Auf der Probefahrt gevögelt!
Die Kundin war Anfang zwanzig und genau mein Typ: rotbraune lange Haare und schlanke Figur, kleiner Busen. Kurz vor Feierabend schneite sie in unser Autohaus herein. Aber für so eine Luxus-Schnecke legte ich gern mal eine Überstunde ein. Nach etwa 50 Minuten hatte sie sich für einen roten Mittelklasse- Wagen entschieden und fragte mich, ob trotz der späten Stunde noch eine Probefahrt möglich sei. “Nichts ist unmöglich!”, sagte ich und grinste sie an. Sie griente zurück: “Hab’ ich mir gedacht!” Die Frau fuhr ‘nen heißen Reifen, was mir imponierte. Es ging Richtung Bahnhof. Dort steuerte sie das Parkhaus an. “Und jetzt wollen wir mal sehen, ob man mit dem Auto gut einparken kann!”, meinte sie. Was die Braut unter “einparken” verstand, das erfuhr ich wenige Minuten später, als sie die Sitze zurückklappte und ihre Bluse aufknöpfte. Sie drückte mir ein Kondom in die Hand, und von da an gab es kein Halten mehr. Ja, Leute, ich bot Beatrice, so hieß die scharfe Frau, auf der Probefahrt einen ganz speziellen Kundendienst, den Service der S-Klasse: Supersex! Am nächsten Tag schlossen wir dann den Kaufvertrag ab. Abends feierten wir das in meiner Wohnung.
admin am Juli 30th 2008 in Sex am Arbeitsplatz