Den Spiegel-Sex im Hotelzimmer kann ich nicht vergessen!

Es war das erste Mal, dass ich meine süße Verlobte mit auf eine Dienstreise nahm. Da ich Vertreter für Bierzapfanlagen bin, kannte ich den Direktor des kleinen Hotels im Schwarzwald, das ich besuchen musste. Er hatte mir vorher schon am Telefon versprochen, dass er uns das Hochzeitszimmer geben wollte. Es sollte eine Überraschung für Uschi werden. Denn in diesen Räumen übernachteten sonst vor allem frisch vermählte Ehepaare. “Sie dürfen heute in unserem berühmten Spiegelzimmer schlafen!”, begrüßte uns der Direktor mit einem vielsagenden Lächeln. Erwartungsvoll folgte mir Uschi in die kleine Suite. Als sie die Schlafzimmertür öffnete, blieb ihr fast der Mund offen stehen. Nicht nur die Stirnseite des riesigen Doppelbettes war verspiegelt, auch die Decke darüber. Wir sahen uns nur an und hatten gleich denselben Gedanken.

Blitzschnell zogen wir uns aus und ließen uns eng umschlungen aufs Bett fallen. Dann kniete sich Uschi vor den Spiegel und ich streichelte von hinten ihre Brüste. Als ich langsam in sie eindrang, sah ich ihr im Spiegel fest in die Augen. Ja, ich fühlte mich wie ein Spanner. Uschi stöhnte unter meinen kräftigen, harten Stößen. Das Paar im Spiegel beobachtete uns dabei. Wir sahen, dass die beiden jetzt wilder wurden, sich immer schneller hin und her bewegten. “Die haben wohl gar keine Hemmungen!”, kicherte Uschi und griff zwischen ihren Schenkeln hindurch in meinen Schritt. Mit zärtlichen Fingern streichelte und knetete sie mich – das machte mich natürlich noch geiler. Dann drückte sie mich aufs Bett und legte sich auf mich. Ihr hübsches Gesicht war total erhitzt. Ich sah an die Decke, genoss es, wie ihr runder, schweißglänzender Po rhythmisch auf und nieder wippte. “Ich will auch was sehen!”, meinte sie und angelte sich meinen Schwanz. Erst massierte sie ihn mit beiden Händen, dann verwöhnte sie mich mit den Lippen und der Zunge. Locker ließ sie ihre Zunge kreisen, auf und ab gleiten, brachte mich fast schon zum Platzen. Wir betrachteten jede unserer Bewegungen, genossen den geilen Anblick im Spiegel – und wurden immer heißer. Dann kam es uns allen “vieren”. Wir spürten das Kribbeln im Unterleib und sahen, wie auch unsere Ebenbilder sich in ihrer Lust aufbäumten, heftig stöhnten.

Diesen Spiegel-Sex im Hotelzimmer werde ich bestimmt nicht vergessen!”

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admin am Juli 3rd 2008 in Intime Geständnisse

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