Archiv der Kategorie ‘Sexy Seitensprung‘

Blasen als Bezahlung!

“Entschuldigung wenn ich dich so unverblümt anspreche – ich bin Kunststudentin – Malerin und würde ein männliches Modell suchen – würdest du?” Ich blickte in tief braune Augen, die in einem lächelnden Gesicht strahlten. Ich hatte schon länger bemerkt, daß sie mich beobachtete.

“Warum gerade ich?” zog ich lächelnd und fragend zugleich die Augenbrauen hoch.

“Warum nicht gerade du?” konterte auf die selbe Art. “Du gefällst mir einfach”

“Da kann ich ja kaum nein sagen”.

“Bezahlen kann ich dir aber dafür leider nichts”

“Darum geht’s auch nicht. Geld bedeutet nicht alles. Aber vielleicht

brauche ich einmal eine Testperson für mein Sportstudium”

“Ach, daher kommt dein durchtrainierter Körper” stellte sie fest.

“Danke für das Kompliment” fühlte ich mich geschmeichelt.

“Ich würde dich gern ganz ohne Kleider malen und zeichnen”

“Du willst also ein Aktmodell?”

“Ist das ein Problem für dich?”

“Nein, eigentlich nicht. Ich bin gerne nackt. Nacktheit macht uns alle so schön gleich. Auf nackter Haut kann man zum Beispiel keine Orden tragen”

Nach dieser leicht philosophischen Aussage von mir, der sie zustimmte, tauschten wir unsere Adressen aus und legten einen Termin für unser Treffen fest.

An diesen Tag, bevor ich zu ihr ging, wollte ich mich noch selbst befriedigen. Es wäre mir nämlich peinlich gewesen, wenn sich beim Akt sitzen bei ihr etwas bei mir aufgestellt hätte. Ich zog mich also aus und setzte mich auf den Boden die Füße nach vorne ausgestreckt. An sie denkend begann ich meinen Glied zu reiben.

Verschiedene Sportarten, darunter auch turnen, waren als Sportstudent Pflicht. Darum war mein Körper sehr elastisch und versetzte mich in die Lage meinen eigenen Schwanz in den Mund zu nehmen, wenn ich mich vorn über beugte. Auch die Länge meines Prügels kam mir da entgegen.

Manchmal machte es mir richtig Spaß mir selbst einen zu blasen. Es war für mich eine Geschicklichkeitsübung und zugleich eine Dehnungsübung, ob ich mit meinen Lippen den Anfang meiner Hoden berühren konnte. Also nahm ich mein Glied zärtlich in den Mund und begann meine Dehnungsübungen. Im Gedanken lutschte aber sie an meinen elften Finger. Nachdem mein Samen in meine Mundhöhle spritze, duschte ich schnell und machte mich auf den Weg zu ihr.

Die Straßen waren tief verschneit und es war kalt. Die warme Dusche und mein auto erotisches Abenteuer von vorhin lies ein ganz eigenartiges Gefühl von Freiheit in mir hoch kommen.

Bei ihr angelangt betrat ich eine warme, eher überheizten Dachwohnung. Es war einfach, aber geschmackvoll eingerichtet. Überall hingen Bilder, die sie wohl gemalt hat. Akte waren wohl ihre Spezialität. Die Bilder waren ausdrucksstark und zugleich romantisch. War sie genauso?

“Warm hast du es hier” begann ich das Gespräch.

“Ich wollte nicht das du beim Akt stehen frierst”.

“Oh, das ist aber nett” gab ich ihr lächelnd zurück.

Nach einer Weile des Schweigens, wo wir beide nicht recht wußten wie es weiter gehen soll, ergriff sie die Initiative. “Zieh dich einmal aus und ich mache meine Malsachen fertig”. Ich folgte ihrer lieben Anweisung gern und zog einmal knisternd den dicken Pullover über dendKopf. Dann folgte mein T-Skirt. Meine Brust streckte ich bewußt rausdund zog meinen Bauch ein. Ich merkte wie ihre Blicke über meinen Oberkörper streiften während sie eine Leinwand auf der Staffelei befestigte. Bei mir gings weiter mit den Schuhen und Socken. Dann streifte ich meine Hose ab und stieg zuletzt aus meinem Slip. Als ich so nackt vor ihr stand, bemerkte ich, daß meine Vorhaut noch von meinem Vorspiel weit zurückgezogen war und meine Eichel blank hervor blitzte. Dies mußte sie auch bemerkt haben, denn sie fragt mich unverblümt “Hast du noch zuvor mit einem Mädchen geschlafen?”. Ihre Unbekümmertheit und Direktheit gefiel mir immer besser. Die Sehnsucht nach Ungezwungenheit in der Sexualität war schon lange in mir.

“Nein, ich wollte nur nicht, daß ich bei dir einen Steifen bekomme und habe mir vorhin noch einen runter geholt.” Ihre Ungezwungenheit ließ mich auch locker werden.  ”Das wäre aber nicht nötig gewesen. Ich empfinde es sogar sehr erotisch, wenn ein Mann ohne Scheu seine Erregtheit zeigt.”

“Wenn ich das gewußt hätte”

Nach einer kurzen Weile abermaliger Unsicherheit, führte sie mich zu einer Couch auf der ich mich locker hinlegen sollte. Sie justierte meinen Körper nach ihren ästhetischen Bedürfnissen, wobei sie mich manchmal ganz zart mit ihren Händen berührte, was ich als sehr angenehm empfand. Als ich dann in der richtigen Stellung war, ging sie wieder zur Staffelei und begann mich auf die Leinwand zu zaubern. Als ich so ihren Blicken ausgeliefert dort lag, kam mir die Idee mit ihr ein Gespräch über Kunst anzufangen.

“Was bedeutet für dich Kunst?” eröffnete ich.

“Eine Flucht aus der Wirklichkeit.”

“Wie meinst du das?” stieß ich nach.

“Ja, schau dich mal um. “Du kannst zum Beispiel nur überleben, indem du andere Lebewesen tötest und mit ihren Kadavern deinen Bauch vollschlägst”.

“Siehst du das nicht ein wenig zu negativ?” versuchte ich sie aufzumuntern.

“Nein, das ist doch Faktum. Das war einer der Wurzeln, warum ich mich der Kunst zu wandte. Ein Künstler kann sich seine eigenen Welten schaffen und sich darin verlieren.”

“Eigentlich habe ich genau das selbe noch vor ein paar Stunden selber gemacht, als ich selbst mit mir Liebe machte. Ich erschuf mir selbst eine Welt – eine schöne Welt” fiel mir gerade ein.

“Genau – jeder Mensch ist eigentlich ein Lebenskünstler. Er erschafft sich seine eigene Wirklichkeit.”

“Aber gibt es nicht auch eine Wirklichkeit unabhängig vom Menschen?” provozierte ich sie.

“Wer sollte dann die Wirklichkeit wahrnehmen?” provozierte sie mich zurück.

“Keine Ahnung. Aber auf alle Fälle habe ich heute bei meinen auto erotischen Erlebnis keine Frau hervor zaubern können, die mir einen bläst. Also, die Welt als Wille und Vorstellung existiert nicht. Sonst könnte ich mir alle meine Wünsche vorstellen und sie wären dann automatisch real.”

“Da hast du schon recht. Vielleicht ist unsere Wirklichkeit genau das zwischen unserer Vorstellung und der Realität an sich.”

Unversehens waren wir in ein tief philosophisches Gespräch hinein gekippt über Gott und die Welt. Das ging noch eine Weile so. Die Zeit verstrich und plötzlich war es Nacht.

“Schluß für heute” stellte sie plötzlich fest und legte den Pinsel weg. Ich setzte mich auf.

“Ich sagte dir schon, daß ich dich nicht bezahlen kann. Doch möchte ich dir etwas anderes schenken und deine Sehnsucht vom Vormittag wahr machen.” Sie kam auf mich zu, kniete sich neben der Couch nieder und begann mich auf den Mund zu küssen. Plötzlich spürte ich ihre Zunge in meinen Mund. Nach einer kurzen Weile begann sie meine Brust zu küssen. Ganz langsam wanderte sie küssend über meinen Bauchnabel zu meinen Schamhaaransatz. Dort angelangt nahm sie aufs zärtlichste mein Glied in ihren Mund. Sie blies mir einen, daß die Welt um mich versank. Vor ein paar Stunden war es noch meine Phantasie – jetzt Wirklichkeit. Ich spürte ihre Zähne, ihre Zunge, ihren Rachen an meinen Schwanz. Ihre Hände vergruben sich in den Diwan und hielten meine Popacken. Ich versuchte, solange wie möglich meinen Saft in meiner steifen Rute zurück zu halten. Doch dann schoß mein Samen in ihren Mund und sie schluckte.

“Das wäre doch nicht nötig gewesen” sagte ich erschöpft.

“Ich habe es gern getan” lächelte sie zurück. Es blieb nicht bei den einen mal, daß sie mir ihre Liebe schenkte.

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admin am 22. September 2009 in Sexy Seitensprung

Private Sexgeschichte: Naturgeile Frau ab 40 abgefickt!

Anfangs Sommer sass ich in einem Gartenrestaurant und las die Zeitung. Als eine sehr attraktive Frau mit grossen Brüsten und einem kurzen, leichten Kleid gegenüber von mir Platz nahm, hob ich meinen Blick und musterte sie. Sie hatte wirklich eine aufregende Figur. Ihr Alter schätzte ich so um die 40. Dank des dünnen Kleides, konnte ich sehen, dass sie keinen BH trug, ihre Warzen standen schön steif heraus, was mich natürlich scharf machte. Ich tat so als lese ich weiter, musterte sie aber über den Brillenrand sehr genau und ausgiebig. Es war natürlich klar, dass sie dies bemerkte und sie lächelte mir zu, ich lächelte zurück. Unter dem Tisch sah ich, dass ihr kurzer Rock, unbeabsichtigt oder beabsichtigt ziemlich nach oben gerutscht war, sie sah meinen Blick und ich bemerkte wie sie mit der einen Hand ihren Rock noch ein bisschen höher zog, ich sah auch wie sie langsam fast unmerklich ihre Beine spreizte und was ich dann zu sehen bekam, verschlug mir fast den Atem, ich sah, dass sie keine Höschen trug, sie gab ihren Schritt meinen Augen preis. Ich sah voll ihre aufregende, sauber rasierte Fotze und ich bemerkte auch, dass diese glänzend nass war, der Anblick dieser scharfen Fotze brachte mit sich, dass mein Schwanz in der Hose herrlich zum Stehen kam. Ich schaute nun unverblümt zwischen ihre Beine und bewunderte die scharfe grosslippige Fotze.

Ich nahm allen Mut zusammen, stand auf, ging zu ihrem Tisch und fragte sie ob ich sie zu einem Drink einladen dürfe, als ich vor ihr stand, sah ich wie sie auf die grosse Beule in meiner Hose schaute. Sie sagte mir, dass sie mich zu einem drink einlade. Beim Drink vernahm ich von ihr, dass ihr Mann etliche Jahre älter sei als sie und sich sehr viel im Ausland aufhalte, daher sei sie auch ziemlich einsam in gewissen Dingen. Es ging nicht lange und wir kamen beide auf die Sache Sex zu sprechen, es stellte sich heraus, dass sie immer unheimlich scharf war, sie zeigte mir dies dann auch ziemlich unumwunden indem sie sich neben mich setzte, meine Hand nahm und sie sich auf den Oberschenkel legte, ich wusste nun ganz genau was sie wollte, langsam fing ich an sie am inneren ihres Oberschenkels zu streicheln, ganz langsam fuhr ich immer höher und als ich mit dem Finger ihre wulstigen Fotzenlippen berührte spürte ich wie nass sie zwischen den Beinen war, sie musste unheimlich geil und scharf sein, kühn geworden strich ich nun mit dem Finger durch ihren Fotzenschlitz, sie fing an zu stöhnen, beugte sich zu mir und wir fingen an uns leidenschaftlich zu küssen. Zum Glück waren zu dieser zeit nicht viele Leute im Gartenrestaurant, denn ich war nun an ihrer Lustknospe angelangt und diese war unheimlich hart und steif, kurz vor dem Explodieren, ihre Zunge fuhr tief in meinen Mund, es brauchte von mir nur noch einen kleinen Druck auf ihren erregten Kitzler und sie kam und wie sie kam, sie musste total ausgehungert sein, aus ihrer Fotze lief ein Schwall Orgasmussaft. Die Spalte war nun klitschnass. Einen Schrei unterdrückend, flüsterte sie mir ins Ohr, “Komm, wir gehen schnell zu mir, ich will Dich, ich will geilen, scharfen Sex!”.

Bei ihr zu Hause rissen wir uns gegenseitig die Kleider förmlich vom Leibe um einander endlich nackt befriedigen zu können, endlich sah ich was ich vorher nur fühlen konnte, zwei grosse, kugelrunde, feste Brüste mit langen steifen Warzen im dunkelbraunen Hof und zwischen den Beinen ein unheimlich scharfes “Fützli” mit sehr grossen, langen, wulstigen Schamlippen, alles fein säuberlich rasiert und immer noch nass.

Wir gingen aufeinander zu, umarmten uns, zum ersten mal kamen wir uns mit nackten Körpern ganz nah, wir fingen an uns heiss zu küssen, ich spürte dabei ihre harten Brustwarzen und mein steinharter, steifer Schwanz berührte ihre nassen, weiche Schamlippen, sie hob das linke Bein und umschlang mich, fast wie von selber und ohne Widerstand drang mein steifer Schwanz tief in ihre klitschnasse Lustgrotte ein, mein Schwanz wurde durch das reiben an den dicken, langen Schamlippen härter und härter und wir beide wurden immer geiler und schärfer, um es so richtig zu geniessen, vögelte ich sie mit langsamen, langen Stössen, zog meinen steinharten Schwanz immer wieder aus ihrer Fotze heraus um das Eindringen der harten Eichel immer und immer wieder zu spüren, während sie wieder kurz vor dem Orgasmus war flüsterte sie mir ins Ohr, dass ich sie den ganzen Nachmittag gebrauchen soll, sie sei wild darauf von mir wehrlos gefesselt zu werden und dann solle ich sie nach meinen wünschen und Vorstellungen gebrauchen, bei diesen heissen Gedanken kamen wir beide fast gleichzeitig, ich spritze ihr eine volle Ladung Sperma tief in ihre heisse Möse.

Nach einer kurzen Erholungspause und einem Drink führte sie mich in ein spezielles Zimmer, in dem alles was dazu geeignet war eine Frau geil zu befriedigen, da war. Alle Arten von Dildos, Fesselutensilien, einem Aufzug an der decke und sogar eine vollautomatische Fickmaschine. Die Idee für diese Sex-Spielchen machten mich unheimlich scharf. Ich hatte noch nie eine Frau die sich fesseln lassen wollte. Als erstes entschied ich mich für die lange Eisenstange, sie hatte links und rechts je zwei Fessel-Bänder, diese Stange band ich ihr nun zwischen die Füsse so, dass sie diese weit gespreizt halten musste. Anschliessend band ich auch ihre Handgelenke hinunter zu ihren Füssen. So hilflos gefesselt zog ich sie nun noch über den Aufzug an der Decke nach oben damit sie nur noch leicht mit den Arschbacken den Boden berührte. Der Anblick der so gefesselten Frau, erregte mich dermassen, dass mein Schwanz bereits wieder wie ein Speer nach oben ragte, steinhart und steif, es war ein geiler Anblick, alles zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln war schön zu sehen und weit offen, die scharfen dicken, langen Schamlippen und die enge Rosette bei ihrem Hintereingang.

Ich beugte mich über ihren herb duftenden, nassen Schlitz, ich wollte nun endlich wissen wie sich die scharfen, nassen Schamlippen beim Lecken anfühlten, langsam fing ich an sie zu lecken, vom kleinen, zuckenden Arschlöchli her durch die wullstigen Schamlippen bis hinauf zu ihrem harten, erregten Kitzler, stöhnend und keuchend genoss sie mein Lecken. Der herb schmeckende, austretende Saft vermischt mit meinem Sperma, machte mich richtig wild, ich sog heftig an ihren Schamlippen und an ihrem Kitzler, steckte die Zunge tief in ihre Möse und leckte sie aus, dann kam sie wieder und wie sie kam, so etwas hatte ich noch nie erlebt, eine unheimliche menge Saft spritzte förmlich aus ihrer Fotze in mein Gesicht und meinen Mund, sie schrie dabei vor Geilheit, was mich natürlich noch mehr verrückt machte.Ich weiss nicht mehr genau wie lange ich sie geleckt habe, aber sicher eine stunde oder mehr, sie flog von einem Orgasmus zum anderen, doch nach langer Zeit wollte nun auch ich wieder einmal einen super Abgang.

Ich plazierte die automatische Fickmaschine vor ihr, befestigte daran einen Doppel-Dildo und liess das Gerät laufen, nun wurde sie von der Maschine gefickt, während es unten saftete, steckte ich ihr meinen steifen Schwanz in den Mund, sofort fing sie heftig daran zu saugen und ich fing an sie in den Mund zu vögeln, es ging nicht lange schoss ich ihr einen dicken Schwall Sperma tief in den Hals. Wir haben an diesem Tag noch viele Spielchen durchgezogen, heute sind wir richtig süchtig auf unsere Sexspielchen und wir treffen uns mindestens einmal in der Woche, zu immer verrückteren Varianten des Sexes. Morgen bin ich wieder bei ihr, ich habe schon den Duft ihrer Möse in der Nase……….

Jan W., 25 Jahre alt aus Hamburg hatt diese Geschichte verfasst!

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admin am 06. September 2008 in Sexy Seitensprung

Meine Geliebte hat alle Sex-Tricks drauf!

Christiane war Ende zwanzig und lebte in Scheidung. Wir lernten uns während meines Zivildienstes in einer Kneipe kennen und fanden uns auf Anhieb sehr sympathisch. Schon zwei Tage später landeten wir miteinander im Bett. Und ich erkannte sofort: Meine Geliebte hat alle Sex-Tricks drauf! Gleich am ersten Abend fesselte Christiane mich nackt ans Bett und begann einen raffinierten Strip hinzulegen. Nur in Strapsen ohne Höschen setzte sie sich anschließend auf einen Sessel, spreizte die Beine und streichelte sich. Immer wieder verschwanden ihre Finger in ihrer Lustgrotte. Der Anblick und ihr lustvolles Stöhnen dazu machten mich unglaublich scharf. Am liebsten wäre ich über sie hergefallen und hätte sie mal kräftig rangenommen. Doch Christiane gefiel es, mich weiter auf die Folter zu spannen. Vor meinen Augen brachte sie sich zum Orgasmus. Ich war nun Wachs in ihren Händen, hätte ihr bereitwillig jeden Wunsch erfüllt. Christiane beugte sich über meinen Lümmel und verwöhnte mich mit der Zunge. Meine Gier nach ihr wurde nur noch größer. Als sie merkte, daß ich meine Erregung nicht länger zurückhalten konnte, “erlöste” sie mich mit einer zärtlichen Handmassage. Endlich machte Christiane meine Fesseln ab und beugte sich über meinen schlapp gewordenen “Freund”, um ihn nach allen Regeln der Kunst mit ihren Lippen wieder aufzubauen. “Das machst du supergut!” brachte ich stöhnend hervor. Wir verwöhnten uns dann in der 69er-Stellung. Als ich wieder volle Kraft in den Lenden hatte, legte sich Christiane auf den Rücken, und auf ihren Wunsch hin packte ich meinen Lümmel zwischen ihre Brüste. Sie massierte und knetete mich mit ihren vollen Kugeln. Bevor ich zum Höhepunkt kam, zog mich meine Geliebte in ihre Arme, und wir schmusten miteinander. Nach einer Weile Kuscheln hockte sich Christiane auf mich und legte mit einem megascharfen Sex-Ritt los: Erst bewegte sie sich ganz langsam, dann wurde sie immer schneller und fiel erneut in ein gemächliches Tempo zurück. Ich weiß nicht mehr, wie lange es dauerte. Aber eins weiß ich noch genau: Christiane und ich kamen beide gleichzeitig zu einem sensationellen Höhepunkt.

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admin am 05. August 2008 in Sexy Seitensprung

Mit meiner Urlaubsliebe trieb ich es die ganze Nacht!

Uschi und ich hatten uns an der Playa del Ingles kennengelernt. Drei Stunden Tanzen und Flirten in der Disco, dann ging es in ihrem Apartment weiter … Wir knutschten wie die Wilden. Schnell hatte ich sie ausgezogen und schmiegte mich an sie, küßte ihren Nacken, spielte mit ihren prallen Brüsten. Uschi schnurrte wie ein Kätzchen. Wir rollten übereinander, wälzten uns auf dem Bett. Es war ein geiles Gefühl, sich so zu spüren und heiß zu machen. Dann streifte ich mir ein Kondom über meinen Schniedel und drang in sie ein. Sie war super eng gebaut und ich genoß, wie sich mein Pint sanft den Weg in sie bahnte. Langsam bewegten wir uns auf und ab, wurden allmählich leidenschaftlicher. Es dauerte nicht lange, bis wir das erste Mal einen Orgasmus hatten. Mit meiner Urlaubsliebe trieb ich es die ganze Nacht. Und so blieb es auch die verbleibende Woche meiner Ferien.

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admin am 03. August 2008 in Sexy Seitensprung

In der Mittagspause vernaschte ich meine Kollegin!

Sie knöpfte ihre Bluse auf und öffnete lächelnd den BH. Dann stützte sie sich auf den Schreibtisch und reckte mir ihren festen Po einladend entgegen. Silke war neu bei uns in der Abteilung. Nach einigen Wochen kleiner Flirterei fanden wir uns in der Mittagspause, die Kollegen waren alle zu Tisch, plötzlich in einer stürmischen Umarmung vor einem Aktenschrank wieder. Ihre Zunge drängte sich in meinen Mund. Mit beiden Händen umfaßte ich ihre Hüften. Silke stöhnte auf. “Komm, mach es mir von hinten”, sagte sie mit heiserer Stimme. “Das mag ich nämlich am liebsten!” Der Anblick ihres prächtigen Hinterns brachte meine Rakete in Gefechtsstellung. Schnell einen Präser drüber, schon ging’s los. Immer wieder stieß ich heftig in ihre feuchte Muschi vor. Silke keuchte vor Wonne. Unsere Körper klatschten aneinander, so wild reagierte sie auf meine Lust-Treffer. Wahnsinn, in der Mittagspause vernaschte ich meine Kollegin. Mindestens eine Viertelstunde lang powerten wir drauflos. Dann entlud sich unsere Geilheit in einem gleichzeitigen gewaltigen Höhepunkt. Wir hatten dann gerade noch ein paar Minuten Zeit, unsere Sachen wieder in Ordnung zu bringen. Da kamen auch schon die ersten Kollegen aus der Pause zurück.

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admin am 05. Juli 2008 in Sexy Seitensprung

Der Unbekannte machte mich heiß wie nie …

“Eigentlich ist es nicht meine Art, mit wildfremden Männern ins Bett zu steigen”, verrät Ines (22), Verkäuferin aus Ulm.

“Aber als ich auf der Party einer Freundin diesen dunkelhaarigen Typen sah, wußte ich, heute Nacht würde alles anders sein! Der Unbekannte machte mich heiß wie nie, und ich wollte ihn nur noch groß und stark in mir spüren!

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und flüsterte ihm ins Ohr, ob er Bock auf eine megageile Nummer hätte! Er ließ sich das nicht zweimal sagen und zog mich ins Schlafzimmer. Ich konnte mich vor Lust kaum noch halten, als er mit einer Hand meine Brüste total gut massierte und mit der anderen mein feuchtes Liebesparadies mit viel Gefühl befingerte!

Ich hatte nur noch den Wunsch, mir es von diesem Mann richtig besorgen zu lassen! Gierig schlang ich ein Bein um seinen Body, und er drang kraftvoll von schräg hinten in meine feuchte Muschi ein. Er ließ mich seine ganze Power spüren, und ich schrie lustvoll auf, als er mir schon bald alles gab und mein Schoß zuckte und zuckte …”

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admin am 22. Juni 2008 in Sexy Seitensprung

Total versauter Weihnachtsengel bliess meinen Schwanz!

Sie hatte langes blondes Haar und tobte kreischend in der eiskalten Ostsee. Dann stürmte sie an den Strand und rubbelte sich mit einem Handtuch ab. Ich klatschte lachend Beifall. Außer der Badenixe und mir war kein Mensch zu sehen. Schließlich war Heiligabend und alle saßen bei der Familie. “Spanner!” rief sie und ihre Augen blitzten.

Als ich geistesgegenwärtig meinen weiten Trenchcoat öffnete, nahm sie wie selbstverständlich mein Angebot an, schlüpfte darunter und drückte ihren Körper fest an mich. Ehe ich irgend etwas Witziges sagen konnte, schob sie mir ihre Zunge in den Mund und knutschte hemmungslos mit mir rum. In meiner Hose regte sich nun sofort ganz gewaltig etwas. “Wenn du jetzt auch noch ein paar Präser mithast, dann nehme ich dich mit in meine bescheidene Hütte!” meinte die Süße grinsend und verriet mir, daß sie Gina hieß. Zufällig war ich für alles gerüstet und so marschierten wir in ein Fischerhäuschen nicht weit vom Strand entfernt.

Als wir auf ihrem Bett lagen, beugte sie sich über meinen strammen Bengel. Ihre Zunge glitt gefühlvoll auf und ab, kreiste um die empfindliche Spitze, bis ich es vor Erregung nicht mehr aushielt. Sanft knetete Gina meine Hoden. “Himmlisch, das ist himmlisch”, brachte ich stöhnend hervor. Ein blonder Weihnachtsengel blies hier meinen Schwanz! Das war wie in einem schönen Traum.

“Komm, jetzt will ich dich für deine Mühe belohnen”, keuchte ich und zog sie zu mir hoch. Sie kniete sich auf alle viere und dann drang ich in sie ein. Ich spürte, wie ihre Liebesmuskeln meinen Penis massierten. Ich bewegte mich schneller und schneller, und sie begann in den höchsten Tönen zu jubeln: “O ja, so ist es gut, fester, ja, ja …” Und dann war es soweit, daß wir beide von einer gewaltigen Orgasmus-Welle überrollt wurden. Seit diesem Weihnachtsabend vor zwei Jahren sind wir ein Paar. Mittlerweile ist Gina zu mir nach Rostock gezogen.

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admin am 16. Juni 2008 in Sexy Seitensprung

Weil ein Seitensprung verboten war, ist es so geil gewesen!

“Mein Freund Claas war seit zwei Wochen auf einem Lehrgang, und ich hatte so richtig Lust auf Sex”, erzählt Meike (21), Steuergehilfin aus Ingolstadt.

“Da kam mir der Klempner, der die Heizung reparieren sollte, genau wie gerufen. Ich setzte alles daran, ihn zu verführen! ,So ein Kundenkontakt ist eigentlich nicht erlaubt’, meinte er erst noch. Aber als ich mich vor ihm bis auf die Bluse auszog, sein Hemd öffnete und zärtlich seinen Oberkörper streichelte, konnte er mir nicht mehr widerstehen. Ich legte mich aufs Bett, streckte ihm fordernd meinen Po entgegen. Er streifte sich ein Gummi über, kniete sich hinter mich.

Dann spreizte er sanft meine Schenkel auseinander, hob mich an und zog mich langsam auf seinen Ständer. Ein phantastisches Gefühl, ihn so zu spüren! Seine Stöße wurden schneller und wilder. Dann waren wir beide so weit. Mit lautem Stöhnen kamen wir fast gleichzeitig zum Höhepunkt! Vermutlich ist es mit ihm gerade deshalb so geil gewesen, weil’s verboten war!”

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admin am 15. Juni 2008 in Sexy Seitensprung

Die sexy Blondine hat mich verführt!

“Treue war für mich immer selbstverständlich”, verrät Jochen (25), Sachbearbeiter aus Stendal.

“Aber als ich neulich allein in der Disco war und mich dieses Girl anbaggerte, bin ich schwach geworden. Die sexy Blondine hat mich richtig raffiniert verführt! Noch an der Theke küßte sie mich so leidenschaftlich, daß ich sofort einen Steifen kriegte. ,Komm, wir gehen zu mir, ich wohne gleich gegenüber’, flüsterte sie mir zu.

Als wir bei ihr waren, kannte unsere Lust keine Grenzen mehr. Wir zogen uns aus, brachten uns gegenseitig mit scharfem Petting in Höchstform. Die hübsche Blonde hatte es total drauf, merkte, daß ich schon kurz vorm Explodieren war. ,Jetzt will ich dich in mir spüren!’ keuchte sie auf dem Rücken liegend. Ich kniete mich vor sie, hob ihr Hinterteil an und legte ihr rechtes Bein auf meine linke Schulter. So konnte ich genau sehen, wie mein Lümmel in sie rein flutschte, ganz tief rein. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, und ich gab alles bis zum Schluß! Aber hinterher drückte mich doch das schlechte Gewissen. Ich hatte es zwar mit Kondom getan, aber es war nun mal mein erster Seitensprung …”

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admin am 14. Juni 2008 in Sexy Seitensprung

Der Seitensprung passierte ganz spontan!

“Als ich morgens halb bekleidet im Bad war, um mich fürs Büro fertig zu machen, klingelte es an der Tür”, berichtet Anne (23), Sekretärin aus Ulm.

“Es war der Briefträger, und ich öffnete. Er fragte mich, ob ich für einen Nachbarn ein Paket annehmen könne. Ich bat ihn herein. Als mir der Kugelschreiber runterfiel, bückten wir uns beide und stießen dabei leicht zusammen.

Dann passierte alles ganz spontan! Ich spürte seine Lippen auf meinem Mund. Der Typ küßte mich so zärtlich, daß ich völlig weg war. Ja, mir gefiel’s einfach super, und ich wurde feucht! Schon spürte ich, wie der Postbote seine Finger unter mein Höschen schob. Wir standen auf, lehnten uns an die Flurwand, und ich befreite seinen Harten. Er griff kurz in die Hosentasche, holte ‘nen Präser raus. Dann zog er meinen Slip runter. Oooh, war das gut, als er sein Riesenteil in mein Dreieck schob, mich ausfüllte bis zum Gehtnichtmehr!”

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admin am 13. Juni 2008 in Sexy Seitensprung