Mit dem Vibrator komme ich in Ekstase!
Mein surrender Lustspender hat mir schon so manche erotische Stunde bereitet. Sogar im Büro, wo ich als Chefsekretärin arbeite. So war es auch vor zwei Wochen… Der Vormittag war extrem nervig gewesen. Mike, mein Chef, hatte mal wieder schlechte Laune und ließ sie an mir aus. Als er um eins in die Mittagspause abrauschte, atmete ich auf. Jetzt brauchte ich dringend Entspannung! Nachdem ich die Bürotür von innen verschlossen hatte, ließ ich die Jalousien herunter, zog mich bis auf die Seidenwäsche aus und löste meinen Haarknoten. Zuletzt nahm ich meinen Vibrator aus der Handtasche und setzte mich auf den Schreibtisch. Sanft ließ ich den “Summsemann” über meine nackten Brüste gleiten und genoss das erregende Prickeln auf der Haut. Behutsam lenkte ich ihn tiefer. Mein Atem ging schneller, als der Vibratorkopf am Saum meines Höschens angelangt war. Weit spreizte ich die Beine und dann flutschte er wie von selbst hinein. Oh, war das herrlich! Ich stellte auf volle Drehzahl und gab mich dem Rotieren hin. Mit dem Vibrator komm’ ich in Ekstase – jedes Mal! Ich war so in Trance, dass ich nicht merkte, dass die Tür aufgeschlossen wurde und auf einmal mein Chef reinkam. Mike stand eine Weile da und sagte nichts, sah mich nur wie hypnotisiert an. Er ist Anfang 40, lebt in Scheidung und ist ein echt attraktiver Typ, sieht man mal von seinen Launen ab. Ich bekam einen roten Kopf und entfernte schnell den Vibrator. Ich dachte, “das war’s, nun bin ich gefeuert.” Doch nein! “Ist ja interessant, was du so in der Mittagspause treibst”, meinte er. “Aber macht es nicht mit einem Mann mehr Spaß?” Mit diesen Worten kam er auf mich zu und zog mich fest an sich. “Ich bin schon lange verknallt in dich, aber du hast ja immer so kühl und abweisend gewirkt!”, gestand er mir. “Und ich dachte, bei dir hab’ ich doch nie ‘ne Chance”, erwiderte ich, bevor wir uns küssten. Übrigens, mit Mike zu schlafen ist viel schöner als alle Vibratorspiele zusammen …
admin am Juli 27th 2008 in Intime Geständnisse