Archiv der Kategorie ‘Intime Geständnisse‘

Seine Hände machten mich fast wahnsinnig vor Lust!

Jedes Mal, wenn ich völlig geschafft von der Arbeit im Büro nach Hause komme, habe ich die zärtlichen Zauberfinger meines Mannes Carsten ganz besonders nötig. So war es auch neulich. Carsten rieb sich die Hände mit einem Body-Öl ein und knetete einfühlsam und ausgiebig erst meine Schultern, den Nacken, glitt dann die Wirbelsäule hinab, immer wieder. “Mmmh, das tut gut!” , seufzte ich. Als er abwechselnd meine Pobäckchen und Schenkel mit kreisenden Bewegungen massierte, begann es in meinem Schoß heftig zu kribbeln. Seine Hände machten mich fast wahnsinnig vor Lust, und ich wollte mich umdrehen. Doch Carsten drängte mich wieder auf den Bauch. “Nein, Süße, noch nicht!”, sagte er. Gleich darauf spürte ich, wie etwas Hartes an meiner Pospalte auf und ab strich – sein Penis! Ich rollte mich auf den Rücken, wollte ihn. Doch Carsten nahm sich noch Zeit, ölte meine Brüste ein und ging allmählich in tiefere Regionen. Ich war Wachs in seinen Händen, als wir uns dann liebten. Schon nach wenigen Stößen kam ich zum Orgasmus. Das war der Auftakt einer tollen Nacht.

Keine Kommentare »

admin am 29. Juli 2008 in Intime Geständnisse

Mit dem Vibrator komme ich in Ekstase!

Mein surrender Lustspender hat mir schon so manche erotische Stunde bereitet. Sogar im Büro, wo ich als Chefsekretärin arbeite. So war es auch vor zwei Wochen… Der Vormittag war extrem nervig gewesen. Mike, mein Chef, hatte mal wieder schlechte Laune und ließ sie an mir aus. Als er um eins in die Mittagspause abrauschte, atmete ich auf. Jetzt brauchte ich dringend Entspannung! Nachdem ich die Bürotür von innen verschlossen hatte, ließ ich die Jalousien herunter, zog mich bis auf die Seidenwäsche aus und löste meinen Haarknoten. Zuletzt nahm ich meinen Vibrator aus der Handtasche und setzte mich auf den Schreibtisch. Sanft ließ ich den “Summsemann” über meine nackten Brüste gleiten und genoss das erregende Prickeln auf der Haut. Behutsam lenkte ich ihn tiefer. Mein Atem ging schneller, als der Vibratorkopf am Saum meines Höschens angelangt war. Weit spreizte ich die Beine und dann flutschte er wie von selbst hinein. Oh, war das herrlich! Ich stellte auf volle Drehzahl und gab mich dem Rotieren hin. Mit dem Vibrator komm’ ich in Ekstase – jedes Mal! Ich war so in Trance, dass ich nicht merkte, dass die Tür aufgeschlossen wurde und auf einmal mein Chef reinkam. Mike stand eine Weile da und sagte nichts, sah mich nur wie hypnotisiert an. Er ist Anfang 40, lebt in Scheidung und ist ein echt attraktiver Typ, sieht man mal von seinen Launen ab. Ich bekam einen roten Kopf und entfernte schnell den Vibrator. Ich dachte, “das war’s, nun bin ich gefeuert.” Doch nein! “Ist ja interessant, was du so in der Mittagspause treibst”, meinte er. “Aber macht es nicht mit einem Mann mehr Spaß?” Mit diesen Worten kam er auf mich zu und zog mich fest an sich. “Ich bin schon lange verknallt in dich, aber du hast ja immer so kühl und abweisend gewirkt!”, gestand er mir. “Und ich dachte, bei dir hab’ ich doch nie ‘ne Chance”, erwiderte ich, bevor wir uns küssten. Übrigens, mit Mike zu schlafen ist viel schöner als alle Vibratorspiele zusammen …

Keine Kommentare »

admin am 27. Juli 2008 in Intime Geständnisse

Die Klarinettenspielerin blies nur für mich allein!

Blasmusik, das war ja bisher nicht gerade mein Fall. Doch als mein Cousin mit seiner Volksmusik-Band einen Auftritt hatte, konnte ich schlecht absagen. Und was hätte ich Aufregendes versäumt … Zu der Band gehörte auch Bettina, eine schlanke Brünette mit langen, lockigen Haaren und sinnlichem Mund, die die Klarinette spielte. Ich saß in der ersten Reihe und starrte sie die ganze Zeit wie gebannt an. Die Frau wollte ich unbedingt kennen lernen. Die Chance bot sich mir in der Pause. Es war Liebe auf den ersten Blick – bei uns beiden! Und nach dem Konzert gab es für mich im Garten ihrer Eltern ein ganz spezielles Solo mit Kondom: Die Klarinettenspielerin blies nur für mich allein. Ihre Zungen- und Fingerfertigkeit war echt einzigartig. Eine heiße Welle nach der anderen jagte durch mich und unter lautem Stöhnen kam ich zum Orgasmus. Danach zeigte ich Bettina, dass ich auch “musikalisch” bin.

Keine Kommentare »

admin am 23. Juli 2008 in Intime Geständnisse

Die rote Bettwäsche machte ihn zum Stier!

Als Spanierin bin ich sehr temperamentvoll – auch im Bett. Mein Lars ist ja nach außen hin eher ein ruhiger Typ. Aber wenn ihn die Leidenschaft packt, caramba! Wie er da alle Hemmungen verliert, das habe ich erlebt, als er zum ersten Mal bei mir zu Hause war. Ich hatte ihn abends zum Essen eingeladen und eine original Paella gezaubert. Nach dem Liebesmahl legte ich Schmusemusik auf, und wir tanzen so eng, dass kein Blatt Papier zwischen uns gepasst hätte. Ich fühlte seine Erregung, die immer stärker wurde, als ich mich sanft von einer Seite zur anderen wiegte. “Oh, du süße Hexe!”, flüsterte er. Seine Lippen drückten sich auf meinen Hals, glitten tiefer! “Komm!”, sagte ich, nahm ihn an der Hand und führte ihn in mein Schlafzimmer. “Was, hier kannst du schlafen?”, rief Lars aus, als er mein Bett sah: “Na ja, nur wenn ich allein bin!”, erwiderte ich grinsend und hatte mich blitzschnell aus meinem Kleidchen gestrippt und mich verführerisch auf die roten Satin-Laken gelegt. Es dauerte keine Minute und Lars war splitternackt. Keine Spur mehr von dem ruhigen Mann, den ich vor ein paar Wochen auf einer Party bei Freunden kennen gelernt hatte. Er war rasend wie noch nie! Ich bin sicher, die rote Bettwäsche machte ihn zum Stier. Er stürzte sich auf mich und bedeckte meinen Körper von Kopf bis Fuß mit heißen Küssen. Dann tauchte er zwischen meinen weit gespreizten Beinen ab. Seine Zunge legte mit einem Trommelwirbel los, den ich so noch nie erlebt hatte. Ich glaube, meine Lustschreie hat man im ganzen Haus gehört. Das feuerte Lars noch mehr an. Schnell streifte er sich einen Präser über. “Ich kann es kaum noch abwarten!”, rief ich und schloss ihn in meine Arme. Ich keuchte, stöhnte, als er dann wie ein Besessener lospowerte und ich im Takt mit meinen Beckenbewegungen voll dagegen hielt. Nach kurzer Zeit hatte ich wieder einen heftigen Orgasmus. Doch Lars war noch lange nicht am Ende seiner Kräfte. “Dreh dich um!”, verlangte er, umfasste meine Hüften, und dann begann die nächste heiße Runde. Klar, dass ich so einen tollen Kerl nicht mehr gehen ließ. Wir sind jetzt seit zwei Jahren verheiratet und auf unseren roten Laken brennt noch immer die Leidenschaft.

Keine Kommentare »

admin am 12. Juli 2008 in Intime Geständnisse

Sex auf dem Billiardtisch.

Es war ein Genuss. Jedes Mal wenn Brigitte sich über den Billardtisch beugte, um die Kugel zu stoßen, wölbte sich ihr praller Hintern verführerisch unter dem hautengen Rock. Der schob sich dann gleich so weit hoch, dass man ihr superknappes Höschen darunter sah. Ich hatte die Blondine erst an diesem Wochenende im Billard-Cafe kennen gelernt. Sie spielte hervorragend. Als sie wieder die letzte Kugel versenkt und damit das Spiel gewonnen hatte, setzte sie sich auf die Tischkante, sah mich verlangend an und zog ihr Höschen aus. Als wir uns küssten, zog sie mich stöhnend zwischen ihre heißen Schenkel. Dann legte sie sich auf die Billardplatte – und jetzt endlich gelang auch mir ein Superstoß! Sie kam mir mit dem Becken entgegen, als mein Schwanz erregt in ihre Lustmuschel drang. Dabei massierte sie sich selbst, bis wir beide kamen.

Keine Kommentare »

admin am 07. Juli 2008 in Intime Geständnisse

Den Spiegel-Sex im Hotelzimmer kann ich nicht vergessen!

Es war das erste Mal, dass ich meine süße Verlobte mit auf eine Dienstreise nahm. Da ich Vertreter für Bierzapfanlagen bin, kannte ich den Direktor des kleinen Hotels im Schwarzwald, das ich besuchen musste. Er hatte mir vorher schon am Telefon versprochen, dass er uns das Hochzeitszimmer geben wollte. Es sollte eine Überraschung für Uschi werden. Denn in diesen Räumen übernachteten sonst vor allem frisch vermählte Ehepaare. “Sie dürfen heute in unserem berühmten Spiegelzimmer schlafen!”, begrüßte uns der Direktor mit einem vielsagenden Lächeln. Erwartungsvoll folgte mir Uschi in die kleine Suite. Als sie die Schlafzimmertür öffnete, blieb ihr fast der Mund offen stehen. Nicht nur die Stirnseite des riesigen Doppelbettes war verspiegelt, auch die Decke darüber. Wir sahen uns nur an und hatten gleich denselben Gedanken.

Blitzschnell zogen wir uns aus und ließen uns eng umschlungen aufs Bett fallen. Dann kniete sich Uschi vor den Spiegel und ich streichelte von hinten ihre Brüste. Als ich langsam in sie eindrang, sah ich ihr im Spiegel fest in die Augen. Ja, ich fühlte mich wie ein Spanner. Uschi stöhnte unter meinen kräftigen, harten Stößen. Das Paar im Spiegel beobachtete uns dabei. Wir sahen, dass die beiden jetzt wilder wurden, sich immer schneller hin und her bewegten. “Die haben wohl gar keine Hemmungen!”, kicherte Uschi und griff zwischen ihren Schenkeln hindurch in meinen Schritt. Mit zärtlichen Fingern streichelte und knetete sie mich – das machte mich natürlich noch geiler. Dann drückte sie mich aufs Bett und legte sich auf mich. Ihr hübsches Gesicht war total erhitzt. Ich sah an die Decke, genoss es, wie ihr runder, schweißglänzender Po rhythmisch auf und nieder wippte. “Ich will auch was sehen!”, meinte sie und angelte sich meinen Schwanz. Erst massierte sie ihn mit beiden Händen, dann verwöhnte sie mich mit den Lippen und der Zunge. Locker ließ sie ihre Zunge kreisen, auf und ab gleiten, brachte mich fast schon zum Platzen. Wir betrachteten jede unserer Bewegungen, genossen den geilen Anblick im Spiegel – und wurden immer heißer. Dann kam es uns allen “vieren”. Wir spürten das Kribbeln im Unterleib und sahen, wie auch unsere Ebenbilder sich in ihrer Lust aufbäumten, heftig stöhnten.

Diesen Spiegel-Sex im Hotelzimmer werde ich bestimmt nicht vergessen!”

Keine Kommentare »

admin am 03. Juli 2008 in Intime Geständnisse

Auf der Party gevögelt.

“Die Partys bei meinem Kumpel Freddy sind schon Legende”, lacht Bernd (23), Tontechniker aus Düren.

“Da steppt der Bär wie nirgends sonst. Immer die heißesten Bräute da, die stärkste Musik. Das war vor zwei Wochen nicht anders. Da feierte Freddy seinen 25. Geburtstag. 50 Leute waren da. Meine Freundin Anke wollte nicht mit, keinen Bock. Aber ich kam trotzdem auf meine Kosten. Nach kurzem Flirt lag ich mit Christine auf ‘nem Sofa. Eine Sahneschnitte, schlanke Figur, dunkle Haare. ,Gibt’s hier einen Platz für zwei allein?’ fragte sie.
Ich nahm sie an die Hand, ab ins Gästezimmer. Die Maus hatte es echt drauf. Nicht nur, daß sie ‘ne Packung Präser dabeihatte. Auch stellungsmäßig wollte sie es wissen. ,Nimm mich von hinten!’ stöhnte sie. ,Ich will dich reiten’, kurz darauf. Dabei wurde sie immer lauter, und Worte sagte die, ich kann euch sagen … Als ich explodierte, sah ich Sterne vor Ekstase! Als wir aus dem Zimmer gingen, wollten schon die nächsten rein – im Gästebett war noch auf jeder Fete von Freddy Hochbetrieb!”

Keine Kommentare »

admin am 01. Juli 2008 in Intime Geständnisse

Wir trieben es auf dem Klo!

Mein Freund Frank ist ein Typ, der immer heiße Einfälle hat”, erzählt Kerstin (20), eine Handelsschülerin aus Berlin.

“Vor allem, wenn es um Sex geht. Wir waren letztens zu einer Hochzeitsparty eingeladen. ,Laß dein Höschen heute mal zu Hause!’ grinste der Schlingel frech, als wir los wollten. Ich tat’s und war gespannt, was da kommen sollte. Die Party war öde, bis Frank mich weglotste. Wir verdrückten uns ins Bad. ,Du hast ja keinen Slip drunter, du kleine Geile’, lachte Frank. Blitzschnell waren seine Finger an meinem Heiligsten. ,Oh, wie heiß du schon bist!’ Wir rissen uns, bis auf die Strümpfe, die Klamotten runter.
Frank blieb stehen, während ich mich auf der Badewanne abstützte, meine Beine um seinen Body schlang. Sein Lustbolzen fand gleich den Weg. Seine Stöße wurden immer heftiger. So werde ich gern rangenommen, dann erlebe ich den Orgasmus besonders intensiv. Und ich schreie, wenn ich komme …”

Keine Kommentare »

admin am 30. Juni 2008 in Intime Geständnisse

Vom Fremden gefickt!

“Das war echt der schärfste Sex meines Lebens”, gesteht Jasmin (23), Floristin aus Bochum.

Die hübsche Blondine saß in einem Café, als sie ein junger Mann ansprach. “Wir kannten uns erst zwei Minuten, aber ich wußte, daß ich die Nacht nicht allein verbringen würde!

Unter seinem engen Hemd zeichneten sich seine Muskeln ab, und ich merkte sofort, wie es in meiner Muschi zu puckern anfing! Ich wollte diesen Mann überall spüren, und als ich ihm in die Augen schaute, wußte ich, daß er die gleichen Gedanken hatte! Lächelnd standen wir auf und gingen in meine Wohnung.

Als ich in meinen scharfen Dessous auf dem Bett lag, hauchte er mir ins Ohr: ,Zeig mir, was dich antörnt!’ Seufzend begann ich daraufhin, meine Nippel zu kneten und meine Finger da spielen zu lassen, wo ich es am liebsten habe! Ich konnte es kaum noch abwarten, bis der Unbekannte mich ganz ausfüllte. Kaum hatte ich meine Schenkel gespreizt, war sein mit einem schwarzen Präser geschmückter Harter in mir. Es dauerte nicht lange, bis wir gleichzeitig wie entfesselt zum Höhepunkt kamen!”

Keine Kommentare »

admin am 23. Juni 2008 in Intime Geständnisse

Blitz Quickie mit einem Fremden!

“So was ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht passiert”, erzählt Markus (24), Kfz-Mechaniker aus Leipzig.

“Ich war mit ein paar Freunden zum Grillen im Stadtpark, als sich ein Mädchen zu uns setzte. Lange Haare, traumhafte Figur. Wir kamen locker ins Gespräch, und ich merkte sofort, wie sie versuchte, mich zu verführen. Was ihr dann auch gelang! Denn ich konnte nur noch auf ihre prallen Brüste starren und mich vor Sexlust kaum noch beherrschen!

Unauffällig verschwanden wir hinter den Bäumen und legten uns auch gleich mächtig ins Zeug! So erregt wie diese Frau hatte mich bisher noch keine. Wortlos öffnete sie mir die Hose und massierte meinen steifen Lustbengel. Da schoß es auch schon aus mir heraus, mit aller Macht, immer wieder.

Sie kniete sich nieder und brachte mich mit dem Mund wieder in Form, streifte mir jetzt ein Kondom über und flüsterte mir ins Ohr: ,Komm, mach’s mir, Großer!’ In wilder Erregung riß ich ihren Slip runter und nahm sie im Stehen von hinten! Nach wenigen Liebesstößen schrien wir unsere Leidenschaft heraus und kamen zusammen zum Orgasmus! Nach der Blitznummer war sie wieder verschwunden. Ihren Namen weiß ich bis heute nicht!”

Keine Kommentare »

admin am 21. Juni 2008 in Intime Geständnisse