Kollege auf der Betriebsfeier flachgelegt

Ich saß im meinem Büro und dachte nach, was alles in den letzten Stunden geschehen war. Es war Freitag der dreizehnte und ich hatte schon jede Menge Sachen hingekriegt. Ich hatte mich von meinem langjährigen Freund getrennt, weil er mir auf die Nerven gegangen war, ich hatte einen Autounfall gehabt, nichts schlimmes, nur ein paar Kratzer, auf der Arbeit hatte ich mich wie eine Furie aufgeführt und dazu kam noch, dass ich glatt vergessen hatte, dass wir in der Firma abends ein kleines Fest für einen Mitarbeiter, der pensioniert wurde, veranstalteten. Am liebsten wäre ich nach Hause gefahren und hätte mich irgendwo versteckt und gewartet, bis der Tag um wäre. Leider war es nicht möglich.

“Sie haben Besuch und es ist dringend” tönte meine Sekretärin aus der Sprechanlage. ” Lass meinen Besuch eintreten, Klara” sagte ich. Die Türe ging auf und mein Freund trat ein. “Hör zu, ich, hm, vielleicht möchtest du dir das noch einmal überlegen? Das kann doch nicht alles gewesen sein? Willst du einfach all die Jahre vergessen und so tun, als wäre nie was geschehen? ” stotterte mein Freund. ” Ich habe es dir heute morgen deutlich gesagt. Es ist besser für uns beide. Ich liebe dich nicht mehr” sagte ich. Es stimmte zwar nicht ganz, denn einige Gefühle für ihn hatte ich noch, doch es reichte nicht aus, um die Beziehung aufrecht zu erhalten. Er guckte mich nur an und dann schrie er, was ich alles nicht wäre und überhaupt. Ich traue mich gar nicht, alles zu wiederholen, was er mir an den Kopf geworfen hat. ” Ich habe noch zu arbeiten, also wenn du bitte gehen möchtest” unterbrach ich ihn. Er holte tief Luft und wollte noch etwas sagen, doch dann überlegte er sich das anders, drehte sich um und verließ mein Büro.

Ich hatte ihn gekränkt, das wußte ich, aber er hätte es nicht anders verstanden. Nun war ich nach sehr langer Zeit wieder alleine. Ich konnte mir zwar kaum vorstellen, wie ich es alles packen würde, doch ich hoffte, dass ich mich auch an diese Situation schnell gewöhnen würde. Ich ließ meine Sekretärin kommen, teilte ihr mit, was noch vor dem Fest zu erledigen wäre und machte mich dann auf den Weg, noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Als ich alles besorgt hatte, fuhr ich nach Hause. Alles war so leer und wirkte ohne meinen Freund sehr verlassen, doch trotzdem gefiel es mir. Mein Haus war zwar nicht sehr groß, aber sehr geschmackvoll eingerichtet und sehr gemütlich. Ich kontrollierte alles, aber es fehlte nichts. Mein Freund konnte nichts mitnehmen, außer seinen eigenen Sachen, denn es gehörte glücklicherweise alles mir.

Ich machte mir eine Tasse Kaffee und setzte mich im Wohnzimmer hin. Eins wußte ich ganz genau, fürs erste wollte ich keinen Mann sehen, geschweige denn, eine neue Beziehung einzugehen. Ich vergaß aber, dass es heute der Freitag mit der dreizehn war. An diesem Tag lief immer alles anders, als ich es mir vorgenommen hatte. Ich trank meine Tasse leer und beschloß, mich fertig zu machen. Nach etwa zwei Stunden war ich soweit. Ich rief mir ein Taxi, denn bei solchen kleinen Feiern wurde doch ein bißchen getrunken, und ich hätte dann meinen Wagen stehen lassen müssen, und da hatte ich keine Lust drauf. Nach zehn Minuten kam das Taxi. Ich stieg ein und gab die Adresse an. Ich war so beschäftigt mit meinen Gedanken, dass ich erschrak, als der Fahrer mir sagte, dass wir angekommen waren. Ich bezahlte, stieg aus und marschierte auf die Firma zu.

Ich war eine der ersten Gäste, was sich aber in den nächsten dreißig Minuten veränderte. Plötzlich waren so viele Leute da, dass ich mich fragen mußte, wo die alle her gekommen waren. Es waren aber alles nur meine Angestellten. Unser Fest fing an. Ich hielt die Rede, bedankte mich für die Loyalität, die mein Mitarbeiter in all den Jahren der Firma erwiesen hatte, und so weiter. Er war einer der besten, und es tat mir leid, dass er mich verlassen würde, doch er war nicht mehr der jüngste und die Rente stand ihm zu. Dann ging das alles los. Es wurde einiges getrunken, es wurde getanzt, man hatte viel Spaß. Es war ein schönes Fest geworden. ” Alles in Ordnung Chefin?” fragte mich Jürgen, einer meiner Angestellten. ” Sie machen ja ein so langes Gesicht, fehlt ihnen etwas” fuhr er fort. Ich versicherte ihm, dass alles bestens wäre, und ich nur ein bißchen nachdachte. Er ging wieder und ich suchte mir etwas zum trinken.

Nach ein paar Stunden war ich ausgezeichneter Laune. Ich suchte Jürgen auf und zerrte ihn zu der provisorischen Tanzfläche. Wir tanzten so lange, bis ich völlig erschöpft war und mich ausruhen mußte. Der Abend verging leider sehr schnell und es wurde Zeit nach Hause zu gehen. Jürgen trank den ganzen Abend nichts und bot mir an, mich nach Hause zu bringen. Bei mir angekommen, fragte ich ihn, ob er vielleicht reinkommen möchte. Er nickte, half mir aus dem Auto und begleitete mich zum Haus. Da ich nicht in der Lage war, das Schlüsselloch zu finden, machte Jürgen es. Ich machte Licht an und sagte ihm, wo er sich was zum trinken holen konnte. Ich weiß nicht mehr, welche Teufel mich geritten hatten, aber als er mit seinem Getränk zurück kam, hatte ich das Bedürfnis gehabt, mit ihm zu schlafen. Ich stellte sein Glas ab, und zog ihn enger an mich. Ich zerrte an seinen Knöpfen so lange, bis sie nachgaben. Ich guckte zu ihm hoch und zog seinen Kopf tiefer, damit ich ihn küssen konnte. Ich spürte ein bißchen Widerstand, doch es interessierte mich nicht. Ich machte so lange, bis er nachgab.

Er legte seine Hände an meine Taille und erwiderte meine Küsse. Ich wollte immer mehr von ihm haben und ließ meine Hände nach vorne wandern, um an seine Männlichkeit zu kommen. Ich knöpfte seine Hose auf und legte meine Hand in seinen Slip. Es war zu viel für mich, als ich seine heiße, pochende Männlichkeit in der Hand hielt. Sanft massierte ich ihn und ließ mich dabei auf die Knie fallen. Ich zog seinen Slip ein bißchen tiefer und seine erregte Männlichkeit kam mir schnell entgegen. Sein Penis gefiel mir auf Anhieb sehr gut, und ich begann, ihn sofort mit dem Mund zu küssen. Ich vergaß dabei nicht die Zunge. Jede meiner Berührungen brachte sein Blut in Wallung und es machte mir viel Spaß weiter zu machen. Seine Hände hielten meinen Kopf fest, während er mit seinem Becken kreiste.

Zwischen meinen Beinen wurde es unerträglich heiß. Ich befreite mich aus seinem festen Griff, nahm ihn an der Hand und zog ihn in mein Schlafzimmer. Dort angekommen, begann ich meine Kleider auszuziehen und sah, dass seine Augen von großer Lust und Begierde glühten. Ich war so erregt, dass ich mich selber kaum noch anfassen konnte. Ich legte mich aufs Bett und zog ihn mit. Jürgen legte sich auf mich und ich spürte seine harte Männlichkeit, die meine weibliche Stelle rieb. Es vergingen nur ein paar Sekunden, bis ich ihn in mir spürte. Von Anfang an bewegten wir uns sehr schnell. Bei jeder Bewegung spürte ich ihn so intensiv, dass ich jedesmal laut aufstöhnte. Von großer Lust getrieben, dauerte es nicht lange und wir wurden von einer Welle des Höhepunkts zu der nächsten getrieben. Unser Stöhnen ähnelte eher einem wilden Geschrei, während der Orgasmus durch unsere Körper raste. Unsere Körper waren naßgeschwitzt, als auch die letzte Welle des Höhepunkts abgeklungen war. Jürgen rollte sich von mir weg und zog mich in seine Arme. Erschöpft schlief ich ein.

Es war schon spät, als ich am nächsten Tag wach wurde. Etwas störte mich im Bett und ich drehte mich um. Mein Kopf drohte zu zerplatzen. Jürgen schlief noch und ich erstarrte. “Es war also kein Traum” ging es mir durch den Kopf. Als ich ihn da so liegen sah, mußte ich feststellen, dass er gut aussah und es mir nichts ausmachte, neben ihm aufzuwachen. Im Gegenteil, es gefiel mir. Ich beugte mich zu ihm und küßte ihn auf den Mund. Sofort umschlangen mich seine Arme und wir vertieften uns in einem langen Kuß. Erneut liebten wir uns, doch dieses mal ganz langsam und genußvoll. Er zog schon paar Tage später zu mir und wir sind ein glückliches Paar. Ob wir heiraten, weiß ich noch nicht, denn so ist es ganz im Ordnung.

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admin am April 26th 2021 in Sex am Arbeitsplatz

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