Archiv der Kategorie ‘Sex am Arbeitsplatz‘

Analsex mit der Sekretärin

Sie trug heute einen langen, schwarzen Mantel. Als ich sie nach dem Eintreten umarmte, war das keiner der üblichen Begrüßungsküsse. Ihre Zunge

drang in meinen Mund ein. Ihre Augen leuchteten, als sie meine Hand nahm und meinen Zeigefinger an Ihre Lippen führte. Langsam ließ sie ihn in Ihren Mund gleiten. Ihre Zunge umspielte die Fingerkuppe. Fellatio an einem Finger kann eine sehr erregende Wirkung haben.

»Ich würde gern meinen Mantel ablegen, willst Du mir nicht heraushelfen?« Bis auf Ihre schwarzen Pumps war sie nackt. »Und jetzt bitte ein Bad! Du weißt doch, wie wohltuend das ist.«

»Irgendwie habe ich geahnt, daß heute Abend etwas besonderes passieren würde, denn die Vorbereitungen sind bereits getroffen. Bitte folge mir!« Nur Kerzen erhellten den Raum. Das Badeöl hatte seine berauschenden Düfte bereits entfaltet. Ich kniete nieder und half ihr, die Schuhe abzustreifen. Dann stieg meine Göttin in die Fluten.

»Darf ich dir ein Glas Champagner anbieten?« Sie nippte daran, schloß die Augen, um sich dann ganz dem Gefühl träger Entspannung hinzugeben. Ich überließ sie ihren Phantasien und entkleidete mich im Schlafzimmer. Bevor ich zurückkehrte, wartete ich einige Minuten. Als ich das Bad wieder betrat, schaute sie erschreckt, so wie ein Kind, das man aus einem schönen Traum gerissen hat.

»Komm zu mir!« Sie erhob sich aus dem Wasser und ihr Körper glänzte. Sie preßte sich an mich und umfaßte mein erigiertes Glied. »Wie würde es Dir gefallen, wenn ich heute Abend Deine arabische Prinzessin wäre?.« »Du weißt, was das bedeutet?« Und fuhr mit meinen Fingern leicht über ihr nasses Schamhaar. »Oh gewiss! Doch zuerst bitte noch ein wenig Körperpflege.« Mit einem großen, weichen Frotteé-Tuch trocknete sie sich ab. »Ist Rasieren etwa keine Körperpflege?« »Doch schon, aber wir wollen nichts überstürzen. Zuerst eine schöne entspannende Massage, dann kommen wir zu den raffinierteren Dingen.« Wir gingen ins Schlafzimmer, wo sie sich aufs Bett legte. »Zuerst den Rücken bitte!«

Ich wählte eine stark parfümierte Lotion, deren schwerer Duft für eine schwüle Atmosphäre sorgte. Während ich sie massierte, achtete ich sorgfältig darauf, die erogenen Zonen ihres Körpers nicht zu berühren. Vor allem, um meine eigene Erregung nicht stärker werden zu lassen. Ich versuchte mir vorzustellen, daß ich ein professioneller Masseur wäre, der eine ganz normale Behandlung an einer ganz gewöhnlichen Patientin vornahm. Ein schwieriges Unterfangen, denn die reizvollen Wölbungen ihres Hinterns schienen sich meinen Händen entgegenzurecken.

»So! Nun noch die Vorderseite.« Sie drehte sich um und bedeckte ihre Brüste mit den Händen. »Sie vertragen jetzt keinen zusätzlichen Reiz.«

Es gelang mir, mich vollkommen auf die Massage zu konzentrieren. Nachdem ich mein Werk vollendet hatte, führte ich sie zu einem Sessel. Sie ließ sich nieder und öffnete ihre Schenkel. »Wie oft hast Du es schon in Deiner Phantasie getan?« »Sehr oft!« Die schwarzen Haare auf ihrer Möse schienen vor Erregung zu glitzern.

Zuerst stutzte ich das Schamhaar mit meinem Bartschneider. Ein Gerät, welches für diesen Zweck wie geschaffen ist. Ob die Ingenieure, die es entwickelt haben, auch diese Form der Verwendung im Sinn hatten? Angeregt durch die Vibrationen des Gerätes, hatten wir jedenfalls Spaß daran, uns noch weitere Verwendungsmöglichkeiten auszudenken. Dann schäumte ich ihren Venushügel ein. Als ich dann zum ersten Mal den Rasierer ergriff, konnte ich das Beben in ihrer Stimme vernehmen. »Du wirst ganz vorsichtig sein?« »Natürlich, Liebling! Vertrau’ mir.« Ich spürte, wie ihre Erregung zunahm, als ich mich dem delikatesten Teil meiner Aufgabe, ihren Schamlippen, zuwandte. »Bitte, spreize Deine Beine noch etwas weiter.« Ich legte ihre Schenkel über die Armlehnen des Sessels, trug dann noch mehr Schaum auf und verteilte ihn sanft mit dem Rasierpinsel. Die Berührung ließ sie erzittern, Wellen der Erregung liefen durch ihren Leib. »Bitte, halt jetzt ganz still!« Behutsam ließ ich die Klinge über die empfindsamsten Teile ihres Körpers gleiten, bis ihre Spalte in nackter Schönheit glänzte.

»Möchtest du sehen, was bisher im Verborgenen lag?« »Ja, gewiss doch.« Ich reichte ihr einen Spiegel und ließ mich wieder zwischen ihren Beinen nieder. »Findest du, daß es obszön aussieht? Es ist eine Nacktheit, wie ich sie vorher noch nie empfunden habe.«

Sie legte den Spiegel zur Seite. Mit ihren Fingern öffnete sie die Blüte ihres Geschlechts. Es war nur ein Hauch meines Atems, aber er genügte, um sie erschauern zu lassen. Ich blies etwas stärker gegen ihre Klitoris. Ein Höhepunkt, ohne jede Berührung. Ich zog die Backen ihres Hinterns etwas auseinander und begann mit meiner Zunge die zarte Haut zwischen den beiden nun sichtbaren Öffnungen zu reizen, was Ihr Stöhnen nur verstärkte.

Nun war es soweit! Nachdem ich reichlich Vaseline auf meinen Finger genommen hatte, umspielte ich ihren Anus mit kreisenden Bewegungen. Ich konnte sehen, wie sich die Muskeln im Rhythmus meiner Berührungen anspannten. Langsam drang mein Finger in sie ein. Ich konnte jetzt die kraftvollen Kontraktionen ihres Schließmuskels spüren.

»Wir werden noch mehr Vaseline brauchen. Dort werde ich nicht feucht!« Mit diesen Worten erhob sie sich, half mir auf, fasste mich an den Schultern und drückte mich sanft in den Sessel. Sie kniete sich hin und nahm meine Hoden in ihre linke Hand, als ob sie deren Gewicht prüfen wollte. Mit der anderen Hand hielt sie meinen Schwanz zwischen Daumen und Fingern; sie begann, die Haut leicht hin und her zu schieben, um allmählich die Eichel vollständig freizulegen. Dann fing sie an, reichlich Vaseline aufzutragen: »Damit dein Jade-Stengel gut vorbereitet ist!«

Sie ging zum Bett, kniete nieder, beugte sich nach vorn, legte ihren Oberkörper auf die Matratze und zog ihre Hinterbacken mit beiden Händen so weit wie nur möglich auseinander. Ich kniete mich hinter sie und platzierte die Spitze meines Gliedes direkt vor dem ganz unschuldig wirkenden Loch. Ich nahm den Rhythmus meines Fingers von vorhin mit meinem Schwanz wieder auf und drang langsam in sie ein, bis wir in einem gemeinsamen Takt schwangen, begleitet von einem tiefen Stöhnen, wie ich es noch nie von ihr gehört hatte.

»Jetzt füllst du mich ganz aus. Es ist gut.«

Keine Kommentare »

admin am 17. September 2009 in Sex am Arbeitsplatz

Kollege auf der Betriebsfeier flachgelegt

Ich saß im meinem Büro und dachte nach, was alles in den letzten Stunden geschehen war. Es war Freitag der dreizehnte und ich hatte schon jede Menge Sachen hingekriegt. Ich hatte mich von meinem langjährigen Freund getrennt, weil er mir auf die Nerven gegangen war, ich hatte einen Autounfall gehabt, nichts schlimmes, nur ein paar Kratzer, auf der Arbeit hatte ich mich wie eine Furie aufgeführt und dazu kam noch, dass ich glatt vergessen hatte, dass wir in der Firma abends ein kleines Fest für einen Mitarbeiter, der pensioniert wurde, veranstalteten. Am liebsten wäre ich nach Hause gefahren und hätte mich irgendwo versteckt und gewartet, bis der Tag um wäre. Leider war es nicht möglich.

“Sie haben Besuch und es ist dringend” tönte meine Sekretärin aus der Sprechanlage. ” Lass meinen Besuch eintreten, Klara” sagte ich. Die Türe ging auf und mein Freund trat ein. “Hör zu, ich, hm, vielleicht möchtest du dir das noch einmal überlegen? Das kann doch nicht alles gewesen sein? Willst du einfach all die Jahre vergessen und so tun, als wäre nie was geschehen? ” stotterte mein Freund. ” Ich habe es dir heute morgen deutlich gesagt. Es ist besser für uns beide. Ich liebe dich nicht mehr” sagte ich. Es stimmte zwar nicht ganz, denn einige Gefühle für ihn hatte ich noch, doch es reichte nicht aus, um die Beziehung aufrecht zu erhalten. Er guckte mich nur an und dann schrie er, was ich alles nicht wäre und überhaupt. Ich traue mich gar nicht, alles zu wiederholen, was er mir an den Kopf geworfen hat. ” Ich habe noch zu arbeiten, also wenn du bitte gehen möchtest” unterbrach ich ihn. Er holte tief Luft und wollte noch etwas sagen, doch dann überlegte er sich das anders, drehte sich um und verließ mein Büro.

Ich hatte ihn gekränkt, das wußte ich, aber er hätte es nicht anders verstanden. Nun war ich nach sehr langer Zeit wieder alleine. Ich konnte mir zwar kaum vorstellen, wie ich es alles packen würde, doch ich hoffte, dass ich mich auch an diese Situation schnell gewöhnen würde. Ich ließ meine Sekretärin kommen, teilte ihr mit, was noch vor dem Fest zu erledigen wäre und machte mich dann auf den Weg, noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Als ich alles besorgt hatte, fuhr ich nach Hause. Alles war so leer und wirkte ohne meinen Freund sehr verlassen, doch trotzdem gefiel es mir. Mein Haus war zwar nicht sehr groß, aber sehr geschmackvoll eingerichtet und sehr gemütlich. Ich kontrollierte alles, aber es fehlte nichts. Mein Freund konnte nichts mitnehmen, außer seinen eigenen Sachen, denn es gehörte glücklicherweise alles mir.

Ich machte mir eine Tasse Kaffee und setzte mich im Wohnzimmer hin. Eins wußte ich ganz genau, fürs erste wollte ich keinen Mann sehen, geschweige denn, eine neue Beziehung einzugehen. Ich vergaß aber, dass es heute der Freitag mit der dreizehn war. An diesem Tag lief immer alles anders, als ich es mir vorgenommen hatte. Ich trank meine Tasse leer und beschloß, mich fertig zu machen. Nach etwa zwei Stunden war ich soweit. Ich rief mir ein Taxi, denn bei solchen kleinen Feiern wurde doch ein bißchen getrunken, und ich hätte dann meinen Wagen stehen lassen müssen, und da hatte ich keine Lust drauf. Nach zehn Minuten kam das Taxi. Ich stieg ein und gab die Adresse an. Ich war so beschäftigt mit meinen Gedanken, dass ich erschrak, als der Fahrer mir sagte, dass wir angekommen waren. Ich bezahlte, stieg aus und marschierte auf die Firma zu.

Ich war eine der ersten Gäste, was sich aber in den nächsten dreißig Minuten veränderte. Plötzlich waren so viele Leute da, dass ich mich fragen mußte, wo die alle her gekommen waren. Es waren aber alles nur meine Angestellten. Unser Fest fing an. Ich hielt die Rede, bedankte mich für die Loyalität, die mein Mitarbeiter in all den Jahren der Firma erwiesen hatte, und so weiter. Er war einer der besten, und es tat mir leid, dass er mich verlassen würde, doch er war nicht mehr der jüngste und die Rente stand ihm zu. Dann ging das alles los. Es wurde einiges getrunken, es wurde getanzt, man hatte viel Spaß. Es war ein schönes Fest geworden. ” Alles in Ordnung Chefin?” fragte mich Jürgen, einer meiner Angestellten. ” Sie machen ja ein so langes Gesicht, fehlt ihnen etwas” fuhr er fort. Ich versicherte ihm, dass alles bestens wäre, und ich nur ein bißchen nachdachte. Er ging wieder und ich suchte mir etwas zum trinken.

Nach ein paar Stunden war ich ausgezeichneter Laune. Ich suchte Jürgen auf und zerrte ihn zu der provisorischen Tanzfläche. Wir tanzten so lange, bis ich völlig erschöpft war und mich ausruhen mußte. Der Abend verging leider sehr schnell und es wurde Zeit nach Hause zu gehen. Jürgen trank den ganzen Abend nichts und bot mir an, mich nach Hause zu bringen. Bei mir angekommen, fragte ich ihn, ob er vielleicht reinkommen möchte. Er nickte, half mir aus dem Auto und begleitete mich zum Haus. Da ich nicht in der Lage war, das Schlüsselloch zu finden, machte Jürgen es. Ich machte Licht an und sagte ihm, wo er sich was zum trinken holen konnte. Ich weiß nicht mehr, welche Teufel mich geritten hatten, aber als er mit seinem Getränk zurück kam, hatte ich das Bedürfnis gehabt, mit ihm zu schlafen. Ich stellte sein Glas ab, und zog ihn enger an mich. Ich zerrte an seinen Knöpfen so lange, bis sie nachgaben. Ich guckte zu ihm hoch und zog seinen Kopf tiefer, damit ich ihn küssen konnte. Ich spürte ein bißchen Widerstand, doch es interessierte mich nicht. Ich machte so lange, bis er nachgab.

Er legte seine Hände an meine Taille und erwiderte meine Küsse. Ich wollte immer mehr von ihm haben und ließ meine Hände nach vorne wandern, um an seine Männlichkeit zu kommen. Ich knöpfte seine Hose auf und legte meine Hand in seinen Slip. Es war zu viel für mich, als ich seine heiße, pochende Männlichkeit in der Hand hielt. Sanft massierte ich ihn und ließ mich dabei auf die Knie fallen. Ich zog seinen Slip ein bißchen tiefer und seine erregte Männlichkeit kam mir schnell entgegen. Sein Penis gefiel mir auf Anhieb sehr gut, und ich begann, ihn sofort mit dem Mund zu küssen. Ich vergaß dabei nicht die Zunge. Jede meiner Berührungen brachte sein Blut in Wallung und es machte mir viel Spaß weiter zu machen. Seine Hände hielten meinen Kopf fest, während er mit seinem Becken kreiste.

Zwischen meinen Beinen wurde es unerträglich heiß. Ich befreite mich aus seinem festen Griff, nahm ihn an der Hand und zog ihn in mein Schlafzimmer. Dort angekommen, begann ich meine Kleider auszuziehen und sah, dass seine Augen von großer Lust und Begierde glühten. Ich war so erregt, dass ich mich selber kaum noch anfassen konnte. Ich legte mich aufs Bett und zog ihn mit. Jürgen legte sich auf mich und ich spürte seine harte Männlichkeit, die meine weibliche Stelle rieb. Es vergingen nur ein paar Sekunden, bis ich ihn in mir spürte. Von Anfang an bewegten wir uns sehr schnell. Bei jeder Bewegung spürte ich ihn so intensiv, dass ich jedesmal laut aufstöhnte. Von großer Lust getrieben, dauerte es nicht lange und wir wurden von einer Welle des Höhepunkts zu der nächsten getrieben. Unser Stöhnen ähnelte eher einem wilden Geschrei, während der Orgasmus durch unsere Körper raste. Unsere Körper waren naßgeschwitzt, als auch die letzte Welle des Höhepunkts abgeklungen war. Jürgen rollte sich von mir weg und zog mich in seine Arme. Erschöpft schlief ich ein.

Es war schon spät, als ich am nächsten Tag wach wurde. Etwas störte mich im Bett und ich drehte mich um. Mein Kopf drohte zu zerplatzen. Jürgen schlief noch und ich erstarrte. “Es war also kein Traum” ging es mir durch den Kopf. Als ich ihn da so liegen sah, mußte ich feststellen, dass er gut aussah und es mir nichts ausmachte, neben ihm aufzuwachen. Im Gegenteil, es gefiel mir. Ich beugte mich zu ihm und küßte ihn auf den Mund. Sofort umschlangen mich seine Arme und wir vertieften uns in einem langen Kuß. Erneut liebten wir uns, doch dieses mal ganz langsam und genußvoll. Er zog schon paar Tage später zu mir und wir sind ein glückliches Paar. Ob wir heiraten, weiß ich noch nicht, denn so ist es ganz im Ordnung.

Keine Kommentare »

admin am 02. September 2009 in Sex am Arbeitsplatz

Vom Zimmermädchen bekam ich scharfen Extra-Service

Als ich vom Duschen kam, sah ich Sonja, das Zimmermädchen, mit dem ich schon seit Tagen heftig geflirtet hatte, mein Bett machen. Ich küßte sie auf den Nacken. Sie schmiegte sich in meine Arme und sagte: “Das habe ich mir vom ersten Moment an gewünscht, als ich dich sah!” Wir knutschten, und ich bekam einen Steifen. “Laß mich dich von hinten nehmen!” flüsterte ich. Als ich in ihre enge, feuchte Muschi glitt, umfaßte ich ihre Bäckchen mit beiden Händen. Mit jedem Stoß drang ich weiter in ihr Paradies vor. Sonja bewegte sich im Takt. Sie seufzte und stöhnte vor Vergnügen. Und ich war ja auch echt in Bestform. Ihr Atem ging schneller, und dann kamen wir beide zum Orgasmus. Danach lagen wir eng aneinander geschmiegt auf dem Bett. Das war erst der Anfang. Sonja entpuppte sich dann noch als eine wahre Meisterin im Oral-Sex. Vom Zimmermädchen bekam ich scharfen Extra-Service  den ganzen Morgen lang. Echt schade, daß ich am Tag darauf schon abreisen mußte.

Keine Kommentare »

admin am 10. August 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Meike (27): Ich verführte den Paket-Boten!

Nach ein paar heißen Küssen lagen wir auf meinem Bett. Er zog mir den Morgenmantel aus und streichelte sanft mit dem surrenden Vibrator über meine Schenkel. Ich spreizte die Beine und genoß das Pulsieren in meinem Schoß. “O ja, noch ein bißchen tiefer, jaaa, so ist es gut!” keuchte ich … Irre, ich verführte gerade den Paket-Boten. Vor zehn Minuten hatte er bei mir geklingelt. Im Morgenmantel öffnete ich ihm. Ein knackiger Typ Anfang 20 lächelte mich total süß an. Meine Einladung zum Kaffee nahm er gern an. Als wir dann auf dem Sofa saßen, klaffte mein dünner Morgenmantel immer weiter auseinander. Ich spürte die Blicke des Boten wie Lustpfeile auf meiner Haut und wurde ganz feucht vor Erregung. Wie in Trance öffnete ich das Paket und nahm den Vibrator in die Hand. “Den kannst du bei mir ausprobieren. Willst du?” forderte ich ihn auf. Statt zu antworten, riß er mich stürmisch in die Arme, küßte mich gierig. Nachdem wir meinen neuen Vibrator ausprobiert hatten, konnte ich dann Jans “Original” in Aktion erleben. Kraftvoll und doch zärtlich drang er in mich ein. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und dann rockten wir los. Immer schneller, immer heftiger, bis wir von einer riesigen Orgasmus-Welle erfaßt wurden. Erst am Nachmittag kam Jan dazu, weitere Pakete auszuliefern.

Keine Kommentare »

admin am 01. August 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Auf der Probefahrt gevögelt!

Die Kundin war Anfang zwanzig und genau mein Typ: rotbraune lange Haare und schlanke Figur, kleiner Busen. Kurz vor Feierabend schneite sie in unser Autohaus herein. Aber für so eine Luxus-Schnecke legte ich gern mal eine Überstunde ein. Nach etwa 50 Minuten hatte sie sich für einen roten Mittelklasse- Wagen entschieden und fragte mich, ob trotz der späten Stunde noch eine Probefahrt möglich sei. “Nichts ist unmöglich!”, sagte ich und grinste sie an. Sie griente zurück: “Hab’ ich mir gedacht!” Die Frau fuhr ‘nen heißen Reifen, was mir imponierte. Es ging Richtung Bahnhof. Dort steuerte sie das Parkhaus an. “Und jetzt wollen wir mal sehen, ob man mit dem Auto gut einparken kann!”, meinte sie. Was die Braut unter “einparken” verstand, das erfuhr ich wenige Minuten später, als sie die Sitze zurückklappte und ihre Bluse aufknöpfte. Sie drückte mir ein Kondom in die Hand, und von da an gab es kein Halten mehr. Ja, Leute, ich bot Beatrice, so hieß die scharfe Frau, auf der Probefahrt einen ganz speziellen Kundendienst, den Service der S-Klasse: Supersex! Am nächsten Tag schlossen wir dann den Kaufvertrag ab. Abends feierten wir das in meiner Wohnung.

Keine Kommentare »

admin am 30. Juli 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Schon am ersten Tag lag die Reiseleiterin in meinem Bett!!

Auf meiner Busfahrt nach Südspanien bemühte ich mich recht auffällig um die hübsche Reiseleiterin. Doch sie schien mich einfach zu übersehen. Nach der Ankunft im Hotel war sie schnell verschwunden. So zog ich mich nach zwei Drinks auf mein Zimmer zurück. Ich glaubte es kaum: Schon am ersten Tag lag die Reisebegleiterin in meinem Bett. ‘Du warst doch scharf auf mich!’, sagte sie nur. Sie hatte herrlich feste Brüste und einen fast unersättlichen Schoß. Zum Glück hatte ich mich mit einer Menge Präservativen eingedeckt. Die brauchte ich in den nächsten zwei Wochen. Am Tag übersah sie mich demonstrativ, in der Nacht schaffte sie mich völlig. Sie war wie ausgehungert und kam bestimmt ein Dutzend Mal, bevor sie immer erschöpft einschlief. In Köln werde ich sie mal besuchen, doch als feste Freundin ist sie mir zu anstrengend.

Keine Kommentare »

admin am 21. Juli 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Ich hab einfach den Versicherungsvertreter vernascht!

“Plötzlich stand er in meiner Haustür”, erzählt Heike (27), Friseurin aus Mainz.

“Der Typ sah ziemlich gut aus und erzählte was von einer Versorgungslücke. Die hatte ich tatsächlich, aber nicht bei den Rentenansprüchen, wie er meinte, sondern in meinem Sex-Leben. Ich ließ den Versicherungsvertreter also zu mir rein und hab’ ihn dann nach Strich und Faden vernascht!

,Kann ich eigentlich auch meinen Busen versichern lassen?’ versuchte ich das Gespräch auf ein erotisches Thema zu bringen. Als er mich unsicher ansah, knöpfte ich einfach meine Bluse auf und säuselte ,Schön genug ist er doch, möchten Sie mal anfassen?’ Langsam verstand der Typ, wonach mir zumute war.

Er küßte mich ganz zärtlich und zog mich zu sich auf den Sessel. Ich öffnete seine Hose und massierte sein Ding groß und steif. Dann rollte ich ihm ‘nen Präser drüber und hockte mich nackt so auf seinen Schoß, daß er phantastisch tief in mich eindringen konnte. Gut fühlte sich das an, als es uns beiden schließlich zusammen kam.”

Keine Kommentare »

admin am 12. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Ich hab meine Kundin richtig hart durchgefickt!

“Als die sexy Blondine die Tür öffnete, war ich echt baff”, erzählt Norbert (23), Fernsehtechniker aus Oldenburg.

“Die Süße trug nur ein Negligé, das mehr zeigte, als es verbarg. Eigentlich sollte ich ja nur den Fernseher reparieren. Aber bevor es dazu kam, ging mir die scharfe Braut ohne jede Hemmung an die Wäsche!

,Ich muß doch zuerst kontrollieren, ob mit Ihrem Lötkolben alles in Ordnung ist’, säuselte sie, während sie mit beiden Händen ins pralle Leben griff. Was soll ich sagen? Kurz darauf lagen wir nackt auf dem Teppich. Meine Kundin hockte sich über mich und ließ mein Teil genüßlich in ihre Muschi rein und raus flutschen. Ihre Möpse baumelten direkt vor meiner Nase hin und her, so daß ich sie gleichzeitig kneten und auch lecken konnte. Dann kriegte die Süße einen Orgasmus nach dem anderen! Und auch mir kam es so geil wie nie!”

Keine Kommentare »

admin am 11. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Ina (26): Der Nikolaus war heiß und geil auf mich!

“Eigentlich hatte ich mir für die Weihnachtsfete in unserem Betrieb nichts Spezielles vorgenommen”, verrät Ines (26), Kundenberaterin aus Leipzig.

“Aber dann merkte ich, daß der Nikolaus, der die Geschenke verteilte, eine tolle Figur hatte und außerdem total heiß auf mich war, was ich an seinem harten Pimmel merkte der unter dem Anzug hervorstand! Immer wieder sah er zu mir rüber und machte mir im Vorübergehen freche Komplimente. Als er seinen Sack geleert hatte, zog ich ihn zur Seite und flüsterte ihm zu:

,Ich möchte jetzt gern herausfinden, ob es in dem anderen Sack nicht doch noch was zu entleeren gibt!’

Sofort blitzten seine Augen auf. Wir verschwanden beide in ein kleines Zimmer, in dem wir gleich total heiss übereinander herfielen. Mein Nikolaus hatte nur noch seine rote Zipfelmütze auf, als ich ihn bat, sich auf einen Sessel zu setzen. Meine Finger streichelten seine beiden harten und prall gefüllten Eier, bis sein Ständer steil ihn die Luft ragte.

,Na, dann ist ja alles bestens’, sagte ich ganz cool und hockte mich mit gespreizten Schenkeln auf ihn. War das scharf, wie seine herrliche Rute sich in mich tief hineinbohrte! Mein Nikolaus knetete ununterbrochen meine Brüste, während wir fast gleichzeitig einen total heftigen Orgasmus hatten!”

Keine Kommentare »

admin am 09. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Monika (25): Für meinen Chef gestripped und ihn geblasen!

“Bei der Verwaltungsbehörde, in der ich arbeite, ging es auf der Weihnachtsfeier ganz schön locker zu”, berichtet Monika (25), Sekretärin aus Hamburg.

“Wir waren alle schon ein wenig beschwipst. Da hab’ ich meinen netten Chef in sein Büro entführt und für ihn gestrippt! Der hat vielleicht Augen gekriegt ­ und in seiner Hose tat sich auch ‘ne Menge. Als ich mich splitternackt vor ihn kniete, brauchte ich ihm nur noch den Reißverschluß zu öffnen, um an seine stramme Latte zu kommen. Mit Lippen und Zunge bearbeitete ich das Riesending, bis mein Chef keuchte und stöhnte und fast schon abging.

Doch bevor es soweit war, zog ich ihm schnell ein Kondom über und setzte mich rücklings auf ihn. Begierig tasteten seine Hände nach meinen prallen Möpsen, während ich mich auf seinem Steifen Schwanz auf und ab bewegte. Zum Glück hatte ich das Zimmer hinter uns abgeschlossen, denn ich wollte ja nicht dabei gestört werden, wie ich so geil meinen Chef vernaschte.

Nachdem es uns beiden gekommen war, zogen wir uns rasch wieder an und mischten uns unter die Kollegen. Keiner schien was von unserem erotischen Intermezzo gemerkt zu haben.”

Keine Kommentare »

admin am 07. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz