“Die Stimmung war so eigenartig besinnlich wie in jedem Jahr”, erzählt Günther (27), Bürobote aus Essen.
“Doch auf dieser Weihnachtsparty in unserer Firma hatte ich nur Augen für die kleine Lenja, die neue Sachbearbeiterin. Und das Tollste war: Spät am Abend, als die meisten schon gegangen waren, hat meine süße Kollegin mich mit einem aufregenden und geilem Quickie beschenkt.
Mit einem verführerischen Blick lotste sie mich in einen Nebenraum. Dort hatte sie bereits eine Flasche Sekt nur für uns beide geöffnet und ein Präser lag auch bereit. Lena schlüpfte aus ihrem Kleid und legte sich nackt mit gespreizten Beinen und dem Rücken auf den Boden. Schnell riß auch ich mir die Klamotten vom Körper und zeigte Ihr meinen harten, erigierten Schwanz. Dann hockte ich mich vor Lena nahm Ihre Füsse in die Hände und drückte ihr die Beine hoch so nahm ich sie mit festen Stößen in Ihre enge Möse.
Nebenan lief zum Glück laute festliche Musik, als es uns stöhnend kam. So konnte uns niemand hören.
admin am 06. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Ja, ich hatte mir extra halterlose schwarze Seidenstrümpfe angezogen”, verrät Inga (25), Sachbearbeiterin aus Dresden.
“Um mich noch unwiderstehlicher zu machen, trug ich außerdem kein Höschen unter meinem kurzen Minikleid. In der Mittagspause mußte im Nebenzimmer dann mein Kollege Bodo ran! Mein Computer sei mal wieder abgestürzt, so lockte ich ihn zu mir, während die anderen aus unserem Büro alle zu Tisch gingen.
Meine Muschi blitzte ganz ungeniert unter meinem Kleid hervor, als Bodo eintrat. Der hat vielleicht Augen gemacht! Aber dann hat er zum Glück sofort seine Finger zwischen meine Schenkel wandern lassen. Schnell zog ich Bluse und BH aus und legte mich dann fast nackt auf meinen Schreibtisch. Bodos Zunge schleckte Sekunden später schon voller Verlangen an meinem Döschen und sorgte so dafür, daß tausend kleine Lustblitze durch meinen Schoß jagten. Ich stöhnte laut, ich schrie und ich zitterte naßgeschwitzt vor Erregung einem Wahnsinns-Orgasmus entgegen!
Jetzt zog sich Bodo das Kondom über, das ich ihm griffbereit hingelegt hatte, und führte seinen strammen Schwengel tief in mich ein. Wie gut das tat, ihn endlich so zu spüren. Groß und steif füllte er mich ganz aus und massierte meinen empfindlichen Kitzler mit immer schnelleren Bewegungen. Ich krallte meine Finger in Bodos knackige Po-Backen. Dann war es endlich soweit: Unwillkürlich bäumte ich mich auf, schloß wie benommen meine Augen. Die Lustwellen schüttelten meinen ganzen Körper durch. Seitdem sind wir beide total ineinander verliebt!”
admin am 01. Juni 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Früher oder später würde es passieren, das war mir schon lange klar”, berichtet Susi (22), Sekretärin aus Mannheim.
“An einem Nachmittag, an dem in der Firma nur wenig zu erledigen war, hab’ ich Jochen, meinen Chef, dann verführt! Er war nun mal einer von diesen Typen, bei denen jede Frau schwach wird. Und bevor mir eine andere Kollegin ihn wegschnappte, ging ich zum Angriff über.
Scheinbar zufällig brachte ich unser Gespräch auf erotische Themen, schilderte meinem Chef ganz ausführlich, wie ich meine Lover gern mit meinen Lippen heiß lutsche. Als ich spürte, wie sich in Jochens Hose heftig was regte, griff ich ihm frech in den Schritt. Er riß mich richtig wild in seine Arme und küßte mich ganz leidenschaftlich. Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis wir uns gegenseitig ausgezogen hatten.
Jochen legte sich auf seinen Schreibtisch, und ich setzte mich splitternackt auf ihn. Mmmhh, das fühlte sich superscharf an, als sein Lümmel in mich hineinflutschte. ,Ja, zeig es mir!’ feuerte Jochen mich an, während ich auf seinem Schoß wie von Sinnen lustvoll und klatschnass losritt. Sein Teil wurde in mir immer größer bis es uns beiden gewaltig kam!”
admin am 31. Mai 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Gleich an ihrem ersten Arbeitstag flirtete sie lange mit mir”, erzählt Günter (24), Kfz-Mechaniker aus Hannover.
“Na ja, Ina, die neue Praktikantin, war eben total scharf auf mich! Am nächsten Tag kam sie nach Feierabend zu mir in die Werkstatt. “Ich will dich”, sagte sie frei heraus und zog sich langsam aus. Breitbeinig setzte Ina sich fast ganz nackt auf einen Kasten und wedelte mit einem bunten Kondom. Jetzt war auch ich nicht mehr zu bremsen. Ich riß mir die Klamotten vom Leib, streifte mir den Präser über und steckte meinen Steifen bei ihr in die Vagina rein.
Ina stöhnte erregt auf und schlang beide Arme um meinen Hals. Ich beugte den Kopf etwas runter und schleckte begierig an ihren Brustspitzen.
Mit jedem meiner Stöße wurden wir beide hemmungsloser und keuchten vor Lust um die Wette. Ob die anderen Kollegen auch wirklich schon alle gegangen waren? Egal! In diesem Moment interessierte uns beide nur dieses geile Gefühl, das uns einen unglaublichen Höhepunkt verschaffte!”
admin am 30. Mai 2008 in Sex am Arbeitsplatz