Monatsarchiv für April 2021

Kollege auf der Betriebsfeier flachgelegt

Ich saß im meinem Büro und dachte nach, was alles in den letzten Stunden geschehen war. Es war Freitag der dreizehnte und ich hatte schon jede Menge Sachen hingekriegt. Ich hatte mich von meinem langjährigen Freund getrennt, weil er mir auf die Nerven gegangen war, ich hatte einen Autounfall gehabt, nichts schlimmes, nur ein paar Kratzer, auf der Arbeit hatte ich mich wie eine Furie aufgeführt und dazu kam noch, dass ich glatt vergessen hatte, dass wir in der Firma abends ein kleines Fest für einen Mitarbeiter, der pensioniert wurde, veranstalteten. Am liebsten wäre ich nach Hause gefahren und hätte mich irgendwo versteckt und gewartet, bis der Tag um wäre. Leider war es nicht möglich.

“Sie haben Besuch und es ist dringend” tönte meine Sekretärin aus der Sprechanlage. ” Lass meinen Besuch eintreten, Klara” sagte ich. Die Türe ging auf und mein Freund trat ein. “Hör zu, ich, hm, vielleicht möchtest du dir das noch einmal überlegen? Das kann doch nicht alles gewesen sein? Willst du einfach all die Jahre vergessen und so tun, als wäre nie was geschehen? ” stotterte mein Freund. ” Ich habe es dir heute morgen deutlich gesagt. Es ist besser für uns beide. Ich liebe dich nicht mehr” sagte ich. Es stimmte zwar nicht ganz, denn einige Gefühle für ihn hatte ich noch, doch es reichte nicht aus, um die Beziehung aufrecht zu erhalten. Er guckte mich nur an und dann schrie er, was ich alles nicht wäre und überhaupt. Ich traue mich gar nicht, alles zu wiederholen, was er mir an den Kopf geworfen hat. ” Ich habe noch zu arbeiten, also wenn du bitte gehen möchtest” unterbrach ich ihn. Er holte tief Luft und wollte noch etwas sagen, doch dann überlegte er sich das anders, drehte sich um und verließ mein Büro.

Ich hatte ihn gekränkt, das wußte ich, aber er hätte es nicht anders verstanden. Nun war ich nach sehr langer Zeit wieder alleine. Ich konnte mir zwar kaum vorstellen, wie ich es alles packen würde, doch ich hoffte, dass ich mich auch an diese Situation schnell gewöhnen würde. Ich ließ meine Sekretärin kommen, teilte ihr mit, was noch vor dem Fest zu erledigen wäre und machte mich dann auf den Weg, noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Als ich alles besorgt hatte, fuhr ich nach Hause. Alles war so leer und wirkte ohne meinen Freund sehr verlassen, doch trotzdem gefiel es mir. Mein Haus war zwar nicht sehr groß, aber sehr geschmackvoll eingerichtet und sehr gemütlich. Ich kontrollierte alles, aber es fehlte nichts. Mein Freund konnte nichts mitnehmen, außer seinen eigenen Sachen, denn es gehörte glücklicherweise alles mir.

Ich machte mir eine Tasse Kaffee und setzte mich im Wohnzimmer hin. Eins wußte ich ganz genau, fürs erste wollte ich keinen Mann sehen, geschweige denn, eine neue Beziehung einzugehen. Ich vergaß aber, dass es heute der Freitag mit der dreizehn war. An diesem Tag lief immer alles anders, als ich es mir vorgenommen hatte. Ich trank meine Tasse leer und beschloß, mich fertig zu machen. Nach etwa zwei Stunden war ich soweit. Ich rief mir ein Taxi, denn bei solchen kleinen Feiern wurde doch ein bißchen getrunken, und ich hätte dann meinen Wagen stehen lassen müssen, und da hatte ich keine Lust drauf. Nach zehn Minuten kam das Taxi. Ich stieg ein und gab die Adresse an. Ich war so beschäftigt mit meinen Gedanken, dass ich erschrak, als der Fahrer mir sagte, dass wir angekommen waren. Ich bezahlte, stieg aus und marschierte auf die Firma zu.

Ich war eine der ersten Gäste, was sich aber in den nächsten dreißig Minuten veränderte. Plötzlich waren so viele Leute da, dass ich mich fragen mußte, wo die alle her gekommen waren. Es waren aber alles nur meine Angestellten. Unser Fest fing an. Ich hielt die Rede, bedankte mich für die Loyalität, die mein Mitarbeiter in all den Jahren der Firma erwiesen hatte, und so weiter. Er war einer der besten, und es tat mir leid, dass er mich verlassen würde, doch er war nicht mehr der jüngste und die Rente stand ihm zu. Dann ging das alles los. Es wurde einiges getrunken, es wurde getanzt, man hatte viel Spaß. Es war ein schönes Fest geworden. ” Alles in Ordnung Chefin?” fragte mich Jürgen, einer meiner Angestellten. ” Sie machen ja ein so langes Gesicht, fehlt ihnen etwas” fuhr er fort. Ich versicherte ihm, dass alles bestens wäre, und ich nur ein bißchen nachdachte. Er ging wieder und ich suchte mir etwas zum trinken.

Nach ein paar Stunden war ich ausgezeichneter Laune. Ich suchte Jürgen auf und zerrte ihn zu der provisorischen Tanzfläche. Wir tanzten so lange, bis ich völlig erschöpft war und mich ausruhen mußte. Der Abend verging leider sehr schnell und es wurde Zeit nach Hause zu gehen. Jürgen trank den ganzen Abend nichts und bot mir an, mich nach Hause zu bringen. Bei mir angekommen, fragte ich ihn, ob er vielleicht reinkommen möchte. Er nickte, half mir aus dem Auto und begleitete mich zum Haus. Da ich nicht in der Lage war, das Schlüsselloch zu finden, machte Jürgen es. Ich machte Licht an und sagte ihm, wo er sich was zum trinken holen konnte. Ich weiß nicht mehr, welche Teufel mich geritten hatten, aber als er mit seinem Getränk zurück kam, hatte ich das Bedürfnis gehabt, mit ihm zu schlafen. Ich stellte sein Glas ab, und zog ihn enger an mich. Ich zerrte an seinen Knöpfen so lange, bis sie nachgaben. Ich guckte zu ihm hoch und zog seinen Kopf tiefer, damit ich ihn küssen konnte. Ich spürte ein bißchen Widerstand, doch es interessierte mich nicht. Ich machte so lange, bis er nachgab.

Er legte seine Hände an meine Taille und erwiderte meine Küsse. Ich wollte immer mehr von ihm haben und ließ meine Hände nach vorne wandern, um an seine Männlichkeit zu kommen. Ich knöpfte seine Hose auf und legte meine Hand in seinen Slip. Es war zu viel für mich, als ich seine heiße, pochende Männlichkeit in der Hand hielt. Sanft massierte ich ihn und ließ mich dabei auf die Knie fallen. Ich zog seinen Slip ein bißchen tiefer und seine erregte Männlichkeit kam mir schnell entgegen. Sein Penis gefiel mir auf Anhieb sehr gut, und ich begann, ihn sofort mit dem Mund zu küssen. Ich vergaß dabei nicht die Zunge. Jede meiner Berührungen brachte sein Blut in Wallung und es machte mir viel Spaß weiter zu machen. Seine Hände hielten meinen Kopf fest, während er mit seinem Becken kreiste.

Zwischen meinen Beinen wurde es unerträglich heiß. Ich befreite mich aus seinem festen Griff, nahm ihn an der Hand und zog ihn in mein Schlafzimmer. Dort angekommen, begann ich meine Kleider auszuziehen und sah, dass seine Augen von großer Lust und Begierde glühten. Ich war so erregt, dass ich mich selber kaum noch anfassen konnte. Ich legte mich aufs Bett und zog ihn mit. Jürgen legte sich auf mich und ich spürte seine harte Männlichkeit, die meine weibliche Stelle rieb. Es vergingen nur ein paar Sekunden, bis ich ihn in mir spürte. Von Anfang an bewegten wir uns sehr schnell. Bei jeder Bewegung spürte ich ihn so intensiv, dass ich jedesmal laut aufstöhnte. Von großer Lust getrieben, dauerte es nicht lange und wir wurden von einer Welle des Höhepunkts zu der nächsten getrieben. Unser Stöhnen ähnelte eher einem wilden Geschrei, während der Orgasmus durch unsere Körper raste. Unsere Körper waren naßgeschwitzt, als auch die letzte Welle des Höhepunkts abgeklungen war. Jürgen rollte sich von mir weg und zog mich in seine Arme. Erschöpft schlief ich ein.

Es war schon spät, als ich am nächsten Tag wach wurde. Etwas störte mich im Bett und ich drehte mich um. Mein Kopf drohte zu zerplatzen. Jürgen schlief noch und ich erstarrte. “Es war also kein Traum” ging es mir durch den Kopf. Als ich ihn da so liegen sah, mußte ich feststellen, dass er gut aussah und es mir nichts ausmachte, neben ihm aufzuwachen. Im Gegenteil, es gefiel mir. Ich beugte mich zu ihm und küßte ihn auf den Mund. Sofort umschlangen mich seine Arme und wir vertieften uns in einem langen Kuß. Erneut liebten wir uns, doch dieses mal ganz langsam und genußvoll. Er zog schon paar Tage später zu mir und wir sind ein glückliches Paar. Ob wir heiraten, weiß ich noch nicht, denn so ist es ganz im Ordnung.

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admin am 26. April 2021 in Sex am Arbeitsplatz

Lena (29): Wir trieben es in allen Stellungen!

Die erste Nacht waren wir ja noch ziemlich brav”, erzählt Lena (29), Sekretärin aus Jena. “Wir hatten unsere Hochzeit in großer Gesellschaft gefeiert und waren dementsprechend ziemlich geschafft. Aber am nächsten Morgen trieben wir es nach einem romantischen Sektfrühstück im Bett in allen möglichen Stellungen. Mein Harry besorgte es mir im Liegen genauso scharf wie in der Hocke oder in der Löffelchenstellung. Aber am geilsten war es für uns beide im Stehen von hinten. Dabei konnte Harry so richtig schön tief in mich eindringen und mir gleichzeitig kräftig meine Möpse massieren. Je schneller sein strammes Teil mit voller Wucht an meinen G-Punkt pochte, desto lauter mußte ich vor Lust aufstöhnen. Klar merkte Harry, wie heiß er mich so zum Höhepunkt brachte. Auch sein Atem ging dabei immer heftiger. Als das Zucken zwischen meinen Schenkeln überhaupt nicht mehr aufzuhören schien, wollte auch Harry sich nicht länger zurückhalten und gab mir wirklich alles …”

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admin am 23. April 2021 in Intime Geständnisse

Durch die Flitterwochen gefickt!

Praktisch rund um die Uhr haben wir in dem Hotel, wo wir unsere Flitterwochen verbrachten, Sex gemacht”, berichtet Andi (28), Elektriker aus Ulm. “Wir blieben tagelang im Bett und probierten die verrücktesten Sex-Stellungen aus. Meine Svenja brachte mich nach jedem Orgasmus schon bald wieder mit ihren Lippen und mit ihrer verspielten Zunge so in Höchstform – es war einfach unglaublich! Die schärfste Nummer dauerte zwei Stunden. Svenja hatte ihre Beine auf meine Schultern gelegt, ich mich vor sie gehockt. Und so konnte ich in ihrer Muschi bleiben, ohne mich viel zu bewegen. Nur wenige Zentimeter schoben sich unsere Unterkörper hin und her. Aber genau das ließ meinen Steifen-Schwanz immer praller werden. Svenja wurde herrlich feucht, und die Hitze zwischen ihren Schenkeln übertrug sich direkt auf mein bestes Stück! Nach einer halben Ewigkeit ließen wir uns von einer schier endlosen Orgasmusswelle davontragen …”

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admin am 19. April 2021 in Intime Geständnisse

Silke will einen erfahrenen Mann

Silke zeigt ihre Prachtmöpse.“In einer Cocktailbar haben wir uns vor acht Monaten kennengelernt “, erinnert sich Silky, “sein nettes Lächeln hat mir sofort gefallen, und weil ich auf ältere Männer stehe, habe ich ihn einfach angesprochen!”

Bernd: “Wenn eine so junge Frau mit einem Mann meines Alters anfängt zu flirten, fühlt man sich natürlich gleich geschmeichelt!”

Silke: “Ältere Männer haben einfach schon ihren Platz im Leben gefunden. Außerdem sind sie beim Sex erfahrener und phantasievoller. Mit gleichaltrigen Männern kann ich einfach nichts anfangen!”

Bernd: “Wir haben es bei der Liebe nicht eilig und lassen uns viel Zeit. Zukunftspläne machen wir beide aber noch nicht”, betont er, “ich bin Kaufmann im Vertrieb und Silke will erst einmal ihr Studium abschließen. Sie studiert Betriebswirtschaft!”

Silke: “Einzige Ausnahme ist unser Urlaub . Ich bin nämlich schon seit Jahren Amerika-Fan, und in diesem Sommer fahren wir gemeinsam nach New York!”

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admin am 17. April 2021 in Intime Geständnisse

Analsex mit der Sekretärin

Sie trug heute einen langen, schwarzen Mantel. Als ich sie nach dem Eintreten umarmte, war das keiner der üblichen Begrüßungsküsse. Ihre Zunge

drang in meinen Mund ein. Ihre Augen leuchteten, als sie meine Hand nahm und meinen Zeigefinger an Ihre Lippen führte. Langsam ließ sie ihn in Ihren Mund gleiten. Ihre Zunge umspielte die Fingerkuppe. Fellatio an einem Finger kann eine sehr erregende Wirkung haben.

»Ich würde gern meinen Mantel ablegen, willst Du mir nicht heraushelfen?« Bis auf Ihre schwarzen Pumps war sie nackt. »Und jetzt bitte ein Bad! Du weißt doch, wie wohltuend das ist.«

»Irgendwie habe ich geahnt, daß heute Abend etwas besonderes passieren würde, denn die Vorbereitungen sind bereits getroffen. Bitte folge mir!« Nur Kerzen erhellten den Raum. Das Badeöl hatte seine berauschenden Düfte bereits entfaltet. Ich kniete nieder und half ihr, die Schuhe abzustreifen. Dann stieg meine Göttin in die Fluten.

»Darf ich dir ein Glas Champagner anbieten?« Sie nippte daran, schloß die Augen, um sich dann ganz dem Gefühl träger Entspannung hinzugeben. Ich überließ sie ihren Phantasien und entkleidete mich im Schlafzimmer. Bevor ich zurückkehrte, wartete ich einige Minuten. Als ich das Bad wieder betrat, schaute sie erschreckt, so wie ein Kind, das man aus einem schönen Traum gerissen hat.

»Komm zu mir!« Sie erhob sich aus dem Wasser und ihr Körper glänzte. Sie preßte sich an mich und umfaßte mein erigiertes Glied. »Wie würde es Dir gefallen, wenn ich heute Abend Deine arabische Prinzessin wäre?.« »Du weißt, was das bedeutet?« Und fuhr mit meinen Fingern leicht über ihr nasses Schamhaar. »Oh gewiss! Doch zuerst bitte noch ein wenig Körperpflege.« Mit einem großen, weichen Frotteé-Tuch trocknete sie sich ab. »Ist Rasieren etwa keine Körperpflege?« »Doch schon, aber wir wollen nichts überstürzen. Zuerst eine schöne entspannende Massage, dann kommen wir zu den raffinierteren Dingen.« Wir gingen ins Schlafzimmer, wo sie sich aufs Bett legte. »Zuerst den Rücken bitte!«

Ich wählte eine stark parfümierte Lotion, deren schwerer Duft für eine schwüle Atmosphäre sorgte. Während ich sie massierte, achtete ich sorgfältig darauf, die erogenen Zonen ihres Körpers nicht zu berühren. Vor allem, um meine eigene Erregung nicht stärker werden zu lassen. Ich versuchte mir vorzustellen, daß ich ein professioneller Masseur wäre, der eine ganz normale Behandlung an einer ganz gewöhnlichen Patientin vornahm. Ein schwieriges Unterfangen, denn die reizvollen Wölbungen ihres Hinterns schienen sich meinen Händen entgegenzurecken.

»So! Nun noch die Vorderseite.« Sie drehte sich um und bedeckte ihre Brüste mit den Händen. »Sie vertragen jetzt keinen zusätzlichen Reiz.«

Es gelang mir, mich vollkommen auf die Massage zu konzentrieren. Nachdem ich mein Werk vollendet hatte, führte ich sie zu einem Sessel. Sie ließ sich nieder und öffnete ihre Schenkel. »Wie oft hast Du es schon in Deiner Phantasie getan?« »Sehr oft!« Die schwarzen Haare auf ihrer Möse schienen vor Erregung zu glitzern.

Zuerst stutzte ich das Schamhaar mit meinem Bartschneider. Ein Gerät, welches für diesen Zweck wie geschaffen ist. Ob die Ingenieure, die es entwickelt haben, auch diese Form der Verwendung im Sinn hatten? Angeregt durch die Vibrationen des Gerätes, hatten wir jedenfalls Spaß daran, uns noch weitere Verwendungsmöglichkeiten auszudenken. Dann schäumte ich ihren Venushügel ein. Als ich dann zum ersten Mal den Rasierer ergriff, konnte ich das Beben in ihrer Stimme vernehmen. »Du wirst ganz vorsichtig sein?« »Natürlich, Liebling! Vertrau’ mir.« Ich spürte, wie ihre Erregung zunahm, als ich mich dem delikatesten Teil meiner Aufgabe, ihren Schamlippen, zuwandte. »Bitte, spreize Deine Beine noch etwas weiter.« Ich legte ihre Schenkel über die Armlehnen des Sessels, trug dann noch mehr Schaum auf und verteilte ihn sanft mit dem Rasierpinsel. Die Berührung ließ sie erzittern, Wellen der Erregung liefen durch ihren Leib. »Bitte, halt jetzt ganz still!« Behutsam ließ ich die Klinge über die empfindsamsten Teile ihres Körpers gleiten, bis ihre Spalte in nackter Schönheit glänzte.

»Möchtest du sehen, was bisher im Verborgenen lag?« »Ja, gewiss doch.« Ich reichte ihr einen Spiegel und ließ mich wieder zwischen ihren Beinen nieder. »Findest du, daß es obszön aussieht? Es ist eine Nacktheit, wie ich sie vorher noch nie empfunden habe.«

Sie legte den Spiegel zur Seite. Mit ihren Fingern öffnete sie die Blüte ihres Geschlechts. Es war nur ein Hauch meines Atems, aber er genügte, um sie erschauern zu lassen. Ich blies etwas stärker gegen ihre Klitoris. Ein Höhepunkt, ohne jede Berührung. Ich zog die Backen ihres Hinterns etwas auseinander und begann mit meiner Zunge die zarte Haut zwischen den beiden nun sichtbaren Öffnungen zu reizen, was Ihr Stöhnen nur verstärkte.

Nun war es soweit! Nachdem ich reichlich Vaseline auf meinen Finger genommen hatte, umspielte ich ihren Anus mit kreisenden Bewegungen. Ich konnte sehen, wie sich die Muskeln im Rhythmus meiner Berührungen anspannten. Langsam drang mein Finger in sie ein. Ich konnte jetzt die kraftvollen Kontraktionen ihres Schließmuskels spüren.

»Wir werden noch mehr Vaseline brauchen. Dort werde ich nicht feucht!« Mit diesen Worten erhob sie sich, half mir auf, fasste mich an den Schultern und drückte mich sanft in den Sessel. Sie kniete sich hin und nahm meine Hoden in ihre linke Hand, als ob sie deren Gewicht prüfen wollte. Mit der anderen Hand hielt sie meinen Schwanz zwischen Daumen und Fingern; sie begann, die Haut leicht hin und her zu schieben, um allmählich die Eichel vollständig freizulegen. Dann fing sie an, reichlich Vaseline aufzutragen: »Damit dein Jade-Stengel gut vorbereitet ist!«

Sie ging zum Bett, kniete nieder, beugte sich nach vorn, legte ihren Oberkörper auf die Matratze und zog ihre Hinterbacken mit beiden Händen so weit wie nur möglich auseinander. Ich kniete mich hinter sie und platzierte die Spitze meines Gliedes direkt vor dem ganz unschuldig wirkenden Loch. Ich nahm den Rhythmus meines Fingers von vorhin mit meinem Schwanz wieder auf und drang langsam in sie ein, bis wir in einem gemeinsamen Takt schwangen, begleitet von einem tiefen Stöhnen, wie ich es noch nie von ihr gehört hatte.

»Jetzt füllst du mich ganz aus. Es ist gut.«

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admin am 14. April 2021 in Sex am Arbeitsplatz

Freundin heimlich beim Sex beobachtet!

Viele sagen zu Barbara und mir, daß wir ein verkapptes Lesbenpärchen seien, denn in jeder freien Minute sind wir zusammen.

Natürlich sind wir nicht lesbisch. Vor allem Barbara nicht, die sich gern und oft von einem Mann nehmen läßt.

Normalerweise gibt mir Barbara einen eindeutigen Hinweis, wenn ich sie mit dem entsprechenden Typen allein lassen soll und normalerweise tue ich das auch. Doch eines Abends packte mich die Neugier. Ich überlegte, wie ich es schaffen könnte, doch zu bleiben. Als sie mir das verabredete Zeichen gab, ging ich zur Haustüre, öffnete sie und tat so, als ob ich ging. Doch in Wirklichkeit blieb ich im Flur und wartete.

Bald hörte ich heftiges Schmusen und leises Stöhnen. Es erregte mich schlagartig. Ich spürte deutlich, wie mein Slip vor Nässe in meiner Spalte kleben blieb. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich mußte einfach wissen, was sie machten.

Als ich meinen Kopf vorsichtig ins Wohnzimmer steckte, bemerkte ich, daß ich die beiden auch über den Spiegel im Wohnzimmerschrank beobachten konnte. Sie saßen auf der Couch, Barbara hatte ihre Beine um seine Hüften gelegt. Seine Hände hatten ihre Bluse hoch geschoben und mit Händen und Mund liebkosten sie ihre Brüste. Es törnte mich total an. Ich stellte mir vor, daß er das auch mit mir machen würde. Ich griff nahezu automatisch an meine Brüste und spielte an ihnen. Es war herrlich.

Doch dann hatte Barbara genug davon, rutschte an ihm herunter. Dabei öffnete sie seine Hose. Sie lachte spitz vor Freude auf. Sie nahm ihn in ihre Hand, streichelte ihn und begann ihn dann liebevoll zu küssen. Er legte seine Hände auf ihren Kopf. Sie wußte automatisch, was er jetzt am liebsten hätte. Sie öffnete die Lippen und umhüllte ihn mit der Hitze ihres Mundes.

Er stöhnte laut auf. Das schien Barbara besonders gut zu gefallen. Ihr Kopf hob und senkte sich deutlich. Sein Hammer glänzte bald, und sie konnte nicht genug davon bekommen. Sie brachte den Kerl fast um den Verstand. Als er sich nicht mehr zurückhalten konnte, packte er sie, wirbelte sie herum und stieß heftig in ihr Lustzentrum. Barbara stöhnte laut vor Wollust auf und ließ sich gnadenlos nehmen. Man hörte, wie die Leiber aneinander schlugen.

Meine Hand wirbelte in meinem Schoß. Ich schloß meine Augen für einen Moment und wichste heftig. Als ich meine Augen wieder öffnete und in den Spiegel sah, bemerkte ich, daß Barbara auch in den Spiegel sah. Sie hatte mich entdeckt. Doch sie lächelte nur und ließ sich hemmungslos nehmen. Es schien ihr sogar zu gefallen, daß sie dabei beobachtet wurde.

Kurz darauf kam es ihr heftig. Schnell glitt sie unter ihm hervor, nahm ihn erneut in den Mund sah erneut in den Spiegel und stellte zufrieden fest, daß es auch mir in den Moment kam.

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admin am 13. April 2021 in Intime Geständnisse

Nackt im Badezimmer erwischt.

“Ja, du geile Sau!! Mach weiter… leck meinen riesigen, steinharten Schwanz… oh, Süße, werd nicht langsamer… ich komme gleich über dein junges, jungfräuliches Gesicht..” Ich höre ein Klopfen an der Tür – es ist meine Mutter, die mir zuruft, ich soll aus dem Bett steigen und mich fertig für die Schule machen. Als ich anfange, mich aus dem Bett zu schälen, bemerke ich die feuchte Schmiere in meinen Boxershorts. Zusätzlich habe ich noch eine Monsterlatte, die allmählich zu schmerzen beginnt.
Also, auf zum Badezimmer, um mich mit einem schnellen Wix zu erleichtern. Im Bad schließe ich schnell die Tür ab und lasse mein Teil aus der Hose schnellen. Mann ist das prall. Schnell greife ich mir eine Flasche Babyöl aus dem Schrank und beginne, ihn damit einzuschmieren und dabei zu wichsen. Ich stelle mir meine 18jährige Stiefschwester Daniela vor, die das heißeste Mädchen der ganzen Schule ist. Jeder will sie, und ich lebe auch noch unter einem Dach mit ihr. Allmählich merke ich, wie mein Schwanz immer mehr zu pulsieren beginnt. Gerade als ich denke “mir geht’s gleich ab”, höre ich, wie jemand aus der Dusche hinter mir steigt. Es ist Daniela. Ich stehe also in meiner ganzen Pracht, mit offenem Mund vor ihr und sie steht da und sagt kein Wort. Sie ist vollkommen nackt, nur mit einem Handtuch um ihr nasses Haar gewickelt. Ich starre auf ein perfektes Paar Brüste, die leicht nach oben geneigt sind, und kleine hellbraune Vorhöfe mit gerade vom Duschen steifen Warzen haben. Mein Blick senkt sich bis zu ihrer perfekten, schmalen Hüfte, die noch leicht nass ist und dann zu ihrer kleinen Spalte, die nur oberhalb
von ein paar kleinen braunen Löckchen begrenzt wird. Ich begann langsam rot zu werden und sagte glaube ich etwas wie “Ich wußte, Du bist keine echte Blondine” oder etwas ähnliches. Ich war vollkommen eingenommen von ihrem Anblick.

Die ganze Zeit stand ich vor ihr, mit meinem steifen Teil in der Hand, das sich jetzt noch stärker zu regen begann, in Hinsicht auf ihren jungen strammen Körper. Die ganze Zeit hatte sie nichts gesagt, sie sah sich nur meinen Schwanz an. Langsam kam sie rüber zu mir, ging auf die Knie und sagte sie würde mir mal zeigen, wie das richtig gemacht werde… Auf meine Frage, woher sie das denn wisse (sie war nämlich meines Wissens noch Jungfrau), sagte sie, ich sei ja schließlich nicht der Einzige, der hier schmutzige Bücher lesen würde. Ich hielt also schön meine Schnauze, weil ich sie nicht stoppen wollte. Ich sah zu ihr runter, als sie begann, mit dem Handtuch, was sie im Haar hatte, das Öl vom meinem Schwanz zu wischen. Ihr Haar war lang und
blond und fühlte sich, weil es noch naß war sehr gut an meinem mittlerweile kochenden Bauch an. Sie begann meine Eichel zu küssen und nibbelte leicht mit den Lippen daran. Dann schloß sie ihren kleinen Honigmund um den Kopf meines Schwanzes und begann langsam mit der Zunge um meine pralle Eichel herumzufahren ohne eine sonstige Bewegung. Ich begann zu vibrieren und merkte, daß ich bald explodieren würde, wenn ich mich nicht voll konzentrierte. Nun begann sie, meinen Schwanz mit ihrem Mund zu ficken. Zuerst ging sie nur langsam hoch und runter, doch allmählich wurde sie immer schneller und preßte ihre Lippen dabei immer fester zusammen. Gleichzeitig begann sie mir mit einer Hand die Eier zu massieren bis ich anfing vor Wollust zu zittern. Ich versuchte noch, es herauszuzögern, aber das machte es nur noch schlimmer: mein Bauch schwingte und meine Eier kochten; nun konnte ich mich nicht länger halten. Ich nahm ihr Haar und hielt ihren Kopf fest mit meinem Schwanz tief im Mund, so daß es mir nun tierisch kam. Ich pumpte ihr wohl den ganzen Hals voll, denn ich fühlte, wie sie einige starke
Schluckbewegungen machte. Trotzdem lief ihr das Sperma noch seitlich aus dem Mundwinkel am Kinn entlang. Ich ließ ihren Kopf los und sie fuhr damit fort, meinen Schwanz auszusaugen und sauberzulecken. Dabei behielt sie ihn aber die ganze Zeit im Mund. Nun schaute sie hoch und ich sah, wie ihr die Flüssigkeit am Kinn runterrann. Sie ließ nun meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und begann mit der Zunge ihren Mund sauberzulecken und fuhr sich dabei über die Lippen.

Nun stand sie langsam auf, mir die ganze Zeit in die Augen schauend, und gab mir ohne Vorwarnung einen tiefen Zungenkuß, so daß ich meinen eigenen Saft schmecken konnte. Sie preßt ihren schmalen Körper gegen meinen, so daß ich ihre strammen Brüste mit den kleinen harten Brustwarzen an meiner Brust fühle. Gleichzeitig fühle ich, wie mein schlaffer Schwanz wieder zu wachsen begann und leicht ihre jungfräulichen, leicht angeschwollenen Schamlippen berührte und kitzelte. Ich war gerade soweit, sie auf den Boden zu schmeißen und über ihren geilen, strammen Körper herzufallen, als es an der Tür klopft und mir wieder einfällt, warum wir die ganze Zeit so leise sein mußten. Es ist meine Mutter, die ruft und fragt, was denn da drin los sei. Ich antwortete, daß ich in fünf Minuten draußen sei. Wo denn meine Stiefschwester sei, wollte Mutter nun wissen. Ich rief: “Sie ist hier drin bei mir”, worauf meine Mutter nur lachte und sagte, ich solle ihr keine Witze erzählen und mich fertig für die Schule machen.
Daniela schob sich nun an mir vorbei und bückte sich über das Waschbecken, um sich das Gesicht zu waschen. Was ein Ausblick auf ihren wohlgerundeten Hintern, der so in die Höhe gereckt war. Es juckte mir direkt in den Fingern, da es so einladend war, ihr dort meinen Schwanz reinzudrücken. Ich ging also hinter sie und reibe meine Schwanzspitze ein wenig über ihr Arschloch und spreize dabei ihre straffen Pobacken. Sie quietscht ein wenig, bewegt sich aber nicht weg und bleibt gebückt.
Gerade als ich nach dem Öl greifen will, höre ich noch mehr Rufe von meiner Mutter, so daß ich nun doch von ihr ablasse und schnell in mein Zimmer husche um mich anzuziehen.

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admin am 12. April 2021 in Intime Geständnisse