Als ich vom Duschen kam, sah ich Sonja, das Zimmermädchen, mit dem ich schon seit Tagen heftig geflirtet hatte, mein Bett machen. Ich küßte sie auf den Nacken. Sie schmiegte sich in meine Arme und sagte: “Das habe ich mir vom ersten Moment an gewünscht, als ich dich sah!” Wir knutschten, und ich bekam einen Steifen. “Laß mich dich von hinten nehmen!” flüsterte ich. Als ich in ihre enge, feuchte Muschi glitt, umfaßte ich ihre Bäckchen mit beiden Händen. Mit jedem Stoß drang ich weiter in ihr Paradies vor. Sonja bewegte sich im Takt. Sie seufzte und stöhnte vor Vergnügen. Und ich war ja auch echt in Bestform. Ihr Atem ging schneller, und dann kamen wir beide zum Orgasmus. Danach lagen wir eng aneinander geschmiegt auf dem Bett. Das war erst der Anfang. Sonja entpuppte sich dann noch als eine wahre Meisterin im Oral-Sex. Vom Zimmermädchen bekam ich scharfen Extra-Service den ganzen Morgen lang. Echt schade, daß ich am Tag darauf schon abreisen mußte.
admin am 10. August 2008 in Sex am Arbeitsplatz
Nach ein paar heißen Küssen lagen wir auf meinem Bett. Er zog mir den Morgenmantel aus und streichelte sanft mit dem surrenden Vibrator über meine Schenkel. Ich spreizte die Beine und genoß das Pulsieren in meinem Schoß. “O ja, noch ein bißchen tiefer, jaaa, so ist es gut!” keuchte ich … Irre, ich verführte gerade den Paket-Boten. Vor zehn Minuten hatte er bei mir geklingelt. Im Morgenmantel öffnete ich ihm. Ein knackiger Typ Anfang 20 lächelte mich total süß an. Meine Einladung zum Kaffee nahm er gern an. Als wir dann auf dem Sofa saßen, klaffte mein dünner Morgenmantel immer weiter auseinander. Ich spürte die Blicke des Boten wie Lustpfeile auf meiner Haut und wurde ganz feucht vor Erregung. Wie in Trance öffnete ich das Paket und nahm den Vibrator in die Hand. “Den kannst du bei mir ausprobieren. Willst du?” forderte ich ihn auf. Statt zu antworten, riß er mich stürmisch in die Arme, küßte mich gierig. Nachdem wir meinen neuen Vibrator ausprobiert hatten, konnte ich dann Jans “Original” in Aktion erleben. Kraftvoll und doch zärtlich drang er in mich ein. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und dann rockten wir los. Immer schneller, immer heftiger, bis wir von einer riesigen Orgasmus-Welle erfaßt wurden. Erst am Nachmittag kam Jan dazu, weitere Pakete auszuliefern.
admin am 01. August 2008 in Sex am Arbeitsplatz
Die Kundin war Anfang zwanzig und genau mein Typ: rotbraune lange Haare und schlanke Figur, kleiner Busen. Kurz vor Feierabend schneite sie in unser Autohaus herein. Aber für so eine Luxus-Schnecke legte ich gern mal eine Überstunde ein. Nach etwa 50 Minuten hatte sie sich für einen roten Mittelklasse- Wagen entschieden und fragte mich, ob trotz der späten Stunde noch eine Probefahrt möglich sei. “Nichts ist unmöglich!”, sagte ich und grinste sie an. Sie griente zurück: “Hab’ ich mir gedacht!” Die Frau fuhr ‘nen heißen Reifen, was mir imponierte. Es ging Richtung Bahnhof. Dort steuerte sie das Parkhaus an. “Und jetzt wollen wir mal sehen, ob man mit dem Auto gut einparken kann!”, meinte sie. Was die Braut unter “einparken” verstand, das erfuhr ich wenige Minuten später, als sie die Sitze zurückklappte und ihre Bluse aufknöpfte. Sie drückte mir ein Kondom in die Hand, und von da an gab es kein Halten mehr. Ja, Leute, ich bot Beatrice, so hieß die scharfe Frau, auf der Probefahrt einen ganz speziellen Kundendienst, den Service der S-Klasse: Supersex! Am nächsten Tag schlossen wir dann den Kaufvertrag ab. Abends feierten wir das in meiner Wohnung.
admin am 30. Juli 2008 in Sex am Arbeitsplatz
Auf meiner Busfahrt nach Südspanien bemühte ich mich recht auffällig um die hübsche Reiseleiterin. Doch sie schien mich einfach zu übersehen. Nach der Ankunft im Hotel war sie schnell verschwunden. So zog ich mich nach zwei Drinks auf mein Zimmer zurück. Ich glaubte es kaum: Schon am ersten Tag lag die Reisebegleiterin in meinem Bett. ‘Du warst doch scharf auf mich!’, sagte sie nur. Sie hatte herrlich feste Brüste und einen fast unersättlichen Schoß. Zum Glück hatte ich mich mit einer Menge Präservativen eingedeckt. Die brauchte ich in den nächsten zwei Wochen. Am Tag übersah sie mich demonstrativ, in der Nacht schaffte sie mich völlig. Sie war wie ausgehungert und kam bestimmt ein Dutzend Mal, bevor sie immer erschöpft einschlief. In Köln werde ich sie mal besuchen, doch als feste Freundin ist sie mir zu anstrengend.
admin am 21. Juli 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Plötzlich stand er in meiner Haustür”, erzählt Heike (27), Friseurin aus Mainz.
“Der Typ sah ziemlich gut aus und erzählte was von einer Versorgungslücke. Die hatte ich tatsächlich, aber nicht bei den Rentenansprüchen, wie er meinte, sondern in meinem Sex-Leben. Ich ließ den Versicherungsvertreter also zu mir rein und hab’ ihn dann nach Strich und Faden vernascht!
,Kann ich eigentlich auch meinen Busen versichern lassen?’ versuchte ich das Gespräch auf ein erotisches Thema zu bringen. Als er mich unsicher ansah, knöpfte ich einfach meine Bluse auf und säuselte ,Schön genug ist er doch, möchten Sie mal anfassen?’ Langsam verstand der Typ, wonach mir zumute war.
Er küßte mich ganz zärtlich und zog mich zu sich auf den Sessel. Ich öffnete seine Hose und massierte sein Ding groß und steif. Dann rollte ich ihm ‘nen Präser drüber und hockte mich nackt so auf seinen Schoß, daß er phantastisch tief in mich eindringen konnte. Gut fühlte sich das an, als es uns beiden schließlich zusammen kam.”
admin am 12. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Als die sexy Blondine die Tür öffnete, war ich echt baff”, erzählt Norbert (23), Fernsehtechniker aus Oldenburg.
“Die Süße trug nur ein Negligé, das mehr zeigte, als es verbarg. Eigentlich sollte ich ja nur den Fernseher reparieren. Aber bevor es dazu kam, ging mir die scharfe Braut ohne jede Hemmung an die Wäsche!
,Ich muß doch zuerst kontrollieren, ob mit Ihrem Lötkolben alles in Ordnung ist’, säuselte sie, während sie mit beiden Händen ins pralle Leben griff. Was soll ich sagen? Kurz darauf lagen wir nackt auf dem Teppich. Meine Kundin hockte sich über mich und ließ mein Teil genüßlich in ihre Muschi rein und raus flutschen. Ihre Möpse baumelten direkt vor meiner Nase hin und her, so daß ich sie gleichzeitig kneten und auch lecken konnte. Dann kriegte die Süße einen Orgasmus nach dem anderen! Und auch mir kam es so geil wie nie!”
admin am 11. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Eigentlich hatte ich mir für die Weihnachtsfete in unserem Betrieb nichts Spezielles vorgenommen”, verrät Ines (26), Kundenberaterin aus Leipzig.
“Aber dann merkte ich, daß der Nikolaus, der die Geschenke verteilte, eine tolle Figur hatte und außerdem total heiß auf mich war, was ich an seinem harten Pimmel merkte der unter dem Anzug hervorstand! Immer wieder sah er zu mir rüber und machte mir im Vorübergehen freche Komplimente. Als er seinen Sack geleert hatte, zog ich ihn zur Seite und flüsterte ihm zu:
,Ich möchte jetzt gern herausfinden, ob es in dem anderen Sack nicht doch noch was zu entleeren gibt!’
Sofort blitzten seine Augen auf. Wir verschwanden beide in ein kleines Zimmer, in dem wir gleich total heiss übereinander herfielen. Mein Nikolaus hatte nur noch seine rote Zipfelmütze auf, als ich ihn bat, sich auf einen Sessel zu setzen. Meine Finger streichelten seine beiden harten und prall gefüllten Eier, bis sein Ständer steil ihn die Luft ragte.
,Na, dann ist ja alles bestens’, sagte ich ganz cool und hockte mich mit gespreizten Schenkeln auf ihn. War das scharf, wie seine herrliche Rute sich in mich tief hineinbohrte! Mein Nikolaus knetete ununterbrochen meine Brüste, während wir fast gleichzeitig einen total heftigen Orgasmus hatten!”
admin am 09. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Bei der Verwaltungsbehörde, in der ich arbeite, ging es auf der Weihnachtsfeier ganz schön locker zu”, berichtet Monika (25), Sekretärin aus Hamburg.
“Wir waren alle schon ein wenig beschwipst. Da hab’ ich meinen netten Chef in sein Büro entführt und für ihn gestrippt! Der hat vielleicht Augen gekriegt und in seiner Hose tat sich auch ‘ne Menge. Als ich mich splitternackt vor ihn kniete, brauchte ich ihm nur noch den Reißverschluß zu öffnen, um an seine stramme Latte zu kommen. Mit Lippen und Zunge bearbeitete ich das Riesending, bis mein Chef keuchte und stöhnte und fast schon abging.
Doch bevor es soweit war, zog ich ihm schnell ein Kondom über und setzte mich rücklings auf ihn. Begierig tasteten seine Hände nach meinen prallen Möpsen, während ich mich auf seinem Steifen Schwanz auf und ab bewegte. Zum Glück hatte ich das Zimmer hinter uns abgeschlossen, denn ich wollte ja nicht dabei gestört werden, wie ich so geil meinen Chef vernaschte.
Nachdem es uns beiden gekommen war, zogen wir uns rasch wieder an und mischten uns unter die Kollegen. Keiner schien was von unserem erotischen Intermezzo gemerkt zu haben.”
admin am 07. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Die Stimmung war so eigenartig besinnlich wie in jedem Jahr”, erzählt Günther (27), Bürobote aus Essen.
“Doch auf dieser Weihnachtsparty in unserer Firma hatte ich nur Augen für die kleine Lenja, die neue Sachbearbeiterin. Und das Tollste war: Spät am Abend, als die meisten schon gegangen waren, hat meine süße Kollegin mich mit einem aufregenden und geilem Quickie beschenkt.
Mit einem verführerischen Blick lotste sie mich in einen Nebenraum. Dort hatte sie bereits eine Flasche Sekt nur für uns beide geöffnet und ein Präser lag auch bereit. Lena schlüpfte aus ihrem Kleid und legte sich nackt mit gespreizten Beinen und dem Rücken auf den Boden. Schnell riß auch ich mir die Klamotten vom Körper und zeigte Ihr meinen harten, erigierten Schwanz. Dann hockte ich mich vor Lena nahm Ihre Füsse in die Hände und drückte ihr die Beine hoch so nahm ich sie mit festen Stößen in Ihre enge Möse.
Nebenan lief zum Glück laute festliche Musik, als es uns stöhnend kam. So konnte uns niemand hören.
admin am 06. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Ja, ich hatte mir extra halterlose schwarze Seidenstrümpfe angezogen”, verrät Inga (25), Sachbearbeiterin aus Dresden.
“Um mich noch unwiderstehlicher zu machen, trug ich außerdem kein Höschen unter meinem kurzen Minikleid. In der Mittagspause mußte im Nebenzimmer dann mein Kollege Bodo ran! Mein Computer sei mal wieder abgestürzt, so lockte ich ihn zu mir, während die anderen aus unserem Büro alle zu Tisch gingen.
Meine Muschi blitzte ganz ungeniert unter meinem Kleid hervor, als Bodo eintrat. Der hat vielleicht Augen gemacht! Aber dann hat er zum Glück sofort seine Finger zwischen meine Schenkel wandern lassen. Schnell zog ich Bluse und BH aus und legte mich dann fast nackt auf meinen Schreibtisch. Bodos Zunge schleckte Sekunden später schon voller Verlangen an meinem Döschen und sorgte so dafür, daß tausend kleine Lustblitze durch meinen Schoß jagten. Ich stöhnte laut, ich schrie und ich zitterte naßgeschwitzt vor Erregung einem Wahnsinns-Orgasmus entgegen!
Jetzt zog sich Bodo das Kondom über, das ich ihm griffbereit hingelegt hatte, und führte seinen strammen Schwengel tief in mich ein. Wie gut das tat, ihn endlich so zu spüren. Groß und steif füllte er mich ganz aus und massierte meinen empfindlichen Kitzler mit immer schnelleren Bewegungen. Ich krallte meine Finger in Bodos knackige Po-Backen. Dann war es endlich soweit: Unwillkürlich bäumte ich mich auf, schloß wie benommen meine Augen. Die Lustwellen schüttelten meinen ganzen Körper durch. Seitdem sind wir beide total ineinander verliebt!”
admin am 01. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz