Archiv der Kategorie ‘Public Sex‘

Ich hab’ ihn am Strand verführt!

“Hey, was für ein Mann!’ dachte ich, als ich ihn am Strand vor unserem Hotel sah. Er war groß, schlank und dunkelhaarig – genau mein Typ. Und offenbar solo.

Mal abgesehen von seinen Kumpels, mit denen er Volleyball spielte. ,Den krallst du dir’, schwor ich mir. ,Bevor es eine andere tut.’ Und es klappte tatsächlich: Ich hab’ ihn am Strand verführt!” jubelt Janine (21), eine attraktive Arzthelferin aus dem Kohlenpott. “Ich ging ganz systematisch vor. Erst mal mußte ich seine Aufmerksamkeit erregen.
Also schlenderte ich mit erotischem Hüftschwung dicht am Spielfeld vorbei ans Meer. Ich fühlte förmlich seine Blicke in meinem Rücken, drehte mich um. Und richtig – er schaute mir nach. Ein kurzes Lächeln, und ich ging weiter.

,Nun paß gut auf, Junge!’ sagte ich. ,Jetzt kriegst du was Scharfes geboten.’ Stück für Stück streifte ich mir die Klamotten ab, legte mich splitternackt ins flache Wasser und ließ die Wellen mit mir spielen. Genüßlich schloß ich die Augen, fing an, mich sanft zu streicheln. Also, wenn der Typ nicht mit dem Klammerbeutel gepudert oder vom anderen Ufer war, mußte er zu mir kommen. Und er kam.

Wir machten ein bißchen Smalltalk, verstanden uns auf Anhieb. Eine flüchtige Berührung ergab die nächste.
Und schließlich hielt ich es vor Geilheit nicht mehr aus. Ich zog meine Eroberung ins Meer. Wir schwammen eine Weile. Und als wir wieder Boden unter den Füßen hatten, schmiegte ich mich an ihn. Er kriegte sofort einen Riesen-Ständer, und wir trieben es im Stehen. Hemmungslos, bis wir in höchster Ekstase explodierten. Eine tolle Premiere. Mit vielen Fortsetzungen. Denn wir sind seitdem noch immer zusammen.”

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admin am 19. Juni 2008 in Public Sex

Der Anhalter hat mich abgefickt!

Er stand an der Auffahrt zur Autobahn nach Köln. Muskulöser Körper, blaue Augen. Ich war fasziniert und ließ ihn einsteigen. Sein Name war Nico … Ich machte meinen Rücken gerade, als ich merkte, wie Nico mich von der Seite betrachtete.

Die Erregung zuckte durch meinen Körper. Ich spürte, wie meine Brustwarzen hart wurden. Sie mußten sich ganz deutlich unter meinem dünnen Pullover abzeichnen … Der Anhalter brachte mich auf Touren. Unruhig begann ich auf dem Sitz hin und her zu rutschen.

Nico fragte: “Geht es Ihnen nicht gut?” Ich konnte nicht anders, meine rechte Hand wanderte in seinen Schoß, während sich die linke ums Lenkrad krampfte. Er lachte und meinte: “Aha, der Fahrpreis. O. k., Lady, mir steht auch der Sinn nach Sex.”

Ich fuhr auf den nächsten Parkplatz. Seine Hände massierten meine Brüste, glitten tiefer. Stöhnend bäumte ich mich auf: “Junge, gib mir mehr!” Er zog sich ein Kondom über seinen Schniedel und gab mir, was ich brauchte. Seine harten Stöße brachten den Wagen zum Schaukeln. “Na, Lady, ausgehungert, was?” Ich konnte nur “ja” stöhnen. Es war wie ein Rausch, und ich hatte einen Mega-Orgasmus.

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admin am 18. Juni 2008 in Public Sex

Isabell (26): Dem Installateur habe ich sein Rohr freigelegt!

“Die neue Waschmaschine mußte angeschlossen werden”, berichtet Isabell (26), Sekretärin aus Dresden.

“Doch als es dann damit losgehen sollte, hab’ ich dem Installateur erst mal sein Rohr freigelegt ­ so schnuckelig war der! Zuerst ließ ich vor ihm meinen Rock fallen, dazu die Strümpfe … Ja, und dieser Strip hat den Jungen sofort in Höchstform gebracht. Jetzt bat ich ihn, sich auf den Boden zu legen. Mit gespreizten Beinen hab’ ich mich über ihn gestellt und langsam mein Höschen ausgezogen. Nun konnte er direkt in meine Muschi gucken.

Als ich ausgezogen war, kam er an die Reihe. Sein Prachtkerl stand bereits wie ‘ne Eins, während ich ihm die Jeans runterzog. Ich mußte einfach an ihm ein bißchen naschen und ließ meine Zunge rauf und runter tanzen, bis der Gute aufstöhnte und fast schon platzte. Schnell streifte ich ihm ein Kondom über, dann ließ ich ihn in meine Muschi rein ­ bis zum Abschuß!”

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admin am 10. Juni 2008 in Public Sex

Eva (23): In unserem Clubraum ging’s ab!

“So einmal die Woche treffen wir uns mit unserer Clique zum lustigen Karaokesingen”, berichtet Eva (23), Bürobotin aus Düsseldorf.

“Beim letztenmal hat es dabei zwischen Olaf, einem süßen Typen mit einer frechen Kurzhaarfrisur, und mir kräftig gefunkt. In unserem Clubraum haben wir nach der Session erst gemeinsam die Musik-Anlage abgebaut – und dann ging’s sensationell geil ab mit uns beiden! Ich sah Olaf ganz verliebt an, da konnte er gar nicht anders und mußte mich einfach küssen. Dabei knöpfte er meine Bluse auf und streichelte zärtlich meinen Busen. Herrlich, wie es sofort in meiner Muschi zu kribbeln anfing! Ich beugte mich vor Olaf runter und öffnete gierig den Reißverschluß seiner Jeans. Sein Schwanz war schon stramm und ganz dick.

Da ließ ich meine Zunge rauf und runter tanzen, bis Olaf stöhnte: “Ja, ja! Das ist gut! Geil machst du das! Hör nicht auf!” Doch ich hörte auf, aber nur, um mich rasch ganz auszuziehen und um dann seinem Prachtlümmel einen Gummi überzustreifen. Dann taten wir’s richtig – seitdem sind wir ein unzertrennliches Liebespaar!”

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admin am 05. Juni 2008 in Public Sex

Wir machten es vor den anderen!

“Es war auf einer Party mit unserer Bowling-Clique, als es passierte”, erzählt Alexa (26), Krankenschwester aus Karlsruhe.

“Wir spielten Flaschendrehen. Jeder, auf den die Flasche zeigte, mußte ein Kleidungsstück ausziehen. Logisch, daß die meisten von uns nach einer Weile splitternackt waren. Marek hatte die ganze Zeit schon heftig mit mir geflirtet, darum wollte ich ihn provozieren und lockte ihn mit einem Kondom.

“Okay, ich zieh’s mir über”, meinte er ganz cool, ,aber dazu mußt du mir mein Teil erst richtig hart rubbeln!” Jetzt konnte ich natürlich nicht kneifen. Entschlossen nahm ich Mareks eregierten Penis in die Hand und verpaßte ihm eine heiße Eichel Massage, die die erwünschte Wirkung nicht verfehlte.

“Nun kannst du mich aber auch ruhig in deine Möse reinlassen, wenn er mir schon so steht”, schmunzelte Marek. Und auch ich wollte ihn haben. Wir machten es tatsächlich vor den anderen, bis zum leidenschaftlichen Höhepunkt!”

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admin am 02. Juni 2008 in Public Sex