir ganz mit uns allein, ummantelt von aufregend duftendem Gummi. Ich hatte noch gar nicht gemerkt, wie kräftig ich mittlerweile mit Schlucken beschäftigt war, ich musste ja Sarahs Speichel mit verarbeiten. Ich konzentrierte mich jetzt ganz auf das Fühlen. Wir hatten wieder unser Zungenspiel aufgenommen, dabei rieb Sarah mit ihren Brüsten über meine Brust, auch wenn dies wegen der Enge und der Fesseln nur ganz wenig ging. 

Ich spürte wie unsere Körper anfingen stark zu schwitzen, das Atmen war auch nicht ganz einfach, die Luftzufuhr war für zwei Menschen wohl knapp bemessen. Dennoch war ich voll erregt und mein Schanz begann unter dem Druck unserer Körper schon zu schmerzen. Plötzlich merkte ich, wie durch den Gummisack mein Arm gestreichelt wurde, mein Kopf, meine Hüfte. Das gleiche galt wohl auch für Sarah, denn sie stöhnte erneut in meinen Mund. 

Auf einmal ein Geräusch und Sarah versuchte f**kbewegungen zu machen. Aber die feste Verbindung unserer Unterleiber gab ihr keine Chance. Ihre Brüste rieben hektisch auf meinem Oberkörper, ihre Zunge wirbelte wie wild durch meinen Mund, so weit dies durch den Knebel ging. Es war wohl ein Vibrator bei den Zapfen in unseren Körpern, der jetzt in Aktion getreten war. Inzwischen trat der Schweiß aus allen Poren und ich schwamm schon in unserer eigenen Brühe. Auf einmal spürte ich in meinem Po Bewegung und auch dort begann ein Vibrator seine Arbeit, was meine Geilheit nochmals steigerte. Auch ich versuchte mich zu bewegen, was jedoch zu immer mehr Schmerzen in meinem Sch**nz führte, der zwischen unseren Körpern fest eingeklemmt war. Ich konnte aber irgendwie nicht abspritzen, es blieb bei der Dauererektion und den Schmerzen. 

Das Vibratorgeräusch schwoll an und ab, Martina hatte wohl so etwas wie eine Fernsteuerung und nutzte diese weidlich aus. Sarah bäumte sich in der Fesslung auf, das Stöhnen an meinem Gesicht war zu einem Höhepunkt gekommen, jetzt war es in ein leises Jammern übergegangen. Der Vibrator arbeitete in meinem Po immer noch und meine Bewegungsversuche führten wohl zu einer weiteren Reizung ihrer durch das Reißen an dem Lederband und den Dildos geschundenen Spalte. Dann kam auch der Vibrator in mir zur Ruhe, ich versuchte mich mit Rücksicht auf Sarah möglichst wenig zu bewegen. 

Ein Lichtschimmer fiel herein, ich musste Blinzeln. Martina öffnete den Gummisack, ein kühler Luftzug strich über meine Haut. -Oh je, habt Ihr Euch nass gearbeitet, anstatt das Ihr ruhig liegen bleibt Ö” sagte sie lachend. Ich merkte, wie der Zapfen aus meinem Po heraus gezogen wurde, dem erleichterten Stöhnen von Sarah entnahm ich, dass es bei ihr auch so war. Dies angenehme Gefühl in meinem Schließmuskel über die eintretende Entspannung begleitete das Öffnen der Handschuhe. Zum Schluss öffnete Martina die Verbindung zwischen unseren Kopfgeschirren mit den Knebeln und wir erhoben uns vorsichtig. -Wenn ich Dir jetzt den Knebel abmache verabschiedest Du Dich von Sarah, sie muss jetzt wirklich nachhause.” Dabei grinste mich Martina breit an. Ich küsste Sarah auf den weiterhin durch den Lederring aufgesperrten Mund. Sie drehte sich um und ging in Richtung Bad davon. 

Wie ich erst jetzt wahr nahm hatte Martina wieder den Hüfthalter von gestern Abend angezogen und die Strümpfe. Ihre Brüste lagen frei und zeigten eine gewisse Aufregung. Scheinbar war die ganze Aktion auch nicht gefühlsfrei an ihr vorbei gegangen. -Jetzt habe ich meine Belohnung verdient” sagte sie. Leg Dich hier neben den Sack, ich bin schon ganz heiß. Kaum das ich lag, setzte sie sich auf meinen Schwanz, der bei diesem Anblick keine Chance hatte als hart zu sein. Ich drang ganz leicht in sie ein, der Anblick von Sarah und mir in der Gummihülle war wohl ein perfektes Vorspiel.

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admin am 20. Oktober 2008 in Intime Geständnisse

Das erst Mal richtiger Lesben Sex!

Als ich aus dem Kino kam und in die helle Sonne blickte, war ich für den Bruchteil einer Sekunde blind. Langsam zeichnete sich die Umgebung ab und ich blickte durch die Gegend. Die Leute, die mit mir im Kino waren, stürmten an mir vorbei und verteilten sich in alle Himmelsrichtungen. Kurze Zeit später stand ich da nun ganz alleine. Nur eine junge Frau mit Kinderwagen, ein älteres Ehepaar und eine kleine Gruppe 12-14 jährige standen in meiner unmittelbaren Umgebung, während ich über das schöne Happy End des Filmes nachdachte. Ich mag Liebesfilme sehr gerne, und der Film war echt gut; aber ihn sich ganz alleine anzuschauen, ist irgendwie öde. Dabei habe ich ja den ganzen Tag versucht irgendwelche Freunde zu erreichen, um sie zu überreden, mit mir ins Kino zu kommen. Aber wo ich auch anrief, bekam ich Anrufbeantworter, aufgeregte Eltern, die nicht wußten, wo ihre Kinder waren, oder Absagen wegen was weiß ich nicht für Gründen.

Nun stand ich also da ganz alleine und wußte nichts mit dem angebrochenen Abend anzufangen. Schnell warf ich noch einen Blick auf die Uhr. 19:38 Uhr. Also stiefelte ich ohne Ziel und große Lust willkürlich durch die Stadt. Keiner da, den ich kenne, dachte ich noch gerade, als mich plötzlich der Lärm einer Gruppe von Erwachsenen aus meinen Gedanken riß. Sie kamen aus einem Café heraus und diskutierten lauthals über die sexuelle Gleichberechtigung der Frau. Dieses Café kannte ich noch gar nicht, fiel mir auf. Und im selben Augenblick sah ich die Zeitungsannonce des ´Ovages´ vor meinem inneren Auge. Das Café ´Ovages´ hatte nämlich erst letzte Woche große Neueröffnung. Also beschloß ich, es mir mal von drinnen anzusehen und ging hinein. Entgegen meinen Erwartungen war es proppenvoll, oder zumindest redlicher Betrieb.

Ich schaute mich um, als mein Blick plötzlich an einem Tisch hängenblieb. Dort saß ein überaus attraktives Mädchen mit einem hübschen Lächeln im Gesicht doch wirklich ganz alleine rum. Und da an ihrem Tisch die einzigen Plätze waren, die noch frei waren, nahm ich meinen Mut zusammen und ging zu ihr hin. Dann fragte ich sie, ob an ihrem Tisch wohl noch ein Platz frei wäre, oder ob sie noch auf jemanden wartete. Im selben Moment, als ich über meine Frage nachdachte, fiel mir auf wie blöd doch meine Frage war. Warum sollte ein Mädchen wie sie hier ganz alleine sitzen? Doch zu meinem Erstaunen sagte sie nein, und bot mir einen Platz an. Es schien mir fast, meine Anwesenheit würde sie erfreuen. So also setzte ich mich neben sie und wir kamen ins Gespräch. Ich erfuhr, daß sie von einer Freundin sitzengelassen wurde und nun hier in der Stadt rumhängt. In dem Moment, wo sie mir dies erzählte, kam der Kellner und fragte sie, ob sie nun zahlen möchte. Doch sie verneinte und meinte nur, daß sie ja nun gute Gesellschaft hat. Dann bestellte sie für uns beide eine Asbach-Cola.

Ich war sichtlich erstaunt über ihr Offenheit und Spontanität und freute mich, daß sie meine Anwesenheit so zu schätzen wußte. So kamen wir also ins Gespräch und redeten über dies und das. Sie kam mir so vertraut vor, als würde ich sie schon ewig kennen. Sie war ein Mädchen ohne jede Verklemmtheit. Ich bewunderte sie richtig dafür. Wir saßen eine ganze Zeit dort, tranken zwei Gläser Alkohol leer und ließen die Zeit verstreichen. Immer habe ich gehofft, daß ihre Freundin nicht noch auftauchte, damit mein nun doch noch schöner Abend nicht kaputtging. Nachdem wir die Rechnung bezahlt hatten, fragte mich Nadine, so hieß meine neue Bekanntschaft, ob ich nicht Lust hätte, noch ein bißchen mit zu ihr zu kommen. Sie wohnte nicht sehr weit weg, und ihr Wagen parkte direkt um die Ecke. Normalerweise hätte ich natürlich sofort nein gesagt, aber bei ihr war dies etwas völlig anderes. Vielleicht war es der Alkohol, vielleicht ihre Schönheit oder ihre Vertrautheit, die sie mir entgegenbrachte. Also sagte ich zu und ging mit. Ein bißchen mulmig war mir schon im Bauch, doch ich versuchte, dies durch Reden über belangloses Zeug zu unterdrücken. Nadine erzählte während der Autofahrt zu ihr, daß sie noch bei ihren Eltern wohne, diese aber wohl erst spät zurückkommen, da sie auf einer Party sind. Nadines Eltern hatten ein schönes Haus; zumindest sah das im Halbdunkeln so aus.

Nadine schloß die Tür auf und bat mich einzutreten. Ich folgte ihr die Treppe herauf bis in ihr Zimmer. Es war nicht besonders groß, dafür aber um so gemütlicher. Sie bot mir einen Platz auf ihrem Bett an, wo ich erst mal Platz nahm, um den Dingen, die da folgen werden, abzuwarten. Sie fragte mich nach der Musik, die ich gerne hören würde. Und als ich sagte, sie solle irgend etwas anmachen, da ich ja nicht wußte, was für CD´s sie besaß, legte sie etwas ruhiges, Kuschelrockähnliches auf und bot mir was zu trinken an. Ich bat um eine Cola und wartete, bis sie aus dem Zimmer Richtung Küche ging. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich ein bißchen in ihrem Zimmer umzusehen. Es war schön eingerichtet, wenn auch sehr eng. Doch schien nichts zu fehlen, was die Vollkommenheit hätte unterstreichen können. Von Sekunde zu Sekunde wurde mir alles behaglicher und ich verlor auch meine letzten Ängste. Nadine kam nach kurzer Zeit mit zwei gefüllten Colagläsern in den Händen wieder und gab mir ein selbiges. Wir setzten uns nun beide aufs Bett und fingen wieder an zu reden. Ich erzählte ihr von meiner letzten gescheiterten Beziehung vor drei Wochen. Und es war erstaunlich. Sie hörte einfach nur zu, und ich konnte ganz offen über alles mit ihr reden. Es war wunderbar! Ich erzählte einem Mädchen, daß ich erst vor ein paar Stunden kennengelernt hatte, meine innersten Gefühle und Geheimnisse; und ich fühlte mich wohl dabei. Während ich so redete, streichelte Nadine mir zärtlich über die Haare. Sie verstand meinen Trauer und ihr Wesen war so beruhigend, daß ich nicht mal schluchzte, obwohl mir eigentlich zum Heulen zumute war.

Nadine nahm mich in den Arm, und ich spürte ihre Brust an meiner. Mein Herzschlag beschleunigte sich sekundenschnell so extrem, daß es mir peinlich war, sie würde es merken. Ich löste mich schnell aus ihrer Umarmung und wich zurück. Nadine war es furchtbar peinlich, und sie entschuldigte sich sofort bei mir. Sie dachte wohl, daß mir dies nicht gefiel. Ich sagte ihr, daß es mir sehr gut gefallen hat und nannte ihr den wahren Grund. Daraufhin fing sie an zu lachen und auch ich konnte mich nicht mehr halten. So lagen wir uns dann lachend in den Armen, und plötzlich küßten wir uns. Erst ganz sanft und vorsichtig als wären wir aus Porzellan und würden bei zu kräftigem Druck zerspringen. Dann aber wurden wir vertrauter, und das anfangs neue Gefühl schlug um in eine Woge voller Leidenschaft. Wir küßten uns unendlich lange, aber vielleicht kam mir dies auch nur so vor. Aber es war unheimlich schön, wie unsere Zungen miteinander verschlungen waren. Sie spielten wie zwei kleine Kinder, die einen neuen Sandkasten erforschten. Als sich unsere Lippen voneinander lösten, schauten wir uns tief in die Augen. Der Kuß machte mich überglücklich und erregt zugleich. Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel und wartete die Reaktion von Nadine ab. Sie schaute mich immer noch genau so lieb mit ihren großen Augen an, wie vor meiner Berührung. Langsam fing ich an, sie dort zu streicheln. Und sie schien es sichtlich zu genießen. Nach einer Weile wurden nun auch sie aktiv. Sie strich mir mit ihrer Handfläche über mein Gesicht, meinen Hals entlang, bis zu meiner Brust herunter. Ohh, wie ich es genoß. Mir liefen kleine Lustschauder den Rücken runter und ich wollte, daß sie mich überall berührt. Ich versuchte Nadine zu zeigen, wie meine Gefühle standen und wurde somit forscher. Ich rutschte ganz nah an sie ran, nahm sie in den Arm und fuhr ihr mit meiner Hand vom Oberschenkel vorne unter den Pulli. In ihrer Bauchregion stoppte dann aber meine Streichelattacke, weil mich dort der Mut verließ, sie auch an ihrer Brust zu streicheln. Doch Nadine merkte meine Entmutigung und führte voller Vertrauen meine Hand zu ihrem rechten Busen. Ich konnte ihren Herzschlag ertasten und wußte was sie wollte. Und auch ich wollte es. Ich begann sie dort zu streicheln. Kurz darauf zog ich ihr schon ihre Bluse aus und öffnete einen echt schönen Spitzen-BH.

Als ich dann so Nadines nackten Oberkörper betrachtete wurde ich unheimlich stolz, daß sie mich mit zu ihr genommen hat. Nun fing auch sie an, mich langsam auszuziehen und meinen Körper dabei mit ihren zarten Lippen und der feuchten Zunge zu erkunden. Unsere Entdeckungsreise ging so weit, daß wir beide nach kurzer Zeit nur noch im Slip dasaßen. Na, eigentlich lagen wir schon eher. Es war alles ein neues Gefühl für mich, und doch schien es so vertraut. Ich genoß die einzelnen Minuten, jede auf andere Weise. Ich kann gar nicht mehr sagen, wie viele Minuten unser `Liebesspiel` wohl gedauert hat. Doch es war wunderschön. Ich rechne es Nadine auch sehr hoch an, daß sie mich nicht gedrängt hat. Sie muß wohl gemerkt haben, daß es mir mulmig wurde, als sie mir über meinen Slip strich. So berührten wir uns aber überall sonst am Körper. Wir redeten dabei über Gott und die Welt, aber auch über unsere Gefühle. Ich fand dies sehr wichtig und es hat uns innerlich noch mehr vereint. Schließlich gestanden wir uns, daß wir beide diese Begegnung sehr gemocht haben. Doch dann mußte ich nach Hause und wir zogen uns wieder an. Nadine überließ mir die Entscheidung, was nun aus uns werden solle, bekundete aber ihr Interesse mich gerne wiederzusehen und dann mal etwas zu unternehmen. Als sie mich nach Hause fuhr, sagte ich noch nicht zu. Und vor unserm Haus gaben wir uns noch einen Abschiedskuß. Auch wenn mir das in diesem Moment etwas peinlich war. So nun sitze ich also in meinen Zimmer und denke über den Tag nach. Und ich fühle, wie gerne ich Nadine wiedersehen möchte. Ich werde sie sofort morgen anrufen. Ich bin echt glücklich und werde nun bestimmt mit süßen Träumen einschlafen. Ach ja, bevor ich es vergesse, ich bin 17 Jahre alt und heiße Anja!

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admin am 20. September 2008 in Intime Geständnisse

Geiler Fick im Sex-Mobil – der Minibus

Ja, ja – erst mußte ich meine Frau Kerstin dazu überreden, daß wir uns einen Kleinbus kaufen, sie wollte lieber einen Kombi – tja, und jetzt will sie unser neues Fahrzeug gegen nichts in der Welt eintauschen. Sie nennt es sogar liebevoll “mein kleines Sex-Mobil”, den darin sollte ein geiler Fick laufen. Doch ich erzähl Euch lieber alles von Anfang an…

“Ich bin in 5 Minuten bei dir, dann machen wir eine Spritztour”, flötete ich oberhappy in den Telefonhörer. Doch an der anderen Seite der Leitung war von Begeisterung keine Spur. “Meinetwegen”, war alles, was Kristin dazu sagte. Entsprechend lustlos stieg sie auch wenig später in unser neues Gefährt. “Ich fahr raus auf die Landstraße und zeig dir mal, was alles in ihm steckt”, schlug ich vor. Doch Kristin nickte nur. Kaum waren wir aus der Stadt draußen, begutachtete sie vom Beifahrersitz aus den hinteren Teil vom Kleinbus, grübelte kurz und grinste dann ganz plötzlich verschmitzt in sich rein. “Was ist denn auf einmal mit Dir los?” fragte ich neugierig. “Fahr doch mal da vorne rechts ran, dann zeig ich’s Dir”, hauchte sie mir auf einmal wie ausgewechselt zu.

Keine Minute später stieg Kristin aus und winkte mich an die Seite. “Mach doch mal die Tür auf”, forderte sie mich auf. “Aha, ist ja ganz schön viel Platz. Was man da so alles anstellen kann”, grinste sie mir frech zu. Ich hatte verstanden….. Und schon ging Kristin zum Lustangriff über. Fummelte wild an meinem Reißverschluß, bis sie endlich meinen Johnny in der Hand hielt. Mein Rohr war natürlich schon voll ausgefahren. Und da dauerte es auch nicht lang, und Kristin und ich waren im Kleinbus im schärfstes Sexgerangel.

Ich setzte mich auf die Rückbank, und mein Frauchen hockte sich auf meinen Schoß. “Jetzt verpaß ich Dir einen Sexritt, daß Dir Hören und Sehen vergeht”, prahlte Kristin. Und sie hielt was sie versprach. Gekonnt ließ sie ihr Becken schwingen und lehnte sich dabei so weit zurück, bis sie sich mit den Händen am Boden abstützen konnte. Wow, dadurch wurde ihre Muschi vorne total eng. Und als Kristin auch noch ihre Intimmuskeln an meinem Hammer spielen ließ, stand er schon kurz vor der Explosion. “He, nicht so schnell, ich will Dich noch länger genießen”, stoppte mich da meine Sexfee und lockerte ihre Sexmuskeln. Solange, bis mein Sexdruck leicht nachließ. Doch dann legte Kristin auch schon wieder los, pumpte mir ihr Becken wild entgegen, streichelte dabei selbst ihre Nippel. “Ja, ja , jetzt, komm, ich will deine Ladung in mir spüren”, stöhnte sie mir erregt ins Ohr. Und ich fühlte genau, wie ihre Muschi anfing zu vibrieren. Da gab ich meinem Abschuß grünes Licht. Und genau im selben Moment wurde Kristin von einem zuckenden Orgasmus überrollt. Zärtlich schmiegte Kristin danach ihren lustverschwitzten Körper an meine Brust und hauchte mir zu: ” Naja, war doch ´ne ganz gute Idee mit dem Kleinbus. Ist zumindest mehr Sexplatz als in ‘nem Kombi!” Tja, unseren ganz speziellen “Elch-Test” hat der Kleinbus mit Bravour bestanden. Klar, daß wir seitdem regelmäßig ´ne scharfe Spritztour machen…. 

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admin am 31. August 2008 in Intime Geständnisse

Susi (24): Aus dem Fitneß- wurde Sex-Training!

Tom arbeitete als Trainer in dem Fitneßstudio, in dem ich mich zum Probetraining angemeldet hatte. Als er mir die Hand gab, knisterte es zwischen uns. Das steigerte sich während des Probetrainings: Wenn Tom mich berührte, war es mir, als ob tausend Volt durch meinen Körper gejagt würden. Es war schon spät, als wir das Training beendeten und ich unter die Dusche ging. Plötzlich ging die Tür auf und Tom stand vor mir. Ohne ein Wort zu sagen, ging er zu mir, umarmte mich. Seine Küsse brannten auf meiner nackten Haut. Mit kräftigen Händen massierte er meine Brüste, bis die Nippel vor Erregung hoch standen. Und nun wurde aus dem Fitneß- ein Sex-Training. Ich schlang ein Bein fest um seine Hüfte, zog ihm seinen Slip runter. Tom hatte ein Kondom mitgebracht. Das streifte er sich über, bevor er mit kräftigen Stößen schön tief in mich eindrang. “Spann deine Muskeln an!” riet er mir. Ich tat es  wieder und wieder und kam schon bald zum Orgasmus.

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admin am 07. August 2008 in Intime Geständnisse

Beim Fitness-Training verlor ich alle Hemmungen!

Wie an jedem Donnerstagabend hab’ ich im Fitness-Studio meinen Body getrimmt. Und dabei das gemacht, was ich seit einiger Zeit dort immer tue: mit geilem Blick Sven, den neuen Trainer, angestarrt, der da gerade sein Laufprogramm absolvierte. Er trug wieder diese hautenge Sporthose, unter der sich sein großer Schwanz deutlich abzeichnete. Puh, wurde mir heiß bei dem Anblick. Ich malte mir aus, wie mich dieser Muskeltyp kraftvoll von hinten nimmt… Dabei musste ich mir unbewusst über die Lippen geleckt und so Svens Aufmerksamkeit erregt haben. Er blinzelte mir jedenfalls ziemlich frech zu. Ich erwiderte seinen Blick und konnte das Knistern zwischen uns fast auf meiner Haut fühlen. Sven kam auf mich zu und flüsterte mir ins Ohr: “Morgen haben wir geschlossen, aber wenn du mal ein paar Stunden ungestört trainieren willst, komm doch einfach vorbei!” Ich konnte die Nacht vor lauter Aufregung kaum schlafen. Gleich um elf Uhr morgens machte ich mich auf den Weg ins Studio. Sven öffnete mir die Tür. “Hi Judith, ich hatte gehofft, dass du kommst!”, begrüßte er mich. “Du hast mir doch versprochen, dass ich trainieren darf!”, sagte ich mit meinem unschuldigsten Augenaufschlag. Er lachte und antwortete: “Das Training sollst du haben! Geh dich umziehen, ich bin gleich bei dir!” Wir haben mit einer Übung für die Liebesmuskeln begonnen. Ich stützte mich auf der Hantelbank ab und streckte ihm meinen Po ganz weit entgegen. Er streifte mir das Trikot von den Schultern und umfasste meine Brüste. “Das fühlt sich gut an!”, flüsterte er und küsste mich auf den Hals. O ja, beim “Fitness-Training” verlor ich schnell alle Hemmungen. “Nimm mich von hinten, davon habe ich schon lange geträumt!”, bat ich ihn. Ich jubelte, als er in mich eindrang. Dann spannte ich meine Muskeln an und ließ wieder locker. In diesem Rhythmus powerten wir uns zum Höhepunkt.

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admin am 31. Juli 2008 in Intime Geständnisse