Archiv der Kategorie ‘Public Sex‘

Ehefrau nackt in Marburg

Wir hatten einen herrlichen Urlaub, – vom Wetter her und auch von unseren Erlebnissen. Vielleicht hat ja jemand meine Frau während unseres Urlaubs im Mai auf dem Flohmarkt in Marburg gesehen und auch ihre Hängebrüste durch den schwarzen Spitzenbody hin- durch bewundert. Ihre baumelnden, nur durch das Elastikspitzengewebe gehaltenen Tropfentitten haben jedenfalls viele Blicke angezogen.

Für uns waren die 5 Stunden in Marburg echt geil und es hat uns viel Spaß gemacht. Es waren zwar nicht alle Blicke zustimmend (besonders von den Frauen), manche aber waren auch offensichtlich neidisch über ihren Mut. Und die Schönheit der Brüste ist, wie wir alle wissen, sowieso Geschmackssache. Die Blicke der Männer aber waren durchweg bewundernd. Ja, darum war ich auch so stolz auf meine Frau. Und als wir an einem

Tisch vor dem Eiscafe in der Fußgängerzone saßen, be- merkten wir feixend, dass währenddessen nicht wenige Männer mehrmals “rein zufällig“ an uns vorüberdefi- lierten.

Der Body war übrigens unter dem violetten Rock über ihrer nackten Muschi zugeknöpft (obwohl ich ihn lieber offen gewußt hätte). Aber wir hatten vorher festgestellt, dass er sonst bei den Bewegungen aus dem Rockbund rutschte und Falten schlug. Und es sah wirklich geiler aus, wenn er sie faltenfrei und eng umspannte und sich die schwarze Elastikspitze straff über ihren üppigenBaumeltitten etwas dehnte.So waren dann den ganzen Vormittag über offen oder zumeist verschämt eine ganze Menge bewundernder Blicke auf ihren Titten und mein Geilmann stand darüber stolz und geil in meiner Hose.

Gegen Mittag standen wir vor einem Straßenverkauf ei nes Eisladens. Und während der Eismann hinter der Theke die Eiskugeln auf die Tüten türmte, stand meine Frau direkt vor mir. Sie nahm meine Hände und führte sie an ihre Titten damit ich sie begrapschen sollte. Und als ich ihr schön lüstern die Brüste walkte, fielen die Augen des Eismannes fast heraus. Aber wir haben ihm das Schauspielnatürlich nicht lange geboten,nochehe er sich’s versah, hatten wir unseren geilen Spaß gehabt und gingen schlendernd weiter.

Ihr könnt Euch sicherlich denken, dass dann danach schon am frühen Nachmittag auf dem Parkplatz am Bahnhof bei uns im Wohnmobil hinter den Gardinen “die Post abging“!!! — Man, was waren wir aufgegeilt, und sicherlich haben wir beim Bumsen auch etwas zu laut gestöhnt. Vielleicht konnte man es sogar im Vorübergehen draußen hören, …aber wer achtet auf einem Parkplatz schon darauf!

Leider hatte sie nach diesem Tag einen heftigen Son- nenbrand auf den Brüsten. Die Spitze hatte wohl zu große Löcher, durch die die Sonne hineinschaute. Aber alle anderen, die ebenfalls hineinschauten wird’s gefreut haben.

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admin am 25. Januar 2012 in Public Sex

Sex im Zug – Eine geile Bahnfahrt

Völlig übermüdet lausche ich dem Rattern des Zuges und sehe kurz auf die Uhr. Noch drei Stunden, dann werde ich endlich da sein. Ich bin gespannt auf das, was mich am anderen Ende der Strecke erwartet. Er hat angerufen und um meinen Besuch gebeten, keine Andeutungen gemacht, keine Erklärungen gegeben. Seine Stimme klang etwas verängstigt, erinnere ich mich und grüble zum tausendsten Mal seit drei Tagen über den möglichen Anlaß dieser seltenen Bitte.

Ich schließe die Augen und konzentriere mich auf das monotone Geräusch der Räder, versuche zu schlafen. Doch zu viele Gedanken drängen sich in meinem Kopf, verhindern, daß ich wollüstig in Morpheus Arme sinken kann.

"Nächster Halt Frankfurt Hauptbahnhof schnarrt die Stimme des Zugbegleiters durch das leere Abteil. Ich schaue aus dem Fenster und sehe eine kleine Menschenmenge auf dem Bahnsteig. Dicht gedrängt stehen sie da, bereit, um einen Sitzplatz zu kämpfen.

Direkt vor meinem Fenster steht ein junges Liebespaar. Sie hat Tränen in den Augen, küßt ihn mit schmerzverzerrtem Gesicht, während er nur dasteht, seinen kleinen Koffer in der Hand. Er sieht durch das Fenster in den Zug hinein und entdeckt, daß ich allein im Abteil sitze. Er streicht ihr kurz über das Haar und betritt den Zug. Wenige Sekunden später öffnet er die Abteiltür und fragt höflich, ob er sich zu mir setzen dürfte. Klar darf er.

Er öffnet das Fenster und unterhält sich mit seiner Freundin, die nun endlich weint und ein Taschentuch aus dem Mantel zerrt. Ich versuche, die intime Unterhaltung zu überhören, doch das gelingt mir natürlich nicht so recht. Ich bin eben ein neugieriger Mensch…..

Der Zug fährt an, das schrille Pfeifen des Schaffners durchdringt das eifrige Geplauder der wartenden Menschen da draußen. Er zieht das Fenster wieder zu und setzt sich mir gegenüber. Ich weiß nicht, wo ich hinsehen soll und ziehe eine langweilige Zeitung aus meiner Handtasche, in der ich lustlos blättere. Ich mag gar nicht lesen, und Bilder gibt es auch keine auf diesem grauen Stück Papier. Langweilig.

Nach ein paar Minuten hat der Zug wieder seine Fahrgeschwindigkeit erreicht, und das monotone Rattern hat sich eingestellt. Ich lege die Zeitung zur Seite und sehe aus dem Fenster, beobachte die Bäume und Häuser, die pfeilschnell an uns vorbeischießen. Er kramt eine Schachtel Zigaretten aus der engen Jeans und raucht. Aus dem Augenwinkel bemerke ich, daß er mich ansieht und ärgere mich darüber, daß ich offensichtlich gerade rot anlaufe.

Auch ich erinnere mich an die Zigaretten in meiner Tasche und rauche eine davon. Er sieht wieder zu mir und grinst. Er ist noch jung, vielleicht zweiundzwanzig oder dreiundzwanzig. Sein blondes Haar ist noch kräftig und voll, sein Gesicht wirkt naiv und unbekümmert. Ich sehe in seine blauen Augen und lächle unwillkürlich. Sein Grinsen verschwindet, verlegen wendet er den Blick ab. Na also, triumphiere ich, da wird sich doch niemand mit einer reifen Frau anlegen wollen?!

Ich wende mich wieder der Zeitung zu und entdecke einen Psychotest. Klasse. Diesmal will ich nicht die mittlere Punktzahl haben, beschließe ich und gebe mir die größte Mühe, die unverschämtesten Antworten herauszufiltern. "Neigen Sie zu Seitensprüngen? Ja, natürlich.

Ich erinnere mich an meine diversen Liebhaber, die ich in den letzten Jahren hatte. Wochenendbeziehungen haben auch ihre guten Seiten, kichere ich in mich hinein. Man muß sich nicht anstrengen, nichts verbergen. Man fällt sich nicht leicht auf die Nerven. Seit fünf Jahren geht das jetzt so. Ich habe nicht vor, nach München zu ziehen, und er will nicht in Köln leben. Nun gut, dann wird es noch lange so bleiben wie es ist. Liebhaber eingeschlossen.

Ich weiß, daß auch er sich in einsamen Stunden tröstet. Und es macht mir nichts aus. Wir haben nie darüber gesprochen, und dennoch existiert so etwas wie eine stille Übereinkunft zwischen uns. Manche Dinge bleiben besser unausgesprochen.

Irgendwo lese ich, daß Menschen nicht "negativ denken können. Man kann nicht bewußt nicht an etwas denken. Eine merkwürdige Theorie. "Denken Sie einmal NICHT an den Eiffelturm steht da. Ich versuche es, und natürlich taucht genau in dem Moment, in dem ich versuche, nicht daran zu denken, das Bild dieses Bauwerks vor meinem inneren Auge auf. Ich lache und lese weiter. Interessanter Artikel.

Ich versuche, nicht an seinen jugendlichen Körper zu denken. Und muß mir mit aller Mühe ein Kichern verkneifen. Er sieht mich etwas verwundert an, ich sehe von der Zeitung auf und lächle ihn an. Und versuche, nicht an die unbehaarte, weiche Brust zu denken, die unter dem T-shirt verborgen ist.

Errötend schaue ich aus dem Fenster. Wie gut, daß das Gedankenlesen noch nicht erfunden wurde!

Er steht auf und holt seinen Koffer aus dem Gepäcknetz. Aus den Augenwinkeln betrachte ich seinen sportlichen Po, der in einer engen Jeans steckt. Und versuche, nicht an seine recht kräftigen Unterarme zu denken, die von der Anstrengung fein geädert und angespannt unter dem kurzen ƒrmel hervorblitzen. Er öffnet seinen Koffer und wühlt kurz darin herum. Dann hat er gefunden, was er suchte. Er zieht zwei Dosen Bier heraus und setzt sich wieder hin, den Koffer läßt er auf dem Sitz liegen.

Er sieht mich an, lächelt und reicht mir eine Dose. Verlegen greife ich zu. Ich habe noch nie Bier aus einer Dose getrunken, aber dieser natürlichen Selbstverständlichkeit, mit der er sie mir angeboten hat, kann ich nicht widerstehen. Zischend öffnen wir den Verschluß und trinken. Er wischt die glitzernde Flüssigkeit von seiner Oberlippe. Glattrasiert ist er, nicht ein Hauch von Bartwuchs ist zu sehen. Vielleicht ist er doch etwas älter, sieht nur jünger aus? Ich sehe ja auch jünger aus. Zumindest wird mir das häufig gesagt.

Ich schaue wieder aus dem Fenster und versuche, nicht an seine Hände zu denken, die über meinen Körper gleiten, mich berühren, mich anfassen. Versuche, nicht an seinen bewundernden Blick zu denken, an seine ‹berraschung, als ich plötzlich vor ihm knie und mit geübten Händen den Reißverschluß seiner immer enger werdenden Jeanshose öffne, um das Stück jugendlicher Manneskraft hervorzuholen und zwischen meinen Lippen verschwinden zu lassen. Versuche, sein lustvolles Stöhnen zu überhören, als er mit seinen schlanken Fingern über meine Brüste fährt und etwas unbeholfen an den Brustwarzen zupft.

Mir wird unangenehm heiß, ich stehe mit wackligen Knien auf und öffne das Fenster, sehe ihn nicht an. Aus Angst, er könnte meine Erregung bemerken und sich über mich lustig machen. "Fahren Sie zu Ihrem Mann? fragt er plötzlich. Schuldbewußt hebe ich den Kopf und flüstere heiser "Ich bin nicht verheiratet. Er grinst wieder, mit gespreizten Beinen sitzt er da und gestattet mir einen Blick zwischen seine Beine. Unter der engen Hose zeichnet sich deutlich seine Erregung ab und ich werde rot. "Nächster Halt München Hauptbahnhof ertönt die Stimme des Schaffners, und hinter der Fensterscheibe sehe ich schon die ersten Silhouetten der Hochhäuser auftauchen. Ich stopfe die Zeitung in meine Tasche zurück und zerre den Koffer aus dem Gepäcknetz. "Ich muß aussteigen, sage ich, das Gesicht abgewandt. "Schade, erwidert er und fügt süffisant hinzu: "Ich würde ihnen gern helfen mit dem Koffer, aber im Moment ist das etwas schwierig……. Er lacht.

Ich drehe mich zu ihm um und lächle. "Vielleicht beim nächsten Mal. "Sicher.

Auf dem Bahnsteig winkt ein großer dunkelhaariger Mann in das Abteil. Ich winke zurück und steige aus. Freue mich auf die Rückfahrt……..

Eingesendet von Anja R. aus Bochum. Vielen Dank Anja!

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admin am 12. Februar 2009 in Public Sex

Erotisches Abenteuer im Zug mit der Freundin.

Einmal, als ich mit meiner Freundin mit dem Zug in eine grössere Stadt fuhr, waren da mehrere ausländische Männer im Nebenabteil. Es war die Zeit der ganz kurzen Minis, wie heute zum Teil ja auch wieder. Meine Freundin trug ihren Mini so kurz, dass man bei der kleinsten Gelegenheit ihren weissen, kleinen Slip sehen konnte, was natürlich viele Männerblicke auf ihre langen nackten Beine zog. Sie schien das zu geniessen und auch mich geilte es auf, wenn ich sah, dass andere Männer scharf auf sie wurden. Wenn wir miteinander Sex hatten sprachen wir oft darüber, dass sie es mit anderen Männern tun würde. Nach einigen Stationen waren alle Leute ausgestiegen bis auf die vier ausländischen Männer und uns zwei. Da diese Männer sie schon die ganze Zeit mit Blicken ausgezogen hatten, war mir klar, dass es nun, da wie allein waren, heiss werden könnte. Das machte mir seltsamerweise keine Angst, im Gegenteil: in mir stieg das starke Verlangen hoch, dass meine Freundin sich von ihnen nehmen lassen sollte.

Ich wechselte meinen Platz, setzte mich meiner Freundin gegenüber und streckte ein Bein zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte. Ihr gegenüber im anderen Abteil sassen die Männer, und ich wusste, dass sie so ihren Slip sehen konnten. Ich las in ihren Gesichtern wie in einem Spiegel, sah, dass ihre Gedanken ums vögeln kreisten. Ich sah meine Freundin an und nickte leicht nach hinten. Sie verstand und warf die langen Haare in den Nacken, schaute zu den Männer, dann mich an, ihre Zunge kam zwischen den schneeweissen Zähnen hervor, leckte die Lippen… Ich wusste sie wurde sehr geil und dachte, wie ich, an unsere Gespräche.

Dann kam der Kondukteur vorbei, verlangte unsere Billette, warf einen langen Blick auf ihre Beine und ging weiter. Ich malte mir verschiedene Szenen aus, die stattfinden könnten, während ich spürte, dass ein Strom von Verlangen vom Nebenabteil zum Körper meiner Freundin floss. Ich sah sie an und sah, dass sie das auch spürte, ja das Verlangen erwiderte. Der Strom steigerte sich, während ich mir vorstellte, wie sie von all diesen Männer auf der Toilette gevögelt werden würde, noch bevor das nächste Mal der Kondukteur kam. Das Verlangen wurde so stark, dass ich über mich hinauswuchs. Ich schaute die Männer an, dann meine Freundin, die inzwischen fast auf dem Sitz lag und enorm geil war. Ihr Mini war so hochgerutscht, dass man sehr deutlich den Slip sehen konnte. Es war ein weicher, offener Seidenslip, den ich sehr mochte, weil ich jederzeit, wenn ich Lust hatte, problemlos seitlich in sie eindringen konnte.

Die Männer schauten mich an, Erstaunen und Verlangen in ihren Gesichtern. Sie waren dunkelhäutig, etwa zehn Jahre älter als wir und schienen nicht die christliche Hemmschwelle zu haben. Dann beugte ich mich vor, streichelte die Beine meiner Freundin entlang hinauf, langsam, bis zum Slip… und schob ihn mit einer Bewegung beiseite, so dass ihre gekräuselten rotblonden Haare zu sehen waren. Sie stöhnte auf, drehte sich zu den Männer und ich machte eine Kopfbewegung, die bedeutete: kommt her, nehmt sie, ihr dürft sie haben, einer nach dem andern. Die Männer wurden sehr erregt, redeten etwas in einer unbekannten Sprache, stiessen einander an…

Dann fing der Zug an zu bremsen und hielt an einem kleineren Bahnhof. Meine Freundin hatte Mühe, ihr Verlangen zu unterdrücken und blieb einfach so sitzen wie sie war, mit dem hochgerutschten Mini, dem offenen Slip… Ich gab ihr einen Schubs, zog den Slip über ihr Vlies, den Mini etwas herunter. Leute stiegen ein, liefen durchs Abteil, die Männer starrten durchs Fenster hinaus… Dann fuhr der Zug wieder an. Der Kondukteur kam an uns vorbei, warf wieder einen langen Blick auf die nackten Beine meiner Freundin. Weiter vorne hatte sich ein Ehepaar mit zwei Kindern in ein Abteil gesetzt. Wir hörten sie reden, die Kinder quengelten, lachten, die Mutter versuchte, sie mit Geschichten zu beruhigen. Sie erzählte die Geschichte vom bösen Wolf…, den sieben Geisslein…

Die ausländischen Männer hatten sich wieder beruhigt, schauten mich und meine Freundin an. Wahrscheinlich warteten sie darauf, dass die Einladung wiederholt würde. Jetzt kam eine längere Strecke ohne Bahnhof und dazwischen auch ein langer Tunnel. Zum Glück hatte sich niemand in unsere Nähe gesetzt. Meine Freundin rutschte wieder tiefer, zeigte ihren Slip, spreizte jetzt von selbst die Beine, zog sich den Slip beiseite, während ich sanft ihre Oberschenkel streichelte. Plötzlich stand einer der Männer auf und setzte sich zu mir. Er deutete auf meine Freundin und fragte: “How much?” Er wollte einen Preis. Ich wurde sehr erregt, Lou noch mehr, als sie hörte, dass sie als Hure dienen sollte. “Hundert”, sagte sie, “für jeden von ihnen zehn Minuten. Ich wiederholte das dem Mann auf Englisch, aber er hatte schon verstanden. Er ging wieder zu seinen Kollegen und sprach leise mit ihnen in ihrer Sprache. Dann kam er zu mir. “Two hundred for all”, sagte er. Ich nickte. Mir war egal wie viel. Sie hätten sie auch gratis haben können, allein wegen der Lust. Aber für sie war es klar, dass sie bezahlen würden, dass sie meine Hure war. Der Mann ging zurück und kam mit zwei ausländische Noten wieder, die er mir fest in die Hand drückte. Ich kannte das Geld nicht und hatte auch keine Ahnung wie viel es wert war. Aber ich nahm es an und sagte OK. Lous Wangen waren jetzt stark gerötet. Der Mann nahm sie bei der Hand, zog sie hoch, nahm sie zu sich ins Abteil, wo sie sich auf seine Knie setzen musste… Ich schaute fasziniert zu, wie viele dunkle Hände anfingen ihre nackten Beine zu streicheln, in ihren Slip griffen, sie ihre Beine spreizte und anfing zu stöhnen… Ich hoffte nicht zu sehr, wegen der Familie vorne im Wagen und wegen dem Kondukteur, der jederzeit kommen konnte. Aber er kam nicht. Und dann kam der lange Tunnel. Es dauerte ziemlich lange, bis wir wieder aus dem Dunkel ans Licht kamen. In dieser Zeit hörte ich Lous Lustlaute, wusste, dass sie von allen vier Männern genommen wurde.. und dann gab es plötzlich Licht, und ich sah, wie sie Lou auf ihren Knien hatten, nackt ausgezogen und einer sie vögelte, während die anderen ihre Schwänze über ihrem Gesicht zum Spritzen brachten.

Was wäre wenn der Kondukteur kommen würde? Und er kam tatsächlich. Als er mich allein im Abteil sitzen sah, dachte er wahrscheinlich, meine Freundin wäre auf der Toilette. Ich stand schnell auf um ihn abzulenken und fragte ihn nach dem Anschluss zum Umsteigen. Er schaute in seinem Buch nach, blätterte, während ich über seine Schulter sah, wie Lou von den Männern besprungen und bespritzt wurde. Wegen dem Lärm im Tunnel konnte er ihr Stöhnen nicht hören. Ich lief etwas vor ihm her, weg von Lou und den Männern, und er folgte mir mit dem Buch in der Hand. Dann kehrte ich wieder zurück, blieb stehen und schaute auf Lou und ihre Peiniger. Jetzt wurde sie hart genommen und musste auch ihre Schwänze saugen und einer versuchte sie anal zu nehmen, was sie nicht so gewohnt war. Sie stöhnte und sah mich hilfesuchend an. Bald würde der Tunnel zu Ende sein, dann mussten sie aufhören. Aber dieser Tunnel schien endlos zu sein und Lou wurde immer wieder gevögelt. Das gab mir langsam zu denken. “Stop, genug, die Zeit ist um”, rief ich und versuchte, die Männer wegzuschieben. Aber sie schoben mich weg. Erst als es langsam heller wurde, liessen sie von ihr ab, verstauten eilig ihre Schwänze, stiessen Lou zu mir ins Abteil und warfen ihre Kleider nach. Den Slip behielten sie.

“Schnell!” drängte ich. Lou schlüpfte eilig in den Mini, zog sich den weissen Pulli über, die hohen Schuhe hatte sie anbehalten. Ihr Gesicht war nass, die Lippen geschwollen, das Sperma der Männer lief ihr die nackten Oberschenkel hinunter. Ich reichte ihr mein Taschentuch und sie trocknete sich, so gut es ging. Dann kam der Kondukteur vorbei und meldete den nächsten Bahnhof. Die Männer sassen wie vorher, schauten zum Fenster hinaus und Lou versteckte ihr nasses Gesicht indem sie sich an meine Schulter schmiegte. Beim nächsten Halt stiegen die Männer aus, sie lachten und einer zeigte triumphierend ihren schönen Seidenslip. Auf dem Perron kamen alle vors Fenster, winkten und lachten, machten Verbeugungen, warfen Lou Kusshände zu… Ich öffnete das Fenster, Lou schaute hinaus, reichte allen ihre Hand, und als der Zug abfuhr, hielt sie ihren schönen Seidenslip in der Hand, den wir noch viele Male und unter anderen Umständen benutzt haben.

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admin am 28. August 2008 in Public Sex

Beim Quickie am Fenster redete ich mit der Nachbarin!

Jeden Mittwoch, wenn mein Mann schon aus dem Haus ist, besucht mich ein “sehr guter Bekannter”, um mit mir zu frühstücken. Weil es unsere neugierigen Nachbarn nicht mitbekommen dürfen, betritt er unser Haus immer nur heimlich durch die Hintertür. Am letzten Mittwoch verschliefen sowohl mein Mann als auch ich. In Windeseile zog er sich an, gab mir einen Kuss und verließ ohne Frühstück das Haus. Ich schaute aus dem Fenster und sah ihm nach. Gott sei Dank war alles gut gegangen und die beiden Männer waren sich nicht begegnet. Doch als ich vom Fenster weggehen wollte, sah mich eine Nachbarin. Sie redete auf mich ein und wollte nicht aufhören. Meine Ungeduld wuchs mit jeder Minute, als ich ein vertrautes Gefühl an meinem Rücken spürte. Verdeckt durch die dichte Gardine, schob mein Bekannter meine Pobacken auseinander und bediente mich von hinten. Es war eine unglaubliche Situation. Beim Quickie am Fenster redete ich mit der Nachbarin. Ich versuchte, der Frau ganz normal zu antworten, durfte nicht stöhnen und keine Bewegung meines Beglückers weitergeben. Plötzlich hielt er inne, verharrte an meinem G-Punkt, den er mit seiner Spitze genau getroffen hatte. Vorsichtig drückte er dagegen, ich fühlte, wie er heftig kam. Langsam merkte ich diese wunderbare Hitze von meinem Becken hoch in mir aufsteigen. Kurz bevor es mir kam, klingelte bei der Nachbarin das Telefon. Sie verabschiedete sich schnell und rannte in ihr Haus. Ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen und genoss ausgiebig das kribbelnde Glücksgefühl. Als ich mich umdrehte, bekam ich einen Schreck. Mein Beglücker war mein Mann gewesen. ‘Ich hatte noch was vergessen!’, meinte er lapidar und ging aus der Tür. Mein Bekannter, der später kam, weil er im Stau steckengeblieben war, musste sich an diesem Morgen mit einer französischen Leckerei zufrieden geben.

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admin am 15. Juli 2008 in Public Sex

Im Waschkeller zog mir der Nachbar mein Höschen aus!

So was Blödes! Kurz vorm Schleudergang hatte die Waschmaschine ihren Geist aufgegeben. Ratlos drehte ich an den Knöpfen, als plötzlich die Tür zum Waschkeller aufging und mein neuer Nachbar Andi hereinstiefelte. “Na, Probleme mit der Technik? Lass mal ‘nen Mann ran!”, meinte er und grinste frech – Ich weiß nicht, wie er es machte, aber nach einer Weile hatte er die Maschine wieder in Gang gesetzt. “Und was bekomm’ ich jetzt als Belohnung?”, meinte er und rückte ganz dicht an mich heran. “Ein Küsschen?”, schlug ich vor. Andi war genau mein Typ: groß, dunkelhaarig, muskulös – ein Macho. Mein Kuss landete auf seinen halb geöffneten Lippen. Er zog mich an sich, seine Zunge stieß tief in meinen Mund. Mir wurde schwindlig vor Erregung, als er unter meinen Pulli glitt und sanft meine Brüste massierte. Hastig rissen wir uns gegenseitig die Klamotten runter. Das hätte ich mir vor ‘ner Stunde nicht träumen lassen: Im Waschkeller zog mir der Nachbar mein Höschen aus. “Gut, dass ich für den ‘Ernstfall’ immer ein Kondom dabei habe”, flüsterte er in mein Ohr! Dann hob er mich auf die Waschmaschine. Ich juchzte vor Wonne, als ich ihn groß und stark spürte. “Ja, stoß zu!” In mir vibrierte alles vor Lust. Ich schlang meine Beine fester um seine Schenkel und kam mit ihm zusammen zu einem Superorgasmus.

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admin am 09. Juli 2008 in Public Sex

Blitzschnell gefickt im Passbildautomat!

Mein Mann und ich haben gern Sex an gewagten Orten. Uns reizt die Möglichkeit, von wildfremden Personen heimlich beobachtet oder sogar angesprochen zu werden. Natürlich hofft man, dass Letzteres nicht wirklich geschieht – aber es ist ein prickelndes Gefühl, weil es ja sein könnte. Eines unserer heißesten Erotik-Abenteuer hatten wir in der vergangenen Woche, wo Ulli mich blitzschnell in einem Passbildautomaten nahm! Als wir durch die City spazierten stand da ein Fotofix. Wir schlüpften in die Kabine und Ulli drängte mit seinem Oberschenkel gleich zwischen meine Beine. Durch meinen dünnen Slip spürte ich sein Knie – schnell zog ich das Höschen aus und streichelte die riesige Beule in seiner Hose. Sie sprengte fast den Stoff der engen Jeans. Mit flinken Handgriffen befreite ich sein gewaltiges Teil. Ulli setzte sich auf den kleinen Drehhocker und ich ließ sein Ding langsam in mich hineingleiten. Bevor wir uns mit wilden Bewegungen gegenseitig anheizten, warf er noch einen Fünfer in den Automaten. Immer heftiger spürte ich seine Lust. Wir kamen beide in dem Moment, als es losblitzte. So wurde unser Höhepunkt im Bild festgehalten.

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admin am 04. Juli 2008 in Public Sex

Annika (21): Er nahm mich beim Tanzen!

“Das ist Ulf’, schoß es mir durch den Kopf, als ich neulich bei der Fete meiner Freundin Nicole auflief”, berichtet Annika (21), Kauffrau aus Pirmasens.

“Den hatte ich zwei Jahre nicht gesehen, aber ich war immer noch scharf auf ihn. Damals hatte es nicht geklappt …” Das wollte die kesse Blondine gleich an Ort und Stelle ändern! “Ich genehmigte mir erst ein paar Schlucke”, lacht Annika, “dann traute ich mich ran an den Mann. Ulf war offensichtlich auch solo da. Die Chance wollte ich nutzen. Ich forderte ihn zum Tanzen auf. Er erkannte mich auch prompt, schien sich zu freuen, mich zu sehen.
Wir tanzten immer wilder, wie auch die anderen um uns herum. Schließlich fielen bei einigen die ersten Textilien, wie ich im Schummerlicht schemenhaft sehen konnte. Ich trug bald auch nur noch einen Slip. Und Ulf war bis auf seine Hose ohne, als ‘ne Engtanznummer lief. Ich spürte, daß sich bei ihm mächtig was regte. Meine Hand faßte an die entscheidende Stelle.

Was für ein Rohr! Ulf stöhnte vor Wonne, als ich ihm ins Ohr flüsterte: ,Ich will dich gleich hier!’ Er fingerte ein Gummi herbei, dann nahm er mich beim Tanzen! Während wir uns im Rhythmus der Musik bewegten, füllte Ulfs Prachtstück mich total aus. War das hot! Es war die Auftaktnummer zu einer wilden Liebesnacht, die wir bei Ulf fortsetzten. Und ins Glück, denn wir sind nun fest zusammen!”

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admin am 02. Juli 2008 in Public Sex

Marion (22): Hinterm Festzelt kamen wir zur Sache

So was Ausgeflipptes gibt’s halt nur auf der Wies’n!” Marion (22), Sekretärin aus München, erzählt mit einem Schmunzeln:

“Seit Jahren geh’ ich nur mit Präsern hierher. Schließlich will ich was erleben! Olaf, meinen letzten Wies’n-Aufriß, lernte ich im Bierzelt kennen. Die Stimmung war total ausgelassen. Da war es sozusagen fast schon normal, daß Olaf plötzlich von hinten nach meinen Brüsten griff und mich leidenschaftlich auf den Nacken küßte. Gleichzeitig preßte er sein Riesending geil gegen meine Po-Backen. Mein Schoß puckerte wild. Hinterm Festzelt, bei einem Karussell, kamen wir sofort zur Sache. Olaf schob sich zwischen meine Beine, ich spürte ihn stark und prall und stöhnte laut auf, als er mich ganz ausfüllte.
Die paar Wies’nbummler, die sich in unsere Nähe verirrten, waren uns völlig wurscht! Ich kam zu einem irren Orgasmus, als Olaf in mir draufloszuckte!”

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admin am 27. Juni 2008 in Public Sex

Den Wies’n Flirt habe ich gleich in seinem Auto verführt!

“Ein heißer Flirt ergibt sich auf dem Oktoberfest oft blitzschnell”, weiß Birgit (23), technische Assistentin aus Augsburg.

“Ich war mit meiner Clique da, wollte mir nur kurz draußen vorm Bierzelt die Füße vertreten. Da stand ein netter Typ, hatte ein rotes Herz umhängen. Er zwinkerte mir zu. Ich lächelte zurück. “Sie hat mich versetzt’, grinste er mich daraufhin an.

,Darf ich dafür dir mein Herz überreichen?” Bei dieser süßen Liebeserklärung schmolz ich dahin. Lars, so hieß der Typ, und ich machten dann ‘nen aufregenden Bummel. Wir knutschten heiß am Autoscooter und in der Geisterbahn. Eigentlich wollte ich mit Lars in sein Hotel, aber dann hab’ ich meinen Wies’nflirt gleich auf dem Parkplatz in seinem Auto verführt.Während mich Lars in seine Arme nahm, zog ich seinen Reißverschluß auf und streifte seinem strammen Teil ein Kondom über. Sofort beugte er sich über mich und nahm mich mit federnden Stößen, bis es uns beiden gleichzeitig kam.

Seit diesem scharfen Quickie sind wir beiden unzertrennlich!”

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admin am 25. Juni 2008 in Public Sex

Sex auf dem Oktoberfest!

“Auf der Wies’n passieren dir die verrücktesten Abenteuer”, verrät Manni (26), Drucker aus Ingolstadt.

“Mona trug einen superkurzen Rock und sah total sexy aus. Ich bin also wie magnetisiert hinter ihr her. Eine Weile tat sie so, als ob sie mich nicht bemerkte. Plötzlich drehte sie sich um und fragte mich ganz frech: ,Lädst du mich ins Riesenrad ein?”Sofort kaufte ich uns zwei Karten, dann stiegen wir in die Gondel. Ich legte ihr meine Hand aufs Knie. Mona schien nichts dagegen zu haben, deshalb machte ich sie im Riesenrad jetzt richtig heiß.

Ich streichelte sie an ihren Schenkeln bis zu ihrem feuchten Pelzchen hoch, während wir über der Wies’n schwebten. Mona seufzte leise auf, und ich bin sicher, sie hatte schon ihren Orgasmus. Mir platzten fast die Jeans. Doch da war die Riesenradfahrt leider auch schon zu Ende. Wir stiegen aus unserer Gondel aus.

Mona schlang ihre Arme um meinen Hals und küßte mich heiß. Dann versteckten wir uns an der Rückseite eines Zeltes. Mona stützte sich an den Holzplanken ab, zog ihr Röckchen hoch und reckte mir ihren leckeren Po entgegen. Ich streifte mir schnell ein Kondom über und besorgte es ihr von hinten. So eine geile Nummer hatte ich noch nie erlebt!”

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admin am 24. Juni 2008 in Public Sex