Wir schmusen und kuscheln. Ich merke, wie scharf mein Freund Frank auf mich wird. “Warte, ich habe eine Überraschung für dich!” verspreche ich ihm. Erwartungsvoll legt er sich aufs Bett zurück … Langsam ziehe ich mich aus. Frank bekommt Stielaugen, als ich mich vor ihm aufbaue. “Und jetzt?” fragt er, als ich ihm mit einem Tuch die Augen verbinde.
“Noch Geduld!” verlange ich und werfe mich in ein paar neue schwarze Lack-Dessous, die sich wie eine zweite Haut an meinen Körper schmiegen. “Wow! Du siehst ja aus wie eine Domina”, meint Frank, als ich ihm die Augenbinde abnehme. “Na, dann kannst du auch das Programm kriegen”, sage ich und schwinge mich auf ihn.
“Leck meine Brüste!” fordere ich von ihm. Brav tut er, was ich will. Meine Hand greift zwischen seine Beine, massiert seinen Strammen, der schon fast vorm Platzen ist. “So, nun küsse meine Fußsohlen”, kommandiere ich. Das haben wir noch nie getan, aber es gefällt ihm. Zur Belohnung setze ich mich auf ihn und beginne ihn langsam zu reiten, damit er meine kreisenden Beckenbewegungen schön genießen kann. Dann wird mein Tempo schneller und schneller. Nach wenigen Augenblicken kommen wir beide zu einem tollen Höhepunkt. Dem ersten in dieser Nacht, als ich meinen Freund in Lack-Dessous verführte.
admin am Juni 17th 2008 in Intime Geständnisse
Sie hatte langes blondes Haar und tobte kreischend in der eiskalten Ostsee. Dann stürmte sie an den Strand und rubbelte sich mit einem Handtuch ab. Ich klatschte lachend Beifall. Außer der Badenixe und mir war kein Mensch zu sehen. Schließlich war Heiligabend und alle saßen bei der Familie. “Spanner!” rief sie und ihre Augen blitzten.
Als ich geistesgegenwärtig meinen weiten Trenchcoat öffnete, nahm sie wie selbstverständlich mein Angebot an, schlüpfte darunter und drückte ihren Körper fest an mich. Ehe ich irgend etwas Witziges sagen konnte, schob sie mir ihre Zunge in den Mund und knutschte hemmungslos mit mir rum. In meiner Hose regte sich nun sofort ganz gewaltig etwas. “Wenn du jetzt auch noch ein paar Präser mithast, dann nehme ich dich mit in meine bescheidene Hütte!” meinte die Süße grinsend und verriet mir, daß sie Gina hieß. Zufällig war ich für alles gerüstet und so marschierten wir in ein Fischerhäuschen nicht weit vom Strand entfernt.
Als wir auf ihrem Bett lagen, beugte sie sich über meinen strammen Bengel. Ihre Zunge glitt gefühlvoll auf und ab, kreiste um die empfindliche Spitze, bis ich es vor Erregung nicht mehr aushielt. Sanft knetete Gina meine Hoden. “Himmlisch, das ist himmlisch”, brachte ich stöhnend hervor. Ein blonder Weihnachtsengel blies hier meinen Schwanz! Das war wie in einem schönen Traum.
“Komm, jetzt will ich dich für deine Mühe belohnen”, keuchte ich und zog sie zu mir hoch. Sie kniete sich auf alle viere und dann drang ich in sie ein. Ich spürte, wie ihre Liebesmuskeln meinen Penis massierten. Ich bewegte mich schneller und schneller, und sie begann in den höchsten Tönen zu jubeln: “O ja, so ist es gut, fester, ja, ja …” Und dann war es soweit, daß wir beide von einer gewaltigen Orgasmus-Welle überrollt wurden. Seit diesem Weihnachtsabend vor zwei Jahren sind wir ein Paar. Mittlerweile ist Gina zu mir nach Rostock gezogen.
admin am Juni 16th 2008 in Sexy Seitensprung
“Mein Freund Claas war seit zwei Wochen auf einem Lehrgang, und ich hatte so richtig Lust auf Sex”, erzählt Meike (21), Steuergehilfin aus Ingolstadt.
“Da kam mir der Klempner, der die Heizung reparieren sollte, genau wie gerufen. Ich setzte alles daran, ihn zu verführen! ,So ein Kundenkontakt ist eigentlich nicht erlaubt’, meinte er erst noch. Aber als ich mich vor ihm bis auf die Bluse auszog, sein Hemd öffnete und zärtlich seinen Oberkörper streichelte, konnte er mir nicht mehr widerstehen. Ich legte mich aufs Bett, streckte ihm fordernd meinen Po entgegen. Er streifte sich ein Gummi über, kniete sich hinter mich.
Dann spreizte er sanft meine Schenkel auseinander, hob mich an und zog mich langsam auf seinen Ständer. Ein phantastisches Gefühl, ihn so zu spüren! Seine Stöße wurden schneller und wilder. Dann waren wir beide so weit. Mit lautem Stöhnen kamen wir fast gleichzeitig zum Höhepunkt! Vermutlich ist es mit ihm gerade deshalb so geil gewesen, weil’s verboten war!”
admin am Juni 15th 2008 in Sexy Seitensprung
“Treue war für mich immer selbstverständlich”, verrät Jochen (25), Sachbearbeiter aus Stendal.
“Aber als ich neulich allein in der Disco war und mich dieses Girl anbaggerte, bin ich schwach geworden. Die sexy Blondine hat mich richtig raffiniert verführt! Noch an der Theke küßte sie mich so leidenschaftlich, daß ich sofort einen Steifen kriegte. ,Komm, wir gehen zu mir, ich wohne gleich gegenüber’, flüsterte sie mir zu.
Als wir bei ihr waren, kannte unsere Lust keine Grenzen mehr. Wir zogen uns aus, brachten uns gegenseitig mit scharfem Petting in Höchstform. Die hübsche Blonde hatte es total drauf, merkte, daß ich schon kurz vorm Explodieren war. ,Jetzt will ich dich in mir spüren!’ keuchte sie auf dem Rücken liegend. Ich kniete mich vor sie, hob ihr Hinterteil an und legte ihr rechtes Bein auf meine linke Schulter. So konnte ich genau sehen, wie mein Lümmel in sie rein flutschte, ganz tief rein. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, und ich gab alles bis zum Schluß! Aber hinterher drückte mich doch das schlechte Gewissen. Ich hatte es zwar mit Kondom getan, aber es war nun mal mein erster Seitensprung …”
admin am Juni 14th 2008 in Sexy Seitensprung
“Als ich morgens halb bekleidet im Bad war, um mich fürs Büro fertig zu machen, klingelte es an der Tür”, berichtet Anne (23), Sekretärin aus Ulm.
“Es war der Briefträger, und ich öffnete. Er fragte mich, ob ich für einen Nachbarn ein Paket annehmen könne. Ich bat ihn herein. Als mir der Kugelschreiber runterfiel, bückten wir uns beide und stießen dabei leicht zusammen.
Dann passierte alles ganz spontan! Ich spürte seine Lippen auf meinem Mund. Der Typ küßte mich so zärtlich, daß ich völlig weg war. Ja, mir gefiel’s einfach super, und ich wurde feucht! Schon spürte ich, wie der Postbote seine Finger unter mein Höschen schob. Wir standen auf, lehnten uns an die Flurwand, und ich befreite seinen Harten. Er griff kurz in die Hosentasche, holte ‘nen Präser raus. Dann zog er meinen Slip runter. Oooh, war das gut, als er sein Riesenteil in mein Dreieck schob, mich ausfüllte bis zum Gehtnichtmehr!”
admin am Juni 13th 2008 in Sexy Seitensprung
“Plötzlich stand er in meiner Haustür”, erzählt Heike (27), Friseurin aus Mainz.
“Der Typ sah ziemlich gut aus und erzählte was von einer Versorgungslücke. Die hatte ich tatsächlich, aber nicht bei den Rentenansprüchen, wie er meinte, sondern in meinem Sex-Leben. Ich ließ den Versicherungsvertreter also zu mir rein und hab’ ihn dann nach Strich und Faden vernascht!
,Kann ich eigentlich auch meinen Busen versichern lassen?’ versuchte ich das Gespräch auf ein erotisches Thema zu bringen. Als er mich unsicher ansah, knöpfte ich einfach meine Bluse auf und säuselte ,Schön genug ist er doch, möchten Sie mal anfassen?’ Langsam verstand der Typ, wonach mir zumute war.
Er küßte mich ganz zärtlich und zog mich zu sich auf den Sessel. Ich öffnete seine Hose und massierte sein Ding groß und steif. Dann rollte ich ihm ‘nen Präser drüber und hockte mich nackt so auf seinen Schoß, daß er phantastisch tief in mich eindringen konnte. Gut fühlte sich das an, als es uns beiden schließlich zusammen kam.”
admin am Juni 12th 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Als die sexy Blondine die Tür öffnete, war ich echt baff”, erzählt Norbert (23), Fernsehtechniker aus Oldenburg.
“Die Süße trug nur ein Negligé, das mehr zeigte, als es verbarg. Eigentlich sollte ich ja nur den Fernseher reparieren. Aber bevor es dazu kam, ging mir die scharfe Braut ohne jede Hemmung an die Wäsche!
,Ich muß doch zuerst kontrollieren, ob mit Ihrem Lötkolben alles in Ordnung ist’, säuselte sie, während sie mit beiden Händen ins pralle Leben griff. Was soll ich sagen? Kurz darauf lagen wir nackt auf dem Teppich. Meine Kundin hockte sich über mich und ließ mein Teil genüßlich in ihre Muschi rein und raus flutschen. Ihre Möpse baumelten direkt vor meiner Nase hin und her, so daß ich sie gleichzeitig kneten und auch lecken konnte. Dann kriegte die Süße einen Orgasmus nach dem anderen! Und auch mir kam es so geil wie nie!”
admin am Juni 11th 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Die neue Waschmaschine mußte angeschlossen werden”, berichtet Isabell (26), Sekretärin aus Dresden.
“Doch als es dann damit losgehen sollte, hab’ ich dem Installateur erst mal sein Rohr freigelegt so schnuckelig war der! Zuerst ließ ich vor ihm meinen Rock fallen, dazu die Strümpfe … Ja, und dieser Strip hat den Jungen sofort in Höchstform gebracht. Jetzt bat ich ihn, sich auf den Boden zu legen. Mit gespreizten Beinen hab’ ich mich über ihn gestellt und langsam mein Höschen ausgezogen. Nun konnte er direkt in meine Muschi gucken.
Als ich ausgezogen war, kam er an die Reihe. Sein Prachtkerl stand bereits wie ‘ne Eins, während ich ihm die Jeans runterzog. Ich mußte einfach an ihm ein bißchen naschen und ließ meine Zunge rauf und runter tanzen, bis der Gute aufstöhnte und fast schon platzte. Schnell streifte ich ihm ein Kondom über, dann ließ ich ihn in meine Muschi rein bis zum Abschuß!”
admin am Juni 10th 2008 in Public Sex
“Eigentlich hatte ich mir für die Weihnachtsfete in unserem Betrieb nichts Spezielles vorgenommen”, verrät Ines (26), Kundenberaterin aus Leipzig.
“Aber dann merkte ich, daß der Nikolaus, der die Geschenke verteilte, eine tolle Figur hatte und außerdem total heiß auf mich war, was ich an seinem harten Pimmel merkte der unter dem Anzug hervorstand! Immer wieder sah er zu mir rüber und machte mir im Vorübergehen freche Komplimente. Als er seinen Sack geleert hatte, zog ich ihn zur Seite und flüsterte ihm zu:
,Ich möchte jetzt gern herausfinden, ob es in dem anderen Sack nicht doch noch was zu entleeren gibt!’
Sofort blitzten seine Augen auf. Wir verschwanden beide in ein kleines Zimmer, in dem wir gleich total heiss übereinander herfielen. Mein Nikolaus hatte nur noch seine rote Zipfelmütze auf, als ich ihn bat, sich auf einen Sessel zu setzen. Meine Finger streichelten seine beiden harten und prall gefüllten Eier, bis sein Ständer steil ihn die Luft ragte.
,Na, dann ist ja alles bestens’, sagte ich ganz cool und hockte mich mit gespreizten Schenkeln auf ihn. War das scharf, wie seine herrliche Rute sich in mich tief hineinbohrte! Mein Nikolaus knetete ununterbrochen meine Brüste, während wir fast gleichzeitig einen total heftigen Orgasmus hatten!”
admin am Juni 9th 2008 in Sex am Arbeitsplatz
“Bei der Verwaltungsbehörde, in der ich arbeite, ging es auf der Weihnachtsfeier ganz schön locker zu”, berichtet Monika (25), Sekretärin aus Hamburg.
“Wir waren alle schon ein wenig beschwipst. Da hab’ ich meinen netten Chef in sein Büro entführt und für ihn gestrippt! Der hat vielleicht Augen gekriegt und in seiner Hose tat sich auch ‘ne Menge. Als ich mich splitternackt vor ihn kniete, brauchte ich ihm nur noch den Reißverschluß zu öffnen, um an seine stramme Latte zu kommen. Mit Lippen und Zunge bearbeitete ich das Riesending, bis mein Chef keuchte und stöhnte und fast schon abging.
Doch bevor es soweit war, zog ich ihm schnell ein Kondom über und setzte mich rücklings auf ihn. Begierig tasteten seine Hände nach meinen prallen Möpsen, während ich mich auf seinem Steifen Schwanz auf und ab bewegte. Zum Glück hatte ich das Zimmer hinter uns abgeschlossen, denn ich wollte ja nicht dabei gestört werden, wie ich so geil meinen Chef vernaschte.
Nachdem es uns beiden gekommen war, zogen wir uns rasch wieder an und mischten uns unter die Kollegen. Keiner schien was von unserem erotischen Intermezzo gemerkt zu haben.”
admin am Juni 7th 2008 in Sex am Arbeitsplatz