Freundin heimlich beim Sex beobachtet!

Viele sagen zu Barbara und mir, daß wir ein verkapptes Lesbenpärchen seien, denn in jeder freien Minute sind wir zusammen.

Natürlich sind wir nicht lesbisch. Vor allem Barbara nicht, die sich gern und oft von einem Mann nehmen läßt.

Normalerweise gibt mir Barbara einen eindeutigen Hinweis, wenn ich sie mit dem entsprechenden Typen allein lassen soll und normalerweise tue ich das auch. Doch eines Abends packte mich die Neugier. Ich überlegte, wie ich es schaffen könnte, doch zu bleiben. Als sie mir das verabredete Zeichen gab, ging ich zur Haustüre, öffnete sie und tat so, als ob ich ging. Doch in Wirklichkeit blieb ich im Flur und wartete.

Bald hörte ich heftiges Schmusen und leises Stöhnen. Es erregte mich schlagartig. Ich spürte deutlich, wie mein Slip vor Nässe in meiner Spalte kleben blieb. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich mußte einfach wissen, was sie machten.

Als ich meinen Kopf vorsichtig ins Wohnzimmer steckte, bemerkte ich, daß ich die beiden auch über den Spiegel im Wohnzimmerschrank beobachten konnte. Sie saßen auf der Couch, Barbara hatte ihre Beine um seine Hüften gelegt. Seine Hände hatten ihre Bluse hoch geschoben und mit Händen und Mund liebkosten sie ihre Brüste. Es törnte mich total an. Ich stellte mir vor, daß er das auch mit mir machen würde. Ich griff nahezu automatisch an meine Brüste und spielte an ihnen. Es war herrlich.

Doch dann hatte Barbara genug davon, rutschte an ihm herunter. Dabei öffnete sie seine Hose. Sie lachte spitz vor Freude auf. Sie nahm ihn in ihre Hand, streichelte ihn und begann ihn dann liebevoll zu küssen. Er legte seine Hände auf ihren Kopf. Sie wußte automatisch, was er jetzt am liebsten hätte. Sie öffnete die Lippen und umhüllte ihn mit der Hitze ihres Mundes.

Er stöhnte laut auf. Das schien Barbara besonders gut zu gefallen. Ihr Kopf hob und senkte sich deutlich. Sein Hammer glänzte bald, und sie konnte nicht genug davon bekommen. Sie brachte den Kerl fast um den Verstand. Als er sich nicht mehr zurückhalten konnte, packte er sie, wirbelte sie herum und stieß heftig in ihr Lustzentrum. Barbara stöhnte laut vor Wollust auf und ließ sich gnadenlos nehmen. Man hörte, wie die Leiber aneinander schlugen.

Meine Hand wirbelte in meinem Schoß. Ich schloß meine Augen für einen Moment und wichste heftig. Als ich meine Augen wieder öffnete und in den Spiegel sah, bemerkte ich, daß Barbara auch in den Spiegel sah. Sie hatte mich entdeckt. Doch sie lächelte nur und ließ sich hemmungslos nehmen. Es schien ihr sogar zu gefallen, daß sie dabei beobachtet wurde.

Kurz darauf kam es ihr heftig. Schnell glitt sie unter ihm hervor, nahm ihn erneut in den Mund sah erneut in den Spiegel und stellte zufrieden fest, daß es auch mir in den Moment kam.

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admin am April 13th 2021 in Intime Geständnisse

Nackt im Badezimmer erwischt.

“Ja, du geile Sau!! Mach weiter… leck meinen riesigen, steinharten Schwanz… oh, Süße, werd nicht langsamer… ich komme gleich über dein junges, jungfräuliches Gesicht..” Ich höre ein Klopfen an der Tür – es ist meine Mutter, die mir zuruft, ich soll aus dem Bett steigen und mich fertig für die Schule machen. Als ich anfange, mich aus dem Bett zu schälen, bemerke ich die feuchte Schmiere in meinen Boxershorts. Zusätzlich habe ich noch eine Monsterlatte, die allmählich zu schmerzen beginnt.
Also, auf zum Badezimmer, um mich mit einem schnellen Wix zu erleichtern. Im Bad schließe ich schnell die Tür ab und lasse mein Teil aus der Hose schnellen. Mann ist das prall. Schnell greife ich mir eine Flasche Babyöl aus dem Schrank und beginne, ihn damit einzuschmieren und dabei zu wichsen. Ich stelle mir meine 18jährige Stiefschwester Daniela vor, die das heißeste Mädchen der ganzen Schule ist. Jeder will sie, und ich lebe auch noch unter einem Dach mit ihr. Allmählich merke ich, wie mein Schwanz immer mehr zu pulsieren beginnt. Gerade als ich denke “mir geht’s gleich ab”, höre ich, wie jemand aus der Dusche hinter mir steigt. Es ist Daniela. Ich stehe also in meiner ganzen Pracht, mit offenem Mund vor ihr und sie steht da und sagt kein Wort. Sie ist vollkommen nackt, nur mit einem Handtuch um ihr nasses Haar gewickelt. Ich starre auf ein perfektes Paar Brüste, die leicht nach oben geneigt sind, und kleine hellbraune Vorhöfe mit gerade vom Duschen steifen Warzen haben. Mein Blick senkt sich bis zu ihrer perfekten, schmalen Hüfte, die noch leicht nass ist und dann zu ihrer kleinen Spalte, die nur oberhalb
von ein paar kleinen braunen Löckchen begrenzt wird. Ich begann langsam rot zu werden und sagte glaube ich etwas wie “Ich wußte, Du bist keine echte Blondine” oder etwas ähnliches. Ich war vollkommen eingenommen von ihrem Anblick.

Die ganze Zeit stand ich vor ihr, mit meinem steifen Teil in der Hand, das sich jetzt noch stärker zu regen begann, in Hinsicht auf ihren jungen strammen Körper. Die ganze Zeit hatte sie nichts gesagt, sie sah sich nur meinen Schwanz an. Langsam kam sie rüber zu mir, ging auf die Knie und sagte sie würde mir mal zeigen, wie das richtig gemacht werde… Auf meine Frage, woher sie das denn wisse (sie war nämlich meines Wissens noch Jungfrau), sagte sie, ich sei ja schließlich nicht der Einzige, der hier schmutzige Bücher lesen würde. Ich hielt also schön meine Schnauze, weil ich sie nicht stoppen wollte. Ich sah zu ihr runter, als sie begann, mit dem Handtuch, was sie im Haar hatte, das Öl vom meinem Schwanz zu wischen. Ihr Haar war lang und
blond und fühlte sich, weil es noch naß war sehr gut an meinem mittlerweile kochenden Bauch an. Sie begann meine Eichel zu küssen und nibbelte leicht mit den Lippen daran. Dann schloß sie ihren kleinen Honigmund um den Kopf meines Schwanzes und begann langsam mit der Zunge um meine pralle Eichel herumzufahren ohne eine sonstige Bewegung. Ich begann zu vibrieren und merkte, daß ich bald explodieren würde, wenn ich mich nicht voll konzentrierte. Nun begann sie, meinen Schwanz mit ihrem Mund zu ficken. Zuerst ging sie nur langsam hoch und runter, doch allmählich wurde sie immer schneller und preßte ihre Lippen dabei immer fester zusammen. Gleichzeitig begann sie mir mit einer Hand die Eier zu massieren bis ich anfing vor Wollust zu zittern. Ich versuchte noch, es herauszuzögern, aber das machte es nur noch schlimmer: mein Bauch schwingte und meine Eier kochten; nun konnte ich mich nicht länger halten. Ich nahm ihr Haar und hielt ihren Kopf fest mit meinem Schwanz tief im Mund, so daß es mir nun tierisch kam. Ich pumpte ihr wohl den ganzen Hals voll, denn ich fühlte, wie sie einige starke
Schluckbewegungen machte. Trotzdem lief ihr das Sperma noch seitlich aus dem Mundwinkel am Kinn entlang. Ich ließ ihren Kopf los und sie fuhr damit fort, meinen Schwanz auszusaugen und sauberzulecken. Dabei behielt sie ihn aber die ganze Zeit im Mund. Nun schaute sie hoch und ich sah, wie ihr die Flüssigkeit am Kinn runterrann. Sie ließ nun meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und begann mit der Zunge ihren Mund sauberzulecken und fuhr sich dabei über die Lippen.

Nun stand sie langsam auf, mir die ganze Zeit in die Augen schauend, und gab mir ohne Vorwarnung einen tiefen Zungenkuß, so daß ich meinen eigenen Saft schmecken konnte. Sie preßt ihren schmalen Körper gegen meinen, so daß ich ihre strammen Brüste mit den kleinen harten Brustwarzen an meiner Brust fühle. Gleichzeitig fühle ich, wie mein schlaffer Schwanz wieder zu wachsen begann und leicht ihre jungfräulichen, leicht angeschwollenen Schamlippen berührte und kitzelte. Ich war gerade soweit, sie auf den Boden zu schmeißen und über ihren geilen, strammen Körper herzufallen, als es an der Tür klopft und mir wieder einfällt, warum wir die ganze Zeit so leise sein mußten. Es ist meine Mutter, die ruft und fragt, was denn da drin los sei. Ich antwortete, daß ich in fünf Minuten draußen sei. Wo denn meine Stiefschwester sei, wollte Mutter nun wissen. Ich rief: “Sie ist hier drin bei mir”, worauf meine Mutter nur lachte und sagte, ich solle ihr keine Witze erzählen und mich fertig für die Schule machen.
Daniela schob sich nun an mir vorbei und bückte sich über das Waschbecken, um sich das Gesicht zu waschen. Was ein Ausblick auf ihren wohlgerundeten Hintern, der so in die Höhe gereckt war. Es juckte mir direkt in den Fingern, da es so einladend war, ihr dort meinen Schwanz reinzudrücken. Ich ging also hinter sie und reibe meine Schwanzspitze ein wenig über ihr Arschloch und spreize dabei ihre straffen Pobacken. Sie quietscht ein wenig, bewegt sich aber nicht weg und bleibt gebückt.
Gerade als ich nach dem Öl greifen will, höre ich noch mehr Rufe von meiner Mutter, so daß ich nun doch von ihr ablasse und schnell in mein Zimmer husche um mich anzuziehen.

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admin am April 12th 2021 in Intime Geständnisse

Mit meiner Urlaubsliebe trieb ich es die ganze Nacht!

Uschi und ich hatten uns an der Playa del Ingles kennengelernt. Drei Stunden Tanzen und Flirten in der Disco, dann ging es in ihrem Apartment weiter … Wir knutschten wie die Wilden. Schnell hatte ich sie ausgezogen und schmiegte mich an sie, küßte ihren Nacken, spielte mit ihren prallen Brüsten. Uschi schnurrte wie ein Kätzchen. Wir rollten übereinander, wälzten uns auf dem Bett. Es war ein geiles Gefühl, sich so zu spüren und heiß zu machen. Dann streifte ich mir ein Kondom über meinen Schniedel und drang in sie ein. Sie war super eng gebaut und ich genoß, wie sich mein Pint sanft den Weg in sie bahnte. Langsam bewegten wir uns auf und ab, wurden allmählich leidenschaftlicher. Es dauerte nicht lange, bis wir das erste Mal einen Orgasmus hatten. Mit meiner Urlaubsliebe trieb ich es die ganze Nacht. Und so blieb es auch die verbleibende Woche meiner Ferien.

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admin am August 3rd 2020 in Sexy Seitensprung

Blasen als Bezahlung!

“Entschuldigung wenn ich dich so unverblümt anspreche – ich bin Kunststudentin – Malerin und würde ein männliches Modell suchen – würdest du?” Ich blickte in tief braune Augen, die in einem lächelnden Gesicht strahlten. Ich hatte schon länger bemerkt, daß sie mich beobachtete.

“Warum gerade ich?” zog ich lächelnd und fragend zugleich die Augenbrauen hoch.

“Warum nicht gerade du?” konterte auf die selbe Art. “Du gefällst mir einfach”

“Da kann ich ja kaum nein sagen”.

“Bezahlen kann ich dir aber dafür leider nichts”

“Darum geht’s auch nicht. Geld bedeutet nicht alles. Aber vielleicht

brauche ich einmal eine Testperson für mein Sportstudium”

“Ach, daher kommt dein durchtrainierter Körper” stellte sie fest.

“Danke für das Kompliment” fühlte ich mich geschmeichelt.

“Ich würde dich gern ganz ohne Kleider malen und zeichnen”

“Du willst also ein Aktmodell?”

“Ist das ein Problem für dich?”

“Nein, eigentlich nicht. Ich bin gerne nackt. Nacktheit macht uns alle so schön gleich. Auf nackter Haut kann man zum Beispiel keine Orden tragen”

Nach dieser leicht philosophischen Aussage von mir, der sie zustimmte, tauschten wir unsere Adressen aus und legten einen Termin für unser Treffen fest.

An diesen Tag, bevor ich zu ihr ging, wollte ich mich noch selbst befriedigen. Es wäre mir nämlich peinlich gewesen, wenn sich beim Akt sitzen bei ihr etwas bei mir aufgestellt hätte. Ich zog mich also aus und setzte mich auf den Boden die Füße nach vorne ausgestreckt. An sie denkend begann ich meinen Glied zu reiben.

Verschiedene Sportarten, darunter auch turnen, waren als Sportstudent Pflicht. Darum war mein Körper sehr elastisch und versetzte mich in die Lage meinen eigenen Schwanz in den Mund zu nehmen, wenn ich mich vorn über beugte. Auch die Länge meines Prügels kam mir da entgegen.

Manchmal machte es mir richtig Spaß mir selbst einen zu blasen. Es war für mich eine Geschicklichkeitsübung und zugleich eine Dehnungsübung, ob ich mit meinen Lippen den Anfang meiner Hoden berühren konnte. Also nahm ich mein Glied zärtlich in den Mund und begann meine Dehnungsübungen. Im Gedanken lutschte aber sie an meinen elften Finger. Nachdem mein Samen in meine Mundhöhle spritze, duschte ich schnell und machte mich auf den Weg zu ihr.

Die Straßen waren tief verschneit und es war kalt. Die warme Dusche und mein auto erotisches Abenteuer von vorhin lies ein ganz eigenartiges Gefühl von Freiheit in mir hoch kommen.

Bei ihr angelangt betrat ich eine warme, eher überheizten Dachwohnung. Es war einfach, aber geschmackvoll eingerichtet. Überall hingen Bilder, die sie wohl gemalt hat. Akte waren wohl ihre Spezialität. Die Bilder waren ausdrucksstark und zugleich romantisch. War sie genauso?

“Warm hast du es hier” begann ich das Gespräch.

“Ich wollte nicht das du beim Akt stehen frierst”.

“Oh, das ist aber nett” gab ich ihr lächelnd zurück.

Nach einer Weile des Schweigens, wo wir beide nicht recht wußten wie es weiter gehen soll, ergriff sie die Initiative. “Zieh dich einmal aus und ich mache meine Malsachen fertig”. Ich folgte ihrer lieben Anweisung gern und zog einmal knisternd den dicken Pullover über dendKopf. Dann folgte mein T-Skirt. Meine Brust streckte ich bewußt rausdund zog meinen Bauch ein. Ich merkte wie ihre Blicke über meinen Oberkörper streiften während sie eine Leinwand auf der Staffelei befestigte. Bei mir gings weiter mit den Schuhen und Socken. Dann streifte ich meine Hose ab und stieg zuletzt aus meinem Slip. Als ich so nackt vor ihr stand, bemerkte ich, daß meine Vorhaut noch von meinem Vorspiel weit zurückgezogen war und meine Eichel blank hervor blitzte. Dies mußte sie auch bemerkt haben, denn sie fragt mich unverblümt “Hast du noch zuvor mit einem Mädchen geschlafen?”. Ihre Unbekümmertheit und Direktheit gefiel mir immer besser. Die Sehnsucht nach Ungezwungenheit in der Sexualität war schon lange in mir.

“Nein, ich wollte nur nicht, daß ich bei dir einen Steifen bekomme und habe mir vorhin noch einen runter geholt.” Ihre Ungezwungenheit ließ mich auch locker werden.  “Das wäre aber nicht nötig gewesen. Ich empfinde es sogar sehr erotisch, wenn ein Mann ohne Scheu seine Erregtheit zeigt.”

“Wenn ich das gewußt hätte”

Nach einer kurzen Weile abermaliger Unsicherheit, führte sie mich zu einer Couch auf der ich mich locker hinlegen sollte. Sie justierte meinen Körper nach ihren ästhetischen Bedürfnissen, wobei sie mich manchmal ganz zart mit ihren Händen berührte, was ich als sehr angenehm empfand. Als ich dann in der richtigen Stellung war, ging sie wieder zur Staffelei und begann mich auf die Leinwand zu zaubern. Als ich so ihren Blicken ausgeliefert dort lag, kam mir die Idee mit ihr ein Gespräch über Kunst anzufangen.

“Was bedeutet für dich Kunst?” eröffnete ich.

“Eine Flucht aus der Wirklichkeit.”

“Wie meinst du das?” stieß ich nach.

“Ja, schau dich mal um. “Du kannst zum Beispiel nur überleben, indem du andere Lebewesen tötest und mit ihren Kadavern deinen Bauch vollschlägst”.

“Siehst du das nicht ein wenig zu negativ?” versuchte ich sie aufzumuntern.

“Nein, das ist doch Faktum. Das war einer der Wurzeln, warum ich mich der Kunst zu wandte. Ein Künstler kann sich seine eigenen Welten schaffen und sich darin verlieren.”

“Eigentlich habe ich genau das selbe noch vor ein paar Stunden selber gemacht, als ich selbst mit mir Liebe machte. Ich erschuf mir selbst eine Welt – eine schöne Welt” fiel mir gerade ein.

“Genau – jeder Mensch ist eigentlich ein Lebenskünstler. Er erschafft sich seine eigene Wirklichkeit.”

“Aber gibt es nicht auch eine Wirklichkeit unabhängig vom Menschen?” provozierte ich sie.

“Wer sollte dann die Wirklichkeit wahrnehmen?” provozierte sie mich zurück.

“Keine Ahnung. Aber auf alle Fälle habe ich heute bei meinen auto erotischen Erlebnis keine Frau hervor zaubern können, die mir einen bläst. Also, die Welt als Wille und Vorstellung existiert nicht. Sonst könnte ich mir alle meine Wünsche vorstellen und sie wären dann automatisch real.”

“Da hast du schon recht. Vielleicht ist unsere Wirklichkeit genau das zwischen unserer Vorstellung und der Realität an sich.”

Unversehens waren wir in ein tief philosophisches Gespräch hinein gekippt über Gott und die Welt. Das ging noch eine Weile so. Die Zeit verstrich und plötzlich war es Nacht.

“Schluß für heute” stellte sie plötzlich fest und legte den Pinsel weg. Ich setzte mich auf.

“Ich sagte dir schon, daß ich dich nicht bezahlen kann. Doch möchte ich dir etwas anderes schenken und deine Sehnsucht vom Vormittag wahr machen.” Sie kam auf mich zu, kniete sich neben der Couch nieder und begann mich auf den Mund zu küssen. Plötzlich spürte ich ihre Zunge in meinen Mund. Nach einer kurzen Weile begann sie meine Brust zu küssen. Ganz langsam wanderte sie küssend über meinen Bauchnabel zu meinen Schamhaaransatz. Dort angelangt nahm sie aufs zärtlichste mein Glied in ihren Mund. Sie blies mir einen, daß die Welt um mich versank. Vor ein paar Stunden war es noch meine Phantasie – jetzt Wirklichkeit. Ich spürte ihre Zähne, ihre Zunge, ihren Rachen an meinen Schwanz. Ihre Hände vergruben sich in den Diwan und hielten meine Popacken. Ich versuchte, solange wie möglich meinen Saft in meiner steifen Rute zurück zu halten. Doch dann schoß mein Samen in ihren Mund und sie schluckte.

“Das wäre doch nicht nötig gewesen” sagte ich erschöpft.

“Ich habe es gern getan” lächelte sie zurück. Es blieb nicht bei den einen mal, daß sie mir ihre Liebe schenkte.

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admin am September 22nd 2019 in Sexy Seitensprung

Meike (27): Ich verführte den Paket-Boten!

Nach ein paar heißen Küssen lagen wir auf meinem Bett. Er zog mir den Morgenmantel aus und streichelte sanft mit dem surrenden Vibrator über meine Schenkel. Ich spreizte die Beine und genoß das Pulsieren in meinem Schoß. “O ja, noch ein bißchen tiefer, jaaa, so ist es gut!” keuchte ich … Irre, ich verführte gerade den Paket-Boten. Vor zehn Minuten hatte er bei mir geklingelt. Im Morgenmantel öffnete ich ihm. Ein knackiger Typ Anfang 20 lächelte mich total süß an. Meine Einladung zum Kaffee nahm er gern an. Als wir dann auf dem Sofa saßen, klaffte mein dünner Morgenmantel immer weiter auseinander. Ich spürte die Blicke des Boten wie Lustpfeile auf meiner Haut und wurde ganz feucht vor Erregung. Wie in Trance öffnete ich das Paket und nahm den Vibrator in die Hand. “Den kannst du bei mir ausprobieren. Willst du?” forderte ich ihn auf. Statt zu antworten, riß er mich stürmisch in die Arme, küßte mich gierig. Nachdem wir meinen neuen Vibrator ausprobiert hatten, konnte ich dann Jans “Original” in Aktion erleben. Kraftvoll und doch zärtlich drang er in mich ein. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und dann rockten wir los. Immer schneller, immer heftiger, bis wir von einer riesigen Orgasmus-Welle erfaßt wurden. Erst am Nachmittag kam Jan dazu, weitere Pakete auszuliefern.

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admin am August 1st 2019 in Sex am Arbeitsplatz

Geiler Fick im Sex-Mobil – der Minibus

Ja, ja – erst mußte ich meine Frau Kerstin dazu überreden, daß wir uns einen Kleinbus kaufen, sie wollte lieber einen Kombi – tja, und jetzt will sie unser neues Fahrzeug gegen nichts in der Welt eintauschen. Sie nennt es sogar liebevoll “mein kleines Sex-Mobil”, den darin sollte ein geiler Fick laufen. Doch ich erzähl Euch lieber alles von Anfang an…

“Ich bin in 5 Minuten bei dir, dann machen wir eine Spritztour”, flötete ich oberhappy in den Telefonhörer. Doch an der anderen Seite der Leitung war von Begeisterung keine Spur. “Meinetwegen”, war alles, was Kristin dazu sagte. Entsprechend lustlos stieg sie auch wenig später in unser neues Gefährt. “Ich fahr raus auf die Landstraße und zeig dir mal, was alles in ihm steckt”, schlug ich vor. Doch Kristin nickte nur. Kaum waren wir aus der Stadt draußen, begutachtete sie vom Beifahrersitz aus den hinteren Teil vom Kleinbus, grübelte kurz und grinste dann ganz plötzlich verschmitzt in sich rein. “Was ist denn auf einmal mit Dir los?” fragte ich neugierig. “Fahr doch mal da vorne rechts ran, dann zeig ich’s Dir”, hauchte sie mir auf einmal wie ausgewechselt zu.

Keine Minute später stieg Kristin aus und winkte mich an die Seite. “Mach doch mal die Tür auf”, forderte sie mich auf. “Aha, ist ja ganz schön viel Platz. Was man da so alles anstellen kann”, grinste sie mir frech zu. Ich hatte verstanden….. Und schon ging Kristin zum Lustangriff über. Fummelte wild an meinem Reißverschluß, bis sie endlich meinen Johnny in der Hand hielt. Mein Rohr war natürlich schon voll ausgefahren. Und da dauerte es auch nicht lang, und Kristin und ich waren im Kleinbus im schärfstes Sexgerangel.

Ich setzte mich auf die Rückbank, und mein Frauchen hockte sich auf meinen Schoß. “Jetzt verpaß ich Dir einen Sexritt, daß Dir Hören und Sehen vergeht”, prahlte Kristin. Und sie hielt was sie versprach. Gekonnt ließ sie ihr Becken schwingen und lehnte sich dabei so weit zurück, bis sie sich mit den Händen am Boden abstützen konnte. Wow, dadurch wurde ihre Muschi vorne total eng. Und als Kristin auch noch ihre Intimmuskeln an meinem Hammer spielen ließ, stand er schon kurz vor der Explosion. “He, nicht so schnell, ich will Dich noch länger genießen”, stoppte mich da meine Sexfee und lockerte ihre Sexmuskeln. Solange, bis mein Sexdruck leicht nachließ. Doch dann legte Kristin auch schon wieder los, pumpte mir ihr Becken wild entgegen, streichelte dabei selbst ihre Nippel. “Ja, ja , jetzt, komm, ich will deine Ladung in mir spüren”, stöhnte sie mir erregt ins Ohr. Und ich fühlte genau, wie ihre Muschi anfing zu vibrieren. Da gab ich meinem Abschuß grünes Licht. Und genau im selben Moment wurde Kristin von einem zuckenden Orgasmus überrollt. Zärtlich schmiegte Kristin danach ihren lustverschwitzten Körper an meine Brust und hauchte mir zu: ” Naja, war doch ´ne ganz gute Idee mit dem Kleinbus. Ist zumindest mehr Sexplatz als in ‘nem Kombi!” Tja, unseren ganz speziellen “Elch-Test” hat der Kleinbus mit Bravour bestanden. Klar, daß wir seitdem regelmäßig ´ne scharfe Spritztour machen…. 

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admin am August 31st 2018 in Intime Geständnisse