Beim Fitness-Training verlor ich alle Hemmungen!

Wie an jedem Donnerstagabend hab’ ich im Fitness-Studio meinen Body getrimmt. Und dabei das gemacht, was ich seit einiger Zeit dort immer tue: mit geilem Blick Sven, den neuen Trainer, angestarrt, der da gerade sein Laufprogramm absolvierte. Er trug wieder diese hautenge Sporthose, unter der sich sein großer Schwanz deutlich abzeichnete. Puh, wurde mir heiß bei dem Anblick. Ich malte mir aus, wie mich dieser Muskeltyp kraftvoll von hinten nimmt… Dabei musste ich mir unbewusst über die Lippen geleckt und so Svens Aufmerksamkeit erregt haben. Er blinzelte mir jedenfalls ziemlich frech zu. Ich erwiderte seinen Blick und konnte das Knistern zwischen uns fast auf meiner Haut fühlen. Sven kam auf mich zu und flüsterte mir ins Ohr: “Morgen haben wir geschlossen, aber wenn du mal ein paar Stunden ungestört trainieren willst, komm doch einfach vorbei!” Ich konnte die Nacht vor lauter Aufregung kaum schlafen. Gleich um elf Uhr morgens machte ich mich auf den Weg ins Studio. Sven öffnete mir die Tür. “Hi Judith, ich hatte gehofft, dass du kommst!”, begrüßte er mich. “Du hast mir doch versprochen, dass ich trainieren darf!”, sagte ich mit meinem unschuldigsten Augenaufschlag. Er lachte und antwortete: “Das Training sollst du haben! Geh dich umziehen, ich bin gleich bei dir!” Wir haben mit einer Übung für die Liebesmuskeln begonnen. Ich stützte mich auf der Hantelbank ab und streckte ihm meinen Po ganz weit entgegen. Er streifte mir das Trikot von den Schultern und umfasste meine Brüste. “Das fühlt sich gut an!”, flüsterte er und küsste mich auf den Hals. O ja, beim “Fitness-Training” verlor ich schnell alle Hemmungen. “Nimm mich von hinten, davon habe ich schon lange geträumt!”, bat ich ihn. Ich jubelte, als er in mich eindrang. Dann spannte ich meine Muskeln an und ließ wieder locker. In diesem Rhythmus powerten wir uns zum Höhepunkt.

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admin am Juli 31st 2008 in Intime Geständnisse

Auf der Probefahrt gevögelt!

Die Kundin war Anfang zwanzig und genau mein Typ: rotbraune lange Haare und schlanke Figur, kleiner Busen. Kurz vor Feierabend schneite sie in unser Autohaus herein. Aber für so eine Luxus-Schnecke legte ich gern mal eine Überstunde ein. Nach etwa 50 Minuten hatte sie sich für einen roten Mittelklasse- Wagen entschieden und fragte mich, ob trotz der späten Stunde noch eine Probefahrt möglich sei. “Nichts ist unmöglich!”, sagte ich und grinste sie an. Sie griente zurück: “Hab’ ich mir gedacht!” Die Frau fuhr ‘nen heißen Reifen, was mir imponierte. Es ging Richtung Bahnhof. Dort steuerte sie das Parkhaus an. “Und jetzt wollen wir mal sehen, ob man mit dem Auto gut einparken kann!”, meinte sie. Was die Braut unter “einparken” verstand, das erfuhr ich wenige Minuten später, als sie die Sitze zurückklappte und ihre Bluse aufknöpfte. Sie drückte mir ein Kondom in die Hand, und von da an gab es kein Halten mehr. Ja, Leute, ich bot Beatrice, so hieß die scharfe Frau, auf der Probefahrt einen ganz speziellen Kundendienst, den Service der S-Klasse: Supersex! Am nächsten Tag schlossen wir dann den Kaufvertrag ab. Abends feierten wir das in meiner Wohnung.

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admin am Juli 30th 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Seine Hände machten mich fast wahnsinnig vor Lust!

Jedes Mal, wenn ich völlig geschafft von der Arbeit im Büro nach Hause komme, habe ich die zärtlichen Zauberfinger meines Mannes Carsten ganz besonders nötig. So war es auch neulich. Carsten rieb sich die Hände mit einem Body-Öl ein und knetete einfühlsam und ausgiebig erst meine Schultern, den Nacken, glitt dann die Wirbelsäule hinab, immer wieder. “Mmmh, das tut gut!” , seufzte ich. Als er abwechselnd meine Pobäckchen und Schenkel mit kreisenden Bewegungen massierte, begann es in meinem Schoß heftig zu kribbeln. Seine Hände machten mich fast wahnsinnig vor Lust, und ich wollte mich umdrehen. Doch Carsten drängte mich wieder auf den Bauch. “Nein, Süße, noch nicht!”, sagte er. Gleich darauf spürte ich, wie etwas Hartes an meiner Pospalte auf und ab strich – sein Penis! Ich rollte mich auf den Rücken, wollte ihn. Doch Carsten nahm sich noch Zeit, ölte meine Brüste ein und ging allmählich in tiefere Regionen. Ich war Wachs in seinen Händen, als wir uns dann liebten. Schon nach wenigen Stößen kam ich zum Orgasmus. Das war der Auftakt einer tollen Nacht.

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admin am Juli 29th 2008 in Intime Geständnisse

Mit dem Vibrator komme ich in Ekstase!

Mein surrender Lustspender hat mir schon so manche erotische Stunde bereitet. Sogar im Büro, wo ich als Chefsekretärin arbeite. So war es auch vor zwei Wochen… Der Vormittag war extrem nervig gewesen. Mike, mein Chef, hatte mal wieder schlechte Laune und ließ sie an mir aus. Als er um eins in die Mittagspause abrauschte, atmete ich auf. Jetzt brauchte ich dringend Entspannung! Nachdem ich die Bürotür von innen verschlossen hatte, ließ ich die Jalousien herunter, zog mich bis auf die Seidenwäsche aus und löste meinen Haarknoten. Zuletzt nahm ich meinen Vibrator aus der Handtasche und setzte mich auf den Schreibtisch. Sanft ließ ich den “Summsemann” über meine nackten Brüste gleiten und genoss das erregende Prickeln auf der Haut. Behutsam lenkte ich ihn tiefer. Mein Atem ging schneller, als der Vibratorkopf am Saum meines Höschens angelangt war. Weit spreizte ich die Beine und dann flutschte er wie von selbst hinein. Oh, war das herrlich! Ich stellte auf volle Drehzahl und gab mich dem Rotieren hin. Mit dem Vibrator komm’ ich in Ekstase – jedes Mal! Ich war so in Trance, dass ich nicht merkte, dass die Tür aufgeschlossen wurde und auf einmal mein Chef reinkam. Mike stand eine Weile da und sagte nichts, sah mich nur wie hypnotisiert an. Er ist Anfang 40, lebt in Scheidung und ist ein echt attraktiver Typ, sieht man mal von seinen Launen ab. Ich bekam einen roten Kopf und entfernte schnell den Vibrator. Ich dachte, “das war’s, nun bin ich gefeuert.” Doch nein! “Ist ja interessant, was du so in der Mittagspause treibst”, meinte er. “Aber macht es nicht mit einem Mann mehr Spaß?” Mit diesen Worten kam er auf mich zu und zog mich fest an sich. “Ich bin schon lange verknallt in dich, aber du hast ja immer so kühl und abweisend gewirkt!”, gestand er mir. “Und ich dachte, bei dir hab’ ich doch nie ‘ne Chance”, erwiderte ich, bevor wir uns küssten. Übrigens, mit Mike zu schlafen ist viel schöner als alle Vibratorspiele zusammen …

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admin am Juli 27th 2008 in Intime Geständnisse

Die Klarinettenspielerin blies nur für mich allein!

Blasmusik, das war ja bisher nicht gerade mein Fall. Doch als mein Cousin mit seiner Volksmusik-Band einen Auftritt hatte, konnte ich schlecht absagen. Und was hätte ich Aufregendes versäumt … Zu der Band gehörte auch Bettina, eine schlanke Brünette mit langen, lockigen Haaren und sinnlichem Mund, die die Klarinette spielte. Ich saß in der ersten Reihe und starrte sie die ganze Zeit wie gebannt an. Die Frau wollte ich unbedingt kennen lernen. Die Chance bot sich mir in der Pause. Es war Liebe auf den ersten Blick – bei uns beiden! Und nach dem Konzert gab es für mich im Garten ihrer Eltern ein ganz spezielles Solo mit Kondom: Die Klarinettenspielerin blies nur für mich allein. Ihre Zungen- und Fingerfertigkeit war echt einzigartig. Eine heiße Welle nach der anderen jagte durch mich und unter lautem Stöhnen kam ich zum Orgasmus. Danach zeigte ich Bettina, dass ich auch “musikalisch” bin.

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admin am Juli 23rd 2008 in Intime Geständnisse

Schon am ersten Tag lag die Reiseleiterin in meinem Bett!!

Auf meiner Busfahrt nach Südspanien bemühte ich mich recht auffällig um die hübsche Reiseleiterin. Doch sie schien mich einfach zu übersehen. Nach der Ankunft im Hotel war sie schnell verschwunden. So zog ich mich nach zwei Drinks auf mein Zimmer zurück. Ich glaubte es kaum: Schon am ersten Tag lag die Reisebegleiterin in meinem Bett. ‘Du warst doch scharf auf mich!’, sagte sie nur. Sie hatte herrlich feste Brüste und einen fast unersättlichen Schoß. Zum Glück hatte ich mich mit einer Menge Präservativen eingedeckt. Die brauchte ich in den nächsten zwei Wochen. Am Tag übersah sie mich demonstrativ, in der Nacht schaffte sie mich völlig. Sie war wie ausgehungert und kam bestimmt ein Dutzend Mal, bevor sie immer erschöpft einschlief. In Köln werde ich sie mal besuchen, doch als feste Freundin ist sie mir zu anstrengend.

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admin am Juli 21st 2008 in Sex am Arbeitsplatz

Ein Fick brachte mich wieder mit meiner Ex zusammen!

or ein paar Wochen war ich mit meinem Kumpel Robert in der Disco. Es dauerte nicht lange, und er hatte eine süße Blondine aufgerissen, die völlig auf ihn abfuhr. Für mich war es öde, denn ich lernte einfach nicht die richtige Frau kennen … Als Robert und seine neue Flamme Nadja gehen wollten, bestanden sie darauf, dass ich sie begleiten soll. Robert sagte verheißungsvoll: “Warte mal ab, es gibt ‘ne Überraschung!” Was hatten die vor? Sex zu dritt? Jetzt war ich neugierig. In Nadjas Wohnzimmer tranken wir etwas, dann verschwanden die beiden heftig knutschend ins Bett – allein. “Dumm gelaufen!”, sagte ich mir sauer und zog den Mantel an. Da klingelte es an der Wohnungstür. Ich öffnete und dachte, ich träume. Vor der Tür stand Marion, meine Ex. “Na, Hans-Jürgen, ist die Überraschung gelungen?”, fragte sie. Wir hatten uns vor einem Monat im Streit getrennt und seitdem nichts voneinander gehört. Jetzt war ich so froh, sie zu sehen, dass ich sie umarmte. Wir fuhren zu ihr. Nach einer längeren Aussprache küsste Marion mich zärtlich. Langsam zogen wir uns gegenseitig aus. “Oh Liebling, danach hatte ich mich die ganze Zeit gesehnt!”, flüsterte sie und schlang die Beine um meine Hüften. Schnell fanden wir den vertrauten Sex-Rhythmus… Ein Fick brachte mich wieder mit meiner Ex zusammen. Denn Robert und Nadja kannten sich schon seit einer Weile, wie mir Marion verriet, hatten alles geschickt eingefädelt. Mal sehen, was sie sich für unsere Hochzeit im Mai einfallen lassen, sie sind Trauzeugen!

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admin am Juli 19th 2008 in Sex mit der EX

Beim Quickie am Fenster redete ich mit der Nachbarin!

Jeden Mittwoch, wenn mein Mann schon aus dem Haus ist, besucht mich ein “sehr guter Bekannter”, um mit mir zu frühstücken. Weil es unsere neugierigen Nachbarn nicht mitbekommen dürfen, betritt er unser Haus immer nur heimlich durch die Hintertür. Am letzten Mittwoch verschliefen sowohl mein Mann als auch ich. In Windeseile zog er sich an, gab mir einen Kuss und verließ ohne Frühstück das Haus. Ich schaute aus dem Fenster und sah ihm nach. Gott sei Dank war alles gut gegangen und die beiden Männer waren sich nicht begegnet. Doch als ich vom Fenster weggehen wollte, sah mich eine Nachbarin. Sie redete auf mich ein und wollte nicht aufhören. Meine Ungeduld wuchs mit jeder Minute, als ich ein vertrautes Gefühl an meinem Rücken spürte. Verdeckt durch die dichte Gardine, schob mein Bekannter meine Pobacken auseinander und bediente mich von hinten. Es war eine unglaubliche Situation. Beim Quickie am Fenster redete ich mit der Nachbarin. Ich versuchte, der Frau ganz normal zu antworten, durfte nicht stöhnen und keine Bewegung meines Beglückers weitergeben. Plötzlich hielt er inne, verharrte an meinem G-Punkt, den er mit seiner Spitze genau getroffen hatte. Vorsichtig drückte er dagegen, ich fühlte, wie er heftig kam. Langsam merkte ich diese wunderbare Hitze von meinem Becken hoch in mir aufsteigen. Kurz bevor es mir kam, klingelte bei der Nachbarin das Telefon. Sie verabschiedete sich schnell und rannte in ihr Haus. Ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen und genoss ausgiebig das kribbelnde Glücksgefühl. Als ich mich umdrehte, bekam ich einen Schreck. Mein Beglücker war mein Mann gewesen. ‘Ich hatte noch was vergessen!’, meinte er lapidar und ging aus der Tür. Mein Bekannter, der später kam, weil er im Stau steckengeblieben war, musste sich an diesem Morgen mit einer französischen Leckerei zufrieden geben.

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admin am Juli 15th 2008 in Public Sex

Die rote Bettwäsche machte ihn zum Stier!

Als Spanierin bin ich sehr temperamentvoll – auch im Bett. Mein Lars ist ja nach außen hin eher ein ruhiger Typ. Aber wenn ihn die Leidenschaft packt, caramba! Wie er da alle Hemmungen verliert, das habe ich erlebt, als er zum ersten Mal bei mir zu Hause war. Ich hatte ihn abends zum Essen eingeladen und eine original Paella gezaubert. Nach dem Liebesmahl legte ich Schmusemusik auf, und wir tanzen so eng, dass kein Blatt Papier zwischen uns gepasst hätte. Ich fühlte seine Erregung, die immer stärker wurde, als ich mich sanft von einer Seite zur anderen wiegte. “Oh, du süße Hexe!”, flüsterte er. Seine Lippen drückten sich auf meinen Hals, glitten tiefer! “Komm!”, sagte ich, nahm ihn an der Hand und führte ihn in mein Schlafzimmer. “Was, hier kannst du schlafen?”, rief Lars aus, als er mein Bett sah: “Na ja, nur wenn ich allein bin!”, erwiderte ich grinsend und hatte mich blitzschnell aus meinem Kleidchen gestrippt und mich verführerisch auf die roten Satin-Laken gelegt. Es dauerte keine Minute und Lars war splitternackt. Keine Spur mehr von dem ruhigen Mann, den ich vor ein paar Wochen auf einer Party bei Freunden kennen gelernt hatte. Er war rasend wie noch nie! Ich bin sicher, die rote Bettwäsche machte ihn zum Stier. Er stürzte sich auf mich und bedeckte meinen Körper von Kopf bis Fuß mit heißen Küssen. Dann tauchte er zwischen meinen weit gespreizten Beinen ab. Seine Zunge legte mit einem Trommelwirbel los, den ich so noch nie erlebt hatte. Ich glaube, meine Lustschreie hat man im ganzen Haus gehört. Das feuerte Lars noch mehr an. Schnell streifte er sich einen Präser über. “Ich kann es kaum noch abwarten!”, rief ich und schloss ihn in meine Arme. Ich keuchte, stöhnte, als er dann wie ein Besessener lospowerte und ich im Takt mit meinen Beckenbewegungen voll dagegen hielt. Nach kurzer Zeit hatte ich wieder einen heftigen Orgasmus. Doch Lars war noch lange nicht am Ende seiner Kräfte. “Dreh dich um!”, verlangte er, umfasste meine Hüften, und dann begann die nächste heiße Runde. Klar, dass ich so einen tollen Kerl nicht mehr gehen ließ. Wir sind jetzt seit zwei Jahren verheiratet und auf unseren roten Laken brennt noch immer die Leidenschaft.

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admin am Juli 12th 2008 in Intime Geständnisse

Im Waschkeller zog mir der Nachbar mein Höschen aus!

So was Blödes! Kurz vorm Schleudergang hatte die Waschmaschine ihren Geist aufgegeben. Ratlos drehte ich an den Knöpfen, als plötzlich die Tür zum Waschkeller aufging und mein neuer Nachbar Andi hereinstiefelte. “Na, Probleme mit der Technik? Lass mal ‘nen Mann ran!”, meinte er und grinste frech – Ich weiß nicht, wie er es machte, aber nach einer Weile hatte er die Maschine wieder in Gang gesetzt. “Und was bekomm’ ich jetzt als Belohnung?”, meinte er und rückte ganz dicht an mich heran. “Ein Küsschen?”, schlug ich vor. Andi war genau mein Typ: groß, dunkelhaarig, muskulös – ein Macho. Mein Kuss landete auf seinen halb geöffneten Lippen. Er zog mich an sich, seine Zunge stieß tief in meinen Mund. Mir wurde schwindlig vor Erregung, als er unter meinen Pulli glitt und sanft meine Brüste massierte. Hastig rissen wir uns gegenseitig die Klamotten runter. Das hätte ich mir vor ‘ner Stunde nicht träumen lassen: Im Waschkeller zog mir der Nachbar mein Höschen aus. “Gut, dass ich für den ‘Ernstfall’ immer ein Kondom dabei habe”, flüsterte er in mein Ohr! Dann hob er mich auf die Waschmaschine. Ich juchzte vor Wonne, als ich ihn groß und stark spürte. “Ja, stoß zu!” In mir vibrierte alles vor Lust. Ich schlang meine Beine fester um seine Schenkel und kam mit ihm zusammen zu einem Superorgasmus.

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admin am Juli 9th 2008 in Public Sex